Einführung Personalmanagement at Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Einführung Personalmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Einführung Personalmanagement Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Personalportfolio

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Instrument der strategischen Personalplanung

• Abbildung der strategischen Personalsituation/ qualitativer Bestand von

Unternehmen + Handlungsoptionen

• Z.B. Untersuchung der Verfügbarkeit von Personalressourcen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Formen der Benachteiligung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1.Unmittelbare Benachteiligung:

wenn eine Person eine schlechtere Behandlung erfährt als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation. Die Benachteiligung kann durch zielgerichtetes Handeln oder durch Unterlassung einer gebotenen Handlung erfolgen.


2. Mittelbare Benachteiligung:

scheinbar neutral ist, Angehörige einer Gruppe in besonderer Weise benachteiligt, ohne dass es hierfür einen sachlichen Grund gibt.


3. Mehrdimensionale Benachteiligung:

nicht nur aufgrund eines, sondern aufgrund mehrerer Merkmale benachteiligt wird.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Sachziel der Personalwirtschaft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Bereitstellung der erforderlichen Personalkapazität zur Zielerreichung

  • In der benötigten Menge
  • Mit der geforderten Qualifikation
  • Am richtigen Ort
  • Zur richtigen Zeit
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ebenen des Personalmanagements/ Strategische Entscheidungen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Personalpolitische Gesamtausrichtung

• Langfristig geplante Nachfolgeregelungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Formalziele der Personalwirtschaft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Wirtschaftlichkeit - Erreichung betrieblicher Erfolgsgrößen

 

  • Sozialverträglichkeit - Befriedigung sozialer Bedürfnisse und Interessen von Mitarbeitern  
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Herausforderungen der Personalbeschaffung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsmarktentwicklung:

- Vakanz Zeiten im Gesundheitswesen sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen

- Viele Veränderungen in Personalbeschaffung → Web, soziale Medien


Demografische Entwicklung:

- Abnahme des Bewerberangebotes (Ausbildungsabnahme)

- Ältere Belegschaft ➔ Beeinflusst stark den Arbeitsmarkt 


Generation Y und Z als Zielgruppe:

- Anforderungen: eigene Interessen und das Privatleben stehen stark im Vordergrund

- Viele verschiedene Sorgen wie Optionenvielfalt, Klimawandel, Bildungsdruck, Social Media

- Führung auf Augenhöhe, Feedback, Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit, Gesundheitsförderung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Determinanten der Personalbedarfsplanung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN


quantitativer Personalbedarf  -  Anzahl benötigter Mitarbeiter 

qualitativer Personalbedarf  - Benötigte Qualifikationen


Nur eine Abschätzung für einen längeren Zeithorizont durch schwer abzuwiegende Einflussfaktoren

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verfahren der Bruttopersonalbedarfsprognose

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Globale Bedarfsschätzung (Quantität)

- Vergangenheitsbezogene Modelle

- Nicht vergangenheitsbezogene Modelle


2. Budgets

- Abteilung hat ein Budget von X → innerhalb dieses Budgets muss Aufgabenerfüllung gedeckt werden


3. Detaillierte Bedarfsermittlung (Qualität)

- Organisationslehre (welche Aufgaben sind zu erledigen, wer mit welcher Qualifikation erledigt diese Aufgaben) 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

globale Bedarfsschätzung - Vergangenheitsbezogene Modelle

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Schätzungen (aus der Vergangenheit, inner- oder außerbetriebliche Experten, stabiles Umfeld, kleine Betriebe) (subjektiv, durch Intuition geprägt)
  • statistische Methoden (wie haben sich bestimmte Zahlen in der Vergangenheit entwickelt? Von der Vergangenheit in die Zukunft Prognosen erstellen wie sich etwas entwickelt) (objektiver im Vergleich zur Schätzung)
  • Kennzahlenmethode (Absatzplan, wie viele Leistungen sollen abgesetzt werden? Wie viele Betten/Liegen/Räume müssen versorgt werden, daran das Personal anpassen)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Globale Bedarfsschätzung - Nicht vergangenheitsbezogene Modelle

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Schätzungen

- Identitätsgleichungen (Phänomene, Frühindikatoren (demographische Entwicklung,

Morbidität, Inzidenz, Prävalenz) → davon Prognose ableiten)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Methoden zur detaillierten Bedarfsermittlung von Qualität

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Stelleplanmethode (wer und wie viele Personen sind gefordert, um diese Stellen zu

erfüllen)

- Personalbemessung (welche Aufgaben gibt es, wie lange braucht man dafür, wie

lange dauert die Versorgung der Patienten? Wieviel Zeit braucht die Erledigung einer

bestimmten Aufgabe → realitätsnahe Bemessung)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Herausforderungen der Personalbeschaffung im Gesundheitswesen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Stetige Nachfrage an Fachkräften

- Nachfrage nach Leistungen steigt immer weiter an

- Komplexere Aufgabengebiete durch technologische Entwicklungen

- Schlechtes Image/ schlechte Rahmenbedingungen im Job

- NOTWENDIGKEIT eines durchdachten und effektivem Personalmarketings

Lösung ausblenden
  • 74563 Karteikarten
  • 1796 Studierende
  • 107 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Einführung Personalmanagement Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Personalportfolio

A:

• Instrument der strategischen Personalplanung

• Abbildung der strategischen Personalsituation/ qualitativer Bestand von

Unternehmen + Handlungsoptionen

• Z.B. Untersuchung der Verfügbarkeit von Personalressourcen

Q:

Formen der Benachteiligung

A:

1.Unmittelbare Benachteiligung:

wenn eine Person eine schlechtere Behandlung erfährt als eine andere Person in einer vergleichbaren Situation. Die Benachteiligung kann durch zielgerichtetes Handeln oder durch Unterlassung einer gebotenen Handlung erfolgen.


2. Mittelbare Benachteiligung:

scheinbar neutral ist, Angehörige einer Gruppe in besonderer Weise benachteiligt, ohne dass es hierfür einen sachlichen Grund gibt.


3. Mehrdimensionale Benachteiligung:

nicht nur aufgrund eines, sondern aufgrund mehrerer Merkmale benachteiligt wird.

Q:

Sachziel der Personalwirtschaft

A:

Bereitstellung der erforderlichen Personalkapazität zur Zielerreichung

  • In der benötigten Menge
  • Mit der geforderten Qualifikation
  • Am richtigen Ort
  • Zur richtigen Zeit
Q:

Ebenen des Personalmanagements/ Strategische Entscheidungen

A:

• Personalpolitische Gesamtausrichtung

• Langfristig geplante Nachfolgeregelungen

Q:

Formalziele der Personalwirtschaft

A:
  • Wirtschaftlichkeit - Erreichung betrieblicher Erfolgsgrößen

 

  • Sozialverträglichkeit - Befriedigung sozialer Bedürfnisse und Interessen von Mitarbeitern  
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Herausforderungen der Personalbeschaffung

A:

Arbeitsmarktentwicklung:

- Vakanz Zeiten im Gesundheitswesen sind in den letzten Jahren erheblich angestiegen

- Viele Veränderungen in Personalbeschaffung → Web, soziale Medien


Demografische Entwicklung:

- Abnahme des Bewerberangebotes (Ausbildungsabnahme)

- Ältere Belegschaft ➔ Beeinflusst stark den Arbeitsmarkt 


Generation Y und Z als Zielgruppe:

- Anforderungen: eigene Interessen und das Privatleben stehen stark im Vordergrund

- Viele verschiedene Sorgen wie Optionenvielfalt, Klimawandel, Bildungsdruck, Social Media

- Führung auf Augenhöhe, Feedback, Sinnhaftigkeit, Nachhaltigkeit, Gesundheitsförderung

Q:

Determinanten der Personalbedarfsplanung

A:


quantitativer Personalbedarf  -  Anzahl benötigter Mitarbeiter 

qualitativer Personalbedarf  - Benötigte Qualifikationen


Nur eine Abschätzung für einen längeren Zeithorizont durch schwer abzuwiegende Einflussfaktoren

Q:

Verfahren der Bruttopersonalbedarfsprognose

A:

1. Globale Bedarfsschätzung (Quantität)

- Vergangenheitsbezogene Modelle

- Nicht vergangenheitsbezogene Modelle


2. Budgets

- Abteilung hat ein Budget von X → innerhalb dieses Budgets muss Aufgabenerfüllung gedeckt werden


3. Detaillierte Bedarfsermittlung (Qualität)

- Organisationslehre (welche Aufgaben sind zu erledigen, wer mit welcher Qualifikation erledigt diese Aufgaben) 


Q:

globale Bedarfsschätzung - Vergangenheitsbezogene Modelle

A:
  • Schätzungen (aus der Vergangenheit, inner- oder außerbetriebliche Experten, stabiles Umfeld, kleine Betriebe) (subjektiv, durch Intuition geprägt)
  • statistische Methoden (wie haben sich bestimmte Zahlen in der Vergangenheit entwickelt? Von der Vergangenheit in die Zukunft Prognosen erstellen wie sich etwas entwickelt) (objektiver im Vergleich zur Schätzung)
  • Kennzahlenmethode (Absatzplan, wie viele Leistungen sollen abgesetzt werden? Wie viele Betten/Liegen/Räume müssen versorgt werden, daran das Personal anpassen)
Q:

Globale Bedarfsschätzung - Nicht vergangenheitsbezogene Modelle

A:

- Schätzungen

- Identitätsgleichungen (Phänomene, Frühindikatoren (demographische Entwicklung,

Morbidität, Inzidenz, Prävalenz) → davon Prognose ableiten)

Q:

Methoden zur detaillierten Bedarfsermittlung von Qualität

A:

- Stelleplanmethode (wer und wie viele Personen sind gefordert, um diese Stellen zu

erfüllen)

- Personalbemessung (welche Aufgaben gibt es, wie lange braucht man dafür, wie

lange dauert die Versorgung der Patienten? Wieviel Zeit braucht die Erledigung einer

bestimmten Aufgabe → realitätsnahe Bemessung)

Q:

Herausforderungen der Personalbeschaffung im Gesundheitswesen

A:

- Stetige Nachfrage an Fachkräften

- Nachfrage nach Leistungen steigt immer weiter an

- Komplexere Aufgabengebiete durch technologische Entwicklungen

- Schlechtes Image/ schlechte Rahmenbedingungen im Job

- NOTWENDIGKEIT eines durchdachten und effektivem Personalmarketings

Einführung Personalmanagement

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Einführung Personalmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Für deinen Studiengang Einführung Personalmanagement an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Einführung Personalmanagement Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Personalmanagement

Hochschule Landshut

Zum Kurs
Personalmanagement

Swiss Business School Zurich (SBS)

Zum Kurs
10. Personalmanagement- & Führung

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Einführung Personalmanagement
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Einführung Personalmanagement