Psychologie at Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen (HSPV NRW)

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Was beinhaltet der eigenschaftsbasierte Ansatz der Persönlichkeit?


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Wie kann man die menschliche Persönlichkeit messbar machen und warum sollte man das tun

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Vor- und Nachteile objektiver und projektiver Persönlichkeitstests: Welche Art von Test würden Sie in der Personalauswahl einsetzen?

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Was sind die Bestandteile und zentralen Funktionen von Emotionen?

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Welche Emotionen gibt es, wie entstehen sie und wie kann man sie erkennen?

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Wie können Emotionen dazu beitragen, den Zugriff auf Gedächtnisinhalte zu erleichtern/Auswirkungen von Emotionen?

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Was sollten zentrale Bestandteile eines Angstbewältigungstrainings für Verwaltungsmitarbeiter*innen sein?

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Merkmale & Funktionen von Motivation

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Motive & Motivklassen

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Intrinsische vs extrinsische Motivation:

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Unterteilung in implizite vs. Explizite Motive:

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Worin unterscheiden sich implizite von expliziten Persönlichkeitstheorien?

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Psychologie

Was beinhaltet der eigenschaftsbasierte Ansatz der Persönlichkeit?


  • Besagt, dass Persönlichkeit eine Ansammlung von Eigenschaften oder Verhaltensdispositionen ist, die nicht direkt beobachtet werden können, aber auf die durch wiederholte Verhaltensbeobachtungen geschlossen werden kann
  • Fünf-Faktoren-Modell: 5 übergeordnete Persönlichkeitsfaktoren (Offenheit für Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, Extraversion (energiegeladen), Verträglichkeit (Hilfsbereitschaft), Neurotizismus (Emotionale Labilität))
    1. Variierende Ausprägungen der 5 Faktoren können kulturübergreifend Persönlichkeit abbilden
  • Probleme:
    • Man geht von der Annahme aus, dass Eigenschaften zeitstabil und situationsunabhängig sind

Psychologie

Wie kann man die menschliche Persönlichkeit messbar machen und warum sollte man das tun

  • Persönlichkeitsmessung spielt innerhalb der Persönlichkeitspsychologie eine große Rolle, aber auch in verschiedenen Anwendungsbereichen → Bsp: Personalauswahl, Therapiesetting 
  • Um Individuelle Unterschiede beschreiben und erklären zu können, muss man sie messbar machen
  • Zur Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen stehen unterschiedliche Verfahren mit unterschiedlicher Güte zur Verfügung

Psychologie

Vor- und Nachteile objektiver und projektiver Persönlichkeitstests: Welche Art von Test würden Sie in der Personalauswahl einsetzen?

Objektive Tests

Projektive Tests


  • Typischerweise Leistungs- oder Persönlichkeitstests (Intelligenztests, Aufmerksamkeitstests
  • in homogene (eindimensionale) vs. heterogene (mehrdimensionale) Verfahren differenziert
  • Erfassen häufig Verhalten, das von Außenstehenden objektiv beurteilt wird



  • Uneindeutige Reizmaterial sollen Personen dazu anregen ihre eigene Denkweise, Gefühle, Motive oder Verhaltensweisen abzubilden
  • Subjektiv und vergleichsweise unstrukturiert
  • Offene Aufgaben


State-Trait-Angstinventar: (STAI)


  • Unterscheidung von State-Angst & Trait Ängstlichkeit
  • Also: Unterscheidung zwischen vorübergehenden emotionalen Zustand und zeitlich stabilen Verhaltensdispositionen
  • Der State-Fragebogen enthält Fragen, die den aktuellen Zustand beschreiben
  • Der Trait-Fragebogen enthält Fragen, die das situationsunabhängige Allgemeinbefinden beschreiben
  • State & Trait = Keine voneinander unabhängigen Dimensionen
  • Für Trait Angst sind Norman vorhanden -> Grobe Beurteilung der individuellen Ängstlichkeitswertes möglich


Thematischer Apperzeptionstest (TAT)


  • Messung impliziter Motive
  • Erhebungssituation & Anreizcharakter müssen konstant gehalten werden, um das Leistungsmotiv vergleichen zu können (Instruktionen, Zeit, Leitfragen)
  • Früher: Nur Leistungsmotiv, heute auch Anschluss und Machtmotiv
  • Bilder werden gezeigt, Aufgabe: Geschichte schreiben (Was passiert, was die Leute denken & fühlen etc)
  • Verrechnung: Pro Geschichte wird jede vorhandene Subkategorie (Gefühle; Bedürfnisse, Hindernisse…) mit einem Punkt verrechnet
  • Gesamtwert ergibt sich aus Verrechnung aller Bilder


Psychologie

Was sind die Bestandteile und zentralen Funktionen von Emotionen?


  • Aktuelle psychische Zustände (Angst, Freude, Traurigkeit)


 

Beispiel: Kriminalitätsfurcht

 

  1. Affektive Komponente: Gefühle (Angst, Unsicherheitsgefühl)
  2. Kognitive Komponente: Informationsverarbeitung (Annahmen über Kriminalität)
  3. Physiologische Komponente: Körperliche Veränderungen (Steigende Atem- und Herzfrequenz)
  4. Expressive Komponente: Verhaltensweisen (Verhaltensweisen zur Senkung des Viktimisierungsrisikos)

Funktionen:


  • Ermöglichen uns unsere Handlungen & Verhaltensweisen der Situation entsprechend anzupassen


Bsp: Positive Emotionen: Annäherung, Negative Emotionen: Vermeidung


  • Regulieren Intensität und Ausdauer verschiedener Verhaltensweisen 


Bsp: Je intensiver die Emotion, desto weniger kontrollierbar sind die von ihr angeregten Verhaltensweisen     

  • Bewirken Lernen von Verhaltensweisen
  • Kommunikative und sozial-regulative Funktion (Emotionsausdruck)

Psychologie

Welche Emotionen gibt es, wie entstehen sie und wie kann man sie erkennen?

Unsere 8 Gesichtsmuskeln & Kiefer ermöglichen bis zu 10.000 Gesichtsausdrücke:


Basisemotionen (Ekman) = 7 Grundemotionen mit biologischer Basis, die kulturübergreifend gezeigt und verstanden werden: Wut, Trauer, Ekel, Angst, Verachtung, Überraschung, Freude


Entstehung:

Historisch bedeutsam: 

James-Lange-Theorie: Wir spüren Emotionen, weil wir körperlich erregt sind – Körperliche Reaktion als Ursache von Emotionen

Cannon-Bard-Theorie: Wahrnehmung als Ursache von Emotionen - Physiologische Reaktion auf einen Reiz und die Emotionen, die wir erleben, treten gleichzeitig auf 

Zwei-Faktoren-Theorie (Schachter & Singer): 2schrittiger Wahrnehmungsprozess 

  1. Wahrnehmen physiologischer Erregung
  2. Suchen nach einer angemessenen Erklärung (setzt also zusätzlich kognitive Auseinandersetzung voraus)

Emotionen kann man anhand der Mimik erkennen

Psychologie

Wie können Emotionen dazu beitragen, den Zugriff auf Gedächtnisinhalte zu erleichtern/Auswirkungen von Emotionen?

  • Intensität und Außergewöhnlichkeit der Emotionen bestimmen, ob emotionale Ereignisse besser erinnert werden können → Abrufvorteil für emotional relevante Ereignisse
  • Erlernte wird besser abgerufen, wenn die Stimmung beim Lernen & beim Abruf übereinstimmt (Stimmungskongruenz)
  • In positiver Emotionslage: Schnellere Entscheidungsfindung + Kreativeres Problemlösen
  • In negativer Emotionslage: Fokussieren auf Details

Psychologie

Was sollten zentrale Bestandteile eines Angstbewältigungstrainings für Verwaltungsmitarbeiter*innen sein?

  • „Beobachten“ der Angstgefühle (statt sie zu unterdrücken)
  • Konfrontation → Ängste können durch Vermeidungsverhalten aufrechterhalten werden
  • Angstgedanken lassen sich stoppen, indem man die Bewertung der angstauslösenden Situation verändert
  • Aneignung von Ressourcen, mit denen man den Umgang mit Angstauslösern meistert und Angstgedanken vorbeugen kann (Bsp: Äußere Faktoren: Familie, Freunde)

Psychologie

Merkmale & Funktionen von Motivation

Merkmale von Motivation:

Intensität: Aktivität kann unterschiedlich stark/gründlich ausgeführt werden

Richtung: Die Aktivität wird auf ein bestimmtes Ziel hingesteuert und bleibt in der Regel so lange bestehen, bis dieses Ziel erreicht wird oder auch ein anderes Motiv vorrangig wird

Ausdauer: Zielstrebiges Verhalten kann mehr oder weniger hohe Beständigkeit aufweisen

Aktivierung: Motivation bedeutet immer einen Prozess, in welchem Verhalten in Bewegung gesetzt wird (aufgrund eines angeregten Motivs)

Funktionen von Motivation:

  • Verhaltenssteuerung
  • Bedürfnisbefriedigung
  • Affektoptimierung: 

Menschen sowie Tiere streben danach, ihr Wohlbefinden durch eine Optimierung der Affektbilanz zu maximieren, indem sie Ereignisse, die positive Affekte auslösen, herbeizuführen und Ereignisse, die negative Affekte auslösen, zu verhindern suchen

Psychologie

Motive & Motivklassen

Was ist ein Motiv?

Motive = Beweggründe, die Verhalten aktivieren

Zeitlich stabile Persönlichkeitsmerkmale, die bestimmen

  • Wie stark positiv Reize oder Ereignisse bewertet werden
  • Was jemanden emotional anregt
  • Auf welche Aspekte der Umwelt die Aufmerksamkeit gelenkt wird
  • Welche Ereignisse aufgesucht bzw. vermieden werden

Unterscheidung nach Motivklassen: 

Biogene Motive:

Soziogene Motive:

Angeborene Funktionen zum Selbsterhalt & Fortpflanzung (Bsp: Hunger, Durst, Sexualität)

 

Werden von einem Individuum im Laufe des Lebens aufgrund seiner Erfahrungen mit der sozialen Umwelt erworben. 

(Bsp: Macht, Anschluss & Leistung)

 

Beinhalten jeweils eine Annäherungs- und eine Vermeidungskomponente

 

Machtmotiv

Anschlussmotiv

Leistungsmotiv

Bedürfnis, auf Andere Einfluss auszuüben, andere zu beeindrucken, Furcht vor Machtverlust

Bedürfnis nach positiven Beziehungen zu anderen Menschen, Furcht vor Zurückweisung

Bedürfnis, Herausforderungen zu meistern, einen hohen Leistungsstandard zu erreichen, Furcht vor Misserfolg

Psychologie

Intrinsische vs extrinsische Motivation:


Intrinsische Motivation:

Extrinsische Motivation

Anreiz geht von mir selber aus

Anreiz geht von Anderen aus

Psychologie

Unterteilung in implizite vs. Explizite Motive:


Implizite (Unbewusste) Motive

Explizite (Bewusste) Motive


  • Sie sind affektbasiert (Gefühle, Emotionen)
  • werden von Anreizen, die in der Tätigkeit selbst liegen, angeregt
  • sagen operantes Verhalten vorher = Frei auftretendes/spontanes Verhalten 
  • werden über indirekte Messmethoden erfasst, die keine bewusste Repräsentation von Motiven benötigen 


Bsp: TAT, Bildgeschichtenübung


  • spiegelt bewusstes reflektiertes Selbstbild einer Person wider
  • werden von sozial-evaluativen Anreizen angeregt (Bsp: Wettbewerbssituationen)
  • sagen respondentes Verhalten vorher


= Reaktion auf eine stark strukturierte Situation


  • Explizite Motive werden über direkte Messmethoden erfasst, die meistens Aussagen darstellen, denen zugestimmt oder die abgelehnt werden können


Bsp: Über Fragebogen


  • Problem wenn Selbstbild (Explizite Motiv) stimmt nicht mit implizitem Motiv übereinstimmt

Potenzielle Folgen: Reduzierte Lebenszufriedenheit, Erschöpfung der Willenskraft, Psychosomatische Beschwerden

Psychologie

Worin unterscheiden sich implizite von expliziten Persönlichkeitstheorien?


Implizite Persönlichkeitstheorie:

 

Explizite Persönlichkeitstheorie:


  • „Naive Annahmen“: Menschen haben unterschiedliche subjektive Vorstellungen davon, was die Persönlichkeit anderer Menschen ausmacht
  • Abgeleitet aus Beobachtungen der beurteilenden Person
  • Überlagert von sozialer Wahrnehmung
  • Abhängig von kulturellen Normen
  • Abhängig von der Motivation der beurteilenden Person
  • Widersprüche sind akzeptabel und werden nicht überprüft



  • Wissenschaftliche Persönlichkeitstheorien
  • Abgeleitet aus objektiver Beobachtung
  • Wissenschaftlich fundiert & prinzipiell überprüfbar
  • Unabhängig von kulturellen Normen
  • Unabhängig von Motivation der beurteilenden Person
  • Widerspruchsfrei


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