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Lernmaterialien für 11 - Dauerhaftigkeit von Beton an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen 11 - Dauerhaftigkeit von Beton Kurs an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden zu.

TESTE DEIN WISSEN

5.Wie äußern sich AKR-Schäden?

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Wie äußern sich AKR-Schäden:

-Abplatzungen in Fugenbereichen (Vor allem auf Betonfahrbahnen)

-Dunkle Verfärbungen in den Fugenbereichen

-Weiße Verfärbungen

-Treiberscheinungen

-Netzartige Rissbildung auf Betonflächen

-Verlorengegangene Zementhautschicht

-Austreten des AKR-Gels

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11.Welche Umgebungsbedingungen sind besonders förderlich für eine Carbonatisierung des Betons?

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-50-70% relative Luftfeuchte

-Wechselnde Feuchtigkeitsverhältnisse

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7.1.Wie läuft die Nebelkammerlagerung prinzipiell ab?

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Ablauf:

1.Bohrkerne entnehmen

2.Spezielle Lagerung nach Probenentnahme

3.Schellen, Messbolzen an Bohrkernen befestigen (Dehnungsmessung nachverfolgen und bewerten)

4.Einlagerung über Zeitraum von 270 Tagen bei 40°C und 100% relativer Luftfeuchtigkeit

5.Viseuelle Beobachtung

6.Durchführung begleitender Dehnungsmessung (Ermittlung Restdehnungpotenzials)

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15.Worauf beruht der lösende Angriff des Betons? Welche Gegenmaßnahmen gibt es dagegen?

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Organische Fette, Öle, weiches Wasser oder Säuren neutralisieren Calciumhydroxid. Dadurch löst sich das (randnahe) Gefüge auf und die Porosität des Betons erhöht sich! (Gefüge Auflockerung, Festigkeitsverminderung)


-Gegenmaßnahmen:

-Verwendung von Kompositzementen um Anteil des leichtlöslichen Calciumhydroxids zu senken

-Ordnungsgemäße Nachbehandlung

-Dafür sorgen, dass Randzone des Betons dicht ist

-Niedriger w/z-Wert

-ggf. Beschichtungen

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1.2.Wie ist die Unterteilung der Expositionsklassen?

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-Indirekter Angriff auf den Beton über Korrosion der Stahlbewehrung

-Direkter Angriff auf den Beton (mech. Beanspruchung)

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5.1.Welche Gegenmaßnahmen gegen AKR-Schäden existieren?

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Gegenmaßnahmen:

-Betroffenen Bereich rausschneiden und neu asphaltieren

-Begrenzung der Gesamtmenge an Alkalien im Beton

-Begrenzung der Menge des reagierenden Gesteins

-Ausschluss von Gesteinskörnungen aus verdächtigem Gewinnungsgebiet

-Begrenzung der Menge der Feuchtigkeit

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1.1.Welche Expositionsklassen gibt es?

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-Klassen =

-Kein Korrosions- oder Angriffsrisiko (X0)


-Bewehrungskorrosion durch Karbonatisierung (XC1-XC4)

-Bewehrungskorrosion durch Chloride (außer Meerwasser) (XD1-XD3)

-Bewehrungskorrosion durch Chloride aus Meerwasser (XS1-XS3)


-Betonkorrosion durch Frostangriff mit und ohne Taumittel (XF1-XF4)

-Betonkorrosion durch chemischen Angriff (XA1-XA3)

-Betonkorrosion durch Verschleißbeanspruchung (XM1-XM3)

-Betonkorrosion infolge Alkali-Kieselsäure-Reaktion (WO, WF, WA, WS)

(BTD S.88-94)

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3.Alkali-Kieselsäure-Reaktionen: prinzipieller Schadensmechanismus (3 wesentliche Einflussfaktoren).

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Prinzipieller Schadensmechanismus:

Reaktion von Alkalihydroxiden mit amorpher Kieselsäure und Wasser führt zur Bildung von Alkalisilikaten


Wesentliche Einflussfaktoren: 

-Alkalihydroxide 

-Ausreichende Feuchtigkeit

-Reaktive Gesteinskörnungen

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7.Was versteht man unter einer Nebelkammerlagerung?

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-Einlagerung von Bohrkernen über einen Zeitraum von 270 Tagen bei 40°C und 100% relative Luftfeuchtigkeit. (Dadurch kann die AKR entstehen/beschleunigt werden)

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2.1.Welcher Schadensmechanismus soll mit der Einstufung in Feuchtigkeitsklassen berücksichtigt werden?

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Schadensmechanismus: Gefahr von Betonkorrosion infolge von AKR (W,O,F,A,S)

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6.Wie kann das AKR-Schädigungspotential beurteilt werden?

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-Visuelle Beurteilung von Rissen auf den Bauwerksoberflächen

-Rissbreitenmessungen

-Entnahme von Bohrkernen aus Bereichen mit Rissen und unbeschädigten Bereichen

-Uranylacetattest

-Ermittlung des Restdehnung-Potentials

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2.Was sind Feuchtigkeitsklassen?

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-Feuchtigkeitsklassen = Klassifizierung der Umgebungsbedingungen hinsichtlich einer möglichen schädigenden Alkalikieselsäure-Reaktion (BTD S.87)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 11 - Dauerhaftigkeit von Beton Kurs an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

5.Wie äußern sich AKR-Schäden?

A:

Wie äußern sich AKR-Schäden:

-Abplatzungen in Fugenbereichen (Vor allem auf Betonfahrbahnen)

-Dunkle Verfärbungen in den Fugenbereichen

-Weiße Verfärbungen

-Treiberscheinungen

-Netzartige Rissbildung auf Betonflächen

-Verlorengegangene Zementhautschicht

-Austreten des AKR-Gels

Q:

11.Welche Umgebungsbedingungen sind besonders förderlich für eine Carbonatisierung des Betons?

A:

-50-70% relative Luftfeuchte

-Wechselnde Feuchtigkeitsverhältnisse

Q:

7.1.Wie läuft die Nebelkammerlagerung prinzipiell ab?

A:

Ablauf:

1.Bohrkerne entnehmen

2.Spezielle Lagerung nach Probenentnahme

3.Schellen, Messbolzen an Bohrkernen befestigen (Dehnungsmessung nachverfolgen und bewerten)

4.Einlagerung über Zeitraum von 270 Tagen bei 40°C und 100% relativer Luftfeuchtigkeit

5.Viseuelle Beobachtung

6.Durchführung begleitender Dehnungsmessung (Ermittlung Restdehnungpotenzials)

Q:

15.Worauf beruht der lösende Angriff des Betons? Welche Gegenmaßnahmen gibt es dagegen?

A:

Organische Fette, Öle, weiches Wasser oder Säuren neutralisieren Calciumhydroxid. Dadurch löst sich das (randnahe) Gefüge auf und die Porosität des Betons erhöht sich! (Gefüge Auflockerung, Festigkeitsverminderung)


-Gegenmaßnahmen:

-Verwendung von Kompositzementen um Anteil des leichtlöslichen Calciumhydroxids zu senken

-Ordnungsgemäße Nachbehandlung

-Dafür sorgen, dass Randzone des Betons dicht ist

-Niedriger w/z-Wert

-ggf. Beschichtungen

Q:

1.2.Wie ist die Unterteilung der Expositionsklassen?

A:

-Indirekter Angriff auf den Beton über Korrosion der Stahlbewehrung

-Direkter Angriff auf den Beton (mech. Beanspruchung)

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Q:

5.1.Welche Gegenmaßnahmen gegen AKR-Schäden existieren?

A:

Gegenmaßnahmen:

-Betroffenen Bereich rausschneiden und neu asphaltieren

-Begrenzung der Gesamtmenge an Alkalien im Beton

-Begrenzung der Menge des reagierenden Gesteins

-Ausschluss von Gesteinskörnungen aus verdächtigem Gewinnungsgebiet

-Begrenzung der Menge der Feuchtigkeit

Q:

1.1.Welche Expositionsklassen gibt es?

A:

-Klassen =

-Kein Korrosions- oder Angriffsrisiko (X0)


-Bewehrungskorrosion durch Karbonatisierung (XC1-XC4)

-Bewehrungskorrosion durch Chloride (außer Meerwasser) (XD1-XD3)

-Bewehrungskorrosion durch Chloride aus Meerwasser (XS1-XS3)


-Betonkorrosion durch Frostangriff mit und ohne Taumittel (XF1-XF4)

-Betonkorrosion durch chemischen Angriff (XA1-XA3)

-Betonkorrosion durch Verschleißbeanspruchung (XM1-XM3)

-Betonkorrosion infolge Alkali-Kieselsäure-Reaktion (WO, WF, WA, WS)

(BTD S.88-94)

Q:

3.Alkali-Kieselsäure-Reaktionen: prinzipieller Schadensmechanismus (3 wesentliche Einflussfaktoren).

A:

Prinzipieller Schadensmechanismus:

Reaktion von Alkalihydroxiden mit amorpher Kieselsäure und Wasser führt zur Bildung von Alkalisilikaten


Wesentliche Einflussfaktoren: 

-Alkalihydroxide 

-Ausreichende Feuchtigkeit

-Reaktive Gesteinskörnungen

Q:

7.Was versteht man unter einer Nebelkammerlagerung?

A:

-Einlagerung von Bohrkernen über einen Zeitraum von 270 Tagen bei 40°C und 100% relative Luftfeuchtigkeit. (Dadurch kann die AKR entstehen/beschleunigt werden)

Q:

2.1.Welcher Schadensmechanismus soll mit der Einstufung in Feuchtigkeitsklassen berücksichtigt werden?

A:

Schadensmechanismus: Gefahr von Betonkorrosion infolge von AKR (W,O,F,A,S)

Q:

6.Wie kann das AKR-Schädigungspotential beurteilt werden?

A:

-Visuelle Beurteilung von Rissen auf den Bauwerksoberflächen

-Rissbreitenmessungen

-Entnahme von Bohrkernen aus Bereichen mit Rissen und unbeschädigten Bereichen

-Uranylacetattest

-Ermittlung des Restdehnung-Potentials

Q:

2.Was sind Feuchtigkeitsklassen?

A:

-Feuchtigkeitsklassen = Klassifizierung der Umgebungsbedingungen hinsichtlich einer möglichen schädigenden Alkalikieselsäure-Reaktion (BTD S.87)

11 - Dauerhaftigkeit von Beton

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