Zusammenfassung Aller Themen at Hochschule Für Gesundheit | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Zusammenfassung aller Themen an der Hochschule für Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Strukturen gibt es in der ambulanten Versorgung?

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TESTE DEIN WISSEN

▫ Niederlassungsfreiheit (freie Berufswahl), aber Zulassungsbeschränkung bei GKV-Vertragsärzten durch die KVen 

▫ Sicherstellungsauftrag => KVen 

▫ Regelung durch die Bedarfsplanungs-Richtlinie des G-BA 

▫ Freie Arztwahl der Patienten 

▫ Hausärztliche und fachärztliche Versorgung 

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TESTE DEIN WISSEN

Was wird eine  ambulante Versorgung im KH ermöglicht?

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TESTE DEIN WISSEN

- bei Notfallbehandlung 

- vor- und nachstationäre Behandlung 

- ambulante Operationen

- besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

- Untersuchung im vertragsärztlichen Beriech

- DMP 

- IV 

- Hochschulambulanzen, psychiatrische Institutambulanzen, sozialpädiatrische Zentren


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Beitagsbemessungsgrenze?

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TESTE DEIN WISSEN

derjenige Bruttoeinkommensbetrag, von dem höchstens die GKV-Beiträge zu berechnen sind 

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TESTE DEIN WISSEN

Was kennzeichnet beitragsfinanzierte Systeme?

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TESTE DEIN WISSEN

▫ i.d.R. einkommensproportionale Versicherungsbeiträge und Beitragsbemessungsgrenze (Ausnahme Frankreich / Belgien) 

▫ Aufteilung der Beiträge zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern 

▫ Subventionierung des Systems i.d.R. durch Zuschüsse aus Steuermitteln 

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TESTE DEIN WISSEN

Subsidiaritätsprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Das Subsidiaritätsprinzip besagt daraus folgend, dass (höhere) staatliche Institutionen nur dann (aber auch immer dann) regulativ eingreifen sollten, wenn die Möglichkeiten des Einzelnen, einer kleineren Gruppe oder niedrigeren Hierarchie-Ebene allein nicht ausreichen, eine bestimmte Aufgabe zu lösen.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Kontrahierungszwang der GKV?

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TESTE DEIN WISSEN

Kontrahierungszwang bezeichnet allgemein die gesetzlich auferlegte Pflicht, ein Vertragsangebot anzunehmen. Im Kontext der gesetzlichen Krankenversicherung beschreibt der Kontrahierungszwang die Pflicht der gesetzlichen Krankenkassen, jede Person unter Versicherungsschutz zu nehmen, die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Begrenzungsmöglichkeiten der Leistungsmenge gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

▫ Selektives Kontrahieren (Leistungsvolumen für jedes Krankenhaus / Anreiz zur Spezialisierung und zum Wettbewerb; Realisierung der Größenvorteile) 

▫ Preis-Anpassungen 

▫ Verbesserte Diagnose-Qualität (z.B. Verpflichtende Zweitmeinung für bestimmte Interventionen) 

▫ Verbesserte Qualitätstransparenz (Hausbezogene Veröffentlichung der Ergebnisqualität) 

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Kritikpunkte des Modells der Salutogenese?

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TESTE DEIN WISSEN

▫ Das Modell ist empirisch nur schwer zu überprüfen. 

▫ Die Betrachtung von Gesundheit und Krankheit auf einem Kontinuum bedingt, dass ein mehr des einen nur auf Kosten des anderen erreichbar ist. 

▫ Die Konzentration auf kognitive und subjektive Dimensionen (SoC), die sich empirisch nicht zuverlässig in seine Bestandteile (Verstehbarkeit/ Handhabbarkeit/ Bedeutsamkeit) trennen lässt. 

▫ Die geringe Analyse der Wechselwirkungen zwischen körperlicher und psychischer Gesundheit. 

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Gegenmodell zum Sachleistungsprinzip?

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TESTE DEIN WISSEN

Kostenerstattungsprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Was kennzeichnet steruerfinanzierte Systeme?

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TESTE DEIN WISSEN

▫ In steuerfinanzierten Systemen gibt es i.d.R. keine Zweckbindung der Finanzierungsquellen (Ausnahme Dänemark) 

▫ => Gefahr, dass häufig neu über die Verteilung entschieden werden muss (krisenanfällig) 

▫ Größtenteils gibt es eine (Mit-)finanzierung über Sozialversicherungssysteme 

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TESTE DEIN WISSEN

Was steht aktuell zur Diskussion bzw. im Ausblick im Hinblick auf die Ambulante Versorgung?

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TESTE DEIN WISSEN

▫ derzeit insb. fachärztliche Überversorgung 

suboptimale regionale Verteilung, insb. regional hausärztliche Unterversorgung Lösungsansätze: 

– Regulierung und Anreize zur verbesserten regionalen Verteilung 

– Einbeziehung weiterer Gesundheitsberufe 

– Beteiligung der Krankenhäuser an der ambulanten Versorgung 

▫ weitere Verzahnung der Sektoren

– Koordinierung des Leistungsangebotes (doppelte fachärztliche Versorgung) 

– Ausbau der selektivvertraglichen integrierten Versorgung (§§140aff. SGB V) 

– Angleichung der Leistungsziffern/Fallpauschalen zw. ambulanter Fachärztliche und stationärer Leistungserbringung 

Reform der Vergütung (Aufheben der Honorarunterschiede zw. GKV und PKV) 

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TESTE DEIN WISSEN

welche grundlegenden Entwicklungen gab es in den letzten Jahren im KH?

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TESTE DEIN WISSEN

▫ weniger Krankenhäuser 

▫ weniger Betten 

▫ kürzere Verweildauer 

▫ mehr Fälle 

▫ mehr Ärzte 

▫ weniger nicht-ärztliches Personal 

▫ Verschiebung der Trägerschaft von öffentlich zu privat 

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Q:

Welche Strukturen gibt es in der ambulanten Versorgung?

A:

▫ Niederlassungsfreiheit (freie Berufswahl), aber Zulassungsbeschränkung bei GKV-Vertragsärzten durch die KVen 

▫ Sicherstellungsauftrag => KVen 

▫ Regelung durch die Bedarfsplanungs-Richtlinie des G-BA 

▫ Freie Arztwahl der Patienten 

▫ Hausärztliche und fachärztliche Versorgung 

Q:

Was wird eine  ambulante Versorgung im KH ermöglicht?

A:

- bei Notfallbehandlung 

- vor- und nachstationäre Behandlung 

- ambulante Operationen

- besondere Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

- Untersuchung im vertragsärztlichen Beriech

- DMP 

- IV 

- Hochschulambulanzen, psychiatrische Institutambulanzen, sozialpädiatrische Zentren


Q:

Was ist die Beitagsbemessungsgrenze?

A:

derjenige Bruttoeinkommensbetrag, von dem höchstens die GKV-Beiträge zu berechnen sind 

Q:

Was kennzeichnet beitragsfinanzierte Systeme?

A:

▫ i.d.R. einkommensproportionale Versicherungsbeiträge und Beitragsbemessungsgrenze (Ausnahme Frankreich / Belgien) 

▫ Aufteilung der Beiträge zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern 

▫ Subventionierung des Systems i.d.R. durch Zuschüsse aus Steuermitteln 

Q:

Subsidiaritätsprinzip

A:

Das Subsidiaritätsprinzip besagt daraus folgend, dass (höhere) staatliche Institutionen nur dann (aber auch immer dann) regulativ eingreifen sollten, wenn die Möglichkeiten des Einzelnen, einer kleineren Gruppe oder niedrigeren Hierarchie-Ebene allein nicht ausreichen, eine bestimmte Aufgabe zu lösen.

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Q:

Was ist der Kontrahierungszwang der GKV?

A:

Kontrahierungszwang bezeichnet allgemein die gesetzlich auferlegte Pflicht, ein Vertragsangebot anzunehmen. Im Kontext der gesetzlichen Krankenversicherung beschreibt der Kontrahierungszwang die Pflicht der gesetzlichen Krankenkassen, jede Person unter Versicherungsschutz zu nehmen, die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt.

Q:

Welche Begrenzungsmöglichkeiten der Leistungsmenge gibt es?

A:

▫ Selektives Kontrahieren (Leistungsvolumen für jedes Krankenhaus / Anreiz zur Spezialisierung und zum Wettbewerb; Realisierung der Größenvorteile) 

▫ Preis-Anpassungen 

▫ Verbesserte Diagnose-Qualität (z.B. Verpflichtende Zweitmeinung für bestimmte Interventionen) 

▫ Verbesserte Qualitätstransparenz (Hausbezogene Veröffentlichung der Ergebnisqualität) 

Q:

Was sind die Kritikpunkte des Modells der Salutogenese?

A:

▫ Das Modell ist empirisch nur schwer zu überprüfen. 

▫ Die Betrachtung von Gesundheit und Krankheit auf einem Kontinuum bedingt, dass ein mehr des einen nur auf Kosten des anderen erreichbar ist. 

▫ Die Konzentration auf kognitive und subjektive Dimensionen (SoC), die sich empirisch nicht zuverlässig in seine Bestandteile (Verstehbarkeit/ Handhabbarkeit/ Bedeutsamkeit) trennen lässt. 

▫ Die geringe Analyse der Wechselwirkungen zwischen körperlicher und psychischer Gesundheit. 

Q:

Was ist das Gegenmodell zum Sachleistungsprinzip?

A:

Kostenerstattungsprinzip

Q:

Was kennzeichnet steruerfinanzierte Systeme?

A:

▫ In steuerfinanzierten Systemen gibt es i.d.R. keine Zweckbindung der Finanzierungsquellen (Ausnahme Dänemark) 

▫ => Gefahr, dass häufig neu über die Verteilung entschieden werden muss (krisenanfällig) 

▫ Größtenteils gibt es eine (Mit-)finanzierung über Sozialversicherungssysteme 

Q:

Was steht aktuell zur Diskussion bzw. im Ausblick im Hinblick auf die Ambulante Versorgung?

A:

▫ derzeit insb. fachärztliche Überversorgung 

suboptimale regionale Verteilung, insb. regional hausärztliche Unterversorgung Lösungsansätze: 

– Regulierung und Anreize zur verbesserten regionalen Verteilung 

– Einbeziehung weiterer Gesundheitsberufe 

– Beteiligung der Krankenhäuser an der ambulanten Versorgung 

▫ weitere Verzahnung der Sektoren

– Koordinierung des Leistungsangebotes (doppelte fachärztliche Versorgung) 

– Ausbau der selektivvertraglichen integrierten Versorgung (§§140aff. SGB V) 

– Angleichung der Leistungsziffern/Fallpauschalen zw. ambulanter Fachärztliche und stationärer Leistungserbringung 

Reform der Vergütung (Aufheben der Honorarunterschiede zw. GKV und PKV) 

Q:

welche grundlegenden Entwicklungen gab es in den letzten Jahren im KH?

A:

▫ weniger Krankenhäuser 

▫ weniger Betten 

▫ kürzere Verweildauer 

▫ mehr Fälle 

▫ mehr Ärzte 

▫ weniger nicht-ärztliches Personal 

▫ Verschiebung der Trägerschaft von öffentlich zu privat 

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