Volkswirtschaftslehre at Hochschule Fresenius

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Mikro | Grundproblem des Wirtschaftens: Stabilisierungsproblem

Ausgangsfrage: Wie kann sichergestellt werden, dass sich die Volkswirtschaft stabil entwickelt?

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Mikro | Ökonomisches Prinzip

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Mikro | Effektivität und Effizienz im Vergleich (Erfolgsmessung ökonomischer Entscheidungen)

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Mikro | Menschenbild des Homo oeconomicus

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Mikro | Opportunitätskosten

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Mikro | Soziale Marktwirtschaft: Stabilitäts- und Wachstumsziele

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Mikro | Bestimmungsgründe der Nachfrage: Präferenzen

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Mikro | Eigenschaften von Indifferenzkurven

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Mikro | Typische Marktstrukturen

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Mikro | Externe Effekte

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Mikro | Externe Effekte – Mögliche Lösungen für externe Effekte:

Coase-Theorem (1)

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Mikro | Externe Effekte

Erläuterung

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Volkswirtschaftslehre

Mikro | Grundproblem des Wirtschaftens: Stabilisierungsproblem

Ausgangsfrage: Wie kann sichergestellt werden, dass sich die Volkswirtschaft stabil entwickelt?

Was gehört zu einer stabilen Entwicklung:


• Preisniveaustabilität

• hoher Beschäftigungsgrad

• außenwirtschaftliches Gleichgewicht

• stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum


→ sog. "magisches Viereck"

→ alle vier Ziele sind interdependent

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Ökonomisches Prinzip

Ökonomisches Prinzip verlangt den effizienten EInsatz von Ressourcen bei der Produktion. Dies ist dadurch begründet, dass es nur begrenzte Ressourcen, aber unbegrenzte Bedürfnisse gibt.


→ Zwei Ausprägungen


Maximalprinzip:

Die gegebenen Ressourcen sollen zum höchstmöglichen Zielerreichungsgrad führen.


Minimalprinzip: Ein vorgegebenes Ziel soll mit minimalem Ressourcenaufwand erreicht werden.

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Effektivität und Effizienz im Vergleich (Erfolgsmessung ökonomischer Entscheidungen)

Effektivität ist gleichbedeutend mit der Wirksamkeit einer Maßnahme, d.h. effektiv ist jedes Verhalten, das ein bestimmtes vorgegebenes Ziel erreichen lässt.

→ "Etwas tun, was zum Richtigen führt."


• Eine Maßnahme ist effizient, wenn sie dem ökonomischen Prinzip folgt.

→ " Etwas richtig tun."

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Menschenbild des Homo oeconomicus

Der "Homo oeconomicus" stellt das Verhaltensmodell der Ökonomik dar. Demnach kennt der "Homo oeconomicus" ökonomische Ziele und ist besonders durch Eigenschaften wie rationales Verhalten, das Streben nach größtmöglichem Nutzen (Nutzenmaximierung), die vollständige Kenntnis seiner wirtschaftlichen Entscheidungsmöglichkeiten und deren Folgen sowie die vollkommene Information über alle Märkte und Eigenschaften sämtlicher Güter charakterisiert.


Kritikpunkte:


• hohe Komplexität der Entscheidungen

• keine vollständigen Informationen

• rein egoistisches Verhalten

• statisches Konstrukt

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Opportunitätskosten

Grundproblem: Knappheit bedeutet Zwang zur Abwägung zwischen Alternativen, die in ihrer Verwendungsmöglichkeit miteinander konkurrieren.


→ man muss (mit dem Ziel des höchsten Nutzengewinns) den Nutzen der verschiedenen Alternativen gegeneinander abwägen und dabei auch berücksichtigen, was man eventuell verpasst hat (im Falle der Nichtnutzung)


Opportunitätskosten: entgangene (Netto-)Nutzensteigerung der nächstebsten Alternative (Opportunität)


Beispiel: Abwägung Studium vs Job


Der Aufwand des Studiums beinhaltet nicht nur direkte finanzielle Kosten (z.B. Gebühren, Bücher), sondern auch den Verzicht auf Einkommen, wenn man stattdessen arbeiten würde, sowie den Wert entgangener Freizeit.


Ökonomische Kosten: Kosten der Nutzung von Ressourcen, einschließlich der Opportunitätskosten

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Soziale Marktwirtschaft: Stabilitäts- und Wachstumsziele

Hoher Beschäftigungsgrad

• Alle Arbeitssuchenden finden bei herrschenden Löhnen eine Arbeitsstelle

• Messung: Arbeitslosenquote


Stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum

• Stetig = geringe Konjunkturschwankungen

• Angemessen = z.B. unter Beachtung der Umweltaspekte

• Messung: Entwicklung des BIP, Ziel: Wohlstandssteigerung


Stabiles Preisniveau

• Bei verzerrten Preisrelationen versagt die Signalfunktion des Preises

• Geldwertstabilität schafft Zunkunftsvertrauen in wirtschaftliche und soziale Entwicklung

• Messung: Inflationsrate


Außenwirtschaftliches Gleichgewicht

• Exporte und Importe sollen möglichst ausgeglichen sein, um die effiziente Spezialisierung der Produktion eines Landes zu gewährleisten

• Messung: Zahlungsbilanz

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Bestimmungsgründe der Nachfrage: Präferenzen

Präferenzen

Grundlegende Annahmen (Axiome)


Vollständigkeit

Zwei Alternativen müssen immer ordinal miteinander vergleichbar sein, d.h. Bewertung "vorgezogen" (>) oder "indifferent" (~) kann vorgenommen werden


Transitivität

Wenn A > B und B > C gilt, soll A > C gelten


Nicht-Sättigungsannahme

"Mehr ist besser", d.h. das Individuum verbessert seine Nutzensituation immer migt einer noch größeren Menge eines Gutes


→ Was "das Beste" für ein Individuum ist, hängt von seinen Präferenzen (Wünschen) ab. Diese werden mit Hilfe von Indifferenzkurven grafisch dargestellt.

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Eigenschaften von Indifferenzkurven

• Höher liegende Indifferenzkurven werden gegenüber niedriger liegenden Indifferenzkurven bevorzugt. "Bessermenge rechts"


• Indifferenzkurven schneiden sich nicht


• Indifferenzkurven weisen eine negative Steigung auf


• Indifferenzkurven verlaufen konvex. Die Steigung einer Indifferenzkurve misst die Grenzrate der Substitution (GRS) eines Individuums zwischen zwei Gütern.

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Typische Marktstrukturen

Monopol

→ Ein Unternehmen


Oligopol

→ Einige Unternehmen


Monopolistische Konkurrenz

→ Viele Unternehmen


Vollständige Konkurrenz

→ Viele Unternehmen

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Externe Effekte

Erläuterung


Sind die unkompensierten Auswirkungen ökonomischer Entscheidungen auf unbeteiligte Dritte – also Auswirkungen, für die niemand bezahlt oder einen Ausgleich erhält. Sie werden nicht in das Entscheidungskalkül des Verursachers einbezogen (können negativ oder positiv sein)


Formen und Auswirkungen


Beispiele:

• Rauchen, bellende Hunde, Umweltverschmutzung

• Gepflegter Vorgarten / Fassade des Nachbarn, restaurierte historische Bauten, Parfüm

• Verkehrsstau


→ Politische Intervention kann die Marktergebnisse ggfs. verbessern

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Externe Effekte – Mögliche Lösungen für externe Effekte:

Coase-Theorem (1)

• Coase-Theorem beschreibt, dass Teilnehmer eines Marktes Probleme, die durch externe Effekte entstehen, durch Verhandlungen untereinander selbst effizient lösen können.


• Beispiel:

Jakob verursacht eine Lärmbelästigung durch lautes Musikhören bei Mitmieterin Carlotta.


Zunächst gilt es, die Eigentumsrechte zu klären, d.h. wer theoretisch auf seinem Wunsch beharren könnte, bzw. im Recht ist. Je nachdem welche Ausgangsrechteverhältnisse vorherrschen, müssen die verschiedenen Marktakteure Kompensationszahlungen leisten, um zu einer effizienten Lösung zu gelangen. Unabhängig davon, wem die Eigentumsrecht zugestanden werden, erreicht man ein effizientes Ergebnis, das allerdings Auswirkungen auf die Verteilung bei den Akteuren hat.


Recht auf laute Musik steht über dem Recht auf Ruhe:

Carlotta bietet Jakob eine Kompensationszahlung, damit er weniger laute Musik hört


Recht auf Ruhe steht über dem Recht auf laute Musik:

Jakob bietet Carlotta eine Kompensationszahlung, damit er mehr laute Musik hört

Volkswirtschaftslehre

Mikro | Externe Effekte

Erläuterung

Erläuterung Pigou-Steuer


• Der Verursacher ist so zu besteuern, dass seine privaten GK den volkswirtschaftlichen GK seiner Aktivitäten entsprechen


• Neue Angebotsfunktion lautet dann private GK + t


• Dadurch sinkt im neuen Gleichgewicht die angebotene Produktionsmenge und der Preis steigt an


• Kritik: hoher Informationsaufwand (Transaktionskosten), Zurechnung der Kosten nicht immer eindeutig möglich, insbesondere bei zeitlich verzögerten Schäden

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