Emotion Und Motivation at Hochschule Für Gesundheit | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Emotion und Motivation an der Hochschule für Gesundheit

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Emotion und Motivation Kurs an der Hochschule für Gesundheit zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was sind Emotionen?

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TESTE DEIN WISSEN

Objektgerichtete psychische Zustände, die sich in Veränderung des Erlebens, von körperlichen  Vorgängen und des Verhaltens zeigen

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie in Ihren Worten, wie eine Emotion entsteht

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TESTE DEIN WISSEN
  • Emotionen entstehen, wenn ein emotionaler Gedanke gemeinsam mit einer physiologischen Aktivierung entsteht 
  • Zusammenwirken von Zwei Faktoren: Physiologische Erregung + Kognitionen (Bewertung/ Interpretation) dieser physiologischen Erregung (z.B. Herzrasen)
  • Physiologische Erregung wird erst durch emotionale Kognition zur gerichteten Emotion 
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TESTE DEIN WISSEN

Wo liegt die Beziehung zwischen der Zweifaktorentheorie der Emotion und der Kognitiven Verhaltenstherapie?

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TESTE DEIN WISSEN

Umstrukturierung und Umbewertung ist grundsätzlich möglich

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Appraisal?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Unter Appraisal versteht man die Kognitive Einschätzung/ Bewertung (Situation, Objekt, Ereignis) für den Grund einer Physiologischen Erregung wodurch die Qualität der Emotion bestimmt wird
  • Primäres Appraisal (Wichtigkeit für das eigene Wohlergehen)
  • Sekundäres Appraisal (Einschätzung von Bewältigungsmöglichkeiten)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Rolle spielt Coping im Rahmen des sekundären Appraisals?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Das Bewältigungspotential (Coping) durch die Einschätzung der Möglichkeiten, kann die Emotionen verstärken oder abschwächen
  • Copingstrategien sagen nichts über den Erfolg aus
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TESTE DEIN WISSEN

Wieso ist es im Kontext des Appraisals wichtig, die Therapieziele möglichst alltagsorientiert und partizipativ zu formulieren?

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TESTE DEIN WISSEN

Ziele müssen realistisch und alltagsnah gestaltet werden, um Umbewertung vornehmen und es ins eigene Belief-System aufnehmen zu können.

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TESTE DEIN WISSEN

Was unterscheidet die intrinsische von der extrinisischen Motivation?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Intrinsische Motivation: Anreize für die Handlung liegen in der Person selbst (Freude etc.)
  • Exktrinsische Motivation: Anreize für die Handlung erfolgen von außen (Bezahlung, Lob)
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TESTE DEIN WISSEN

Überlegen Sie, für welche Aktivitäten / Leistungen sie selbst intrinsisch motiviert sind

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TESTE DEIN WISSEN

Sport machen, da Freude und persönliche Ziele vorhanden

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TESTE DEIN WISSEN

Wozu sind sie vielleicht nicht so intrinsisch motiviert, machen es aber aus extrinsischem Anreiz?

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TESTE DEIN WISSEN

 Üben für das Orchester, um eine Blamage zu verhindern und um Lob zu erhalten

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TESTE DEIN WISSEN

Wodurch ist das Konzept der Motivation charakterisiert?

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TESTE DEIN WISSEN

Emotionen bilden die Basis für die Motivation, welche sich durch ein aktives Streben nach einem Zielzustand erklären lässt

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Motivation?

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Motivation ist wesentlich durch ein aktives Streben nach einem Zielzustand charakterisiert

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TESTE DEIN WISSEN

Wie können sich Menschen, d. h. auch Patient*innen, hinsichtlich ihrer Leistungsmotivation unterscheiden?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Leistungsmotivation setzt voraus, dass das Ergebnis einer Handlung an einem Maßstab bewertet wird 
  • Erfolgsmotivierte Person: Neigung, Stolz bzw. Freude über eine selbst erbrachte Leistung zu erleben
  • Misserfolgsmotivierte Person: Neigung, Scham über einen Misserfolg zu erleben
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  • 31577 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Emotion und Motivation Kurs an der Hochschule für Gesundheit - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Emotionen?

A:

Objektgerichtete psychische Zustände, die sich in Veränderung des Erlebens, von körperlichen  Vorgängen und des Verhaltens zeigen

Q:

Beschreiben Sie in Ihren Worten, wie eine Emotion entsteht

A:
  • Emotionen entstehen, wenn ein emotionaler Gedanke gemeinsam mit einer physiologischen Aktivierung entsteht 
  • Zusammenwirken von Zwei Faktoren: Physiologische Erregung + Kognitionen (Bewertung/ Interpretation) dieser physiologischen Erregung (z.B. Herzrasen)
  • Physiologische Erregung wird erst durch emotionale Kognition zur gerichteten Emotion 
Q:

Wo liegt die Beziehung zwischen der Zweifaktorentheorie der Emotion und der Kognitiven Verhaltenstherapie?

A:

Umstrukturierung und Umbewertung ist grundsätzlich möglich

Q:

Was bedeutet Appraisal?

A:
  • Unter Appraisal versteht man die Kognitive Einschätzung/ Bewertung (Situation, Objekt, Ereignis) für den Grund einer Physiologischen Erregung wodurch die Qualität der Emotion bestimmt wird
  • Primäres Appraisal (Wichtigkeit für das eigene Wohlergehen)
  • Sekundäres Appraisal (Einschätzung von Bewältigungsmöglichkeiten)
Q:

Welche Rolle spielt Coping im Rahmen des sekundären Appraisals?

A:
  • Das Bewältigungspotential (Coping) durch die Einschätzung der Möglichkeiten, kann die Emotionen verstärken oder abschwächen
  • Copingstrategien sagen nichts über den Erfolg aus
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Q:

Wieso ist es im Kontext des Appraisals wichtig, die Therapieziele möglichst alltagsorientiert und partizipativ zu formulieren?

A:

Ziele müssen realistisch und alltagsnah gestaltet werden, um Umbewertung vornehmen und es ins eigene Belief-System aufnehmen zu können.

Q:

Was unterscheidet die intrinsische von der extrinisischen Motivation?

A:
  • Intrinsische Motivation: Anreize für die Handlung liegen in der Person selbst (Freude etc.)
  • Exktrinsische Motivation: Anreize für die Handlung erfolgen von außen (Bezahlung, Lob)
Q:

Überlegen Sie, für welche Aktivitäten / Leistungen sie selbst intrinsisch motiviert sind

A:

Sport machen, da Freude und persönliche Ziele vorhanden

Q:

Wozu sind sie vielleicht nicht so intrinsisch motiviert, machen es aber aus extrinsischem Anreiz?

A:

 Üben für das Orchester, um eine Blamage zu verhindern und um Lob zu erhalten

Q:

Wodurch ist das Konzept der Motivation charakterisiert?

A:

Emotionen bilden die Basis für die Motivation, welche sich durch ein aktives Streben nach einem Zielzustand erklären lässt

Q:

Was ist Motivation?

A:

Eine Motivation ist wesentlich durch ein aktives Streben nach einem Zielzustand charakterisiert

Q:

Wie können sich Menschen, d. h. auch Patient*innen, hinsichtlich ihrer Leistungsmotivation unterscheiden?

A:
  • Leistungsmotivation setzt voraus, dass das Ergebnis einer Handlung an einem Maßstab bewertet wird 
  • Erfolgsmotivierte Person: Neigung, Stolz bzw. Freude über eine selbst erbrachte Leistung zu erleben
  • Misserfolgsmotivierte Person: Neigung, Scham über einen Misserfolg zu erleben
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