VK GL OPsych at Hochschule für angewandtes Management

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Zwei-Faktoren-Theorie

(Herzberg, 1959)

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Kategorisierung v Klimadimensionen

(Ostroff, 1993)

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Self-actualizing Man

(1950 — 1970)

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Complex Man

(1970 — 1990)

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Virtual Man

(1990)

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Social Facilitation

(Allport)

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Fragen der AOP

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DEF & Handlungsfelder der AOP

+ WiPsy

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Abgrenzung A & OP

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DEF Arbeit

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MiniGschichte  Bedeutung der Arbeit

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Social Man, Hawthrone, HR

(1930 - 1950)

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VK GL OPsych

Zwei-Faktoren-Theorie

(Herzberg, 1959)

GA:

  • zwei voneinander unabhä Dimensionen der Arbeitszufriedenheit: 
    • Unzufriedenheit/ Nicht-Unzufriedenheit sowie 
    • Zufriedenheit/ Nicht-Zufriedenheit. 
    • Beide werden von je anderen Faktoren der Arbeitssituation beeinflusst. 
    • Senkung der Unzufriedenheit als Übergang zur Nicht-Unzufriedenheit v.a. im Arbeitsumfeld (Hygienefaktoren). 
    • Bedingungen für Übergang von Nicht-Zufriedenheit zur Zufriedenheit liegen schwerpunktmäßig im Arbeitsinhalt selbst (Motivatoren). 
    • Während die Motivatoren die Zufriedenheit fördern und zugleich leistungsförderlich sind, verbinden sich die Hygienefaktoren nach Herzberg schwerpunktmäßig nur mit einer Senkung der Unzufriedenheit.


  • Inhaltstheorie zur Motivation, speziell AMotivation (M^)
  • Klassifikation v M^Zielen (vgl Maslow)
  • <-> human Psy


Folgen für OrgStrukt & A:

  • Impulse für inhaltsorientierte AGestaltung
  • Job-Enrichment: vertikale Umstrukt der Tätigkeit: zusätzliche Aufgaben aus höherem Anforderungsniveau (mehr Kontrolle & Vera)
  • heute: alle sit Bedingungen tragen gleichermaßen zur Un/Zufriedenheit bei
  • empir. Bestätigung: Motivatoren fördern Zufriedenheit & Leistung

VK GL OPsych

Kategorisierung v Klimadimensionen

(Ostroff, 1993)

Ostroff zeigte, dass sich die in empir Usuchungen gewählten KlimaDimensionen th sinnvoll in 3 Kat einordnen lassen


  1. Affektive Facette:
    • Dimensionen soz Bez &  soz Involvements: Patizipation, Wärme, soz Belohnung & Koop
    • Wie stark fühlt sich der MA eingebunden & beteiligt, Art der ZusA
  2. Kognitive Facette:
    • Dimensionen d Selbst & der eigenen Entw: persö Wachstum, Inno, Autonomie, intrins Belohnung
    • Möglk der persö Weiterentw; Ist die A motivierent/erfüllend
  3. instrumentelle Facette
    • Dimensionen d Involvements in Aufgabe & AProzesse: Hierarchie, UNStruktur, extrinsische Belohnungen, Leistungsdimensionen
    • Werden Verdienstmöglichkeiten & UNStrukturen als angemessen erlebt?

VK GL OPsych

Self-actualizing Man

(1950 — 1970)

Soziale Beziehungen + M

Einfluss Maslows & Zwei-Faktoren-Th (Herzberg)


GA:

  • M stebt nach Selbstverwirklichung & Autonomie
  • M = selbstbestimmt, handelt eigenvera & situationsangepasst
  • M will Potentiale & Fähigkeiten entfalten & sinnvoll nutzen


Folgen für OrgStrukt & A:

  • Selbstverwirklichung im Vordergrund der AForschung
  • Humanisierung der A


HR Ansatz

  • A als Möglk Kreativ & Inno zu sein
  • Partizipation
  • Aufgabenerweiterung (Job-Enrichment)
  • Einvernehml ZielVereinbarungen zur Bindung der MA an UNZiele
  • PE gewinnt an Bed

VK GL OPsych

Complex Man

(1970 — 1990)

Integration bisheriger MBilder, die zu sehr vereinfacht haben.


GA:

  • M uscheiden sich hinsichtl ihrer Fähigk, Motive, inter- & intra-i Bedü, Werte & Ziele
  • Flex & Lernfähigkeit
  • Bedü sind (auch) abhängig v aktueller Sit & EntwStand des i


Folge für A&O:

  • i & sitabhä Bedü im Fokus der AForschung (differenzierte Analyse)
  • Aufgabenerweiterung & Individualisierungskonzepte
  • Persönlichkeitsförderung

VK GL OPsych

Virtual Man

(1990)

Wandel & Transformation durch die neuen Komm & InfoTech. zur Multioptionsgesellschaft in der i o traditionelle Richtlinien selbst zw vielen Alternativen wählt & sseinen i Weg geht.


Prozesse: 

Enttraditionalisierung & Optionierung. -->

Individualisierung & Netzwerkbildung.


GA:

  • Multioptionsgesellschaft -> viele HandlOpt
  • Flexibilität & Anpassungsfähigk des M an neue Tech
  • Neigung zu Koop & soz Netzwerken <- aus Gefühl der Unsicherheit
  • Konfrontation mit Mehr an Info --> Netzwerke ustützen beim Filtern: Was ist wichtig für mich persö?


Folgen für A&O:

  • neue AFormen & AStrukturen (dezentral, digital)
  • Org als sozio-digitales System (sozTechn + digi)
  • Anpassungsdruck, Stress & Unsicherheit für AN 
  • --> Gesundheitsförderung im Fokus


--> Agile, Partizipative, Kooperative AModelle

--> L als Moderator & Quelle der Klarheit in Info & Komplexität

--> Integration der Techn in A (Virtuelle Teams)

--> Flexibiliserung der A, ZeitA, Druck der Optionsvielfalt  = Stresspotenzial

VK GL OPsych

Social Facilitation

(Allport)

Theoretische Annahmen über das Phänomen der i Leistungssteigerung bei Anwesenheit anderer Personen (Soziale Aktivierung)


Coaction & Audience Bedingung:

Alle arbeiten o Leistungsvergleich, einer arbeitet, die anderen sehen zu.


-> gesteigerte Quantität der Leistung bei Coaction


2 Einflussfaktoren:

1) hemmender Einfluss durch Störung der Sinnesorgane, emo Faktoren (ie. Übererregung beim Wettkampf)

2) Erleichterung/Facilitation: zahlreiche Stimuli als Anzeichen für schnellere A des Nachbarn, dienen als Antrieb zur i Leistungssteigerung


DEF Facilitation

Ausdruck für sozial bedingte Leistungsaktivierung (durch Anblick & Geräusche anderer, die das gleiche machen)

VK GL OPsych

Fragen der AOP

Fragen:

  • Wie finden wir den richtigen MA?
  • Wie können wir MABindung stärken?
  • Was zeichnet ein inno OrgaKlima aus?
  • Welche Aspekte sind bei VeräProjekten zu beachten?
  • Wie können Teams gut zusa?
  • Wie können Trainings erfolgreich/nachhaltig gestaltet werden?
  • Wie verä wir ABed so, dass sie gesundheitsförderlich sind?

VK GL OPsych

DEF & Handlungsfelder der AOP

+ WiPsy

DEF

Die AOP beschäftigt sich mit dem menschlichen Erleben & Verhalten in der A und in  Organisationen.

analog Psy: beschreiben, erklären, vorhersagen, beeinflussen von AN, Führungskräften, Unternehmern & weiteren Stakeholdern


Handlungsfelder

  • die Arbeit: z.B. AAnalyse & AGestaltung
  • das Individuum: z.B. PWahl, PE
  • die Interaktionen zw den versch Akteuren: z.B. Führung, Teams
  • die Organisation: z.B. Struktur, Klima, Kultur, Entw, Beratung


DEF AOW (DGPS)

  • AOW-PsychologInnen erforschen & gestalten Wechselbeziehungen zwischen Arbeits-, Organisations- und Marktbedingungen einerseits und menschlichem Erleben und Verhalten in Organisationen andererseits
  • Ziel ist es, mit Blick auf Gesundheit, Leistung und Effizienz, die Passung zwischen Individuum und Arbeitskontext zu erhöhen
  • WPsy Fragestellungen betreffen dabei Vh & Erleben der M in breiteren wi Zushängen (z.B. als Konsument, Sparer, Steuerzahler, Bewerber) & umfassende wi Prozesse (z.B. Wirtschaftsentwicklung, Internationalisierung).


--> WP erweitert um wi Zushänge in Form v Markt-, Werbe- & F$Psy

--> oder WP als Oberbegriff für Teilbereiche der Psy m Bezug zur Wi


VK GL OPsych

Abgrenzung A & OP

Gearbeitet wird nicht nur in Org (Selbständige A) und in Org wird nicht nur gearbeitet (soziale Prozesse, wie Freundschaften)

VK GL OPsych

DEF Arbeit

Arbeit ist eine zielgerichtete m Tätigkeit zur Erfüllung v Aufgaben zum Zweck der Transformation & Aneignung der Umwelt.


Erwerbsarbeit: Arbeit, die in einem ges bestimmten Rahmen v Austauschbeziehungen (Geld, Naturalien) erfolgt und idR mit charakteristischer ATeilung sowie Machtstrukturen einhergeht



-> APsy: 

Voraussetzungen, Bedingungen & Folgen m Arbeit

VK GL OPsych

MiniGschichte  Bedeutung der Arbeit

Antike/Mittelalter: 

  • freier Bürger dient dem Staat durch Kopfarbeit
  • manuelle Tätigkeiten: Sklaven
  • Arbeit als Mühsal & Last

Protestanten

  • Arbeit als Pflicht 
  • erfolgreiche A wird aufgewertet
  • Weber (1972): Voraussetzung für Industrialisierung
  • M def sich ü Jahrhunderte ü Beruf

VK GL OPsych

Social Man, Hawthrone, HR

(1930 - 1950)

Soziale Bez & deren motivationale Bed rücken i d Fokus.


GA:

  • M wird v soz Motiven geleitet
  • soz Bez def Ident & Zugehörigkeitsgefühl (Integration) zur Org
  • materielle Reize spielen ugeordnete Rolle 


Folgen für OrgStruktur & A:

  • Schaffung v AGruppen & Teamarbeit
  • Einghen auf psy Empfinden, Erfüllen soz Bedü d MA (Anerkennung, Ident)
  • L als Vermittler zw AG & AN
  • Leistungssteigerung durch Erhöhung der AZufriedenheit (fast alle Verä weg vom Taylor führten zu Verbesserungen der ALeistung)


Hawthorne Studies (1927 - 32):

  • Einfluss v Umweltbed auf A (Licht, AZeiten, Pausen)
  • fast jegl Verä führt zur Verbesserung (auch bei Rücknahme v Verä)
  • Einfluss der soz Sit: APlatz = soz System 


--> HR Bewegung (40er/50er)

  • soz Motivationen im Vordergrund des MBildes
  • GA: M wird in seinem Vh weitestgehend v Normen der (A)Gruppe beeinflusst
  • --> zwischenm Bez in Org rücken in den Vordergrund
  • Forschung: Gruppendynamik & Führungsstile

Kritik:

  • Keine Ansätze zur Verä v AStrukturen & -prozessen (ie. halbkreisFließband zur +Komm aber o Verä der Tätigkeit)

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