Finanzwirtschaft at Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

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1. Was versteht man unter den vorgegeben Zielen und was unter den abgeleiteten Zielen der öffentlichen Finanzwirtschaft?

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Was versteht man unter der Allgemeinen Staatsqoute? Warum liefert eine bloße Erfassung des absoluten Wachstums der Staatsausgaben keine hinreichenden Informationen über die Staatstätigkeit?

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Welche Zielsetzungen werden mit einer Messung des Staatsanteils verfolgt?

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Was versteht man in diesem Zusammenhang unter der These von der Kostenkrankheit des öffentlichen Sektors („Baumolsche Kostenkrankheit“)?

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Was besagt demgegenüber das so genannte „Brechtsche Gesetz“?

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Welche Erklärung für einen steigenden Staatsanteil behauptet die These von der Niveauverschiebung („displacement effect")?

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Inwiefern beeinflusst die Einkommenselastizität der Nachfrage den Staatsanteil?

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Welche drei Anknüpfungspunkte der Besteuerung gibt es?

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Halten Sie das Einkommen für einen geeigneten Indikator der steuerlichen Leistungsfähigkeit und wie lässt sich dies begründen?

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Warum bildet das Vermögen keinen vergleichbar guten Indikator für die steuerliche Leistungsfähigkeit wie das Einkommen?

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Was spricht gegen eine Besteuerung von Luxusgütern?

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Finanzwirtschaft

1. Was versteht man unter den vorgegeben Zielen und was unter den abgeleiteten Zielen der öffentlichen Finanzwirtschaft?

Vorgegeben Ziele: Diese Zielsetzungen sind nicht aus der Finanzwissenschaft selbst abgeleitet, sondern sie gelten aus ökonomischer Sicht für alle Bereiche der Wirtschaftspolitik, damit aber auch für die Finanzpolitik

Abgeleiteten Ziele: Diese Zielsetzungen sind bei einer isolierten Betrachtung sinnlos. Sie gewinne nur dadurch einen Sinn, dass sie aus den vorgegebenen Zielen der öffentlichen Finanzwirtschaft abgeleitet werden.

Finanzwirtschaft

Was versteht man unter der Allgemeinen Staatsqoute? Warum liefert eine bloße Erfassung des absoluten Wachstums der Staatsausgaben keine hinreichenden Informationen über die Staatstätigkeit?

Allgemeine Staatsquote = sämtliche öffentliche Aufgaben bezogen aufs BIP Diese umfasst jedoch nicht die komplette Staatstätigkeit. Sie Finanzwirtschaft betrachtet nur die Budgettätigkeiten.

Finanzwirtschaft

Welche Zielsetzungen werden mit einer Messung des Staatsanteils verfolgt?

-> Ordnungs- politis: Erfassung des staatlichen Einflusses auf wirtschaftliche Aktivitäten inner- halb einer Volkswirtschaft zur Information von Politikern, Bürgern, Wissenschaftlern.

->Prozess- politisch:  Abschätzung des strategischen Handlungspotenzials des Staates mit Blick auf die Verfolgung finanzpolitischer Zielsetzungen.

Finanzwirtschaft

Was versteht man in diesem Zusammenhang unter der These von der Kostenkrankheit des öffentlichen Sektors („Baumolsche Kostenkrankheit“)?

Merkmale: Es wird bei der Erklärung wachsender Staatsausgaben auf bestehende Effizienzdefizite in der öffentlichen Verwaltung abgestellt. • Basisaussage: Die Erfüllung von Staatsaufgaben trägt überwiegend den Charakter der Bereitstellung von Dienstleistungen (und nicht der Fertigung industrieller Produkte). Die Personalintensität des staatlichen Dienstlei- stungsangebots bewirkt einen überdurchschnittlichen Kostenanstieg.

Finanzwirtschaft

Was besagt demgegenüber das so genannte „Brechtsche Gesetz“?

These von der progressiven Parallelität zwischen Staatsausgaben und Bevölkerungsmassierung im Raum (Brecht 1932) • Merkmale: Es wird auf die Auswirkungen der Bevölkerungsdichte auf die Höhe der staatlichen Ausgaben abgestellt. • Basisaussage: Die öffentlichen Ausgaben pro Kopf der Bevölkerung sind um so höher, je größer die Verdichtung der Bevölkerung im Raum ausfällt. Dabei soll keine lineare Beziehung zwischen Bevölkerungsdichte und Aus- gabenhöhe bestehen, sondern eine positive progressive Relation gilt als empirisch belegt.

Finanzwirtschaft

Welche Erklärung für einen steigenden Staatsanteil behauptet die These von der Niveauverschiebung („displacement effect")?

Aufgrund so genannter exogener Schocks kommt es zu periodischen Ausgabensprüngen, wobei eintretende Gewöhnungseffekte an die zusätzliche Bereitstellung von Kollektivgütern und die damit verbun- denen Ausgabenbelastungen eine Rückführung des erreichten Ausgaben- niveaus verhindern.

Finanzwirtschaft

Inwiefern beeinflusst die Einkommenselastizität der Nachfrage den Staatsanteil?

Einkommenselastizität = Mit einem zunehmenden Einkommensanstieg innerhalb der Volkswirtschaft steigt die Nachfrage nach öffentlichen Gütern stärker als die Nachfrage nach privaten Gütern. D.h. öffentliche Güter stellen so genannte superiore Güter dar. -->  Staat muss mehr dieser Güter mehr produzieren, haben mehr Kosten und Relation zum BIP ist stärker

Finanzwirtschaft

Lückentext
Steuern
Sondernsteuern
Sozialabgaben
Staatsverschulden
Steuern
Erwerbseinkünfte

Finanzwirtschaft

Welche drei Anknüpfungspunkte der Besteuerung gibt es?

1. Steuerquelle = der güter- oder geldmäßige Strom (z.B. Ein- kommen) oder Bestand (z.B. Vermögen) aus dem die Steuerleistung aufgebracht wird.

2. Steuerobjekt = Sache, Geldsumme, wirtschaftliche Handlung oder rechtlich- ökonomische Transaktion, an die Besteuerung im konkreten Fall anknüpft (Steuergegenstand)

3. Steuerbemessungsgrundlage = die physische Größe oder monetäre Strom- oder Bestandsgröße, die im Steuergesetz der Ermittlung der Steuerschuld zugrunde gelegt wird

Finanzwirtschaft

Halten Sie das Einkommen für einen geeigneten Indikator der steuerlichen Leistungsfähigkeit und wie lässt sich dies begründen?

Umfassender Indikator für Leistungsfähigkeit; wiederkehrende Art von Leistungsfähigkeit; steuertechnisch einigermaßen handhabbar.

Finanzwirtschaft

Warum bildet das Vermögen keinen vergleichbar guten Indikator für die steuerliche Leistungsfähigkeit wie das Einkommen?

Bestandsgröße mit Gefahr des Substanzverzehrs; zu geringe Basis für regelmäßigen Steuerzugriff; => lediglich ergänzender Indikator für Leistungsfähigkeitsbesteuerung

Finanzwirtschaft

Was spricht gegen eine Besteuerung von Luxusgütern?

es ist schwer festzulegen, was ein Luxusgut ist - deswegen nicht sehr sinnvoll

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