Text "Lerntechniken" Präsentationen (5.Vorlesung) at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Text "Lerntechniken" Präsentationen (5.Vorlesung) an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Do´s and Dont´s beim Lesen?

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TESTE DEIN WISSEN

->Für den ausgewählten Lesestoff eine bestimmte Zeit reservieren TIPP: „Tote Zeiten“ z.B. Wartezeiten nutzen

->Achtung: Bei schwierigen Lesestoff eine geeignete Umgebung wählen!

->Ausreichend frische Luft (Fenster öffnen)

->Leichte Untertemperatur

->Tageslicht

->Gleichmäßige Beleuchtung von 1.000 Lux ->

->Lesestoff in einer Halterung fixieren 

->Lesematerial ausdrucken

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TESTE DEIN WISSEN

Wie macht man sich richtig Notizen (bei Umfangreichen Texten und Literaturauszügen)?

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TESTE DEIN WISSEN

Umfangreiche Texte (Arbeit mit DIN-A4-Format)

->Unterkapitel mit wesentlichen Aussagen des Gelesenen aus Gedächtnis zusammenfassen

->Kontrolle, ob andere Inhalte von Bedeutung vernachlässigt wurden und Ergänzung dieser indem Text erneut überarbeitet wird (wiederholtes Lesen, Tabellen, Abbildungen und Gliederung vergleichen)

->Eigene Ideen, Gedanken, Fragen hinzufügen (evtl. Vergleichbare Literatur?)


Literaturauszüge:

->Überschriften, wichtige Inhalte, neue Begrifflichkeiten übernehmen

->Titel und Autor angeben

->Hervorheben durch Unterschiede in Schriftgröße, Markierungen und Unterstreichungen (grafische Strukturierung) 

->Ähnliche Vorgehensweise wie bei Mitschriften und somit Ersparnisse der Orientierungszeit, da Schema gleich bleibt 

->Platz auf rechten und linken Seite Notizen für Bemerkungen, Ergänzungen, Fragen etc. 

->Stichpunktartig und in eigenen Worten („gedankliche Verarbeitung“)

->Seitenzahl hinzufügen für schnelles Wiederfinden der Inhalte

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die ersten Fragen, bevor man einen Text liest?

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TESTE DEIN WISSEN

Studierendes Lesen -> klare Zielsetzung

Nützliche Fragen:

->Worüber möchte bzw. muss ich mich informieren?

->Will ich nur einen allgemeinen Überblick erhalten oder will ich nur die wichtigstenDetails wissen?

->Ist es nötig, den ganzen Text zu lesen oder ist es ausreichend, nur einen bestimmten Abschnitt zu lesen? 

->Welcher Abschnitt wäre für mich wichtig?

->Welche Textstellen interessieren mich besonders?

->Möchte / muss ich Standpunkte, Ideen oder Erkenntnisse kritisch prüfen? 

->Wie viel Zeit bin ich bereit aufzuwenden, um mein Ziel zu erreichen?

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet der zweite Schritt: Question des SQ3R-Modells?

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TESTE DEIN WISSEN

2. Question (=Frage stellen)

->konkrete Fragen an den Text vorher formulieren

->eine Art Aktivierungsmöglichkeit 

-> erweckt Interesse und Neugier auf den Text 

->(ein fragender Leser verhält sich aktiv, vereinfacht die Auseinandersetzung mit dem Text) 

->bei Schwierigkeiten mit den Fragen, kann man diese auch mit den W-Fragen generieren Bspw.: Was muss ich auf jeden Fall für die Prüfung wissen?

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den dritten Schritt: Read des SQ3R-Modells. 

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TESTE DEIN WISSEN

3. Read (=Lesen)

Lesen des Textes unterteilt sich in 

  • Erstes flüchtiges Lesen 
  • Nachfolgendes studierendes Lesen

1.Erstes flüchtiges Lesen

->zügig und oberflächlich informieren und die Textstellen finden, die Antworten auf ihre Fragen geben könnten 

->wesentliche Begriffe, Schlüsselworte, wichtige Sätze, Struktur des Textes heraus filtern 

------>anschließend eine Art Mini-Inventur: gewonnenen Informationen genügend und kein weiteres Lesen erforderlich oder Lernziel besitzt eine größere Bedeutung und weitere Befassung mit dem Text von Interesse 

-> dann folgt das studierende Lesen


2. Nachfolgendes studierendes Lesen

->Inhalte tiergehend und systematisch abarbeiten, vorformulierte Fragen im Hinterkopf haben

->beim Lesen zwischen Tatsachen und Interpretationen unterscheiden

->unverstandene und bedeutsame Stellen markieren bei längeren Texten (ab 30 Seiten) in Abschnitte aufteilen ->steigert die Motivation, die Abschnitte mit Erfolg durchzuarbeiten


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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter dem vierten Schritt: Recite (Rekapitulation) des SQ3R-Modells?

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TESTE DEIN WISSEN

4. Recite (=Rekapitulation)

->dargelegte Gedankengänge des Autors nach formulieren und in in eigenen Worten wiedergeben

->Bspw.: die wichtigsten Aussagen des Autors in eigenen Worten aufschreiben

->Nach einzelnen Kapiteln vom Buch/Text wegschauen und das Gelesene mit eigenen Worten in Erinnerung rufen

->Selbst gestellte Fragen beantworten

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist das MURDER-Schema aufgebaut? Erkläre dieses. 

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TESTE DEIN WISSEN

Mood —> Motivationale Vorbereitung, richtige Einstellung (z.B. Lernen bei guter Laune)

Understand —> Verstehensorientiertes Lesen, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden

Recall —> Text in eigenen Worten/Grafiken generieren

Digest —> Infos ggf. umstrukturieren/korrigieren 

Expand —> Wissen ausweiten, zusätzliche Infoquellen heranziehen

Review —> Überprüfung der Ergebnisse, Lücken identifizieren/füllen

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre den letzten Schritt des SQ3R-Modells: Review (Repetieren). 

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TESTE DEIN WISSEN

5. Review (=Repetieren)

->Wiederholung des Gelesenen gleich nach dem Lesen (zur Verinnerlichung des Textes) 

->weitere Wiederholungen einplanen -> Haftung des Gelesenen im Gedächtnis

->Wiederholungsschritte:

1. Inhalt in Erinnerung rufen, um zu prüfen, was man behalten hat

2. Verständnis des Gelesenen prüfen (ggf. Fremdwörter, Fachausdrücke nocheinmalnachschlagen)

3. Überfliegen der Überschriften, markierten Stellen, Notizen

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TESTE DEIN WISSEN

Schnelllesetechniken: Warum fällt es uns schwerer schnell einen Text zu lesen?

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TESTE DEIN WISSEN

Erfassen des Textes in einzelnen Sprüngen verursacht unnötige Fixierung unseres Gehirns 

—> Folge: teils doppeltes Lesen des Materials

--> Subvokalisierung hemmt die Lesegeschwindigkeit deutlich und verbraucht Kapazität des Arbeitsgedächtnisses

Folge: ungeübte Leser —> 100 Wörter/Min 

Ziel: geübte Leser —> 500-1.000 Wörter/Min

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Lesetrainingsmöglichkeiten und Techniken kennen Sie? 

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TESTE DEIN WISSEN

Möglichkeiten:

Kurse, autodidaktisch mit Hilfe von Büchern

Ziel:

->schnelleres Lesen, schnelleres lernen, längeres Behalten 

->Lesegeschwindigkeit soll durch Beschleunigungstechniken erhöht werden

Techniken:

->Mit Zeigefinger/Stiftspitze Zeile für Zeile entlangfahren, schneller Wechsel in die nächste Zeile—> Lange Pausen und Zurückspringen sollen verhindert werden 

->Die Mitte der Seite entlang lesen—> Erfassung der ganzen Textzeile auf einmal

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Was versteht man unter der Blickspannerweiterung?

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TESTE DEIN WISSEN

Nach und nach kann autodidaktisch geübt werden, mehr Wörter pro Zeile zu lesen.


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TESTE DEIN WISSEN

Was wird unter dem ersten Schritt: Survey des SQ3R-Modells verstanden? 

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TESTE DEIN WISSEN

1.Survey (=Überblick gewinnen, durchsehen)

->groben Überblick über den Text verschaffen durch zum Beispiel den Klappentext, Abstrakt, Inhaltsverzeichnis, Schlussabschnitte/Zusammenfassung, Bilder und Grafiken

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Text "Lerntechniken" Präsentationen (5.Vorlesung) Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind die Do´s and Dont´s beim Lesen?

A:

->Für den ausgewählten Lesestoff eine bestimmte Zeit reservieren TIPP: „Tote Zeiten“ z.B. Wartezeiten nutzen

->Achtung: Bei schwierigen Lesestoff eine geeignete Umgebung wählen!

->Ausreichend frische Luft (Fenster öffnen)

->Leichte Untertemperatur

->Tageslicht

->Gleichmäßige Beleuchtung von 1.000 Lux ->

->Lesestoff in einer Halterung fixieren 

->Lesematerial ausdrucken

Q:

Wie macht man sich richtig Notizen (bei Umfangreichen Texten und Literaturauszügen)?

A:

Umfangreiche Texte (Arbeit mit DIN-A4-Format)

->Unterkapitel mit wesentlichen Aussagen des Gelesenen aus Gedächtnis zusammenfassen

->Kontrolle, ob andere Inhalte von Bedeutung vernachlässigt wurden und Ergänzung dieser indem Text erneut überarbeitet wird (wiederholtes Lesen, Tabellen, Abbildungen und Gliederung vergleichen)

->Eigene Ideen, Gedanken, Fragen hinzufügen (evtl. Vergleichbare Literatur?)


Literaturauszüge:

->Überschriften, wichtige Inhalte, neue Begrifflichkeiten übernehmen

->Titel und Autor angeben

->Hervorheben durch Unterschiede in Schriftgröße, Markierungen und Unterstreichungen (grafische Strukturierung) 

->Ähnliche Vorgehensweise wie bei Mitschriften und somit Ersparnisse der Orientierungszeit, da Schema gleich bleibt 

->Platz auf rechten und linken Seite Notizen für Bemerkungen, Ergänzungen, Fragen etc. 

->Stichpunktartig und in eigenen Worten („gedankliche Verarbeitung“)

->Seitenzahl hinzufügen für schnelles Wiederfinden der Inhalte

Q:

Was sind die ersten Fragen, bevor man einen Text liest?

A:

Studierendes Lesen -> klare Zielsetzung

Nützliche Fragen:

->Worüber möchte bzw. muss ich mich informieren?

->Will ich nur einen allgemeinen Überblick erhalten oder will ich nur die wichtigstenDetails wissen?

->Ist es nötig, den ganzen Text zu lesen oder ist es ausreichend, nur einen bestimmten Abschnitt zu lesen? 

->Welcher Abschnitt wäre für mich wichtig?

->Welche Textstellen interessieren mich besonders?

->Möchte / muss ich Standpunkte, Ideen oder Erkenntnisse kritisch prüfen? 

->Wie viel Zeit bin ich bereit aufzuwenden, um mein Ziel zu erreichen?

Q:

Was bedeutet der zweite Schritt: Question des SQ3R-Modells?

A:

2. Question (=Frage stellen)

->konkrete Fragen an den Text vorher formulieren

->eine Art Aktivierungsmöglichkeit 

-> erweckt Interesse und Neugier auf den Text 

->(ein fragender Leser verhält sich aktiv, vereinfacht die Auseinandersetzung mit dem Text) 

->bei Schwierigkeiten mit den Fragen, kann man diese auch mit den W-Fragen generieren Bspw.: Was muss ich auf jeden Fall für die Prüfung wissen?

Q:

Erkläre den dritten Schritt: Read des SQ3R-Modells. 

A:

3. Read (=Lesen)

Lesen des Textes unterteilt sich in 

  • Erstes flüchtiges Lesen 
  • Nachfolgendes studierendes Lesen

1.Erstes flüchtiges Lesen

->zügig und oberflächlich informieren und die Textstellen finden, die Antworten auf ihre Fragen geben könnten 

->wesentliche Begriffe, Schlüsselworte, wichtige Sätze, Struktur des Textes heraus filtern 

------>anschließend eine Art Mini-Inventur: gewonnenen Informationen genügend und kein weiteres Lesen erforderlich oder Lernziel besitzt eine größere Bedeutung und weitere Befassung mit dem Text von Interesse 

-> dann folgt das studierende Lesen


2. Nachfolgendes studierendes Lesen

->Inhalte tiergehend und systematisch abarbeiten, vorformulierte Fragen im Hinterkopf haben

->beim Lesen zwischen Tatsachen und Interpretationen unterscheiden

->unverstandene und bedeutsame Stellen markieren bei längeren Texten (ab 30 Seiten) in Abschnitte aufteilen ->steigert die Motivation, die Abschnitte mit Erfolg durchzuarbeiten


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was versteht man unter dem vierten Schritt: Recite (Rekapitulation) des SQ3R-Modells?

A:

4. Recite (=Rekapitulation)

->dargelegte Gedankengänge des Autors nach formulieren und in in eigenen Worten wiedergeben

->Bspw.: die wichtigsten Aussagen des Autors in eigenen Worten aufschreiben

->Nach einzelnen Kapiteln vom Buch/Text wegschauen und das Gelesene mit eigenen Worten in Erinnerung rufen

->Selbst gestellte Fragen beantworten

Q:

Wie ist das MURDER-Schema aufgebaut? Erkläre dieses. 

A:

Mood —> Motivationale Vorbereitung, richtige Einstellung (z.B. Lernen bei guter Laune)

Understand —> Verstehensorientiertes Lesen, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden

Recall —> Text in eigenen Worten/Grafiken generieren

Digest —> Infos ggf. umstrukturieren/korrigieren 

Expand —> Wissen ausweiten, zusätzliche Infoquellen heranziehen

Review —> Überprüfung der Ergebnisse, Lücken identifizieren/füllen

Q:

Erkläre den letzten Schritt des SQ3R-Modells: Review (Repetieren). 

A:

5. Review (=Repetieren)

->Wiederholung des Gelesenen gleich nach dem Lesen (zur Verinnerlichung des Textes) 

->weitere Wiederholungen einplanen -> Haftung des Gelesenen im Gedächtnis

->Wiederholungsschritte:

1. Inhalt in Erinnerung rufen, um zu prüfen, was man behalten hat

2. Verständnis des Gelesenen prüfen (ggf. Fremdwörter, Fachausdrücke nocheinmalnachschlagen)

3. Überfliegen der Überschriften, markierten Stellen, Notizen

Q:

Schnelllesetechniken: Warum fällt es uns schwerer schnell einen Text zu lesen?

A:

Erfassen des Textes in einzelnen Sprüngen verursacht unnötige Fixierung unseres Gehirns 

—> Folge: teils doppeltes Lesen des Materials

--> Subvokalisierung hemmt die Lesegeschwindigkeit deutlich und verbraucht Kapazität des Arbeitsgedächtnisses

Folge: ungeübte Leser —> 100 Wörter/Min 

Ziel: geübte Leser —> 500-1.000 Wörter/Min

Q:

Welche Lesetrainingsmöglichkeiten und Techniken kennen Sie? 

A:

Möglichkeiten:

Kurse, autodidaktisch mit Hilfe von Büchern

Ziel:

->schnelleres Lesen, schnelleres lernen, längeres Behalten 

->Lesegeschwindigkeit soll durch Beschleunigungstechniken erhöht werden

Techniken:

->Mit Zeigefinger/Stiftspitze Zeile für Zeile entlangfahren, schneller Wechsel in die nächste Zeile—> Lange Pausen und Zurückspringen sollen verhindert werden 

->Die Mitte der Seite entlang lesen—> Erfassung der ganzen Textzeile auf einmal

Q:

Was versteht man unter der Blickspannerweiterung?

A:

Nach und nach kann autodidaktisch geübt werden, mehr Wörter pro Zeile zu lesen.


Q:

Was wird unter dem ersten Schritt: Survey des SQ3R-Modells verstanden? 

A:

1.Survey (=Überblick gewinnen, durchsehen)

->groben Überblick über den Text verschaffen durch zum Beispiel den Klappentext, Abstrakt, Inhaltsverzeichnis, Schlussabschnitte/Zusammenfassung, Bilder und Grafiken

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