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Lernmaterialien für BWL1 W21 | Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen BWL1 W21 | Wirtschaftsinformatik Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Operative Beschaffung vs. strategische Beschaffung
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Die Beschaffung kann in die Bereiche „operativ“ und „strategisch“ untergliedert werden. Die strategisch ausgerichtete Beschaffung gehört zu den Management-Aufgaben eines Unternehmens und trägt zur langfristigen Sicherung der Überlebensfähigkeit bei. Dem operativen Bereich sind hingegen alle Tätigkeiten der kurz- bis mittelfristigen Material- und Dienstleistungsversorgung für den laufenden Betrieb zuzuordnen. In den folgenden beiden Abschnitten werden die Details verdeutlicht.
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Was ist das Ziel der Beschaffung?

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Die Beschaffung hat vordergründig das Ziel, die bedarfsgerechte Versorgung eines Unternehmens mit Material, Dienstleistungen und sonstigen Gütern langfristig und zu geringstmöglichen Kosten sicherzustellen. Häufig wird auch wie folgt formuliert: Die Beschaffung sorgt dafür, dass die richtige Ware in richtiger Menge in richtiger Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zu richtigen (wirtschaftlichen) Kosten verfügbar ist.
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PHASEN DES BESCHAFFUNGSPROZESSES
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1. Situationsanalyse.
2. Bedarfsanalyse und -formulierung.
3. Beschaffungsmarktanalyse und -auswahl
4. Lieferantenanalyse und
-auswahl.
5. Lieferantenverhandlung.
6. Beschaffungsabwicklung.

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Dimensionen von Make-or-buy-Entscheidungen
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Strategische Dimension
  •  Eigene Kompetenzen
  • Unterscheidung von Wettbewerbern
 Kostendimension
 Qualitative Dimension
  • Qualität der Güter
  • Kapazitätsmäßige Aspekte
  •  Risikowirtschaftliche Aspekte

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LIEFERANTENPOLITIK
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Lieferantenstruktur
Anzahl und räumliche Verteilung der Lieferanten.
60/30/10-Formel
  • 60% Hauptlieferant.
  • 30% zweiter Hauptlieferant.
  • 10% Reservelieferant.

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Erklären Sie die Red-Ocean-Strategie?

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Die Red-Ocean-Strategie
Bei dieser Strategie geht es darum, Ideen und Pläne zu entwickeln, um ein Unternehmen auf einem Markt voller Wettbewerber zu halten. ... Deshalb greifen Unternehmen auf die Red-Ocean-Strategie zurück, um sich an diesem Kampf in einer Branche mit Verdrängungswettbewerb zu beteiligen.
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Nennen Sie 4 SCHLÜSSELFRAGEN ZUR ERMITTLUNG NEUER WERTKURVEN?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Welche Faktoren waren bisher gegeben, könnten aber eliminiert werden? (Eliminieren).
  •  Welche Faktoren könnten deutlich unter der Branchenstandard gesenkt werden?  ( Reduzieren).
  • Welche Faktoren sollten deutlich über den Branchenstandard hinaus erhöht werden?( Erhöhen).
  • Welche Faktoren, die bisher in der Branche nicht angeboten wurden, sollten neu geschaffen werden( Neu Kriterien).

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Was versteht man unter Innovationsmanagement? 
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Das Innovationsmanagement umfasst alle Planungs-,
Entscheidungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben im Hinblick
auf die Forschung, Entwicklung, Produktion und Markteinführung
neuer Produkte und Prozesse.
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TESTE DEIN WISSEN
Bedürfnis
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Wunsch, der aus dem
Empfinden des Mangels
herrührt
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OBJEKTE DER BESCHAFFUNG
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  • Das Material umfasst die Werkstoffe, die unfertigen und die fertigen Erzeugnisse sowie die Waren eines Betriebes.
  • Rohstoffe sind noch nicht in die Produktion eingegangene Sachgüter, die in Erzeugnisse eingehen werden, wobei ihre Menge je Erzeugnis genau vorbestimmt ist.
  • Hilfsstoffe sind noch nicht in die Produktion eingegangene Sachgüter, die in Erzeugnisse eingehen werden, wobei ihre Menge je Erzeugnis nicht genau vorbestimmt ist.
  • Betriebsstoffe sind Sachgüter, die nicht in Erzeugnisse eingehen werden, sondern unmittelbar oder mittelbar bei deren Produktion oder deren Absatz verbraucht werden.

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XYZ-ANALYSE
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Klassifikation von Gütern nach der Stetigkeit des Bedarfs
  • X-Güter: Konstanter Bedarfsverlauf.
  •  Y-Güter: Trendförmiger oder saisonaler Bedarfsverlauf.
  • Z-Güter: Unregelmäßiger Bedarfsverlauf.

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„Reserve the right to play“
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Ausreichende Investitionen zur Sicherung
aller Optionen.
Intensive Beobachtung der Marktentwicklung. Keine frühzeitige Festlegung (z.B. hohe
Investitionen in Entwicklung eigener
Technologie, Fokussierung auf ein spezielles
Segment, …)
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  • 52552 Karteikarten
  • 1399 Studierende
  • 83 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL1 W21 | Wirtschaftsinformatik Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Operative Beschaffung vs. strategische Beschaffung
A:
Die Beschaffung kann in die Bereiche „operativ“ und „strategisch“ untergliedert werden. Die strategisch ausgerichtete Beschaffung gehört zu den Management-Aufgaben eines Unternehmens und trägt zur langfristigen Sicherung der Überlebensfähigkeit bei. Dem operativen Bereich sind hingegen alle Tätigkeiten der kurz- bis mittelfristigen Material- und Dienstleistungsversorgung für den laufenden Betrieb zuzuordnen. In den folgenden beiden Abschnitten werden die Details verdeutlicht.
Q:
Was ist das Ziel der Beschaffung?

A:
Die Beschaffung hat vordergründig das Ziel, die bedarfsgerechte Versorgung eines Unternehmens mit Material, Dienstleistungen und sonstigen Gütern langfristig und zu geringstmöglichen Kosten sicherzustellen. Häufig wird auch wie folgt formuliert: Die Beschaffung sorgt dafür, dass die richtige Ware in richtiger Menge in richtiger Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zu richtigen (wirtschaftlichen) Kosten verfügbar ist.
Q:
PHASEN DES BESCHAFFUNGSPROZESSES
A:
1. Situationsanalyse.
2. Bedarfsanalyse und -formulierung.
3. Beschaffungsmarktanalyse und -auswahl
4. Lieferantenanalyse und
-auswahl.
5. Lieferantenverhandlung.
6. Beschaffungsabwicklung.

Q:
Dimensionen von Make-or-buy-Entscheidungen
A:
Strategische Dimension
  •  Eigene Kompetenzen
  • Unterscheidung von Wettbewerbern
 Kostendimension
 Qualitative Dimension
  • Qualität der Güter
  • Kapazitätsmäßige Aspekte
  •  Risikowirtschaftliche Aspekte

Q:
LIEFERANTENPOLITIK
A:
Lieferantenstruktur
Anzahl und räumliche Verteilung der Lieferanten.
60/30/10-Formel
  • 60% Hauptlieferant.
  • 30% zweiter Hauptlieferant.
  • 10% Reservelieferant.

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Q:
Erklären Sie die Red-Ocean-Strategie?

A:
Die Red-Ocean-Strategie
Bei dieser Strategie geht es darum, Ideen und Pläne zu entwickeln, um ein Unternehmen auf einem Markt voller Wettbewerber zu halten. ... Deshalb greifen Unternehmen auf die Red-Ocean-Strategie zurück, um sich an diesem Kampf in einer Branche mit Verdrängungswettbewerb zu beteiligen.
Q:
Nennen Sie 4 SCHLÜSSELFRAGEN ZUR ERMITTLUNG NEUER WERTKURVEN?
A:
  • Welche Faktoren waren bisher gegeben, könnten aber eliminiert werden? (Eliminieren).
  •  Welche Faktoren könnten deutlich unter der Branchenstandard gesenkt werden?  ( Reduzieren).
  • Welche Faktoren sollten deutlich über den Branchenstandard hinaus erhöht werden?( Erhöhen).
  • Welche Faktoren, die bisher in der Branche nicht angeboten wurden, sollten neu geschaffen werden( Neu Kriterien).

Q:
Was versteht man unter Innovationsmanagement? 
A:
Das Innovationsmanagement umfasst alle Planungs-,
Entscheidungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben im Hinblick
auf die Forschung, Entwicklung, Produktion und Markteinführung
neuer Produkte und Prozesse.
Q:
Bedürfnis
A:
Wunsch, der aus dem
Empfinden des Mangels
herrührt
Q:
OBJEKTE DER BESCHAFFUNG
A:
  • Das Material umfasst die Werkstoffe, die unfertigen und die fertigen Erzeugnisse sowie die Waren eines Betriebes.
  • Rohstoffe sind noch nicht in die Produktion eingegangene Sachgüter, die in Erzeugnisse eingehen werden, wobei ihre Menge je Erzeugnis genau vorbestimmt ist.
  • Hilfsstoffe sind noch nicht in die Produktion eingegangene Sachgüter, die in Erzeugnisse eingehen werden, wobei ihre Menge je Erzeugnis nicht genau vorbestimmt ist.
  • Betriebsstoffe sind Sachgüter, die nicht in Erzeugnisse eingehen werden, sondern unmittelbar oder mittelbar bei deren Produktion oder deren Absatz verbraucht werden.

Q:
XYZ-ANALYSE
A:
Klassifikation von Gütern nach der Stetigkeit des Bedarfs
  • X-Güter: Konstanter Bedarfsverlauf.
  •  Y-Güter: Trendförmiger oder saisonaler Bedarfsverlauf.
  • Z-Güter: Unregelmäßiger Bedarfsverlauf.

Q:
„Reserve the right to play“
A:
Ausreichende Investitionen zur Sicherung
aller Optionen.
Intensive Beobachtung der Marktentwicklung. Keine frühzeitige Festlegung (z.B. hohe
Investitionen in Entwicklung eigener
Technologie, Fokussierung auf ein spezielles
Segment, …)
BWL1 W21 | Wirtschaftsinformatik

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