Kriminologie at Hochschule für Polizei Baden-Württemberg

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Die Opfersituation bei häuslicher Gewalt aus viktimologischer Sicht (Viktimisierungsebenen) bewerten können.

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Bedingungen nennen und erläutern können, die innerhalb des "Systems" Familie als Konflikt- und Gewaltkatalysator wirken können.

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Die Bedeutung der Istanbul Konvention u. Ihre Auswirkungen auf nationaler Ebene erläutern können.

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Kriminogene Situationen in der häuslichen und stationären Pflege nennen und erläutern können.

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Beispiele für Fehlverhalten in Pflegesituationen des alltäglichen Lebens kennen.

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Kriminalpräventive Maßnahmen kennen, welche der Gewalt in der Pflege entgegenwirken können.

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Den Begriff Hass- und Vorurteilskriminalität und politisch motivierte Kriminalität können.

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Die Bedingungen der Erfassung von PMK in der PKS kennen.

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Das Phänomen "Hass im Netz" u. dessen Erscheinungsform beschreiben können. Push und Pull Faktoren in Bezug auf die Radikalisierung von Menschen nennen können.

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Erläutern können, was man unter Korruption verstehen kann.

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Einflussfaktoren kennen, welche die Entwicklung der PKS zur Partnerschaftsgewalt beeinflussen können.

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Die Phänomenologie der Korruption, auch durch die Differenzierung in Korruptionstypen darlegen können.

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Kriminologie

Die Opfersituation bei häuslicher Gewalt aus viktimologischer Sicht (Viktimisierungsebenen) bewerten können.

  • Primäre Viktimisierung:
    1. Opferwerdung im unmittelbaren Zus.hang mit der Straftat (vor u. während der Straftat z.B. Häusliche Gewalt, ein Schlag à KV)
  • Sekundäre Viktimisierung:
    1. Verschärfung der Situation durch Fehlreaktion des sozialen Umfelds (Verwandte, Freunde, Polizei, Justiz)
    2. z.B. Freundin o. Eltern des Opfers verharmlosen die Gewalttat
  • Tertiäre Viktimisierung
    1. Dauerhafte Übernahme der Opferrolle in Persönlichkeit des Opfers (es findet sich damit ab Opfer zu sein)
    2. Opfer kann gar nicht mehr in die „Normalität“ zurück, also sich nicht mehr erkennbar nach außen, bspw. gegen den schlagenden Ehemann, wehren
      • Dieser Zustand begünstigt den Täter zu weiteren Tathandlungen
    3. Selbstwertgefühl des Opfers sinkt
      • Müsste steigen, also stärker ausgeprägt sein, um den Täter in eine andere Richtung zu lenken
      • Absinken hat gegenteiligen Effekt
    4. Um mit der Situation umzugehen, sucht das Opfer nach Rechtfertigungen (z.B: „Ja ich werde ja nicht getötet, sondern nur geschlagen“, o. „Er schlägt ja nur mich u. nicht die Kinder.“) 
      • Diese Form des Umgangs könnte im Ergebnis dazu führen, dass Hilfsangebote nicht wahrgenommen werden

Kriminologie

Bedingungen nennen und erläutern können, die innerhalb des "Systems" Familie als Konflikt- und Gewaltkatalysator wirken können.


  • Unterschiedliche Meinungen, Erfahrungen u. Wahrnehmungen
  • Familienbeziehungen sind hochgradig emotionalisiert
  • Entstehung v. negativen Emotionen, wie Hass, Eifersucht etc., durch Untreue, Verrat, Undankbarkeit…
  • Körperkontakt ist in Familien vorgesehen bzw. erlaubt
  • Berührungstabu steht zur Verhinderung körperlicher Gewalt nicht mehr zur Verfügung
  • Konflikten kann (fast) nicht „aus dem Weg“ gegangen werden (räumlich u. im übertragenen Sinne)
  • Familienbeziehungen sind privat
  • Intransparenz erleichtert Möglichkeiten zur Unterdrückung u. reduziert Kontroll- sowie Interventionsmöglichkeiten durch Außenstehende

Kriminologie

Die Bedeutung der Istanbul Konvention u. Ihre Auswirkungen auf nationaler Ebene erläutern können.

  • Umsetzung auf Ebene des Rechts (Legislative, Judikative, Exekutive)
  • Umsetzung auf Ebene der Hilfseinrichtungen (Schaffung v. Frauenhäusern, Hilfetelefon u. sonstigen Hilfseinrichtungen in ausreichendem Maße)
  • Anpassung v. Regelungen auf Verwaltungsebene
  • Thematik wird in Gesellschaft wahrgenommen u. darüber diskutiert
  • Hohe Medienpräsenz
  • Anzeigeverhalten beeinflusst Entwicklung der Kriminalstatistik à das Anzeigeverhalten könnte sich hier mit Umsetzung der Istanbul-Konvektion so entwickelt haben, dass etwas mehr angezeigt wird

Kriminologie

Kriminogene Situationen in der häuslichen und stationären Pflege nennen und erläutern können.

  • Extremes Machtgefälle (Ausgeliefertsein des Pflegebedürftigen)
  • Umkehrung der früheren Machtverhältnisse
  • Überlastung/ Überforderung der Pflegeperson
    • Vernachlässigung, Übergriffe usw. durch die Pflegeperson
    • Mangelnde Professionalität der Pflegeperson 
  • Bzgl. Demenz à Aggressivität der zu pflegenden Person
  • Geringe externe Kontrolle
  • Strukturelle Gewalt durch finanzielle/ personelle Vorgaben (Kostendruck)

Kriminologie

Beispiele für Fehlverhalten in Pflegesituationen des alltäglichen Lebens kennen.

  • Kommunikation: Patienten beschimpfen, ignorieren, bevormunden
  • Bewegung: Fixieren o. ungewollt bewegen, falsche Hilfestellung, unangemessenes Anfassen
  • Körperpflege: Gegen den Willen, Wasser zu kalt/ heiß, Berührungen im Intimbereich 
  • Ausscheidung: Windel unnötigerweise anziehen, in Urin o. Kot liegenlassen
  • Essen u. Trinken: Einflößen unter Zwang, zu schnell, Mahlzeiten vergessen/ vorenthalten
  • Soziales Leben: Kontakte verbieten, Radio/ TV ungefragt an- o. ausschalten
  • Ruhe u. Schlafen: Tag-Nacht-Rhythmus stören, zu frühes Wecken o. Zubettgehen, Ruhigstellung durch Medikamente

Kriminologie

Kriminalpräventive Maßnahmen kennen, welche der Gewalt in der Pflege entgegenwirken können.

  • Fehlendes Wissen nachträglich aneignen (Möglichkeiten dafür schaffen)
  • Pflegeausbildung attraktiver gestalten à Mehr Personal
  • Angebote über Krankenkassen etc. einholen
  • Pflegepersonal ins Haus holen, um Überforderung zu verhindern
  • usw.

Kriminologie

Den Begriff Hass- und Vorurteilskriminalität und politisch motivierte Kriminalität können.

  • Hass-/ Vorurteilskriminalität:
    1. V.a. Gewalttaten, die sich gegen eine Person o. Sache richten, allein o. vorwiegend aufgrund der Rasse, der Religion, des Geschlechts, der politischen o. sexuellen Orientierung, des Alters etc.
    2. Opfer ist als Individuum unwichtig u. als Merkmalsträger (Merkmale einer Gruppe) auswechselbar
    3. Opfer wird nicht als Individuum angesehen, sondern als „gesichtsloses“ Hasssymbol (Polizei VS Linke)
    4. Straftat hat „Botschaftscharakter“ für andere Merkmalsträger u. „Aufforderungscharakter“ an andere Täter u. Teile der Gesellschaft, die die Gesinnung des Täters teilen
  • Politisch motivierte Kriminalität:
    • Alle Straftaten, die einen o. mehrere Straftatbestände der „klassischen Staatschutzdelikte“ erfüllen (z.B. Verwendung Hakenkreuz), auch wenn im Einzelfall keine politische Motivation festgestellt werden kann. 

Kriminologie

Die Bedingungen der Erfassung von PMK in der PKS kennen.

  • Die Erfassung politisch motivierter Taten erfolgt auch, wenn die Motivation des einzelnen Täters (noch) nicht festgestellt werden konnte (sogenannte Eingangsstatistik).
    1. Generell werden Straftaten erst nach Abschluss des Ermittlungsvorgangs, also wenn die Delikte eindeutig zugeordnet werden können o. sogar ein Täter ermittelt wurde, im PKS erfasst 

Kriminologie

Das Phänomen "Hass im Netz" u. dessen Erscheinungsform beschreiben können. Push und Pull Faktoren in Bezug auf die Radikalisierung von Menschen nennen können.

  • Hass im Netz: Aggressive o. allgemein abwertende Aussagen/ Vorurteile gegen Personen aus spezifischen Gruppen (z.B. Geschlecht, ethnische Herkunft, Berufsgruppen wie Politiker)
  • Erscheinungsformen: 
    1. Hasskommentare auf Webseiten, Blogs o. sozialen Netzwerken
    2. Cybermobbing (wie Mobbing aus dem realen Leben nur in der digitalen Welt fortgesetzt)
    3. Shitstorm (massenhaft negative Kommentare gegen eine Person, Institution o. Unternehmen in kurzer Zeit)
  • Push-Faktoren = abstoßende Faktoren (Bsp. Alter, Bildung, Herkunft)
  • Pull-Faktoren = anziehende Faktoren  (Bsp. Bezugspunkte, "Jugendarbeit" von rechten Gruppen etc.)

Kriminologie

Erläutern können, was man unter Korruption verstehen kann.

  • Missbrauch öffentlichen o. politischen Amtes / in der Wirtschaft
  • für einen Dritten
  • auf Veranlassung o. Eigeninitiative
  • zur Erlangung eines Vorteils für sich o. des Dritten
  • mit (erwartbaren) Eintritt eines Schadens o. Nachteils für die Allgemeinheit / für ein Unternehmen

Kriminologie

Einflussfaktoren kennen, welche die Entwicklung der PKS zur Partnerschaftsgewalt beeinflussen können.

  • Das Anzeigeverhalten
  • Die polizeiliche Kontrollintensität
  • Die Rechtsentwicklung
  • Statistische Veränderungen

Kriminologie

Die Phänomenologie der Korruption, auch durch die Differenzierung in Korruptionstypen darlegen können.

  • Spontane Korruption
    • Situative Korruption
    • Opportunistische Korruption
  • Geplante Korruption
    • Systematische Korruption
    • Strukturelle Korruption

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