VWL 2 Makroökonomie at Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

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Nominales und reales BIP

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Bruttonationaleinkommen

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Wirtschaften
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Produktionsfaktoren

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Erfolgsrelation

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  1. Nennen Sie wesentliche Bedingungen für einen vollkommenen Markt (Modellmarkt).

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Marktgleichgewicht
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Produzentenrente

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Erläutern Sie kurz die Folgen, die entstehen, wenn der Staat durch eine Aufkaufgarantie einen Mindestpreis für ein Gut        garantiert. Welche Motive könnten dieser Entscheidung        zugrunde liegen?

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Warum bezeichnet man die Erhebung indirekter Steuern (z.B. MwSt) als marktkonformen Eingriff?

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Mengenanpassung
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Bruttoinlandsprodukt

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VWL 2 Makroökonomie

Nominales und reales BIP

Das nominale BIP gibt die Summe der inländischen Wertschöpfung beziehungsweise der Wertschöpfung von Regionen in aktuellen Marktpreisen an. Dadurch ist das BIP abhängig von Veränderungen des Preisindex der betrachteten Volkswirtschaft. Das nominale BIP steigt bei Inflation und daraus folgenden steigenden Marktpreisen. Umgekehrt sinkt das nominale BIP bei Deflation und daraus folgenden sinkenden Marktpreisen. So führt eine Inflationsrate von zum Beispiel fünf Prozent bei gleich bleibender Güterproduktion zu einem nominalen BIP-Anstieg von ebenfalls fünf Prozent. 

Um das BIP unabhängig von Veränderungen der Preise betrachten zu können, verwendet man das reale BIP, in dem alle Waren und Dienstleistungen zu den Preisen eines Basisjahres bewertet werden (BIP zu konstanten Preisen). In Deutschland verwendet das Statistische Bundesamt seit 2005 Kettenindizes.[7] 

Wenn man die Preissteigerung seit dem Basisjahr kennt, lässt sich das reale BIP mittels folgender Formel aus dem nominalen BIP errechnen: BIPreal = BIPnominal/Preisindex


VWL 2 Makroökonomie

Bruttonationaleinkommen
Das Bruttonationaleinkommen (BNE), bis 1999 auch Bruttosozialprodukt (BSP) (englisch Gross National Income (GNI) bzw. Gross National Product (GNP)), ist ein zentraler Begriff aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) und eine volkswirtschaftliche Kennzahl. Es misst den Wert aller Waren und Dienstleistungen, die in einer Periode mithilfe von Produktionsfaktoren hergestellt werden, die sich im Besitz von Inländern befinden (alle von Inländern erwirtschafteten Einkommen, egal ob im Inland oder im Ausland erzielt). Dies ist gleichbedeutend mit den an Inländer geflossenen Einkommen aus Erwerbstätigkeit und Vermögensbesitz (Zinsen und andere Kapitalerträge, nicht allerdings Einkommen aus Veräußerungsgeschäften), weshalb das Bruttonationaleinkommen als zentraler Einkommensindikator einer Volkswirtschaft gilt.

VWL 2 Makroökonomie

Wirtschaften
die optimale Lösung des Dilemmas, ständig wachsende Bedürfnisse mit vergleichsweise begrenzten Ressourcen (Knappheit) zu befriedigen.

VWL 2 Makroökonomie


Produktionsfaktoren
Güter und        Leistungen, die den Unternehmen zur Herstellung von Gütern und Leistungen zugeführt werden - mit dem Ziel der Erlangung entsprechender Faktorentgelte. Aus volkswirtschaftlicher Sicht unterscheidet man die        Produktionsfaktoren Arbeit (Arbeitskräfte mit        Erfahrungen, Fertigkeiten und Qualifikationen), Kapital (Geld- und Sachkapital) und Boden, welche zu den Faktorentgelten    Lohn, Zins und Rente führen. Mitunter werden die        Produktionsfaktoren weiter untergliedert und die drei        "klassischen" Faktoren durch Information und        Organisation ergänzt

VWL 2 Makroökonomie

Erfolgsrelation
Die allgemeine Erfolgsrelation ist die Effektivität (Ergebnis        : Aufwand). Wird das Ergebnis im Gewinn ausgedrückt,        spricht man von Rentabilität (z.B. Kapitalrentabilität).        Verwendet man physische Kennzahlen, spricht man von        Produktivität (z.B. das Verhältnis der Produktionsmenge        zur Zahl der eingesetzten Arbeitskräfte als        Arbeitsproduktivität). Allerdings erfordert die Summierung unterschiedlicher Produkte eines Unternehmens oder gar der Volkswirtschaft die Berechnung der Produktivität als Wertgröße im Ergebnis.

VWL 2 Makroökonomie

  1. Nennen Sie wesentliche Bedingungen für einen vollkommenen Markt (Modellmarkt).
Wesentliche Voraussetzungen für den Modellmarkt sind die freie (polypolistische) Konkurrenz, die volle        Markttransparenz, der Verzicht auf eine räumliche        Darstellung (Punktmarkt) sowie die Betrachtung jeweils zu        einem Zeitpunkt. Weiterhin wird ein durchschnittliches        Marktverhalten unterstellt, d.h. von persönlichen Präferenzen        abstrahiert

VWL 2 Makroökonomie

Marktgleichgewicht
Unter dem Marktgleichgewicht versteht man die Übereinstimmung von Angebot und Nachfrage nach Preis und Menge (Gleichgewichtspunkt). Im Marktgleichgewicht entsteht der Marktpreis, zu dem Handel stattfindet.

VWL 2 Makroökonomie

Produzentenrente
Die Produzentenrente        (Differenz zwischen dem Marktpreis und den individuellen        Preisvorstellungen der Anbieter) stellt einen zusätzlichen        Gewinn für das Unternehmen dar. Dadurch regt sie        produktive Unternehmen zur Ausweitung ihres Angebots an,        weniger kostengünstige Unternehmen werden zur        Kostensenkung gezwungen. Im Ergebnis beider sinkt der        Marktpreis c.p., die umgesetzte Menge auf dem Markt erhöht        sich und mehr Verbraucher sind in der Lage, sich dieses        Gut zu kaufen. Weiterhin zieht eine hohe Produzentenrente        Kapital an und lenkt damit die (Neu-) Kombination der        Produktionsfaktoren, Allokation genannt. Da sich die        Produzentenrente damit selbst entgegenwirkt, initiert sie        außerdem Innovationen, um wieder zusätzlichen Gewinn für        die Unternehmen zu

VWL 2 Makroökonomie

Erläutern Sie kurz die Folgen, die entstehen, wenn der Staat durch eine Aufkaufgarantie einen Mindestpreis für ein Gut        garantiert. Welche Motive könnten dieser Entscheidung        zugrunde liegen?
Durch einen Mindestpreis (Festlegung über dem Marktpreis, z.B. ursprüngliche EU-Agrarpreise) wird die angebotene Menge vergrößert, die nachgefragte hingegen verringert. Dadurch entsteht ein Angebots-Überschuß bzw. eine Nachfrage-Lücke. Dieser höhere Preis wird in der Regel durch Intervention, z.B. Aufkaufgarantie nach dem Preis, erreicht. Die entstehenden Überschüsse müssen dann durch Folgeinterventionen beseitigt werden (z.B.        Vernichtung). Ausgangspunkt und Motiv für die        Etablierung eines Mindestpreises ist in der Regel der        Schutz bzw. die Förderung der Anbieter. Wie die meisten        Marktinterventionen ist auch der Mindestpreis wegen der        hohen Kosten und der nicht gewollten Folgen umstritten.

VWL 2 Makroökonomie

Warum bezeichnet man die Erhebung indirekter Steuern (z.B. MwSt) als marktkonformen Eingriff?
Die Umsatzsteuer, traditionell Mehrwertsteuer, wird deshalb als marktfonform da sie mit ihren Wirkungen den Marktmechanismus nicht ausschaltet (wie Mindest-, Fest- oder Höchstpreise) sondern durch Aufschlag auf die Preisvorstellungen aller Anbieter unter Nutzung des Marktmechanismus "nur" zu einem neuen Gleichgewicht führt.

VWL 2 Makroökonomie

Mengenanpassung
Unter Mengenanpassung versteht man, daß bei freier Konkurrenz weder Anbieter und Nachfrager den Preis bestimmen können und damit direkt nur durch die Änderung ihrer Mengenvorstellungen auf einen sich ändernden Marktpreis reagieren.

VWL 2 Makroökonomie

Bruttoinlandsprodukt

Das Bruttoinlandsprodukt, in der Schweiz auch Bruttoinlandprodukt[1] (Abkürzung: BIP; englisch gross domestic product, GDP), gibt den Gesamtwert aller Güter, d. h. Waren und Dienstleistungen an, die während eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft als Endprodukte hergestellt wurden, nach Abzug aller Vorleistungen.[2] Somit werden nur alle finalen Güter, also Güter auf Stufe der Endverwendung, als Wirtschaftsleistung erfasst. Bei der Berechnung werden Güter, die nicht direkt weiterverwendet, sondern auf Lager gestellt werden, als Vorratsveränderung berücksichtigt. 

Im Unterschied zum Bruttonationaleinkommen werden bei der Berechnung des BIP nur die Leistungen im Inland erfasst, es wird das sogenannte Inlandsprinzip angewendet; die Landesgrenzen sind ausschlaggebend.

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