Reb at Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Ärztliche Zwangsmaßnahmen

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TESTE DEIN WISSEN

Rechtsrahmen 


  • Mit Zustimmung des Bevollmächtigten und Genehmigung des Betreuungsgerichts, §§ 1906 I, II, V, 1906a I, II, V BGB


  • Mit Zustimmung des Betreuungsgerichts, §§ 1906 I, II, 1906a I, II BGB


  • Bei Selbst- oder Fremdgefährdung psychisch erkrankter Menschen

• Ärztliche Untersuchung, § 7 HmbPsychKG (= Hamburgisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten)

• Unterbringung 

- Mit Anordnung des Betreuungsgerichts, §§ 9 f. HmbPsychKG

- Sofortige mit Anordnung der Behörde und Überprüfung des Betreuungsgerichts, § 12 HmbPsychKG 

• Ärztliche Behandlung, §§ 16 f. HmbPsychKG

• Fixierungen, § 18 HmbPsychKG 


  • Quarantäne in Einrichtungen, § 30 IfSG (= Infektionsschutzgesetz)


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TESTE DEIN WISSEN

Leistungsarten

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TESTE DEIN WISSEN

Leistungen bei häuslicher Pflege 

  • Pflegesachleistungen (§ 36 SGB XI)
    • Pflegegeld (§ 37 SGB XI)
  • Zusatzleistungen ambulante Wohungsgruppen (§ 38a SGB XI)
  • Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI)
  • Pflegehilfsmittel (§ 40 SGB XI)



Leistungen bei stationärer Pflege 

(Stationäre Hospizleistungen werden gem. § 39a I SGB V unter Anrechnung der Leistungen nach dem SGB XI erbracht)

  • Teilstationäre Tages- und Nachtpflege (§ 41 SGB XI)
  • Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI)
  • Vollstationäre Pflege (§§ 43, 43a SGB XI)


Leistungen für private Pflegepersonen 

  • Sozialversicherungsbeiträge (§ 44 SGB XI)
  • Leistungen bei Pflegezeit (§ 44a SGB XI)
  • Unfallversicherung (" 44 SGB XI, § 2 I Nr. 17 SGB VII)
  • Schulungen (§ 45 SGB XI)
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TESTE DEIN WISSEN

Grundstruktur GPV (= Gesetzliche Pflegeversicherung)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Njutzung der GKV-Strukturen
  • Alle Pflichtmitglieder der GKV sind automatisch in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert (§ 20 I SGB XI)
  • Krankenkassen sind gleichzeitig auch Pflegekasse (§ 46 SGB XI)
  • Details der Leistungserbringung in untergesetzlichen Regelungen

- Bundesempfehlungen / -vereinbarungen (§ 75 SGB XI)

- Rahmenverträge (§ 75 SGB XI)

- Sonstige Vereinbarungen (z.B. §§ 113, 115 SGB XI)

- RIchtlinien (z.B. §§ 17, 53a-53c SGB XI)


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TESTE DEIN WISSEN

Präventionsstrategie in der GKV (Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes)

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TESTE DEIN WISSEN

Präventionsziele 


  • Gesund aufwachsen
  • Gesund leben und arbeiten 
  • Gesund im Alter 

 

  • Stärkung bzw. Schaffung von Strukturen (gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen
  • Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Menschen 
  • Förderung von Ressourcen für ein gesundes Leben



Grundverständnis, das den Leistungen zur Prävention in Lebenswelten zugrunde liegt


  • Partizipation (Beteiligung der Betroffenen)
  • Autonomie und Empowerment (Handlungsfähigkeit Einzelner)
  • Verhältnisse und Verhalten
  • Nachhaltige Verankerung (Gesundheitsförderung)



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TESTE DEIN WISSEN

Online-Sprechstunde; § 291g SGB V

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TESTE DEIN WISSEN
  • Anlage 31b BMV-Ä


  • Anpassung EBM zum 01.04.2020 (§ 291g VII, VIIb SGB V)


  • Einschränkung auf bestimmte Indikationen aufgehoben


  • Aufnahme von Psychotherapeut*innen


  • Zuschlag über die GOP (= Gebührenordnung für Psychotherapeuten) 01451 (bei mind. 15 Videosprechstunden je Quartal)


  • Bessere Abrechnungsmöglichkeiten

• Für die Betreuung der Patient*innen (1 x je Quartal und Behandlungsfall nur falls kein Praxiskontakt) 

• Einsatz für Pflegefallkonferenzen zwischen Ärzt*innen o. PT und Pflegekräfte GOP


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TESTE DEIN WISSEN

Versicherungsfreie Personen nach § 6 SGB V

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TESTE DEIN WISSEN

- Beamte, Richter, Soldaten


- Pensionäre (Vorherige im Ruhestand)


- Geistliche


- Werkstudenten, die während ihres Studiums gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind (nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich während des Semesters) (evtl. Vorteil: günstigere Beiträge in studentischer KV bis 30 Jahre)


- Geringfügige Beschäftigte nach § 7 SGB V i.V.m. § 8 SGB IV



Muss nicht auswendig gelernt werden 


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TESTE DEIN WISSEN

Krankenversicherung in Deutschland: Gesetzlich und Privat

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TESTE DEIN WISSEN

Abrechnungswesen unterscheidet sich  


Gesetzliche KV:

Jeder hat Anspruch (Versicherungspflicht als Auslöser)


Private KV:

Kann die Versicherten auch ablehnen 



-> Die größte Teil der deutschen Bevölkerung ist gesetzlich versichert.


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TESTE DEIN WISSEN

Berufsrecht der Gesundheitsberufe i.e.S.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Regelungen zur Berufsausübung


  • Verbindlich

- Satzungsrecht der Kammern, insbes. BOÄ

- Bei der Behandlung gesetzlich Versicherter: SGB V und Regelungen der gemeinsamen Selbstverwaltung (insbes. GBA) 


  • Indizien für Berufspflichten/Stand der Forschung

- Satzungsrecht privatrechtlicher Berufsverbände 

- Richtlinien und Empfehlungen privatrechtlicher Berufsverbände 

- International anerkannte Standards (Fachpublikationen)

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TESTE DEIN WISSEN

Sicherstellungsauftrag der Pflegekassen, § 69 SGB XI

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TESTE DEIN WISSEN

Gewährleistung einer

  • bedarfsgerechten
  • gleichmäßigen
  • dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse entsprechende

pflegerische Versorgung der Versicherten 


Praktische Umsetzung 

  • Abschluss von Versorgungsverträgen & Vergütungsvereinbarungen
  • mit Trägern von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen
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Personen

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TESTE DEIN WISSEN

Natürliche Personen = Menschen 

  • Rechtfähigkeit, § 1 BGB 
  • Geschäftsfähigkeit, §§ 104 ff. BGB



Juristische Personen = rechtlich als selbständig 

anerkannte Organisationen mit der Fähigkeit, selbst Träger von Rechten und Pflichten sein zu können und am Rechtsverkehr teilzunehmen


1. des Privatrechts (selbst errichtet)

z.B. private Stiftung, e.V., Kapitalgesellschaft (GmbH, AG)



2. des öffentlichen Rechts (durch das Gesetz errichtet)

  • Körperschaft, z.B. Gemeinde 
  • Personalkördperschaft, z.B. KK, BG, HAW
  • Anstalt, z.B. Bundesanstalt für Arbeit 
  • Stiftung, z.B. Stiftung Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)


-> Übernehmen Aufgaben des öffentlichen Rechts!

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TESTE DEIN WISSEN

Plichtversicherung nach § 5 SGB V

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TESTE DEIN WISSEN

- Arbeitnehmer mit Einommen unter der Verischerungspflichtgrenze 


- Bezieher von Arbeitslosengeld (Ausnahme: § 5 Abs. 5a)


- Landwirte


- Künstler


- Rehabilitanden


- Behinderte Menschen in Sondereinrichtungen


- Studenten, Praktikanten


- Rentner


- Wer sonst nicht abgesichert ist (§ 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V) ("Auffangvorschrift")



Muss nicht auswendig gelernt werden 

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TESTE DEIN WISSEN

Privatrechtlicher Versicherungsvertrag

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TESTE DEIN WISSEN



Abschluss- und Gestaltungsfreiheit 


- Risikoabhängige Prämien 

- Wahl der Leistungen/Leistungsauschlüsse

- Kostenerstattungsprinzip



Für Personen, die (nach § 6SGB V) in der GKV versicherungsfrei sind, z.B. 


- Arbeitnehmer mit Einkommen über Versicherungspflichtgrenze (2020: 62.550 Euro jährlich) 

- Selbstständige 

- Organmitglieder juristischer Personen (z.b: Vorstand einer Aktiengesellschaft)

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  • 1844 Studierende
  • 107 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Reb Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ärztliche Zwangsmaßnahmen

A:

Rechtsrahmen 


  • Mit Zustimmung des Bevollmächtigten und Genehmigung des Betreuungsgerichts, §§ 1906 I, II, V, 1906a I, II, V BGB


  • Mit Zustimmung des Betreuungsgerichts, §§ 1906 I, II, 1906a I, II BGB


  • Bei Selbst- oder Fremdgefährdung psychisch erkrankter Menschen

• Ärztliche Untersuchung, § 7 HmbPsychKG (= Hamburgisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten)

• Unterbringung 

- Mit Anordnung des Betreuungsgerichts, §§ 9 f. HmbPsychKG

- Sofortige mit Anordnung der Behörde und Überprüfung des Betreuungsgerichts, § 12 HmbPsychKG 

• Ärztliche Behandlung, §§ 16 f. HmbPsychKG

• Fixierungen, § 18 HmbPsychKG 


  • Quarantäne in Einrichtungen, § 30 IfSG (= Infektionsschutzgesetz)


Q:

Leistungsarten

A:

Leistungen bei häuslicher Pflege 

  • Pflegesachleistungen (§ 36 SGB XI)
    • Pflegegeld (§ 37 SGB XI)
  • Zusatzleistungen ambulante Wohungsgruppen (§ 38a SGB XI)
  • Verhinderungspflege (§ 39 SGB XI)
  • Pflegehilfsmittel (§ 40 SGB XI)



Leistungen bei stationärer Pflege 

(Stationäre Hospizleistungen werden gem. § 39a I SGB V unter Anrechnung der Leistungen nach dem SGB XI erbracht)

  • Teilstationäre Tages- und Nachtpflege (§ 41 SGB XI)
  • Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI)
  • Vollstationäre Pflege (§§ 43, 43a SGB XI)


Leistungen für private Pflegepersonen 

  • Sozialversicherungsbeiträge (§ 44 SGB XI)
  • Leistungen bei Pflegezeit (§ 44a SGB XI)
  • Unfallversicherung (" 44 SGB XI, § 2 I Nr. 17 SGB VII)
  • Schulungen (§ 45 SGB XI)
Q:

Grundstruktur GPV (= Gesetzliche Pflegeversicherung)

A:
  • Njutzung der GKV-Strukturen
  • Alle Pflichtmitglieder der GKV sind automatisch in der gesetzlichen Pflegeversicherung versichert (§ 20 I SGB XI)
  • Krankenkassen sind gleichzeitig auch Pflegekasse (§ 46 SGB XI)
  • Details der Leistungserbringung in untergesetzlichen Regelungen

- Bundesempfehlungen / -vereinbarungen (§ 75 SGB XI)

- Rahmenverträge (§ 75 SGB XI)

- Sonstige Vereinbarungen (z.B. §§ 113, 115 SGB XI)

- RIchtlinien (z.B. §§ 17, 53a-53c SGB XI)


Q:

Präventionsstrategie in der GKV (Leitfaden Prävention des GKV-Spitzenverbandes)

A:

Präventionsziele 


  • Gesund aufwachsen
  • Gesund leben und arbeiten 
  • Gesund im Alter 

 

  • Stärkung bzw. Schaffung von Strukturen (gesundheitsförderliche Lebens- und Arbeitsbedingungen
  • Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Menschen 
  • Förderung von Ressourcen für ein gesundes Leben



Grundverständnis, das den Leistungen zur Prävention in Lebenswelten zugrunde liegt


  • Partizipation (Beteiligung der Betroffenen)
  • Autonomie und Empowerment (Handlungsfähigkeit Einzelner)
  • Verhältnisse und Verhalten
  • Nachhaltige Verankerung (Gesundheitsförderung)



Q:

Online-Sprechstunde; § 291g SGB V

A:
  • Anlage 31b BMV-Ä


  • Anpassung EBM zum 01.04.2020 (§ 291g VII, VIIb SGB V)


  • Einschränkung auf bestimmte Indikationen aufgehoben


  • Aufnahme von Psychotherapeut*innen


  • Zuschlag über die GOP (= Gebührenordnung für Psychotherapeuten) 01451 (bei mind. 15 Videosprechstunden je Quartal)


  • Bessere Abrechnungsmöglichkeiten

• Für die Betreuung der Patient*innen (1 x je Quartal und Behandlungsfall nur falls kein Praxiskontakt) 

• Einsatz für Pflegefallkonferenzen zwischen Ärzt*innen o. PT und Pflegekräfte GOP


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Q:

Versicherungsfreie Personen nach § 6 SGB V

A:

- Beamte, Richter, Soldaten


- Pensionäre (Vorherige im Ruhestand)


- Geistliche


- Werkstudenten, die während ihres Studiums gegen Arbeitsentgelt beschäftigt sind (nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich während des Semesters) (evtl. Vorteil: günstigere Beiträge in studentischer KV bis 30 Jahre)


- Geringfügige Beschäftigte nach § 7 SGB V i.V.m. § 8 SGB IV



Muss nicht auswendig gelernt werden 


Q:

Krankenversicherung in Deutschland: Gesetzlich und Privat

A:

Abrechnungswesen unterscheidet sich  


Gesetzliche KV:

Jeder hat Anspruch (Versicherungspflicht als Auslöser)


Private KV:

Kann die Versicherten auch ablehnen 



-> Die größte Teil der deutschen Bevölkerung ist gesetzlich versichert.


Q:

Berufsrecht der Gesundheitsberufe i.e.S.

A:
  • Regelungen zur Berufsausübung


  • Verbindlich

- Satzungsrecht der Kammern, insbes. BOÄ

- Bei der Behandlung gesetzlich Versicherter: SGB V und Regelungen der gemeinsamen Selbstverwaltung (insbes. GBA) 


  • Indizien für Berufspflichten/Stand der Forschung

- Satzungsrecht privatrechtlicher Berufsverbände 

- Richtlinien und Empfehlungen privatrechtlicher Berufsverbände 

- International anerkannte Standards (Fachpublikationen)

Q:

Sicherstellungsauftrag der Pflegekassen, § 69 SGB XI

A:

Gewährleistung einer

  • bedarfsgerechten
  • gleichmäßigen
  • dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse entsprechende

pflegerische Versorgung der Versicherten 


Praktische Umsetzung 

  • Abschluss von Versorgungsverträgen & Vergütungsvereinbarungen
  • mit Trägern von ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen
Q:

Personen

A:

Natürliche Personen = Menschen 

  • Rechtfähigkeit, § 1 BGB 
  • Geschäftsfähigkeit, §§ 104 ff. BGB



Juristische Personen = rechtlich als selbständig 

anerkannte Organisationen mit der Fähigkeit, selbst Träger von Rechten und Pflichten sein zu können und am Rechtsverkehr teilzunehmen


1. des Privatrechts (selbst errichtet)

z.B. private Stiftung, e.V., Kapitalgesellschaft (GmbH, AG)



2. des öffentlichen Rechts (durch das Gesetz errichtet)

  • Körperschaft, z.B. Gemeinde 
  • Personalkördperschaft, z.B. KK, BG, HAW
  • Anstalt, z.B. Bundesanstalt für Arbeit 
  • Stiftung, z.B. Stiftung Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)


-> Übernehmen Aufgaben des öffentlichen Rechts!

Q:

Plichtversicherung nach § 5 SGB V

A:

- Arbeitnehmer mit Einommen unter der Verischerungspflichtgrenze 


- Bezieher von Arbeitslosengeld (Ausnahme: § 5 Abs. 5a)


- Landwirte


- Künstler


- Rehabilitanden


- Behinderte Menschen in Sondereinrichtungen


- Studenten, Praktikanten


- Rentner


- Wer sonst nicht abgesichert ist (§ 5 Abs. 1 Nr. 13 SGB V) ("Auffangvorschrift")



Muss nicht auswendig gelernt werden 

Q:

Privatrechtlicher Versicherungsvertrag

A:



Abschluss- und Gestaltungsfreiheit 


- Risikoabhängige Prämien 

- Wahl der Leistungen/Leistungsauschlüsse

- Kostenerstattungsprinzip



Für Personen, die (nach § 6SGB V) in der GKV versicherungsfrei sind, z.B. 


- Arbeitnehmer mit Einkommen über Versicherungspflichtgrenze (2020: 62.550 Euro jährlich) 

- Selbstständige 

- Organmitglieder juristischer Personen (z.b: Vorstand einer Aktiengesellschaft)

Reb

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