BWL Im Schnelldurchlauf at Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für BWL im Schnelldurchlauf an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Erfolgsziele eines Unternehmens.

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TESTE DEIN WISSEN

Erfolgsziele: Umsatzvolumen, Marktanteil, Kostenstruktur, Wirtschaftlichkeit, Produktivität, Rentabilität 

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Was sind nach Gutenberg die drei Merkmale eines Betriebes?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Kombination der Produktionsfaktoren


2. Prinzip der Wirtschaftlichkeit


3. Prinzip des finanziellen Gleichgewichts

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Was ist das Autonomieprinzip?

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Der Unternehmer kann frei über die von ihm zu erbringende Leistung entscheiden

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Womit beschäftigt sich die VWL?

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Die Volkswirtschaftslehre (VWL) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft und beschäftigt sich mit gesamtwirtschaftlichen Fragestellungen. Sie betrachtet die verschiedenen Wechselwirkungen zwischen allen am Wirtschaftsprozess beteiligten Akteuren.

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Wie lassen sich Wirschaftsgüter unterscheiden?

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Es werden materielle und immaterielle Güter unterschieden. 


Materielle Güter sind körperlich und fassbar. Immaterielle Güter können nicht angefasst werden.

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Was ist ein Bedarf?

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Ein mit Kaufkraft ausgestattetes Bedürfnis

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Welche Arten von Bedürfnissen gibt es nach Marlow (Bedürfnispyramide)?

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Meist wird diese Hierarchie in Pyramidenform mit den folgenden fünf Ebenen dargestellt:

  1. Physiologische Bedürfnisse: Nahrung, Trinken, Schlafen
  2. Sicherheitsbedürfnisse: persönliche Sicherheit, Sicherheit des Einkommens und der Wohnung
  3. Soziale Bedürfnisse: Freundschaft, Gruppenzugehörigkeit
  4. Individualbedürfnisse: Wertschätzung, Status
  5. Selbstverwirklichung: Potenzialentfaltung
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Was beinhaltet das magische Dreieck der BWL?

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Magisches Dreieck der BWL bedeutet, dass jeder Unternehmer ökonomische, humanitäre und ökologische Prinzipien beachten sollte. Die drei Seiten des Dreiecks bedingen einander und schließen sich gegenseitig aus. Alle drei Ziele zugleich zu verfolgen, ist nicht möglich, da Menschenfreundlichkeit und Umweltschutz Geld kosten und zulasten des wirtschaftlichen Ergebnisses gehen. Geschäftsführer müssen daher bei ihren betriebswirtschaftlichen Entscheidungen Prioritäten setzen und trotzdem alle drei Regeln ausgewogen berücksichtigen.

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Was sind die drei Prinzipien nach Gutenberg?

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Autonomieprinzip (Selbstbestimmungsprinzip):

  • Das Unternehmen kann selbst ohne staatliche Eingriffe bestimmen, welche Leistungen sie produzieren und absetzen will

Erwerbswirtschaftliches Prinzip:

  • Die Unternehmen streben nach Gewinnmaximierung

Prinzip der Alleinbestimmung (Prinzip des Privateigentums):

  • Die Entscheidungen in der Unternehmung werden unmittelbar oder mittelbar von denjenigen Personen getroffen, die das Eigenkapital zur Verfügung gestellt haben
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Was ist das Maximalprinzip?

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Das Maximalprinzip ist auch als Ergiebigkeitsprinzip bekannt. Hier ist das Ganze nun andersherum: Die Einsatzfaktoren sind fix vorgegeben (Input). Mit diesen versuchst du, das bestmögliche Ziel (=Output) zu erreichen!

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Was ist das ökonomische Prinzip?

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TESTE DEIN WISSEN

Das Extremumprinzip, oder auch Optimumprinzip, stellt den dritten Ansatz dar. Diese Art gilt als eine eher allgemeine Formulierung des Ökonomischen Prinzips und kombiniert Merkmale des Minimal- und des Maximalprinzips. Weder Input noch Output sind hierbei fest vorgegeben. Man möchte einen möglichst hohen Ertrag mithilfe eines möglichst geringen Einsatzes generieren und das optimale Verhältnis finden.

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Was sind die Produktionsfaktoren nach Gutenberg?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Elementarfaktoren stellen dabei Mittel dar, die für die Produktion aufgewendet werden müssen. Die dispositiven Faktoren hingegen beinhalten koordinative Prozesse, wie Leitung, Planung, Organisation und Kontrolle und sorgen für eine effiziente Verwendung und Kombination der Elementarfaktoren.

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Q:

Nenne Erfolgsziele eines Unternehmens.

A:

Erfolgsziele: Umsatzvolumen, Marktanteil, Kostenstruktur, Wirtschaftlichkeit, Produktivität, Rentabilität 

Q:

Was sind nach Gutenberg die drei Merkmale eines Betriebes?

A:

1. Kombination der Produktionsfaktoren


2. Prinzip der Wirtschaftlichkeit


3. Prinzip des finanziellen Gleichgewichts

Q:

Was ist das Autonomieprinzip?

A:

Der Unternehmer kann frei über die von ihm zu erbringende Leistung entscheiden

Q:

Womit beschäftigt sich die VWL?

A:

Die Volkswirtschaftslehre (VWL) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft und beschäftigt sich mit gesamtwirtschaftlichen Fragestellungen. Sie betrachtet die verschiedenen Wechselwirkungen zwischen allen am Wirtschaftsprozess beteiligten Akteuren.

Q:

Wie lassen sich Wirschaftsgüter unterscheiden?

A:

Es werden materielle und immaterielle Güter unterschieden. 


Materielle Güter sind körperlich und fassbar. Immaterielle Güter können nicht angefasst werden.

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Q:

Was ist ein Bedarf?

A:

Ein mit Kaufkraft ausgestattetes Bedürfnis

Q:

Welche Arten von Bedürfnissen gibt es nach Marlow (Bedürfnispyramide)?

A:

Meist wird diese Hierarchie in Pyramidenform mit den folgenden fünf Ebenen dargestellt:

  1. Physiologische Bedürfnisse: Nahrung, Trinken, Schlafen
  2. Sicherheitsbedürfnisse: persönliche Sicherheit, Sicherheit des Einkommens und der Wohnung
  3. Soziale Bedürfnisse: Freundschaft, Gruppenzugehörigkeit
  4. Individualbedürfnisse: Wertschätzung, Status
  5. Selbstverwirklichung: Potenzialentfaltung
Q:

Was beinhaltet das magische Dreieck der BWL?

A:

Magisches Dreieck der BWL bedeutet, dass jeder Unternehmer ökonomische, humanitäre und ökologische Prinzipien beachten sollte. Die drei Seiten des Dreiecks bedingen einander und schließen sich gegenseitig aus. Alle drei Ziele zugleich zu verfolgen, ist nicht möglich, da Menschenfreundlichkeit und Umweltschutz Geld kosten und zulasten des wirtschaftlichen Ergebnisses gehen. Geschäftsführer müssen daher bei ihren betriebswirtschaftlichen Entscheidungen Prioritäten setzen und trotzdem alle drei Regeln ausgewogen berücksichtigen.

Q:

Was sind die drei Prinzipien nach Gutenberg?

A:

Autonomieprinzip (Selbstbestimmungsprinzip):

  • Das Unternehmen kann selbst ohne staatliche Eingriffe bestimmen, welche Leistungen sie produzieren und absetzen will

Erwerbswirtschaftliches Prinzip:

  • Die Unternehmen streben nach Gewinnmaximierung

Prinzip der Alleinbestimmung (Prinzip des Privateigentums):

  • Die Entscheidungen in der Unternehmung werden unmittelbar oder mittelbar von denjenigen Personen getroffen, die das Eigenkapital zur Verfügung gestellt haben
Q:

Was ist das Maximalprinzip?

A:

Das Maximalprinzip ist auch als Ergiebigkeitsprinzip bekannt. Hier ist das Ganze nun andersherum: Die Einsatzfaktoren sind fix vorgegeben (Input). Mit diesen versuchst du, das bestmögliche Ziel (=Output) zu erreichen!

Q:

Was ist das ökonomische Prinzip?

A:

Das Extremumprinzip, oder auch Optimumprinzip, stellt den dritten Ansatz dar. Diese Art gilt als eine eher allgemeine Formulierung des Ökonomischen Prinzips und kombiniert Merkmale des Minimal- und des Maximalprinzips. Weder Input noch Output sind hierbei fest vorgegeben. Man möchte einen möglichst hohen Ertrag mithilfe eines möglichst geringen Einsatzes generieren und das optimale Verhältnis finden.

Q:

Was sind die Produktionsfaktoren nach Gutenberg?

A:

Die Elementarfaktoren stellen dabei Mittel dar, die für die Produktion aufgewendet werden müssen. Die dispositiven Faktoren hingegen beinhalten koordinative Prozesse, wie Leitung, Planung, Organisation und Kontrolle und sorgen für eine effiziente Verwendung und Kombination der Elementarfaktoren.

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