Markt- & Werbepsychologie at Hochschule Für Angewandtes Management | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Markt- & Werbepsychologie an der Hochschule für angewandtes Management

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Wie ist die Wirkung verschiedener Bildmotive auf verschiedene Zielgruppen zu verstehen?

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Unterschiedliche Personengruppen deuten Motive anders, da sie anders geprägt sind / andere Einstellungen haben.
z.B.:
- Männer reagieren eher auf nackte Frauen oder Landschaften, als Frauen.
- Frauen reagieren eher auf Säuglinge / Mutter-Kind-Motiv, als Männer.

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Wie funktioniert Positionierung durch Aktualität? (Kommunikationspolitik)

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Auffallende Inszenierung (Aktualität = aktive Markenbekanntheit) -> Reicht bei sehr geringem Konsumenteninvolvement
- Voraussetzung: Fällt stark auf, Marke im Mittelpunkt, leicht einprägsam (=erinnert sich)

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Was ist eine Wahrnehmungstäuschung?

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= Reizvorlage wird definitiv falsch wahrgenommen

- funktioniert bei meisten Menschen gleich (da sensorische Systeme gleich)

- Im Marketing ausgenutzt z.B. um etwas größer o. kleiner Darzustellen, als es ist.

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Was ist selektive Wahrnehmung und wozu dient diese?

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= Menge angebotenen Informationen oder Reize wird durch Wahrnehmung / Aufmerksamkeit eingeschränkt
-> dient der Informationsbewältigung bei zu großer Informationsflut

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Wie hängen Medien mit der Informationsüberlastung zusammen?

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Medien sind für viele Menschen eine Art zweite Welt
-> Erzeugen eine Informationsflut und damit auch eine Informationsüberlastung 

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Was ist "Konditionierung höherer Ordnung"?

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= Weitere Konditionierung eines bereits konditionierten Stimulus
Voraussetzung: Aus neutralem Stimulus wurde bereits ein konditionierter Stimulus
z.B. McDonald schafft bereits positives Gefühl in uns, durch zusätzliches zeigen von "leckerem" Essen in der Werbung, sabbern wir irgendwann, wenn wir McDonald sehen

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Soziale Umwelt: Welche Gruppen beeinflussen die Einstellung des Konsumenten?

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Gruppe = Mehrere Personen über längere Zeit mit unmittelbaren Kontakt und gemeinsamen Zielen, Werten, Normen .. (Wir-Gefühl)
- Primäre Gruppen: Familie und Freunde
- Mitgliedsgruppen: Gehört einfach an - z.B. Vereinsmitglieder, Arbeitskollegen, ..
- Bezugsgruppen: Individuum richtet sich danach (=Vorbilder) - z.B. Stars, Models, Schauspieler, Idole jeder Art, ..
-> Meinungsführer: Besonders intensive Wirkung auf das Individuum (durch zusätzliche Autoritätsfunktion) 

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Was ist der Markt?

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= Ort an dem Anbieter und Nachfrager aufeinandertreffen und ihre Interessen über die Preisbildung ausgleichen:
-> Gütertausch mit Interaktion

Volkswirtschaftl. Sicht: zusätzliche Betrachtung des Wettbewerbsprozesses
Betriebswirtschaftl. Sicht: Nur Sicht des Anbieters

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Was ist der Effekt des emotionalen Aufladens einer Marke?

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Durch emotionale Werbereize (pos. Art) wird die Einstellung zur ganzen Marke verbessert - auch OHNE Produktinformationen UND Sie grenzt sich von anderen auch EMOTIONAL Marken ab!

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Was ist die AIDA-Regel?

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Hierarchisches Werbewirkungs-Modell (1898 = veraltet):
Attention -> Interest -> Desire -> Action
Heute eher Gestaltungsregel - z.B. ABUS-Werbung: Einbrecherbild-> Headline -> Familie beschützen -> Coupon

Kritik als Werbewirkungs-Modell:
- Zu Einfach: In Realität kein geradliniger Ablauf der Werbewirkung
- Mensch ist Werbereizen nicht passiv ausgeliefert: Kein Interesse? Ablenkung? Kein Bedarf? -> Keine Wahrnehmung
- Soziales / Gesellschaftliches Umfeld wird nicht berücksichtigt

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Was ist Werbepsychologie ?

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= Teilgebiet der Marktpsychologie mit Fokus auf die erlebnis- und verhaltensmäßigen Reaktionen der Nachfrager auf die Werbung der Anbieter. "Wie wird Werbung wahrgenommen, gespeichert und bei Handlungen aktiviert?"
-> Prozesse: Werbemittelanalyse, Werbeerfolgsprognose und -kontrolle

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Wie funktioniert Positionierung mittels Distribution?

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-> Einfluss Vertriebsweg auf Markenimage (z.B. auf Exklusivität)

- Zusätzlich: Lage des Geschäfts, Ausstattung, Platzierung im Geschäft / Regal, Personalverhalten

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Markt- & Werbepsychologie Kurs an der Hochschule für angewandtes Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie ist die Wirkung verschiedener Bildmotive auf verschiedene Zielgruppen zu verstehen?

A:

Unterschiedliche Personengruppen deuten Motive anders, da sie anders geprägt sind / andere Einstellungen haben.
z.B.:
- Männer reagieren eher auf nackte Frauen oder Landschaften, als Frauen.
- Frauen reagieren eher auf Säuglinge / Mutter-Kind-Motiv, als Männer.

Q:

Wie funktioniert Positionierung durch Aktualität? (Kommunikationspolitik)

A:

Auffallende Inszenierung (Aktualität = aktive Markenbekanntheit) -> Reicht bei sehr geringem Konsumenteninvolvement
- Voraussetzung: Fällt stark auf, Marke im Mittelpunkt, leicht einprägsam (=erinnert sich)

Q:

Was ist eine Wahrnehmungstäuschung?

A:

= Reizvorlage wird definitiv falsch wahrgenommen

- funktioniert bei meisten Menschen gleich (da sensorische Systeme gleich)

- Im Marketing ausgenutzt z.B. um etwas größer o. kleiner Darzustellen, als es ist.

Q:

Was ist selektive Wahrnehmung und wozu dient diese?

A:

= Menge angebotenen Informationen oder Reize wird durch Wahrnehmung / Aufmerksamkeit eingeschränkt
-> dient der Informationsbewältigung bei zu großer Informationsflut

Q:

Wie hängen Medien mit der Informationsüberlastung zusammen?

A:

Medien sind für viele Menschen eine Art zweite Welt
-> Erzeugen eine Informationsflut und damit auch eine Informationsüberlastung 

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Q:

Was ist "Konditionierung höherer Ordnung"?

A:

= Weitere Konditionierung eines bereits konditionierten Stimulus
Voraussetzung: Aus neutralem Stimulus wurde bereits ein konditionierter Stimulus
z.B. McDonald schafft bereits positives Gefühl in uns, durch zusätzliches zeigen von "leckerem" Essen in der Werbung, sabbern wir irgendwann, wenn wir McDonald sehen

Q:

Soziale Umwelt: Welche Gruppen beeinflussen die Einstellung des Konsumenten?

A:

Gruppe = Mehrere Personen über längere Zeit mit unmittelbaren Kontakt und gemeinsamen Zielen, Werten, Normen .. (Wir-Gefühl)
- Primäre Gruppen: Familie und Freunde
- Mitgliedsgruppen: Gehört einfach an - z.B. Vereinsmitglieder, Arbeitskollegen, ..
- Bezugsgruppen: Individuum richtet sich danach (=Vorbilder) - z.B. Stars, Models, Schauspieler, Idole jeder Art, ..
-> Meinungsführer: Besonders intensive Wirkung auf das Individuum (durch zusätzliche Autoritätsfunktion) 

Q:

Was ist der Markt?

A:

= Ort an dem Anbieter und Nachfrager aufeinandertreffen und ihre Interessen über die Preisbildung ausgleichen:
-> Gütertausch mit Interaktion

Volkswirtschaftl. Sicht: zusätzliche Betrachtung des Wettbewerbsprozesses
Betriebswirtschaftl. Sicht: Nur Sicht des Anbieters

Q:

Was ist der Effekt des emotionalen Aufladens einer Marke?

A:

Durch emotionale Werbereize (pos. Art) wird die Einstellung zur ganzen Marke verbessert - auch OHNE Produktinformationen UND Sie grenzt sich von anderen auch EMOTIONAL Marken ab!

Q:

Was ist die AIDA-Regel?

A:

Hierarchisches Werbewirkungs-Modell (1898 = veraltet):
Attention -> Interest -> Desire -> Action
Heute eher Gestaltungsregel - z.B. ABUS-Werbung: Einbrecherbild-> Headline -> Familie beschützen -> Coupon

Kritik als Werbewirkungs-Modell:
- Zu Einfach: In Realität kein geradliniger Ablauf der Werbewirkung
- Mensch ist Werbereizen nicht passiv ausgeliefert: Kein Interesse? Ablenkung? Kein Bedarf? -> Keine Wahrnehmung
- Soziales / Gesellschaftliches Umfeld wird nicht berücksichtigt

Q:

Was ist Werbepsychologie ?

A:

= Teilgebiet der Marktpsychologie mit Fokus auf die erlebnis- und verhaltensmäßigen Reaktionen der Nachfrager auf die Werbung der Anbieter. "Wie wird Werbung wahrgenommen, gespeichert und bei Handlungen aktiviert?"
-> Prozesse: Werbemittelanalyse, Werbeerfolgsprognose und -kontrolle

Q:

Wie funktioniert Positionierung mittels Distribution?

A:

-> Einfluss Vertriebsweg auf Markenimage (z.B. auf Exklusivität)

- Zusätzlich: Lage des Geschäfts, Ausstattung, Platzierung im Geschäft / Regal, Personalverhalten

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