Epidemiologie at Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Epidemiologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Analyse (Maßzahlen):


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TESTE DEIN WISSEN
  • Inzidenz Ratio (RR)
  • Relative Risikoreduktion (RRR)
  • Absolute Risikoreduktion (ARR)
  • Number needed to treat (NNT)
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TESTE DEIN WISSEN

9. Analogie:

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TESTE DEIN WISSEN
  • = Existenz anderer analoger Kausalbeziehungen unterstützt eine kausale Interpretation
  • Ein bestimmtes Medikament hat karzinogene Wirkungen > andere Medis derselben Wirkstoffgruppe sind ebenfalls karzinogen
  • Die Existenz einer Ursache-Wirkungs-Beziehung ist Anlass zur Suche nach anderen Ursachen, die auf ähnliche Weise eine ähnliche Wirkung erzielen können
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Wozu dienen Effektmodifikatoren?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Um Subgruppen mit einem höheren oder einem niedrigeren Risiko zu identifizieren
  • Um Public Health Handlungen zu planen
  • Um die Interaktion zwischen Risikofaktoren zu untersuchen
  • Kein Störfaktor, gehört zum Ergebnis
  • Unterschiedliche Effekte in unterschiedlichen Strata
  • Einfach
  • Nützlich
  • Erhöht das Wissen von biologischen Mechanismen
  • Effektmodifikation beschreibt ein biologisches Phänomen und kann Infos über zugrundeliegende Mechanismen geben
  • Muss beschrieben, nicht kontrolliert werden
  • Ist unabhängig vom Studiendesign
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Randomisierung-Fehler:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Fehler können auftreten, wenn nach einem systematischen Vorgang ausgewählt wird
  • Wichtig, dass die Probanden nicht die Gruppen tauschen können!
  • Auch Bias und Confounding können auftreten

 

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TESTE DEIN WISSEN

Evaluation von Screening-Verfahren:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Voraussetzungen für Screening Programme
  • Evaluation: Störfaktoren, Studiendesigns (RCT)
  • Umsetzung: Informationen für Taten
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Hindernisse in der Epidemiologie:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Viele potenzielle Risikofaktoren sind schwer zu definieren und noch schwerer zu messen
  • Einfluss multipler Faktoren (Genetik, Umwelt, Verhalten)
  • Langzeiteffekte
  • Limitierte Möglichkeiten, Variationen von Erkrankungen in Bevölkerungen zu erklären
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Epidemiologische Maßzahlen- Demografische Maßzahlen:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Fertilität
  • Mortalität
  • Letalität
  • Prävalenz+Inzidenz+Morbidität+Mortalität= Krankheitsmaße
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Postskript zur Cholera Epidemie:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Konkrete Präventionsmaßnahmen sind möglich, ohne dass die naturwissenschaftliche Basis bereits vollständig geschaffen worden ist
  • Umgekehrt kann epidemiologische Erkenntnis zur Effektivität naturwissenschaftlicher Forschung beitragen
  • Zusammenwirken von epidemiologischer Beobachtung und naturwissenschaftlichem Experiment kann in besonderer Weise zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen
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2. Konsistenz:


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  • Wiederholte Beobachtungen eines Zusammenhangs in verschiedenen Populationen und /oder unter verschiedenen Bedingungen
  • Rauchen > Lungenkrebs (über 100 Studien aus 30 Jahren zeigten ein erhöhtes Risiko)
  • Das Fehlen von Konsistenz schließt Kausalität nicht aus:
  • Wenn z.B. eine andere Komponente fehlt, um eine ausreichende Ursache zu erzeugen
  • Konsistenz kann nur erreicht werden, wenn alle relevanten Details der Ursache verstanden sind (das ist selten der Fall)
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TESTE DEIN WISSEN

Eckdaten zur Cholera:


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TESTE DEIN WISSEN
  • Auslöser: Vibrio Cholerae
  • Übertragung: fäkal- oral, Wasser, Nahrungsmittel
  • Prophylaxe: Ab- und Trinkwasserkontrolle; (Impfung, Antibiotikaprophylaxe)
  • Therapie: Rehydratation, Antibiotika
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Was beinhaltet die deskriptive und die analytische Komponente?

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Deskriptive Komponente:

  • Beschreibung der Daten nach Zeit, Ort und Person (wann, wo, wer), um:
  • Präventionsmaßnahmen- wenn nötig- sofort umsetzen zu können
  • Hypothesen für eine analytische Studie zu erzeugen
  • Deskriptiv: Wer war betroffen? Wo waren sie betroffen?, Wann waren sie betroffen?

Analytische Komponente:

  • Warum und wie bestimmen:
  • Ob Personen mit einer bestimmten Exposition eine höhere Wahrscheinlichkeit haben zu erkranken als Personen ohne die Risikofaktoren
  • Analytisch: Wie waren sie betroffen? Warum waren sie betroffen?
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Was ist Epidemiologie?

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= Lehre der Verteilung von Krankheiten und der Ursachen und Bedingungen, die für ihre Entstehung von Bedeutung sind

  • Konzentriert sich auf Bevölkerungsgruppen, nicht auf Einzelpersonen
  • Direkte Anwendung zur Bekämpfung und Prävention von Gesundheitsproblemen
  • Kernwissenschaft von Public Health
  • Krankheit und Gesundheit sind nicht zufällig in der Bevölkerung verteilt
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Q:

Analyse (Maßzahlen):


A:
  • Inzidenz Ratio (RR)
  • Relative Risikoreduktion (RRR)
  • Absolute Risikoreduktion (ARR)
  • Number needed to treat (NNT)
Q:

9. Analogie:

A:
  • = Existenz anderer analoger Kausalbeziehungen unterstützt eine kausale Interpretation
  • Ein bestimmtes Medikament hat karzinogene Wirkungen > andere Medis derselben Wirkstoffgruppe sind ebenfalls karzinogen
  • Die Existenz einer Ursache-Wirkungs-Beziehung ist Anlass zur Suche nach anderen Ursachen, die auf ähnliche Weise eine ähnliche Wirkung erzielen können
Q:

Wozu dienen Effektmodifikatoren?


A:
  • Um Subgruppen mit einem höheren oder einem niedrigeren Risiko zu identifizieren
  • Um Public Health Handlungen zu planen
  • Um die Interaktion zwischen Risikofaktoren zu untersuchen
  • Kein Störfaktor, gehört zum Ergebnis
  • Unterschiedliche Effekte in unterschiedlichen Strata
  • Einfach
  • Nützlich
  • Erhöht das Wissen von biologischen Mechanismen
  • Effektmodifikation beschreibt ein biologisches Phänomen und kann Infos über zugrundeliegende Mechanismen geben
  • Muss beschrieben, nicht kontrolliert werden
  • Ist unabhängig vom Studiendesign
Q:

Randomisierung-Fehler:


A:
  • Fehler können auftreten, wenn nach einem systematischen Vorgang ausgewählt wird
  • Wichtig, dass die Probanden nicht die Gruppen tauschen können!
  • Auch Bias und Confounding können auftreten

 

Q:

Evaluation von Screening-Verfahren:


A:
  • Voraussetzungen für Screening Programme
  • Evaluation: Störfaktoren, Studiendesigns (RCT)
  • Umsetzung: Informationen für Taten
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Hindernisse in der Epidemiologie:


A:
  • Viele potenzielle Risikofaktoren sind schwer zu definieren und noch schwerer zu messen
  • Einfluss multipler Faktoren (Genetik, Umwelt, Verhalten)
  • Langzeiteffekte
  • Limitierte Möglichkeiten, Variationen von Erkrankungen in Bevölkerungen zu erklären
Q:

Epidemiologische Maßzahlen- Demografische Maßzahlen:


A:
  • Fertilität
  • Mortalität
  • Letalität
  • Prävalenz+Inzidenz+Morbidität+Mortalität= Krankheitsmaße
Q:

Postskript zur Cholera Epidemie:


A:
  • Konkrete Präventionsmaßnahmen sind möglich, ohne dass die naturwissenschaftliche Basis bereits vollständig geschaffen worden ist
  • Umgekehrt kann epidemiologische Erkenntnis zur Effektivität naturwissenschaftlicher Forschung beitragen
  • Zusammenwirken von epidemiologischer Beobachtung und naturwissenschaftlichem Experiment kann in besonderer Weise zum wissenschaftlichen Fortschritt beitragen
Q:

2. Konsistenz:


A:
  • Wiederholte Beobachtungen eines Zusammenhangs in verschiedenen Populationen und /oder unter verschiedenen Bedingungen
  • Rauchen > Lungenkrebs (über 100 Studien aus 30 Jahren zeigten ein erhöhtes Risiko)
  • Das Fehlen von Konsistenz schließt Kausalität nicht aus:
  • Wenn z.B. eine andere Komponente fehlt, um eine ausreichende Ursache zu erzeugen
  • Konsistenz kann nur erreicht werden, wenn alle relevanten Details der Ursache verstanden sind (das ist selten der Fall)
Q:

Eckdaten zur Cholera:


A:
  • Auslöser: Vibrio Cholerae
  • Übertragung: fäkal- oral, Wasser, Nahrungsmittel
  • Prophylaxe: Ab- und Trinkwasserkontrolle; (Impfung, Antibiotikaprophylaxe)
  • Therapie: Rehydratation, Antibiotika
Q:

Was beinhaltet die deskriptive und die analytische Komponente?

A:

Deskriptive Komponente:

  • Beschreibung der Daten nach Zeit, Ort und Person (wann, wo, wer), um:
  • Präventionsmaßnahmen- wenn nötig- sofort umsetzen zu können
  • Hypothesen für eine analytische Studie zu erzeugen
  • Deskriptiv: Wer war betroffen? Wo waren sie betroffen?, Wann waren sie betroffen?

Analytische Komponente:

  • Warum und wie bestimmen:
  • Ob Personen mit einer bestimmten Exposition eine höhere Wahrscheinlichkeit haben zu erkranken als Personen ohne die Risikofaktoren
  • Analytisch: Wie waren sie betroffen? Warum waren sie betroffen?
Q:

Was ist Epidemiologie?

A:

= Lehre der Verteilung von Krankheiten und der Ursachen und Bedingungen, die für ihre Entstehung von Bedeutung sind

  • Konzentriert sich auf Bevölkerungsgruppen, nicht auf Einzelpersonen
  • Direkte Anwendung zur Bekämpfung und Prävention von Gesundheitsproblemen
  • Kernwissenschaft von Public Health
  • Krankheit und Gesundheit sind nicht zufällig in der Bevölkerung verteilt
Epidemiologie

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