Marketing Besenbeck at Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Marketing Besenbeck an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

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TESTE DEIN WISSEN


  • Was versteht man unter dem Distributionsgrad (numerisch)?


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TESTE DEIN WISSEN

gibt an wie viel Prozent aller potenzieller Händler  ein Produkt x zu einem best. Zeitpunkt tatsächlich in ihren laden anbieten

Anzahl Vertriebsstellen, die Produkt führen/ Anzahl Vertriebsstellen, Produkt in der Kategorie führen

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  • Erläutern Sie kurz die Komponenten eines Produkts.


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TESTE DEIN WISSEN

-Kernprodukt: Kerneigenschaften maßgeblich für Funktionalität

-Reales Produkt: (Qualität, Design, Funktionalität, Verpackung, Marke)

-Erweitertes Produkt: teilweise Beratung erwartet, Installation, Lieferung usw

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Gefahren der Penetrationsstrategie?

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-Überschätzen des Nachfrageschubs

-preiserhöhungen schwer durchsetzbar

-kaum Preisspiel nach unten


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  • Erläutern Sie die wesentlichen Eigenschaften und Unterschiede von Reisenden und Handelsvertretern. Wann kommt ein Wechsel in Betracht?


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-Reisende: ans unternehmen gebunden, angestellt im UN, weisungsgebunden, festes Gehal, direkter kundenkontaktt

-Handelsvertreter: selbstständig, unabhängig, nicht weisungsgebunden, umsatzabhängige Provision, kein unmittelbarer Kundenkontakt 


--> Wechsel: oft nach erfolgreichem Markteintritt

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Nenne Einflussfaktoren der preis und Konditionenpolitik

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TESTE DEIN WISSEN

Interne Faktoren: 

-Umsatz, Gewinnziele

-Imagaziele

-Zielsegmente, Zielgruppen


Externe Faktoren: 

-Marktentwicklung

-Wettbewerbsintensität

-Macht d. Handelspartner

-Technolog. Fortschritt





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  • Erläutern Sie die wesentlichen Entscheidungen bei der Vertriebskanalstruktur


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TESTE DEIN WISSEN

vertikal-horizontal 

vertikal: Direkt (unmittelbare Kontrolle, Kommunikation m. Endabnehmer) oder Fremdvertrieb: Eigenvertrieb (eigene Filiale)- Fremdvertrieb--> Handel--Frachise

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  • Unterscheiden Sie Absatzhelfer und Absatzmittler.


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TESTE DEIN WISSEN

Absatzhelfer (Handelsvertreter, Makler):

rechtl selbstständige Institution, die an Anbahnung von Kontakten, durchfluss von wäre beteiligt ist ohne Wiederverkäufer zu sein---> kein Eigentumserwerb


Absatzmittler (Groß und Einzelhandel):

rechtl. u. Wirtschaft. selbstständig, im eigenen Namen auf eigene Rechnung, erwirbt guter und verkauft weiter

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  • Was ist jeweils die wesentliche Zielstellung bei der Penetrationspreisstrategie und der Skimming Strategie im Rahmen der Preispolitik bei Produktneueinführungen.


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Penetrationsstrategie: m. niedrigen preisen schnell neue märkte erschließen 

Skimming: Marktabschöpfung, schnelle Amortisation u Preisspielraum bei Konkurrenzprodukt 

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  • Erläutern Sie das Konzept der Preisbündelung sowie der Preisbaukästen.


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Preisbündelung: mehrer sahen nur in Kombination als Paket unter Einzelpreisen, zb mc menü

Preisbaukästen: Entkoppelung bisheriger fester Komponenten

-->unterstreicht leistungstiefe und Auswahl 

--> höhere Preisbereitschaft 

economy light, classic, flex

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  • Was ist die Idee hinter dem Management von Markentouchpoints und weshalb ist dies im Hinblick auf die Ausprägung des Markenimage wichtig?


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TESTE DEIN WISSEN

jeder berührpunkt: soll positiv sein

--> Kundenbeziehungen stärken, Neukunden generieren--> Kaufprozess optimieren

wenn zb ein Verkäufer scheiße macht kann das das image ruinieren 

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  • Erläutern Sie das Konzept der Markenidentität nach Esch (...anhand Bsp.)


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1. Markenkompetenz: Wer bin ich (Tenesee Whiskey)

2. Markentonalität: wie bin ich (traditionell)

erlebbar durch->

3. Markenbild: Wie trete ich auf (Werbung, Bilder)

--> zeigt: 

4. Markenattribute: Welche Eigenschaften hab ich (lange Reifezeit)

--> stützen 

5. Markennutzen: Was biete ich an (überlegener Geschmack)

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  • Was versteht man unter Preiselastizität und wie ist diese definiert?


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TESTE DEIN WISSEN

Verhältnis der relativen Änderung der nachfrage nach einem gut zu der sie auslösenden Änderung des Preises für dieses gut

niedrige Preiselastizität: Alleinstellung, Exklusivität, hochpreisige produkte

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Marketing Besenbeck Kurs an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:


  • Was versteht man unter dem Distributionsgrad (numerisch)?


A:

gibt an wie viel Prozent aller potenzieller Händler  ein Produkt x zu einem best. Zeitpunkt tatsächlich in ihren laden anbieten

Anzahl Vertriebsstellen, die Produkt führen/ Anzahl Vertriebsstellen, Produkt in der Kategorie führen

Q:


  • Erläutern Sie kurz die Komponenten eines Produkts.


A:

-Kernprodukt: Kerneigenschaften maßgeblich für Funktionalität

-Reales Produkt: (Qualität, Design, Funktionalität, Verpackung, Marke)

-Erweitertes Produkt: teilweise Beratung erwartet, Installation, Lieferung usw

Q:

Gefahren der Penetrationsstrategie?

A:

-Überschätzen des Nachfrageschubs

-preiserhöhungen schwer durchsetzbar

-kaum Preisspiel nach unten


Q:


  • Erläutern Sie die wesentlichen Eigenschaften und Unterschiede von Reisenden und Handelsvertretern. Wann kommt ein Wechsel in Betracht?


A:

-Reisende: ans unternehmen gebunden, angestellt im UN, weisungsgebunden, festes Gehal, direkter kundenkontaktt

-Handelsvertreter: selbstständig, unabhängig, nicht weisungsgebunden, umsatzabhängige Provision, kein unmittelbarer Kundenkontakt 


--> Wechsel: oft nach erfolgreichem Markteintritt

Q:

Nenne Einflussfaktoren der preis und Konditionenpolitik

A:

Interne Faktoren: 

-Umsatz, Gewinnziele

-Imagaziele

-Zielsegmente, Zielgruppen


Externe Faktoren: 

-Marktentwicklung

-Wettbewerbsintensität

-Macht d. Handelspartner

-Technolog. Fortschritt





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Q:


  • Erläutern Sie die wesentlichen Entscheidungen bei der Vertriebskanalstruktur


A:

vertikal-horizontal 

vertikal: Direkt (unmittelbare Kontrolle, Kommunikation m. Endabnehmer) oder Fremdvertrieb: Eigenvertrieb (eigene Filiale)- Fremdvertrieb--> Handel--Frachise

Q:


  • Unterscheiden Sie Absatzhelfer und Absatzmittler.


A:

Absatzhelfer (Handelsvertreter, Makler):

rechtl selbstständige Institution, die an Anbahnung von Kontakten, durchfluss von wäre beteiligt ist ohne Wiederverkäufer zu sein---> kein Eigentumserwerb


Absatzmittler (Groß und Einzelhandel):

rechtl. u. Wirtschaft. selbstständig, im eigenen Namen auf eigene Rechnung, erwirbt guter und verkauft weiter

Q:


  • Was ist jeweils die wesentliche Zielstellung bei der Penetrationspreisstrategie und der Skimming Strategie im Rahmen der Preispolitik bei Produktneueinführungen.


A:

Penetrationsstrategie: m. niedrigen preisen schnell neue märkte erschließen 

Skimming: Marktabschöpfung, schnelle Amortisation u Preisspielraum bei Konkurrenzprodukt 

Q:


  • Erläutern Sie das Konzept der Preisbündelung sowie der Preisbaukästen.


A:

Preisbündelung: mehrer sahen nur in Kombination als Paket unter Einzelpreisen, zb mc menü

Preisbaukästen: Entkoppelung bisheriger fester Komponenten

-->unterstreicht leistungstiefe und Auswahl 

--> höhere Preisbereitschaft 

economy light, classic, flex

Q:


  • Was ist die Idee hinter dem Management von Markentouchpoints und weshalb ist dies im Hinblick auf die Ausprägung des Markenimage wichtig?


A:

jeder berührpunkt: soll positiv sein

--> Kundenbeziehungen stärken, Neukunden generieren--> Kaufprozess optimieren

wenn zb ein Verkäufer scheiße macht kann das das image ruinieren 

Q:


  • Erläutern Sie das Konzept der Markenidentität nach Esch (...anhand Bsp.)


A:

1. Markenkompetenz: Wer bin ich (Tenesee Whiskey)

2. Markentonalität: wie bin ich (traditionell)

erlebbar durch->

3. Markenbild: Wie trete ich auf (Werbung, Bilder)

--> zeigt: 

4. Markenattribute: Welche Eigenschaften hab ich (lange Reifezeit)

--> stützen 

5. Markennutzen: Was biete ich an (überlegener Geschmack)

Q:


  • Was versteht man unter Preiselastizität und wie ist diese definiert?


A:

Verhältnis der relativen Änderung der nachfrage nach einem gut zu der sie auslösenden Änderung des Preises für dieses gut

niedrige Preiselastizität: Alleinstellung, Exklusivität, hochpreisige produkte

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