Steuerlehre at Hochschule Für Angewandtes Management | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Steuerschuldner=
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TESTE DEIN WISSEN
verwirklicht den Tatbestand der steuerlichen Leistungspflicht z.B natürliche Person (EstG) juristische Person (KstG)
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TESTE DEIN WISSEN
Wie unterscheiden sich Steuern Gebüren und Beitrage?
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TESTE DEIN WISSEN
§ 3 der Abgabenordnung zitieren Steuer:AbgabebeiderkeineGegenleistungdurchdenStaaterfolgt Gebühr:AbgabefürbesondereEinzelleistungderöffentlichenHand Beitrag:AbgabefüreinendauerndenVorteilauseineröffentlichenEinrichtung
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TESTE DEIN WISSEN
Steuerobjekt + Beispiel
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TESTE DEIN WISSEN
Das Steuerobjekt ist der Tatbestand an den die Steuerpflicht anknüpft. ZB. erzielte Einkünfte--> Einkommenssteuer Lieferungen und Leistung gegen Entgelt--> Umsatzsteuer Halten eines Autos-> Kfz Steuer Gewerbebetrieb--> Gewerbesteuer
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Steuertarif
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TESTE DEIN WISSEN
ist die tabellarische, graphische oder formelmäßige Zusammenstellung, die für jede Höhe der Bemessungsgrundlage den entsprechenden Steuersatz angibt. progressive oder proportionale Steuertarife sind die häufigsten.
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TESTE DEIN WISSEN
Pros und Cons Kapitalgesellschaft
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TESTE DEIN WISSEN
+Haftung beschränkt sich auf Geschäftsvermögen +stärkere Rechtsstellung -langer Gründungsprozess Startkapital ab 25000 aufwärts
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TESTE DEIN WISSEN
Bemessungsgrundlage +Bsp.
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TESTE DEIN WISSEN
Wert- oder Mengengröße die das Steuerobjekt quantifiziert Höhe des zu versteuernden Einkommens=EStG Höhe des Entgelds= Umsatzsteuer zulässiges gewicht des Autos= Kfz Steuer Höhe des Gewerbeertrags= Gewerbesteuer
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TESTE DEIN WISSEN
Rolle des Umsatzes im Steuerrecht
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TESTE DEIN WISSEN
Bemessungsgrundlage für Umsatz-, Grunderwerb- und spezielle Verbrauchersteuer
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TESTE DEIN WISSEN
Rechnungswesen und Steuerrecht Gemeinsamkeiten
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TESTE DEIN WISSEN
Gleiche Gewinnermittlungsvorschriften Maßgeblichkeit ( die Grundsätze ordnungsgemmäßer Buchfürhrung bei der Aufstellung der Handelsbilanz sind die gleichen wie bei der Steuerbilanz) Darstellung des Betriebsvermögens
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TESTE DEIN WISSEN
Unterscheidung von originären und derivativen Pflichten
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TESTE DEIN WISSEN
Originär= aus dem Steuergesetz resultierend derivativ= durch außersteuerliches Gesetz abgeleitet
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TESTE DEIN WISSEN
Steuereinfluss bei Personengesellschaften
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TESTE DEIN WISSEN
-hier treten Gesellschafter unmittelbar in Erscheinung aber die Rechtsstellung ist schwächer im Vergleich zu Kapitalgesellschaften. - es gibt nur eine relative Steuerfähigkeit in einigen Einzelsteuerarten (Tranzparenzprinzip) die Besteuerung findet hauptsächlicht bei den einzelnen Gesellschaftern statt.
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TESTE DEIN WISSEN
Steuerbilanzpolitik
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TESTE DEIN WISSEN
Steuer gering halten in spätere Perioden verlagern -> positiver zinseffekt erspartes eigenkaptial kann angelegt und verzinst werden es kann fremdfinanzierung vermieden werden und Zinsen werden erspart Gewinne gleichmäßig übers Jahr verteilen
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TESTE DEIN WISSEN
Abgrenzung Buchführung Aufzeichnung
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TESTE DEIN WISSEN
Buchführung ist die Erfassung aller relevanten Geschäftsvorfälle Aufzeichnungen registrieren nur einzelne Arten vin Geschäftsvorfällen. BSp: 140, 141, 143, 144 AO
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Steuerlehre Kurs an der Hochschule für angewandtes Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Steuerschuldner=
A:
verwirklicht den Tatbestand der steuerlichen Leistungspflicht z.B natürliche Person (EstG) juristische Person (KstG)
Q:
Wie unterscheiden sich Steuern Gebüren und Beitrage?
A:
§ 3 der Abgabenordnung zitieren Steuer:AbgabebeiderkeineGegenleistungdurchdenStaaterfolgt Gebühr:AbgabefürbesondereEinzelleistungderöffentlichenHand Beitrag:AbgabefüreinendauerndenVorteilauseineröffentlichenEinrichtung
Q:
Steuerobjekt + Beispiel
A:
Das Steuerobjekt ist der Tatbestand an den die Steuerpflicht anknüpft. ZB. erzielte Einkünfte--> Einkommenssteuer Lieferungen und Leistung gegen Entgelt--> Umsatzsteuer Halten eines Autos-> Kfz Steuer Gewerbebetrieb--> Gewerbesteuer
Q:
Steuertarif
A:
ist die tabellarische, graphische oder formelmäßige Zusammenstellung, die für jede Höhe der Bemessungsgrundlage den entsprechenden Steuersatz angibt. progressive oder proportionale Steuertarife sind die häufigsten.
Q:
Pros und Cons Kapitalgesellschaft
A:
+Haftung beschränkt sich auf Geschäftsvermögen +stärkere Rechtsstellung -langer Gründungsprozess Startkapital ab 25000 aufwärts
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Q:
Bemessungsgrundlage +Bsp.
A:
Wert- oder Mengengröße die das Steuerobjekt quantifiziert Höhe des zu versteuernden Einkommens=EStG Höhe des Entgelds= Umsatzsteuer zulässiges gewicht des Autos= Kfz Steuer Höhe des Gewerbeertrags= Gewerbesteuer
Q:
Rolle des Umsatzes im Steuerrecht
A:
Bemessungsgrundlage für Umsatz-, Grunderwerb- und spezielle Verbrauchersteuer
Q:
Rechnungswesen und Steuerrecht Gemeinsamkeiten
A:
Gleiche Gewinnermittlungsvorschriften Maßgeblichkeit ( die Grundsätze ordnungsgemmäßer Buchfürhrung bei der Aufstellung der Handelsbilanz sind die gleichen wie bei der Steuerbilanz) Darstellung des Betriebsvermögens
Q:
Unterscheidung von originären und derivativen Pflichten
A:
Originär= aus dem Steuergesetz resultierend derivativ= durch außersteuerliches Gesetz abgeleitet
Q:
Steuereinfluss bei Personengesellschaften
A:
-hier treten Gesellschafter unmittelbar in Erscheinung aber die Rechtsstellung ist schwächer im Vergleich zu Kapitalgesellschaften. - es gibt nur eine relative Steuerfähigkeit in einigen Einzelsteuerarten (Tranzparenzprinzip) die Besteuerung findet hauptsächlicht bei den einzelnen Gesellschaftern statt.
Q:
Steuerbilanzpolitik
A:
Steuer gering halten in spätere Perioden verlagern -> positiver zinseffekt erspartes eigenkaptial kann angelegt und verzinst werden es kann fremdfinanzierung vermieden werden und Zinsen werden erspart Gewinne gleichmäßig übers Jahr verteilen
Q:
Abgrenzung Buchführung Aufzeichnung
A:
Buchführung ist die Erfassung aller relevanten Geschäftsvorfälle Aufzeichnungen registrieren nur einzelne Arten vin Geschäftsvorfällen. BSp: 140, 141, 143, 144 AO
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