LP16/LP18 - Phoniatrie (LP10) at Hochschule Für Gesundheit | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für LP16/LP18 - Phoniatrie (LP10) an der Hochschule für Gesundheit

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen LP16/LP18 - Phoniatrie (LP10) Kurs an der Hochschule für Gesundheit zu.

TESTE DEIN WISSEN
Normbereiche von Stimmen, Grundfrequenzen (Männer, Frauen, Kinder & Säuglinge)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Männer: 80 – 120 Hz
  • Frauen: 160 – 220/230 Hz
  • 8-10jährige Kinder: 260 – 320 Hz (Mädchen & Jungen gleich)
  • Säuglinge: 440 Hz
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Ursachen von funktionellen Dysphonien gibt es?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Definition: keine Veränderungen zu erkennen

 

(Sekundär funktionelle Veränderungen:)

  • ponogene Faktoren: Berufsfaktoren/ Arbeitsbelastung 
  • psychologische Faktoren
  • habituelle Faktoren: Gebrauch/ Gewohnheiten
  • konstitutionelle Faktoren: Anlage/ individuelles Stimmorgan (gut oder schlechter ausgeprägte Faktoren)
  • somatogene Faktoren: Zusammenspiel von Körper und Seele
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TESTE DEIN WISSEN
Welche organische Dysphonien werden nach Nawka und Wirth unterschieden?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Definition: Veränderungen zu erkennen
 

(Sekundär organische Veränderungen:)

  • Missbildungen
  • Entzündungen (Laryngitis):
—> akute Entzündungen
—> chronische Entzündungen: Reflux-Laryngitis
  • Stimmlippenlähmungen (Paresen):
—> zentrale Stimmlippenlähmungen
—> periphere Stimmlippenlähmungen (Rekurrensparese)
  • Erkrankungen der Lamina Propria:
—> Reinke-Ödem
—> Phonationsverdickungen, Stimmlippenknötchen
—> Stimmlippenpolyp
—> Stimmlippenzyste
  • Kehlkopftumore: gutartig oder bösartig
  • Kehlkopfverletzungen (Traumata)
  • Hormonelle Stimmstörungen:
—> Schwangerschaft: Schwangerschaftsmutationen
—> Perverse Mutation: in der Pubertät wachsen Stimmlippen der Jungen stark --> männliche Stimme
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TESTE DEIN WISSEN
Diagnostik bei Stimmstörungen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Phoniatern / HNO-Ärzten
  • Standardinstrumentarium: ELS-Basisprotokoll
  • Problem: multidimensionaler Charakter der Stimme
    • unüberschaubare Vielzahl an Untersuchungsmethoden in Gebrauch
    • mangelnde Standardisierung funktioneller Stimmdiagnostik
  • Lösungsansatz: Basisprotokoll enthält Set nicht redundanter Dimensionen
  • Ziel: Minimalanfordernisse für die funktionelle Stimmbeurteilung definieren
  • Vorteil: standardisiertes Protokoll ermöglicht es, die Verläufe von Stimmerkrankungen objektiv zu vergleichen und zu evaluieren
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine funktionelle Dysphonie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Definition: Störungen des Stimmklanges sowie Einbußen der stimmlichen Leistungsfähigkeit, jedoch keine primären morphologischen Veränderungen an den zur Phonation notwendigen laryngealen Strukturen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
ELS-Basisprotokoll: Perzeption
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

auditive Beurteilung von Sprechstimmlage und Phonationslautstärke

Bewertung: beschreibend


Stimmklangbeurteilung nach der GRBAS-Skala (v.a. Rauigkeit und Behauchtheit) bzw. RBH-Klassifikation

Bewertung: 4-Punkte-Skala oder visuelle Analogskala

  • 0 = keine Abweichung
  • 1 = geringgradige Störung
  • 2 = mittelgradige Störung
  • 3 = hochgradige Störung

Bestandteile der GRBAS:
  • “grade“: Gesamtgrad
  • “Instability“: Instabilität
  • “roughness“: Rauigkeit
  • “breathiness“: Behauchtheit
  • “asthenic“: Asthenie (Schwachheit)
  • “strained qualities“: Spannung (Gepresstheit)

Bestandteile der RBH: Heiserkeit setzt sich aus dem höchsten Wert von Rauigkeit und Behauchtheit zusammen
  • Rauigkeit
  • Behauchtheit
  • Heiserkeit
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TESTE DEIN WISSEN
ELS-Basisprotokoll: Akustische Messungen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Periodizitätsanalysen (von Frequenz/ Jitter und Amplitude/ Shimmer)*

Bewertung: in %


Harmonics-to-Noise-Ratio*


Stimmfeldmessungen:

  • höchste und geringste Frequenz (Bewertung: in Hz)
  • höchste und geringste Amplitude (Bewertung: in dB)
  • Tonhöhenumfang (Bewertung: in Halbtonschritten)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
ELS-Basisprotokoll: Aerodynamsiche Messungen/ Untersuchungen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

maximale Tonhaltedauer /a:/

Bewertung: in sec
Norm: > 15 sec

(maximale Ausatemdauer /f/ oder /s/)
Bewertung: in sec
Norm: > 25 sec


([s]/[z]-Ratio)

Norm: Quotient < 1,4 (/s/ max. 1,4 x länger)


Phonationsquotient (Vitalkapazität/ maximale Tonhaltedauer)

Bewertung: in ml/sec
Norm: 120-190 ml/sec


Vitalkapazität

Bewertung: in ml
Norm: abhängig von Geschlecht, Alter und Körpergröße
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
ELS-Basisprotokoll: Videolaryngoskopie (Laryngostroboskopie / Lupenlaryngoskopie)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ziel: Beurteilungen des Stimmorgans vor/ während der Phonation

Lupenlaryngostroboskopie: Lichtblitzverfahren, um sehr schnelle Bewegungen phasenweise sichtbar zu machen
Lupenlaryngoskopie: Einsatz vergrößernder Optiken

Beurteilung der Stimmlippenschwingungen:

  • Amplitude: vertikaler Ausschlag der Stimmlippenschwingung
  • Randkantenverschiebung: die über dem Muskel-Stimmbandkörper ablaufende Schleimhautwelle
  • Symmetrie / Regelmäßigkeit: Vergleich der Stimmlippenbewegungen zueinander (gleichseitig und gleichzeitig)
  • Glottisschluss: Qualität und Dauer der Verschlussphase während der Phonation
  • Supraglottische Kontraktion bzw. Phonation: Einspringen der Taschenfalten, Engebildungen oberhalb der Glottis

Bewertung: 4-Punkte-Skala oder visuelle Analogskala
  • 0 = keine Abweichung
  • 1 = geringgradige Störung
  • 2 = mittelgradige Störung
  • 3 = hochgradige Störung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
ELS-Basisprotokoll: subjektive Bewertung durch den Patienten
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beurteilung der Stimmqualität mit Hilfe stimmbezogener Fragen

Bewertung: visuelle Analogskalen
  • 0 = normale Stimme ohne Einschränkungen
  • 100 = hochgradige Stimmstörung mit Einschränkungen im täglichen Leben

Voice Handicap Index (VHI) als diagnostisches Instrument für den deutschsprachigen Raum:
  • Für alle Stimmstörungen anwendbar
  • Ziele: 
    • Einschätzung des subjektiven Schweregrads der Störung/ Problematik im Alltag durch den Patienten
    • Erfassung der intrapsychischen, kommunikativen und sozialen Bedeutung und Folgen einer Stimmstörung
    • wertvolles Hilfsmittel zur Klassifizierung nach ICF
    • Indikator für Verlauf und Erfolg einer Therapie
  • Aufbau des VHI: VHI-9, VHI-12 & VHI-30 (Zahl bezieht sich auf Anzahl der Aussagen, die der Patient subjektiv bewerten soll)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine hyperfunktionelle Dysphonie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Definition: Hypertonus, d.h. „zu viel“ an muskulärer Spannung hinsichtlich des Anblasedrucks (v.a. Aktivität des Atemtrakts) bzw. glottischen Widerstands (Stimmlippenspannung)
—> unabsichtlichen, übertriebenen Kontraktion der Phonationsmuskulatur einschließlich der Atem-, Artikulations- und Halsmuskulatur
—> ineffektive fehlgeleitete Anstrengung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie ist der Befund bei einer hyperfunktionellen Dysphonie?
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TESTE DEIN WISSEN
  • verkleinerte Schwingungsamplitude
  • verlängerte Verschlussphase
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  • 31577 Karteikarten
  • 427 Studierende
  • 20 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen LP16/LP18 - Phoniatrie (LP10) Kurs an der Hochschule für Gesundheit - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Normbereiche von Stimmen, Grundfrequenzen (Männer, Frauen, Kinder & Säuglinge)
A:
  • Männer: 80 – 120 Hz
  • Frauen: 160 – 220/230 Hz
  • 8-10jährige Kinder: 260 – 320 Hz (Mädchen & Jungen gleich)
  • Säuglinge: 440 Hz
Q:
Welche Ursachen von funktionellen Dysphonien gibt es?
A:
Definition: keine Veränderungen zu erkennen

 

(Sekundär funktionelle Veränderungen:)

  • ponogene Faktoren: Berufsfaktoren/ Arbeitsbelastung 
  • psychologische Faktoren
  • habituelle Faktoren: Gebrauch/ Gewohnheiten
  • konstitutionelle Faktoren: Anlage/ individuelles Stimmorgan (gut oder schlechter ausgeprägte Faktoren)
  • somatogene Faktoren: Zusammenspiel von Körper und Seele
Q:
Welche organische Dysphonien werden nach Nawka und Wirth unterschieden?
A:
Definition: Veränderungen zu erkennen
 

(Sekundär organische Veränderungen:)

  • Missbildungen
  • Entzündungen (Laryngitis):
—> akute Entzündungen
—> chronische Entzündungen: Reflux-Laryngitis
  • Stimmlippenlähmungen (Paresen):
—> zentrale Stimmlippenlähmungen
—> periphere Stimmlippenlähmungen (Rekurrensparese)
  • Erkrankungen der Lamina Propria:
—> Reinke-Ödem
—> Phonationsverdickungen, Stimmlippenknötchen
—> Stimmlippenpolyp
—> Stimmlippenzyste
  • Kehlkopftumore: gutartig oder bösartig
  • Kehlkopfverletzungen (Traumata)
  • Hormonelle Stimmstörungen:
—> Schwangerschaft: Schwangerschaftsmutationen
—> Perverse Mutation: in der Pubertät wachsen Stimmlippen der Jungen stark --> männliche Stimme
Q:
Diagnostik bei Stimmstörungen
A:
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Phoniatern / HNO-Ärzten
  • Standardinstrumentarium: ELS-Basisprotokoll
  • Problem: multidimensionaler Charakter der Stimme
    • unüberschaubare Vielzahl an Untersuchungsmethoden in Gebrauch
    • mangelnde Standardisierung funktioneller Stimmdiagnostik
  • Lösungsansatz: Basisprotokoll enthält Set nicht redundanter Dimensionen
  • Ziel: Minimalanfordernisse für die funktionelle Stimmbeurteilung definieren
  • Vorteil: standardisiertes Protokoll ermöglicht es, die Verläufe von Stimmerkrankungen objektiv zu vergleichen und zu evaluieren
Q:
Was ist eine funktionelle Dysphonie?
A:
Definition: Störungen des Stimmklanges sowie Einbußen der stimmlichen Leistungsfähigkeit, jedoch keine primären morphologischen Veränderungen an den zur Phonation notwendigen laryngealen Strukturen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
ELS-Basisprotokoll: Perzeption
A:

auditive Beurteilung von Sprechstimmlage und Phonationslautstärke

Bewertung: beschreibend


Stimmklangbeurteilung nach der GRBAS-Skala (v.a. Rauigkeit und Behauchtheit) bzw. RBH-Klassifikation

Bewertung: 4-Punkte-Skala oder visuelle Analogskala

  • 0 = keine Abweichung
  • 1 = geringgradige Störung
  • 2 = mittelgradige Störung
  • 3 = hochgradige Störung

Bestandteile der GRBAS:
  • “grade“: Gesamtgrad
  • “Instability“: Instabilität
  • “roughness“: Rauigkeit
  • “breathiness“: Behauchtheit
  • “asthenic“: Asthenie (Schwachheit)
  • “strained qualities“: Spannung (Gepresstheit)

Bestandteile der RBH: Heiserkeit setzt sich aus dem höchsten Wert von Rauigkeit und Behauchtheit zusammen
  • Rauigkeit
  • Behauchtheit
  • Heiserkeit
Q:
ELS-Basisprotokoll: Akustische Messungen
A:

Periodizitätsanalysen (von Frequenz/ Jitter und Amplitude/ Shimmer)*

Bewertung: in %


Harmonics-to-Noise-Ratio*


Stimmfeldmessungen:

  • höchste und geringste Frequenz (Bewertung: in Hz)
  • höchste und geringste Amplitude (Bewertung: in dB)
  • Tonhöhenumfang (Bewertung: in Halbtonschritten)
Q:
ELS-Basisprotokoll: Aerodynamsiche Messungen/ Untersuchungen
A:

maximale Tonhaltedauer /a:/

Bewertung: in sec
Norm: > 15 sec

(maximale Ausatemdauer /f/ oder /s/)
Bewertung: in sec
Norm: > 25 sec


([s]/[z]-Ratio)

Norm: Quotient < 1,4 (/s/ max. 1,4 x länger)


Phonationsquotient (Vitalkapazität/ maximale Tonhaltedauer)

Bewertung: in ml/sec
Norm: 120-190 ml/sec


Vitalkapazität

Bewertung: in ml
Norm: abhängig von Geschlecht, Alter und Körpergröße
Q:
ELS-Basisprotokoll: Videolaryngoskopie (Laryngostroboskopie / Lupenlaryngoskopie)
A:
Ziel: Beurteilungen des Stimmorgans vor/ während der Phonation

Lupenlaryngostroboskopie: Lichtblitzverfahren, um sehr schnelle Bewegungen phasenweise sichtbar zu machen
Lupenlaryngoskopie: Einsatz vergrößernder Optiken

Beurteilung der Stimmlippenschwingungen:

  • Amplitude: vertikaler Ausschlag der Stimmlippenschwingung
  • Randkantenverschiebung: die über dem Muskel-Stimmbandkörper ablaufende Schleimhautwelle
  • Symmetrie / Regelmäßigkeit: Vergleich der Stimmlippenbewegungen zueinander (gleichseitig und gleichzeitig)
  • Glottisschluss: Qualität und Dauer der Verschlussphase während der Phonation
  • Supraglottische Kontraktion bzw. Phonation: Einspringen der Taschenfalten, Engebildungen oberhalb der Glottis

Bewertung: 4-Punkte-Skala oder visuelle Analogskala
  • 0 = keine Abweichung
  • 1 = geringgradige Störung
  • 2 = mittelgradige Störung
  • 3 = hochgradige Störung
Q:
ELS-Basisprotokoll: subjektive Bewertung durch den Patienten
A:

Beurteilung der Stimmqualität mit Hilfe stimmbezogener Fragen

Bewertung: visuelle Analogskalen
  • 0 = normale Stimme ohne Einschränkungen
  • 100 = hochgradige Stimmstörung mit Einschränkungen im täglichen Leben

Voice Handicap Index (VHI) als diagnostisches Instrument für den deutschsprachigen Raum:
  • Für alle Stimmstörungen anwendbar
  • Ziele: 
    • Einschätzung des subjektiven Schweregrads der Störung/ Problematik im Alltag durch den Patienten
    • Erfassung der intrapsychischen, kommunikativen und sozialen Bedeutung und Folgen einer Stimmstörung
    • wertvolles Hilfsmittel zur Klassifizierung nach ICF
    • Indikator für Verlauf und Erfolg einer Therapie
  • Aufbau des VHI: VHI-9, VHI-12 & VHI-30 (Zahl bezieht sich auf Anzahl der Aussagen, die der Patient subjektiv bewerten soll)
Q:
Was ist eine hyperfunktionelle Dysphonie?
A:
Definition: Hypertonus, d.h. „zu viel“ an muskulärer Spannung hinsichtlich des Anblasedrucks (v.a. Aktivität des Atemtrakts) bzw. glottischen Widerstands (Stimmlippenspannung)
—> unabsichtlichen, übertriebenen Kontraktion der Phonationsmuskulatur einschließlich der Atem-, Artikulations- und Halsmuskulatur
—> ineffektive fehlgeleitete Anstrengung
Q:
Wie ist der Befund bei einer hyperfunktionellen Dysphonie?
A:
  • verkleinerte Schwingungsamplitude
  • verlängerte Verschlussphase
LP16/LP18 - Phoniatrie (LP10)

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