Störungslehre at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Störungslehre an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Störungslehre Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN

Posttraumatische
Belastungsstörungen

Welche psychischen Störungen können als Folge einer Traumatisierung auftreten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Depressionen, Angststörungen und Essstörungen sind statistisch häufigere Folgeerkrankungen nach einem Trauma als PTSD

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Posttraumatische
Belastungsstörungen

Trauma Typen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Typ I
Merkmal: einzelnes,
unerwartetes traumatisches
Ereignis von kurzer Dauer


Beispiel: Vergewaltigung im
Erwachsenenalter, schwerer
Verkehrsunfall, Überfall,
Naturkatastrophe


Typ II
Serie miteinander verknüpfter
Ereignisse oder lang andauerndes traumatisches Ereignis


Beispiel: wiederholte sexuelle
oder körperliche Misshandlungen
in der Kindheit, Geiselhaft, Gewalterfahrungen in der Partnerschaft, Kriegserfahrungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Posttraumatische
Belastungsstörungen


Symptome, die möglicherweise (!)
auf eine Traumatisierung hinweisen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• extreme Angst
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Hyperarousal, Hypervigilanz
• Gefühllosigkeit („Numbing“)
• Wutausbrüche
• Zwanghaftes Grübeln
• Handlungsblockaden
• Sozialer Rückzug
• Alkohol-/ Medikamentenabusus

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Posttraumatische-/Anpassungs
Belastungsstörungen

Behandlung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Psychotherapie 

3-Phasen-Modell

Prolonged exposure

EMDR

Narrative Exposition


                                               

3-Phasen-Modell der PTBS-Therapie:

Phase 1: Vorbereitungs-/Stabilisierungsphase 

Phase 2: Traumakonfrontationsphase
Phase 3: Integrations- und Trauerphase

                                       

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Posttraumatische
Belastungsstörungen

Symptomatik

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Intrusionen: Wiedererleben von Teilen des Traumas in Form sich aufdrängender schmerzlicher Erinnerungen, Bilder, Gedanken oder Wahrnehmungen, Alpträume,
Flashbacks


• Vermeidung von mit dem Trauma assoziierten
Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen, Situationen und Aktivitäten & Numbing (emotionale Taubheit, Erstarrung)


• Chronisches Hyperarousal (Übererregung):
Unfähigkeit zur Entspannung, Schlafstörungen,
Konzentrations-/ Gedächtnisstörungen, Hypervigilanz, Schreckhaftigkeit, starke physiolog. Reaktion auf traumaassoziierte Reize

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Therapeutische Schritte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Frühintervention
• Aufklärendes, motivierendes, konfrontierendes Gespräch Entgiftung


• Stationärer Klinikaufenthalt
Entwöhnungsbehandlung


• Mehrmonatig stationär, psycho- und soziotherapeutischer Schwerpunkt
Ambulante Nachbetreuung und Selbsthilfe


• Längere Fachbetreuung in Fachambulanzen,
Beratungsstellen, niedergelassene Psychotherapeuten, Suchthelfer, Anbindung an Selbsthilfegruppen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Allgemeine Behandlungsansätze 


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Medikamentöse Behandlung
• Entgiftungsunterstützung
• Behandlung von Begleit-/Folgeerkrankungen
• Alkoholsensibilisierende Medikamente


Psychotherapeutische Behandlung
• VT, GT, TP, eklektizistische Ansätze, spezifische Programme


Sozialtherapeutische Behandlung
• Schuldnerberatung, Jobsuche
• Selbsthilfegruppen
• Betreutes Wohnen


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Nennen Sie Beispiele für verschiedene psychische Funktionsstörungen im Zusammenhang mit Substanzabhängigkeiten!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Körperliche Abhängigkeit (Toleranz, Entzug)
• Körperliche Begleit-/Folgeerkrankungen
(Magen/Darm, Leber, Haut, Infektionen, Fehl-/Unterernährung, etc.)
• Psychische Funktionsstörungen
- Wahrnehmungsstörungen (konditionierte Stimuli)
- Denkstörungen, Gedächtnis- & Konzentrationsstörungen
- Emotionale Störung (unausgeglichen, impulsiv, depressiv, aggressiv)
- Motivationsstörung (Kompromissfähigkeit ↓, Frustrationstoleranz ↓)
- Störung der Psychomotorik (verlangsamt, agitiert)
• Entwicklungsstörungen im Bereich der Lebensführung
- Schulabbrüche, Arbeitsplatzverlust
- fehlende/drogenspezifische Partnerschaften/Freundschaften

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Affektive Störungen 

Manie

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Symptome einer Manie: 


Emotionale Symptome: 

heitere, gehobene Stimmung, Euphorie, lustig, angstfrei, optimistisch 


Motivationale Sympotme: 

Erhöhtes Aktivitätsniveau, Wechselhaftigkeit von Ideen und Plänen, reduzierte Selbstkontrolle 


Verhaltensbezogene Symptome: 

Übermäßige Beschäftigung mit angenehmen Tätigkeiten

 riskantes oder verantwortungs-
loses Verhalten (z.B. rücksichtsloses Autofahren, Geldverschwenden)

erhöhte Gesprächigkeit bis Rededrang,
Geselligkeit und Kontaktfreude

übermäßige Vertraulichkeit
bis sexuelle Taktlosigkeit


Körperliche Symptome: Ruhelosigkeit, vermindertes Schlafbedürfnis, reduzierter Appetit, gesteigerte Libido, etc.


Kognitive Symptome: Konzentrationsprobleme,
Ablenkbarkeit, sprunghaftes Denken, Gedankenrasen, Selbstüberschätzung


Wahrnehmungsbezogene Symptome:
Wahrnehmungsstörungen wie gesteigertes/geschärftes Hören
oder Sehen, z.B. Farben intensiver


Evtl. zusätzliche psychotische Symptome:
Wahnideen wie Größenwahn, Liebeswahn, Beziehungswahn oder Halluzinationen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Affektive Störungen 

Symptome Depression

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Emotionale Symptome: 

Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Verlust von Freude, Ängsze, Reizbarkeit 


Kognitive Symptome:

Konzentrations-/Gedächtnisschwierigkeiten, Grübeln, negative Sicht


Verhaltensbezogene Symptome:

Interessenverlust, wenig(er) Aktivität, Rückzug, Haltung kraftlos, Mimik verarmt 


Psychologische Symptome:

Müdigkeit, Schlafstörung, Morgentief, innere Unruhe, Schmerzen


                                               

Hauptsymptome

                   

1) Depressive Verstimmung
2) Deutlich vermindertes Interesse & Freudlosigkeit 3) Verminderung Antrieb & erhöhte Ermüdbarkeit

                   

Zusatzsymptome

                   

1) Deutlicher Gewichts-/Appetitverlust
2) Schlafstörungen
3) Psychomotorische Unruhe/Verlangsamung
4) Negative und pessimistische Zukunftsperspektive 5) Gefühle von Wertlosigkeit/Schuld
6) Konzentrations- u. Entscheidungsprobleme
7) Gedanken an Tod, Suizidgedanken/-handlungen

                                       

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Affektive Störungen 

Welche Risikofaktoren sollten Sie bei Verdacht auf Suizidalität unbedingt explorieren?
Führen Sie zwei Ihrer Überlegungen aus.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Höchste Suizidrate für junge Frauen und ältere Männer
• Psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, Schizophrenie Suchterkrankungen), v.a. bei Verschlechterung der Symptomatik
• Suizidversuch in der Vorgeschichte
• Psychosoziale Probleme (z.B. Beziehungsende, Tod einer nahestehenden Person, Verlust Arbeitsplatz)
• genetische und psychische Vulnerabilität (Suizid in der
Familienanamnese)
• Hoffnungslosigkeit („melancholisch passiv“)
• Aggressivität/Impulsivität

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Phasen der Veränderungsbereitschaft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Fehlendes Problembewusstsein
Keine Einsicht 

Keine Veränderungsbereitschaft 

=> Geringe Einflussmlgkichkeiten
=> Erhöhung der Wahrnehmung von Problemen und Risiken 


2. Aufbau eines Problembewusstseins/Absichtsbildung 

=> Selbstbeobachtung
=> positiv negativ Aspekte abwägen 


3. Beginn einer Behandlung Bereitschaft zur Veränderung 

=> Vermittlung von Kompetenzen zur substanzlosen Lebensführung 


4. Aufrechterhaltung der Behandlungsziele
=>Kompetenzen zur Vermeidung von Rückfällen


5. Rückfall

=> Entkatastrophisieren 

=> Veränderungsprozess wieder aufnehmen

Lösung ausblenden
  • 196019 Karteikarten
  • 3540 Studierende
  • 63 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Störungslehre Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Posttraumatische
Belastungsstörungen

Welche psychischen Störungen können als Folge einer Traumatisierung auftreten?

A:

Depressionen, Angststörungen und Essstörungen sind statistisch häufigere Folgeerkrankungen nach einem Trauma als PTSD

Q:

Posttraumatische
Belastungsstörungen

Trauma Typen

A:

Typ I
Merkmal: einzelnes,
unerwartetes traumatisches
Ereignis von kurzer Dauer


Beispiel: Vergewaltigung im
Erwachsenenalter, schwerer
Verkehrsunfall, Überfall,
Naturkatastrophe


Typ II
Serie miteinander verknüpfter
Ereignisse oder lang andauerndes traumatisches Ereignis


Beispiel: wiederholte sexuelle
oder körperliche Misshandlungen
in der Kindheit, Geiselhaft, Gewalterfahrungen in der Partnerschaft, Kriegserfahrungen

Q:

Posttraumatische
Belastungsstörungen


Symptome, die möglicherweise (!)
auf eine Traumatisierung hinweisen

A:

• extreme Angst
• Müdigkeit, Erschöpfung
• Hyperarousal, Hypervigilanz
• Gefühllosigkeit („Numbing“)
• Wutausbrüche
• Zwanghaftes Grübeln
• Handlungsblockaden
• Sozialer Rückzug
• Alkohol-/ Medikamentenabusus

Q:

Posttraumatische-/Anpassungs
Belastungsstörungen

Behandlung

A:

Psychotherapie 

3-Phasen-Modell

Prolonged exposure

EMDR

Narrative Exposition


                                               

3-Phasen-Modell der PTBS-Therapie:

Phase 1: Vorbereitungs-/Stabilisierungsphase 

Phase 2: Traumakonfrontationsphase
Phase 3: Integrations- und Trauerphase

                                       

Q:

Posttraumatische
Belastungsstörungen

Symptomatik

A:

• Intrusionen: Wiedererleben von Teilen des Traumas in Form sich aufdrängender schmerzlicher Erinnerungen, Bilder, Gedanken oder Wahrnehmungen, Alpträume,
Flashbacks


• Vermeidung von mit dem Trauma assoziierten
Gedanken, Gefühlen, Erinnerungen, Situationen und Aktivitäten & Numbing (emotionale Taubheit, Erstarrung)


• Chronisches Hyperarousal (Übererregung):
Unfähigkeit zur Entspannung, Schlafstörungen,
Konzentrations-/ Gedächtnisstörungen, Hypervigilanz, Schreckhaftigkeit, starke physiolog. Reaktion auf traumaassoziierte Reize

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Therapeutische Schritte

A:

Frühintervention
• Aufklärendes, motivierendes, konfrontierendes Gespräch Entgiftung


• Stationärer Klinikaufenthalt
Entwöhnungsbehandlung


• Mehrmonatig stationär, psycho- und soziotherapeutischer Schwerpunkt
Ambulante Nachbetreuung und Selbsthilfe


• Längere Fachbetreuung in Fachambulanzen,
Beratungsstellen, niedergelassene Psychotherapeuten, Suchthelfer, Anbindung an Selbsthilfegruppen

Q:

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Allgemeine Behandlungsansätze 


A:

Medikamentöse Behandlung
• Entgiftungsunterstützung
• Behandlung von Begleit-/Folgeerkrankungen
• Alkoholsensibilisierende Medikamente


Psychotherapeutische Behandlung
• VT, GT, TP, eklektizistische Ansätze, spezifische Programme


Sozialtherapeutische Behandlung
• Schuldnerberatung, Jobsuche
• Selbsthilfegruppen
• Betreutes Wohnen


Q:

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Nennen Sie Beispiele für verschiedene psychische Funktionsstörungen im Zusammenhang mit Substanzabhängigkeiten!

A:

• Körperliche Abhängigkeit (Toleranz, Entzug)
• Körperliche Begleit-/Folgeerkrankungen
(Magen/Darm, Leber, Haut, Infektionen, Fehl-/Unterernährung, etc.)
• Psychische Funktionsstörungen
- Wahrnehmungsstörungen (konditionierte Stimuli)
- Denkstörungen, Gedächtnis- & Konzentrationsstörungen
- Emotionale Störung (unausgeglichen, impulsiv, depressiv, aggressiv)
- Motivationsstörung (Kompromissfähigkeit ↓, Frustrationstoleranz ↓)
- Störung der Psychomotorik (verlangsamt, agitiert)
• Entwicklungsstörungen im Bereich der Lebensführung
- Schulabbrüche, Arbeitsplatzverlust
- fehlende/drogenspezifische Partnerschaften/Freundschaften

Q:

Affektive Störungen 

Manie

A:

Symptome einer Manie: 


Emotionale Symptome: 

heitere, gehobene Stimmung, Euphorie, lustig, angstfrei, optimistisch 


Motivationale Sympotme: 

Erhöhtes Aktivitätsniveau, Wechselhaftigkeit von Ideen und Plänen, reduzierte Selbstkontrolle 


Verhaltensbezogene Symptome: 

Übermäßige Beschäftigung mit angenehmen Tätigkeiten

 riskantes oder verantwortungs-
loses Verhalten (z.B. rücksichtsloses Autofahren, Geldverschwenden)

erhöhte Gesprächigkeit bis Rededrang,
Geselligkeit und Kontaktfreude

übermäßige Vertraulichkeit
bis sexuelle Taktlosigkeit


Körperliche Symptome: Ruhelosigkeit, vermindertes Schlafbedürfnis, reduzierter Appetit, gesteigerte Libido, etc.


Kognitive Symptome: Konzentrationsprobleme,
Ablenkbarkeit, sprunghaftes Denken, Gedankenrasen, Selbstüberschätzung


Wahrnehmungsbezogene Symptome:
Wahrnehmungsstörungen wie gesteigertes/geschärftes Hören
oder Sehen, z.B. Farben intensiver


Evtl. zusätzliche psychotische Symptome:
Wahnideen wie Größenwahn, Liebeswahn, Beziehungswahn oder Halluzinationen

Q:

Affektive Störungen 

Symptome Depression

A:

Emotionale Symptome: 

Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, Verlust von Freude, Ängsze, Reizbarkeit 


Kognitive Symptome:

Konzentrations-/Gedächtnisschwierigkeiten, Grübeln, negative Sicht


Verhaltensbezogene Symptome:

Interessenverlust, wenig(er) Aktivität, Rückzug, Haltung kraftlos, Mimik verarmt 


Psychologische Symptome:

Müdigkeit, Schlafstörung, Morgentief, innere Unruhe, Schmerzen


                                               

Hauptsymptome

                   

1) Depressive Verstimmung
2) Deutlich vermindertes Interesse & Freudlosigkeit 3) Verminderung Antrieb & erhöhte Ermüdbarkeit

                   

Zusatzsymptome

                   

1) Deutlicher Gewichts-/Appetitverlust
2) Schlafstörungen
3) Psychomotorische Unruhe/Verlangsamung
4) Negative und pessimistische Zukunftsperspektive 5) Gefühle von Wertlosigkeit/Schuld
6) Konzentrations- u. Entscheidungsprobleme
7) Gedanken an Tod, Suizidgedanken/-handlungen

                                       

Q:

Affektive Störungen 

Welche Risikofaktoren sollten Sie bei Verdacht auf Suizidalität unbedingt explorieren?
Führen Sie zwei Ihrer Überlegungen aus.

A:

• Höchste Suizidrate für junge Frauen und ältere Männer
• Psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, Schizophrenie Suchterkrankungen), v.a. bei Verschlechterung der Symptomatik
• Suizidversuch in der Vorgeschichte
• Psychosoziale Probleme (z.B. Beziehungsende, Tod einer nahestehenden Person, Verlust Arbeitsplatz)
• genetische und psychische Vulnerabilität (Suizid in der
Familienanamnese)
• Hoffnungslosigkeit („melancholisch passiv“)
• Aggressivität/Impulsivität

Q:

Störungen durch psychotrope Substanzen 

Phasen der Veränderungsbereitschaft

A:

1. Fehlendes Problembewusstsein
Keine Einsicht 

Keine Veränderungsbereitschaft 

=> Geringe Einflussmlgkichkeiten
=> Erhöhung der Wahrnehmung von Problemen und Risiken 


2. Aufbau eines Problembewusstseins/Absichtsbildung 

=> Selbstbeobachtung
=> positiv negativ Aspekte abwägen 


3. Beginn einer Behandlung Bereitschaft zur Veränderung 

=> Vermittlung von Kompetenzen zur substanzlosen Lebensführung 


4. Aufrechterhaltung der Behandlungsziele
=>Kompetenzen zur Vermeidung von Rückfällen


5. Rückfall

=> Entkatastrophisieren 

=> Veränderungsprozess wieder aufnehmen

Störungslehre

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Störungslehre an der Hochschule Fresenius

Für deinen Studiengang Störungslehre an der Hochschule Fresenius gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Störungslehre Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Störungslehre

IU Internationale Hochschule

Zum Kurs
Störungslehre II

Universität Osnabrück

Zum Kurs
Störungslehre I

Universität Osnabrück

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Störungslehre
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Störungslehre