PHN Westenhöfer at Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für PHN Westenhöfer an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Food and Agriculture Organization of the United Nations:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Kümmert sich um die Ernährungssituation insgesamt
  • Ziel: Menschen sollen weltweit genug zu essen haben und nicht unter Hunger und Unterernährung leiden müssen
  • Bringt zusammen mit anderen Organisationen den Food Security Report raus
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TESTE DEIN WISSEN

Grundidee von Nutrient Profiling:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Positive Produkteigenschaften (Pluspunkte), z.B. Obst und Gemüseanteil
  • Negative Produkteigenschaften (Minuspunkte), z.B. gesättigte Fette und Transfette
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TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 Arten von Normen gibt es (am Beispiel BMI)?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Funktionelle Norm für den BMI: zwischen 18,5 und 25 hinsichtlich der Lebenserwartung bzw. der niedrigsten Mortalität
  • Adipositas geht mit einer verkürzten Lebenserwartung von 10 bis 12 Jahren einher

 

  • Statistische Norm ist es „normal“ in Deutschland, dass je älter die Menschen werden, desto häufiger sind sie übergewichtig oder adipös, Statistischer „Normal-BMI“: 26-27

 

  • Wertnorm unterscheidet sich in der Gesellschaft/ Gesellschaftsgruppe: z.B. Models, die sehr dünn (im Untergewichtsbereich) sein müssen, um der Norm der Modemacher zu entsprechen

 

  • Wenn man über bei Körpergewicht darüber spricht was normal ist, muss man unterscheiden welche Norm gemeint ist
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TESTE DEIN WISSEN

Klassifikation von (direkten) Erhebungsmethoden zur Nahrungsaufnahme


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TESTE DEIN WISSEN
  • Retrospektive Methoden: vergangener oder gewöhnlicher Verzehr
  • Prospektive Methoden: gegenwärtiger, aktueller Verzehr
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TESTE DEIN WISSEN

Einfluss von Ernährungswissen:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Ernährungswissen hat einen kleinen, aber nicht überragenden Einfluss auf das Ernährungsverhalten
  • Menschliches Verhalten wird durch das Ernährungswissen nicht wesentlich beeinflusst
  • Das Wissen um Gesundheit ist nicht der einzige Faktor, der eine Rolle spielt

 

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TESTE DEIN WISSEN

Warum ist Public Health Nutrition notwendig?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Ernährungsabhängige und lebensstilassoziierte Erkrankungen nehmen weltweit massiv zu
  • NCDs/ chronische Erkrankungen sind das Hauptproblem des 21. Jahrhunderts 
  • Neue Herausforderungen für die öffentlichen Gesundheitsdienste, die durch individuelle Beratung zur Verhaltensänderung nicht gelöst werden können
  • Komplexes Ursachengeflecht
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TESTE DEIN WISSEN

Einordnung des BMI-SDS:

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TESTE DEIN WISSEN

90.Perzentile: BMI-SDS= 1,28 , bedeutet ab einem BMI-SDS von 1,28 wäre ein Kind übergewichtig


-> 97.Perzentile: BMI-SDS= 1,88 

Kind wäre adipös
  • SDS bzw. z-Wert= gibt an, um wie viele Standardabweichungen ein individueller Wert über bzw. unter dem Mittelwert liegt
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TESTE DEIN WISSEN

Anteil des Körperfetts- Schätzwerte:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Männer: %Fett= 1,281*BMI-10,13
  • Frauen: %Fett= 1,48*BMI-7
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TESTE DEIN WISSEN

Ziele und Aufgaben von PHN:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziel: Bevölkerungsgruppen langfristig gesund erhalten
  • Methodik: PHN umfasst die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, die auf das Leben bestimmter Bevölkerungsgruppen wirken und damit die Entstehung ernährungsabhängiger Krankheiten beeinflussen oder fördern
  • fokussiert sich auf die Förderung guter Gesundheit durch Ernährung und körperlicher Aktivität und Prävention von mit Ernährung zusammenhängenden Erkrankungen in der Bevölkerung
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TESTE DEIN WISSEN

BIA-Messprinzipien:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Widerstandsmessung mit 800 Mikroampere und 50 Kilohertz
  • Körperflüssigkeit leitet Strom (besonders der Elektrolytgehalt)
  • Körperfett ist ein elektrischer Isolator
  • Körperwasser macht ca. 73% der fettfreien Körpermasse aus
  • Man vergleicht dann die Körpergröße mit dem gemessenen elektrischen Widerstand und kann daraus die Zusammensetzung der Körpermasse ableiten
  • Je höher der Widerstand, desto mehr Körperfett liegt vor
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TESTE DEIN WISSEN

Public Health-Problem am Beispiel Adipositas:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Hohe Prävalenz > jeder fünfte Erwachsene ist adipös
  • Zunehmende Verbreitung > Prävalenz in den letzten 15 Jahren verdoppelt
  • Hohe Mortalität > kürzere Lebenserwartung
  • Hohe Morbidität > u.a. Risikofaktor für Diabetes
  • Soziale Auswirkungen > soziale Auswirkungen und sozial ungleich verteilt
  • Hohe Kosten > hohe Kosten für das Gesundheitssystem
  • Therapiemöglichkeiten > wenige nachhaltige wirksame Therapien
  • Prävention möglich > bei Adipositas möglich
  • Öffentliche Aufmerksamkeit > großes öffentliches und politisches Interesse
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TESTE DEIN WISSEN

Prospektive Methoden: Exakte Wiege-Technik

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TESTE DEIN WISSEN
  • mit einer Diät-Waage wird jedes Lebensmittel einzeln abgewogen (auch die einzelnen Komponenten eines Mittagessens); auch Reste, die nicht gegessen wurden, müssen wieder abgewogen werden

 

  • Nachteil: sehr hoher Aufwand für die Probanden; Essverhalten verändert sich dramatisch > Essverhalten wird gemessen, was eigentlich untypisch für den Probanden ist
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Beispielhafte Karteikarten für deinen PHN Westenhöfer Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Food and Agriculture Organization of the United Nations:


A:
  • Kümmert sich um die Ernährungssituation insgesamt
  • Ziel: Menschen sollen weltweit genug zu essen haben und nicht unter Hunger und Unterernährung leiden müssen
  • Bringt zusammen mit anderen Organisationen den Food Security Report raus
Q:

Grundidee von Nutrient Profiling:


A:
  • Positive Produkteigenschaften (Pluspunkte), z.B. Obst und Gemüseanteil
  • Negative Produkteigenschaften (Minuspunkte), z.B. gesättigte Fette und Transfette
Q:

Welche 3 Arten von Normen gibt es (am Beispiel BMI)?

A:
  • Funktionelle Norm für den BMI: zwischen 18,5 und 25 hinsichtlich der Lebenserwartung bzw. der niedrigsten Mortalität
  • Adipositas geht mit einer verkürzten Lebenserwartung von 10 bis 12 Jahren einher

 

  • Statistische Norm ist es „normal“ in Deutschland, dass je älter die Menschen werden, desto häufiger sind sie übergewichtig oder adipös, Statistischer „Normal-BMI“: 26-27

 

  • Wertnorm unterscheidet sich in der Gesellschaft/ Gesellschaftsgruppe: z.B. Models, die sehr dünn (im Untergewichtsbereich) sein müssen, um der Norm der Modemacher zu entsprechen

 

  • Wenn man über bei Körpergewicht darüber spricht was normal ist, muss man unterscheiden welche Norm gemeint ist
Q:

Klassifikation von (direkten) Erhebungsmethoden zur Nahrungsaufnahme


A:
  • Retrospektive Methoden: vergangener oder gewöhnlicher Verzehr
  • Prospektive Methoden: gegenwärtiger, aktueller Verzehr
Q:

Einfluss von Ernährungswissen:


A:
  • Ernährungswissen hat einen kleinen, aber nicht überragenden Einfluss auf das Ernährungsverhalten
  • Menschliches Verhalten wird durch das Ernährungswissen nicht wesentlich beeinflusst
  • Das Wissen um Gesundheit ist nicht der einzige Faktor, der eine Rolle spielt

 

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Q:

Warum ist Public Health Nutrition notwendig?


A:
  • Ernährungsabhängige und lebensstilassoziierte Erkrankungen nehmen weltweit massiv zu
  • NCDs/ chronische Erkrankungen sind das Hauptproblem des 21. Jahrhunderts 
  • Neue Herausforderungen für die öffentlichen Gesundheitsdienste, die durch individuelle Beratung zur Verhaltensänderung nicht gelöst werden können
  • Komplexes Ursachengeflecht
Q:

Einordnung des BMI-SDS:

A:

90.Perzentile: BMI-SDS= 1,28 , bedeutet ab einem BMI-SDS von 1,28 wäre ein Kind übergewichtig


-> 97.Perzentile: BMI-SDS= 1,88 

Kind wäre adipös
  • SDS bzw. z-Wert= gibt an, um wie viele Standardabweichungen ein individueller Wert über bzw. unter dem Mittelwert liegt
Q:

Anteil des Körperfetts- Schätzwerte:

A:
  • Männer: %Fett= 1,281*BMI-10,13
  • Frauen: %Fett= 1,48*BMI-7
Q:

Ziele und Aufgaben von PHN:


A:
  • Ziel: Bevölkerungsgruppen langfristig gesund erhalten
  • Methodik: PHN umfasst die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, die auf das Leben bestimmter Bevölkerungsgruppen wirken und damit die Entstehung ernährungsabhängiger Krankheiten beeinflussen oder fördern
  • fokussiert sich auf die Förderung guter Gesundheit durch Ernährung und körperlicher Aktivität und Prävention von mit Ernährung zusammenhängenden Erkrankungen in der Bevölkerung
Q:

BIA-Messprinzipien:

A:
  • Widerstandsmessung mit 800 Mikroampere und 50 Kilohertz
  • Körperflüssigkeit leitet Strom (besonders der Elektrolytgehalt)
  • Körperfett ist ein elektrischer Isolator
  • Körperwasser macht ca. 73% der fettfreien Körpermasse aus
  • Man vergleicht dann die Körpergröße mit dem gemessenen elektrischen Widerstand und kann daraus die Zusammensetzung der Körpermasse ableiten
  • Je höher der Widerstand, desto mehr Körperfett liegt vor
Q:

Public Health-Problem am Beispiel Adipositas:

A:
  • Hohe Prävalenz > jeder fünfte Erwachsene ist adipös
  • Zunehmende Verbreitung > Prävalenz in den letzten 15 Jahren verdoppelt
  • Hohe Mortalität > kürzere Lebenserwartung
  • Hohe Morbidität > u.a. Risikofaktor für Diabetes
  • Soziale Auswirkungen > soziale Auswirkungen und sozial ungleich verteilt
  • Hohe Kosten > hohe Kosten für das Gesundheitssystem
  • Therapiemöglichkeiten > wenige nachhaltige wirksame Therapien
  • Prävention möglich > bei Adipositas möglich
  • Öffentliche Aufmerksamkeit > großes öffentliches und politisches Interesse
Q:

Prospektive Methoden: Exakte Wiege-Technik

A:
  • mit einer Diät-Waage wird jedes Lebensmittel einzeln abgewogen (auch die einzelnen Komponenten eines Mittagessens); auch Reste, die nicht gegessen wurden, müssen wieder abgewogen werden

 

  • Nachteil: sehr hoher Aufwand für die Probanden; Essverhalten verändert sich dramatisch > Essverhalten wird gemessen, was eigentlich untypisch für den Probanden ist
PHN  Westenhöfer

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