Grundlagen & Terminologie at Hochschule Für Gesundheit | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Grundlagen & Terminologie an der Hochschule für Gesundheit

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Hörschwelle des Menschen?

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TESTE DEIN WISSEN

= der minimal hörbare Schalldruckpegel

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Audiometrischen Verfahren werden in der HNO unterschieden?

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TESTE DEIN WISSEN

verschiedene Testverfahren zur Bestimmung von Ort und Ausmaß einer Schwerhörigkeit


subjektive Testverfahren: auf aktive Mitarbeit des Patienten angewiesen

  • einfachste Verfahren: Stimmgabelprüfungen nach Rinne und Weber
  • Hörweitenprüfung
  • am häufigsten durchgeführte apparative Untersuchung: Tonschwellenaudiometrie (im Volksmund „Hörtest“)
  • Sprachaudiometrie in Ruhe und in Störlärm


objektive Testverfahren:

  • Impedanzaudiometrie (Stapediusreflexmessung, Tympanometrie)
  • Messung otoakustischer Emissionen (OAE) 
  • Auditorisch evozierte Potentiale (AEP)
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TESTE DEIN WISSEN

Basisdiagnostik in der HNO

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TESTE DEIN WISSEN
  • Otoskopie und Ohrmikroskopie
  • Stimmgabelprüfungen
  • Tonschwellenaudiometrie
  • Sprachaudiometrie
  • Impedanzaudiometrie (Stapediusreflexmessung, Tympanometrie)
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TESTE DEIN WISSEN

Weshalb werden bei Schalleitungsstörungen Töne über die Knochenleitung lauter wahrgenommen?

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TESTE DEIN WISSEN

Hypothese 1: 

  • Hochregulation des Innenohres
  • äußere Haarzellen funktionieren als Feinregler


Hypothese 2: Die Schallenergie, die über die Knochenleitung auf die Cochlea trifft, kann nicht so gut über die gestörte Schallleitung abfließen

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TESTE DEIN WISSEN

Definition der Audiologie

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TESTE DEIN WISSEN

oft als Teilgebiet der Medizin aufgefasst, insbesondere im Zusammenhang mit der Pathologie des Hörens und dem hörgestörten Menschen

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Aufgaben und Ziele der Audiometrie?

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TESTE DEIN WISSEN


Aufgaben und Ziele der Audiometrie:
  • In erster Linie: Diagnose von Erkrankungen der Hörorgane
  • Messung des menschlichen Hörvermögens
  • Verfahren, die Eigenschaften und Parameter des Gehörs vermessen
  • Unterscheidung subjektive und objektive audiometrische Verfahren
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TESTE DEIN WISSEN

Was könnten weitere Ziele sein, wenn man über Hörgeräteversorgung nachdenkt?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Prüfung des Hörgeräts hinsichtlich der Wirksamkeit
  • Prüfung der individuellen Angepasstheit des Hörgeräts
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TESTE DEIN WISSEN

In welchen Bereichen gibt es Hörscreenings? (Screening Audiometrie)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Neugeborenen Hörscreenings
  • Schulscreening (in der Schweiz)/ Hörscreeing im Zusammenhang mit der Schuleingangsuntersuchung / U-Untersuchungen (U1 –U8) (in Deutschland)
  • Armee (Rekrutierung, Musterung)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Verfahren dienen der Quantifizierung von Hörstörungen? (Quantifizierende Audiometrie)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Tonschwellenaudiometrie
  • Sprachaudiometrie in Ruhe und im Störschall
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TESTE DEIN WISSEN

Nach welchen Graden werden Hörverluste im Tonschwellenaudiogramm quantifiziert?


Für die Prüfungen an der hsg relevant sind die Angaben zu den Graden des Hörverlusts nach der European Working Group on Genetics of Hearing Impairment!

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TESTE DEIN WISSEN
  • Normalhörend: 0-20 dB HL
  • Geringgradige Störung: 20-39 dB HL
  • Mittelgradige Störung: 40-69 dB HL
  • Hochgradige Störung: 70-94 dB HL
  • Hörrestigkeit/ an Taubheit grenzend: > 95 dB HL
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TESTE DEIN WISSEN

Wo liegt die Unbehaglichkeitsschwelle, die MCL und die Schmerzschwelle bei Hörgesunden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unbehaglichkeitsschwelle bei Hörgesunden: zwischen dem „Most comfortable Level“ (MCL) und der Schmerzgrenze (etwa 90-110 dB)
  • MCL bei Hörgesunden: etwa 40 –60 dB
  • Schmerzgrenze bei Hörgesunden: etwa 120 -130 dB 
  • bei sensorineuraler Schwerhörigkeit (Schallempfindungsschwerhörigkeit): Hörschwelle erhöht (Hörverlust) und Unbehaglichkeitsschwelle teilweise erheblich abgesenkt (z.B. bei 70 dB) —> Betroffene verringerten oder keinen MCL-Bereich
  • Messung der Unbehaglichkeitsschwelle spielt in der Hörgeräteversorgung eine Rolle    
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TESTE DEIN WISSEN

Definition Audiometrie

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TESTE DEIN WISSEN
Definition: Messung des menschlichen Hörvermögens, d.h. die zahlenmäßige Erfassung bestimmter Leistungen des Hörorgans

Audiometrie als Teilgebiet der Audiologie und der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (Audiologie wird hier als rein medizinische Disziplin angesehen (kann man auch anders sehen))
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Q:

Was ist die Hörschwelle des Menschen?

A:

= der minimal hörbare Schalldruckpegel

Q:

Welche Audiometrischen Verfahren werden in der HNO unterschieden?

A:

verschiedene Testverfahren zur Bestimmung von Ort und Ausmaß einer Schwerhörigkeit


subjektive Testverfahren: auf aktive Mitarbeit des Patienten angewiesen

  • einfachste Verfahren: Stimmgabelprüfungen nach Rinne und Weber
  • Hörweitenprüfung
  • am häufigsten durchgeführte apparative Untersuchung: Tonschwellenaudiometrie (im Volksmund „Hörtest“)
  • Sprachaudiometrie in Ruhe und in Störlärm


objektive Testverfahren:

  • Impedanzaudiometrie (Stapediusreflexmessung, Tympanometrie)
  • Messung otoakustischer Emissionen (OAE) 
  • Auditorisch evozierte Potentiale (AEP)
Q:

Basisdiagnostik in der HNO

A:
  • Otoskopie und Ohrmikroskopie
  • Stimmgabelprüfungen
  • Tonschwellenaudiometrie
  • Sprachaudiometrie
  • Impedanzaudiometrie (Stapediusreflexmessung, Tympanometrie)
Q:

Weshalb werden bei Schalleitungsstörungen Töne über die Knochenleitung lauter wahrgenommen?

A:

Hypothese 1: 

  • Hochregulation des Innenohres
  • äußere Haarzellen funktionieren als Feinregler


Hypothese 2: Die Schallenergie, die über die Knochenleitung auf die Cochlea trifft, kann nicht so gut über die gestörte Schallleitung abfließen

Q:

Definition der Audiologie

A:

oft als Teilgebiet der Medizin aufgefasst, insbesondere im Zusammenhang mit der Pathologie des Hörens und dem hörgestörten Menschen

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Q:

Was sind Aufgaben und Ziele der Audiometrie?

A:


Aufgaben und Ziele der Audiometrie:
  • In erster Linie: Diagnose von Erkrankungen der Hörorgane
  • Messung des menschlichen Hörvermögens
  • Verfahren, die Eigenschaften und Parameter des Gehörs vermessen
  • Unterscheidung subjektive und objektive audiometrische Verfahren
Q:

Was könnten weitere Ziele sein, wenn man über Hörgeräteversorgung nachdenkt?

A:
  • Prüfung des Hörgeräts hinsichtlich der Wirksamkeit
  • Prüfung der individuellen Angepasstheit des Hörgeräts
Q:

In welchen Bereichen gibt es Hörscreenings? (Screening Audiometrie)

A:
  • Neugeborenen Hörscreenings
  • Schulscreening (in der Schweiz)/ Hörscreeing im Zusammenhang mit der Schuleingangsuntersuchung / U-Untersuchungen (U1 –U8) (in Deutschland)
  • Armee (Rekrutierung, Musterung)
Q:

Welche Verfahren dienen der Quantifizierung von Hörstörungen? (Quantifizierende Audiometrie)

A:
  • Tonschwellenaudiometrie
  • Sprachaudiometrie in Ruhe und im Störschall
Q:

Nach welchen Graden werden Hörverluste im Tonschwellenaudiogramm quantifiziert?


Für die Prüfungen an der hsg relevant sind die Angaben zu den Graden des Hörverlusts nach der European Working Group on Genetics of Hearing Impairment!

A:
  • Normalhörend: 0-20 dB HL
  • Geringgradige Störung: 20-39 dB HL
  • Mittelgradige Störung: 40-69 dB HL
  • Hochgradige Störung: 70-94 dB HL
  • Hörrestigkeit/ an Taubheit grenzend: > 95 dB HL
Q:

Wo liegt die Unbehaglichkeitsschwelle, die MCL und die Schmerzschwelle bei Hörgesunden?

A:
  • Unbehaglichkeitsschwelle bei Hörgesunden: zwischen dem „Most comfortable Level“ (MCL) und der Schmerzgrenze (etwa 90-110 dB)
  • MCL bei Hörgesunden: etwa 40 –60 dB
  • Schmerzgrenze bei Hörgesunden: etwa 120 -130 dB 
  • bei sensorineuraler Schwerhörigkeit (Schallempfindungsschwerhörigkeit): Hörschwelle erhöht (Hörverlust) und Unbehaglichkeitsschwelle teilweise erheblich abgesenkt (z.B. bei 70 dB) —> Betroffene verringerten oder keinen MCL-Bereich
  • Messung der Unbehaglichkeitsschwelle spielt in der Hörgeräteversorgung eine Rolle    
Q:

Definition Audiometrie

A:
Definition: Messung des menschlichen Hörvermögens, d.h. die zahlenmäßige Erfassung bestimmter Leistungen des Hörorgans

Audiometrie als Teilgebiet der Audiologie und der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (Audiologie wird hier als rein medizinische Disziplin angesehen (kann man auch anders sehen))
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