Risiko Und Nachhaltigkeitsmanagement at Hochschule Für Technik Stuttgart | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Risiko und Nachhaltigkeitsmanagement an der Hochschule für Technik Stuttgart

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Risiko und Nachhaltigkeitsmanagement Kurs an der Hochschule für Technik Stuttgart zu.

TESTE DEIN WISSEN

Aus welchen Gesetzen besteht das Risikomanagement?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG)
  • Basel III etc.
  • Betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Quantifizierbare und nicht quantifizierbare Risiken? (Beispiele)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Quantifizierbar

  • wenn ausreichende Informationen zu den Auswirkungen des Risikos aus einer hinreichenden Anzahl an Beobachtungen und Erfahrungen vorliegen.
  • Somit wird es möglich, den Entscheidungen messbare oder subjektiv abschätzbare Wahrscheinlichkeiten zu zuordnen.

Nicht quantifizierbare Risiken:

  • Risiken die nur unzureichend messbar bzw. erfassbar sind
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Benchmarking?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Vergleich der vorliegenden ermittelten Werte eines Objekts (bspw. Kosten Heizung) mit einem Vergleichswert von deren Objekten.

​Also der Vergleich mit Bezugswerten vergleichbarer Objekte.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was wird bei der Vorort Untersuchung einer TDD (Technischen Due Diligence) "begutachtet"?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bei der Objektbegehung wird folgendes wird überprüft:

  • Zustand der Gebäudetechnik
  • Umsetzung Instandhaltungsarbeiten
  • Bauschäden
  • Instandhaltungs- und Sanierungsstau
  • Einhaltung behördlicher Auflagen, bspw. allgemein gültige technische Vorschriften, statische und brandschutztechnische Erfordernisse


In einem ersten Zwischenfazit können nun wesentliche Fragen, bspw. eines potentiellen Käufers der Immobilie beantwortet werden. Dies können bspw. Aspekte der Flächeneffizienz, Adaptivität Gebäudetechnik an Nutzeranforderungen, etc. sein.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Bekannte Öko-Label-Kategorien:

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Typ I: private und gewerbliche Endverbraucher. Bsp. "Blauer Engel"

Typ II: singuläre produktunterstützende Herstellerangabe, wendet sich an Endverbraucher 

Typ III: wendet sich an Planer, Ingenieure und Endverbraucher.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verfahrensbeispiele zur Risikoanalyse

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • SWOT-Analyse
  • Sensitivitätsanalyse
  • Szenarioanalyse
  • Due Diligence
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Erklärung von KonTraG

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich
  • Gesetzliche Verpflichtungen für weite Teile der Immobilienwirtschaft zu einem angemessenen Risikomanagement.
  • Nach Aktiengesetz und Haushaltsgrundsätzegesetz (HGrG) sind Vorstände von AGs, Vorstände von Genossenschaften und Geschäftsführer von GmbHs verpflichtet ein Risikofrühwarnsystem einzurichten.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind "Externe Geschäftsrisiken" und "Interne (betriebliche Risiken)" - Risikofelder der Immobilienwirtschaft (wichtige Folie)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Externe Geschäftsrisiken :

  • Marktrisiken (z.b. Zinsänderung, Nachfragerückgang, Preisrisiken)
  • Branchenrisiken (z.B. Tarifliche Änderungen, Konjunktur)
  • Sonstige Risiken (z.B. Gesetze, Politik, etc.)


Interne (betriebliche Risiken)

  • Prozessrisiken
    • Betriebliche Risiken (z.B. Mieterzufriedenheit, Produktentwicklung)
    • Finanzrisiken
    • Sonstige Risiken
  • Entscheidungsrisiken
    • Betriebliche Risiken (Preisfindung, Berichtswesen)
    • Finanzrisiken (Planung/Buchhaltung, Investitionsrechnung)
    • Sonstige Risiken (Umfeldbeurteilung, Bestandsportfolio, Lebenszyklen, Organisationsstruktur, Qualität des Personals)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschied zwischen Risikoanalyse und Risikobewertung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Risikoanalyse = Identifiziert mögliche vorhandene Risiken (nicht nach Intensität)

Risikobewertung = Einstufung des Ausmaßes von Risiken

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Risikoarten in der Immobilienwirtschaft (min. 5 Risiken nennen) / Risiken beim Kauf einer Immobilie?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Anbindungs- und Versorgungsrisiko
  • Demographisches Risiko
  • Imagerisiko
  • Politisches und rechtliches Risiko
  • Immobilienmarktrisiko
  • Zinsänderungs- und Finanzierungsrisiko
  • Fertigstellungsrisiko
  • Planungsrisiko
  • Wertänderungsrisiko
  • Bonitätsrisiko (Mieter)
  • Leerstandsrisiko
  • Mietausfallrisiko
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind existenzielle Risiken? (Risikoarten) 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Betrifft die Güter- und Leistungssphäre

Stellen objektspezifische Unsicherheiten dar

Bspw. Gefahr der technischen Überalterung (Hardware PC)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen sie immobilienspezifische Risiken.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Standort- und Marktrisiken
  • Objektbezogene Risiken
Lösung ausblenden
  • 19866 Karteikarten
  • 698 Studierende
  • 8 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Risiko und Nachhaltigkeitsmanagement Kurs an der Hochschule für Technik Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Aus welchen Gesetzen besteht das Risikomanagement?

A:
  • Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG)
  • Basel III etc.
  • Betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument 
Q:

Was sind Quantifizierbare und nicht quantifizierbare Risiken? (Beispiele)

A:

Quantifizierbar

  • wenn ausreichende Informationen zu den Auswirkungen des Risikos aus einer hinreichenden Anzahl an Beobachtungen und Erfahrungen vorliegen.
  • Somit wird es möglich, den Entscheidungen messbare oder subjektiv abschätzbare Wahrscheinlichkeiten zu zuordnen.

Nicht quantifizierbare Risiken:

  • Risiken die nur unzureichend messbar bzw. erfassbar sind
Q:

Was versteht man unter Benchmarking?

A:

Vergleich der vorliegenden ermittelten Werte eines Objekts (bspw. Kosten Heizung) mit einem Vergleichswert von deren Objekten.

​Also der Vergleich mit Bezugswerten vergleichbarer Objekte.

Q:

Was wird bei der Vorort Untersuchung einer TDD (Technischen Due Diligence) "begutachtet"?

A:

Bei der Objektbegehung wird folgendes wird überprüft:

  • Zustand der Gebäudetechnik
  • Umsetzung Instandhaltungsarbeiten
  • Bauschäden
  • Instandhaltungs- und Sanierungsstau
  • Einhaltung behördlicher Auflagen, bspw. allgemein gültige technische Vorschriften, statische und brandschutztechnische Erfordernisse


In einem ersten Zwischenfazit können nun wesentliche Fragen, bspw. eines potentiellen Käufers der Immobilie beantwortet werden. Dies können bspw. Aspekte der Flächeneffizienz, Adaptivität Gebäudetechnik an Nutzeranforderungen, etc. sein.

Q:

Bekannte Öko-Label-Kategorien:

A:

Typ I: private und gewerbliche Endverbraucher. Bsp. "Blauer Engel"

Typ II: singuläre produktunterstützende Herstellerangabe, wendet sich an Endverbraucher 

Typ III: wendet sich an Planer, Ingenieure und Endverbraucher.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Verfahrensbeispiele zur Risikoanalyse

A:
  • SWOT-Analyse
  • Sensitivitätsanalyse
  • Szenarioanalyse
  • Due Diligence
Q:

Erklärung von KonTraG

A:
  • Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich
  • Gesetzliche Verpflichtungen für weite Teile der Immobilienwirtschaft zu einem angemessenen Risikomanagement.
  • Nach Aktiengesetz und Haushaltsgrundsätzegesetz (HGrG) sind Vorstände von AGs, Vorstände von Genossenschaften und Geschäftsführer von GmbHs verpflichtet ein Risikofrühwarnsystem einzurichten.
Q:

Was sind "Externe Geschäftsrisiken" und "Interne (betriebliche Risiken)" - Risikofelder der Immobilienwirtschaft (wichtige Folie)

A:

Externe Geschäftsrisiken :

  • Marktrisiken (z.b. Zinsänderung, Nachfragerückgang, Preisrisiken)
  • Branchenrisiken (z.B. Tarifliche Änderungen, Konjunktur)
  • Sonstige Risiken (z.B. Gesetze, Politik, etc.)


Interne (betriebliche Risiken)

  • Prozessrisiken
    • Betriebliche Risiken (z.B. Mieterzufriedenheit, Produktentwicklung)
    • Finanzrisiken
    • Sonstige Risiken
  • Entscheidungsrisiken
    • Betriebliche Risiken (Preisfindung, Berichtswesen)
    • Finanzrisiken (Planung/Buchhaltung, Investitionsrechnung)
    • Sonstige Risiken (Umfeldbeurteilung, Bestandsportfolio, Lebenszyklen, Organisationsstruktur, Qualität des Personals)
Q:

Unterschied zwischen Risikoanalyse und Risikobewertung?

A:

Risikoanalyse = Identifiziert mögliche vorhandene Risiken (nicht nach Intensität)

Risikobewertung = Einstufung des Ausmaßes von Risiken

Q:

Risikoarten in der Immobilienwirtschaft (min. 5 Risiken nennen) / Risiken beim Kauf einer Immobilie?

A:
  • Anbindungs- und Versorgungsrisiko
  • Demographisches Risiko
  • Imagerisiko
  • Politisches und rechtliches Risiko
  • Immobilienmarktrisiko
  • Zinsänderungs- und Finanzierungsrisiko
  • Fertigstellungsrisiko
  • Planungsrisiko
  • Wertänderungsrisiko
  • Bonitätsrisiko (Mieter)
  • Leerstandsrisiko
  • Mietausfallrisiko
Q:

Was sind existenzielle Risiken? (Risikoarten) 

A:

Betrifft die Güter- und Leistungssphäre

Stellen objektspezifische Unsicherheiten dar

Bspw. Gefahr der technischen Überalterung (Hardware PC)

Q:
Nennen sie immobilienspezifische Risiken.
A:
  • Standort- und Marktrisiken
  • Objektbezogene Risiken
Risiko und  Nachhaltigkeitsmanagement

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Risiko und Nachhaltigkeitsmanagement an der Hochschule für Technik Stuttgart

Für deinen Studiengang Risiko und Nachhaltigkeitsmanagement an der Hochschule für Technik Stuttgart gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Risiko und Nachhaltigkeitsmanagement Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Nachhaltigkeitsmanagement

Berufsakademie Sachsen - Staatliche Studienakademie Dresden

Zum Kurs
Nachhaltigkeitsmanagement

TU Dresden

Zum Kurs
Risiko - und Nachhaltigkeitsmanagement

Hochschule für Technik Stuttgart

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Risiko und  Nachhaltigkeitsmanagement
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Risiko und  Nachhaltigkeitsmanagement