Immobilienwirtschaft at Hochschule Für Technik Stuttgart | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Immobilienwirtschaft an der Hochschule für Technik Stuttgart

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Immobilienwirtschaft Kurs an der Hochschule für Technik Stuttgart zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was wird bei der Vorort Untersuchung einer TDD (Technischen Due Diligence) "begutachtet"?

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TESTE DEIN WISSEN

Bei der Objektbegehung wird folgendes wird überprüft:

  • Zustand der Gebäudetechnik
  • Umsetzung Instandhaltungsarbeiten
  • Bauschäden
  • Instandhaltungs- und Sanierungsstau
  • Einhaltung behördlicher Auflagen, bspw. allgemein gültige technische Vorschriften, statische und brandschutztechnische Erfordernisse


In einem ersten Zwischenfazit können nun wesentliche Fragen, bspw. eines potentiellen Käufers der Immobilie beantwortet werden. Dies können bspw. Aspekte der Flächeneffizienz, Adaptivität Gebäudetechnik an Nutzeranforderungen, etc. sein.

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschied zwischen eindimensionalen Risiken und zweidimensionalen Risiken

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TESTE DEIN WISSEN
  • Eindimensionale Risiken
    • Überwiegt der Einfluss des Risikos. Der Aspekt Chance ist zu vernachlässigen.
    • Beispiel: Naturkatastrophen
  • Zweidimensionale Risiken
    • Bei Zweidimensionalen Risiken stehen sich Risiko und Chance gegenüber. Der Aspekt Chance und Risiko kann gleichermaßen relevant werden.
    • Beispiel: Marktentwicklungen, Zinsentwicklung
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Was sind Quantifizierbare und nicht quantifizierbare Risiken? (Beispiele)

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Quantifizierbar

  • wenn ausreichende Informationen zu den Auswirkungen des Risikos aus einer hinreichenden Anzahl an Beobachtungen und Erfahrungen vorliegen.
  • Somit wird es möglich, den Entscheidungen messbare oder subjektiv abschätzbare Wahrscheinlichkeiten zu zuordnen.

Nicht quantifizierbare Risiken:

  • Risiken die nur unzureichend messbar bzw. erfassbar sind
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Arten von objektbezogenen Risiken  - Immobilienspezifische Risiken (wichtige Folie)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Risiken in der Entstehungsphase
  • Risiken während der Nutzung
  • Objekteigenschaften
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TESTE DEIN WISSEN

Verfahrensbeispiele zur Risikoanalyse

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  • SWOT-Analyse
  • Sensitivitätsanalyse
  • Szenarioanalyse
  • Due Diligence
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Nennen sie immobilienspezifische Risiken.
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  • Standort- und Marktrisiken
  • Objektbezogene Risiken
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TESTE DEIN WISSEN

Erklärung von Basel III

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  • Regelungen für Eigenkapitalhinterlegung von Krediten durch Banken
  • Vermeidung der Effekte wie in der Finanzkrise 2008 – aufgrund dieser wurde Basel II erlassen
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Welche Arten der Standort- (und Marktrisiken) gibt es? - Immobilienspezifische Risiken (wichtige Folie)

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TESTE DEIN WISSEN
  • National
  • Regional
  • Makrostandort
  • Mikrostandort
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Welche Leistungsbereiche (Tätigkeiten) gibt es in der Immobilienwirtschaft?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bautätigkeit (Im Anlagevermögen o. Umlaufvermögen)
  • Maklertätigkeit
  • Betreuungsleistungen (Baubetreuung, Verwaltungsbetreuung)
  • Immobilien- und Finanzierungsdienstleistungen (Facility Management, Fondsverwaltung, Soziale Dienstleistungen, Technische Dienstleistungen)
  • Leistungen nach BauGB (Erschließung, Entwicklung, Sanierung)
  • Bestandsbewirtschaftung Gebäudemanagement
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Was sind "Externe Geschäftsrisiken" und "Interne (betriebliche Risiken)" - Risikofelder der Immobilienwirtschaft (wichtige Folie)

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Externe Geschäftsrisiken :

  • Marktrisiken (z.b. Zinsänderung, Nachfragerückgang, Preisrisiken)
  • Branchenrisiken (z.B. Tarifliche Änderungen, Konjunktur)
  • Sonstige Risiken (z.B. Gesetze, Politik, etc.)


Interne (betriebliche Risiken)

  • Prozessrisiken
    • Betriebliche Risiken (z.B. Mieterzufriedenheit, Produktentwicklung)
    • Finanzrisiken
    • Sonstige Risiken
  • Entscheidungsrisiken
    • Betriebliche Risiken (Preisfindung, Berichtswesen)
    • Finanzrisiken (Planung/Buchhaltung, Investitionsrechnung)
    • Sonstige Risiken (Umfeldbeurteilung, Bestandsportfolio, Lebenszyklen, Organisationsstruktur, Qualität des Personals)
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Risikoarten in der Immobilienwirtschaft (min. 5 Risiken nennen) / Risiken beim Kauf einer Immobilie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anbindungs- und Versorgungsrisiko
  • Demographisches Risiko
  • Imagerisiko
  • Politisches und rechtliches Risiko
  • Immobilienmarktrisiko
  • Zinsänderungs- und Finanzierungsrisiko
  • Fertigstellungsrisiko
  • Planungsrisiko
  • Wertänderungsrisiko
  • Bonitätsrisiko (Mieter)
  • Leerstandsrisiko
  • Mietausfallrisiko
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Erklärung von Betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument

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TESTE DEIN WISSEN
Betriebswirtschaftliches Steuerungs- und Führungsinstrument:
  • Dauerhaften unternehmerischen Erfolg am Markt sichern
  • Risiken in aktuellen und zukünftigen Geschäfts- und Handlungsfeldern frühzeitig erkennen
  • Systematische Analyse der Risiken
  • Zielgerichtete Steuerung

Anforderungen gehen weit über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus

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  • 14407 Karteikarten
  • 600 Studierende
  • 7 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Immobilienwirtschaft Kurs an der Hochschule für Technik Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was wird bei der Vorort Untersuchung einer TDD (Technischen Due Diligence) "begutachtet"?

A:

Bei der Objektbegehung wird folgendes wird überprüft:

  • Zustand der Gebäudetechnik
  • Umsetzung Instandhaltungsarbeiten
  • Bauschäden
  • Instandhaltungs- und Sanierungsstau
  • Einhaltung behördlicher Auflagen, bspw. allgemein gültige technische Vorschriften, statische und brandschutztechnische Erfordernisse


In einem ersten Zwischenfazit können nun wesentliche Fragen, bspw. eines potentiellen Käufers der Immobilie beantwortet werden. Dies können bspw. Aspekte der Flächeneffizienz, Adaptivität Gebäudetechnik an Nutzeranforderungen, etc. sein.

Q:

Unterschied zwischen eindimensionalen Risiken und zweidimensionalen Risiken

A:
  • Eindimensionale Risiken
    • Überwiegt der Einfluss des Risikos. Der Aspekt Chance ist zu vernachlässigen.
    • Beispiel: Naturkatastrophen
  • Zweidimensionale Risiken
    • Bei Zweidimensionalen Risiken stehen sich Risiko und Chance gegenüber. Der Aspekt Chance und Risiko kann gleichermaßen relevant werden.
    • Beispiel: Marktentwicklungen, Zinsentwicklung
Q:

Was sind Quantifizierbare und nicht quantifizierbare Risiken? (Beispiele)

A:

Quantifizierbar

  • wenn ausreichende Informationen zu den Auswirkungen des Risikos aus einer hinreichenden Anzahl an Beobachtungen und Erfahrungen vorliegen.
  • Somit wird es möglich, den Entscheidungen messbare oder subjektiv abschätzbare Wahrscheinlichkeiten zu zuordnen.

Nicht quantifizierbare Risiken:

  • Risiken die nur unzureichend messbar bzw. erfassbar sind
Q:

Arten von objektbezogenen Risiken  - Immobilienspezifische Risiken (wichtige Folie)

A:
  • Risiken in der Entstehungsphase
  • Risiken während der Nutzung
  • Objekteigenschaften
Q:

Verfahrensbeispiele zur Risikoanalyse

A:
  • SWOT-Analyse
  • Sensitivitätsanalyse
  • Szenarioanalyse
  • Due Diligence
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Q:
Nennen sie immobilienspezifische Risiken.
A:
  • Standort- und Marktrisiken
  • Objektbezogene Risiken
Q:

Erklärung von Basel III

A:
  • Regelungen für Eigenkapitalhinterlegung von Krediten durch Banken
  • Vermeidung der Effekte wie in der Finanzkrise 2008 – aufgrund dieser wurde Basel II erlassen
Q:

Welche Arten der Standort- (und Marktrisiken) gibt es? - Immobilienspezifische Risiken (wichtige Folie)

A:
  • National
  • Regional
  • Makrostandort
  • Mikrostandort
Q:

Welche Leistungsbereiche (Tätigkeiten) gibt es in der Immobilienwirtschaft?

A:
  • Bautätigkeit (Im Anlagevermögen o. Umlaufvermögen)
  • Maklertätigkeit
  • Betreuungsleistungen (Baubetreuung, Verwaltungsbetreuung)
  • Immobilien- und Finanzierungsdienstleistungen (Facility Management, Fondsverwaltung, Soziale Dienstleistungen, Technische Dienstleistungen)
  • Leistungen nach BauGB (Erschließung, Entwicklung, Sanierung)
  • Bestandsbewirtschaftung Gebäudemanagement
Q:

Was sind "Externe Geschäftsrisiken" und "Interne (betriebliche Risiken)" - Risikofelder der Immobilienwirtschaft (wichtige Folie)

A:

Externe Geschäftsrisiken :

  • Marktrisiken (z.b. Zinsänderung, Nachfragerückgang, Preisrisiken)
  • Branchenrisiken (z.B. Tarifliche Änderungen, Konjunktur)
  • Sonstige Risiken (z.B. Gesetze, Politik, etc.)


Interne (betriebliche Risiken)

  • Prozessrisiken
    • Betriebliche Risiken (z.B. Mieterzufriedenheit, Produktentwicklung)
    • Finanzrisiken
    • Sonstige Risiken
  • Entscheidungsrisiken
    • Betriebliche Risiken (Preisfindung, Berichtswesen)
    • Finanzrisiken (Planung/Buchhaltung, Investitionsrechnung)
    • Sonstige Risiken (Umfeldbeurteilung, Bestandsportfolio, Lebenszyklen, Organisationsstruktur, Qualität des Personals)
Q:

Risikoarten in der Immobilienwirtschaft (min. 5 Risiken nennen) / Risiken beim Kauf einer Immobilie?

A:
  • Anbindungs- und Versorgungsrisiko
  • Demographisches Risiko
  • Imagerisiko
  • Politisches und rechtliches Risiko
  • Immobilienmarktrisiko
  • Zinsänderungs- und Finanzierungsrisiko
  • Fertigstellungsrisiko
  • Planungsrisiko
  • Wertänderungsrisiko
  • Bonitätsrisiko (Mieter)
  • Leerstandsrisiko
  • Mietausfallrisiko
Q:

Erklärung von Betriebswirtschaftliches Steuerungsinstrument

A:
Betriebswirtschaftliches Steuerungs- und Führungsinstrument:
  • Dauerhaften unternehmerischen Erfolg am Markt sichern
  • Risiken in aktuellen und zukünftigen Geschäfts- und Handlungsfeldern frühzeitig erkennen
  • Systematische Analyse der Risiken
  • Zielgerichtete Steuerung

Anforderungen gehen weit über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus

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