Qualitative at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Qualitative an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Personas

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TESTE DEIN WISSEN
  • prototypische Nutzergruppen, die aus Mustern von Einzelmerkmalen der empirischen Studien aggregiert werden
  • sollen ein möglichst lebhaftes Bild unterschiedlicher Nutzertypen zu vermitteln, die mit der Anwendung später arbeiten
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TESTE DEIN WISSEN

Projektive Verfahren (verbal)

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TESTE DEIN WISSEN

Wortassoziationen

-Assoziieren zu Slogans usw.


Satzergänzungsverfahren 

-Beginn eines Geschehens in Form eines Satzanfangs vorgegeben

Fortgang des Geschehens durch die Vervollständigung des Satzes auszudrücken

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TESTE DEIN WISSEN

Schwierigkeiten der Wissensgewinnung

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TESTE DEIN WISSEN


  • Komplexe und widersprüchliche Welt
  • Konstruktivismus: Konstruktion der eigenen Welt
  • Soziale Erwünschtheit
  • Vieles ist nicht bewusst und einsehbar
  • Verbalisierungen sind schwierig und ungenau
  • Erinnerung als Rekonstruktion
  • Abwehrmechanismen als Befragungsproblem
  • Theorien / Denkschulen
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TESTE DEIN WISSEN

Schritte zur Leitfadenkonstruktion

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Sammlung und Systematisierung von Forschungsfragen, -hypothesen etc., bspw. in Form eines Mind-Mappings o.ä.
  2. Methoden-Spezifizierung
  3. Gruppierung der (Forschungs-)Fragen in Themenblöcke und deren Unterteilungen
  4. Entwurf der Fragen für den Leitfaden (d.h. von der Forschungsfrage zur Interviewfrage)
  5. Differenzierung von Fragetypen (Hauptfragen, untergeordnete Fragen, Nachfragen, …)
  6. Pre-Test (Angemessenheit der Fragen, Zeitrahmen, Feedback durch Test-Interviewte)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist ein Experte?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Definiert sich über den Gegenstand des Interesses 
  • der Expertenstatus wird zugeschrieben
  • verfügt über Spezialwissen 
  • Angehörige der Funktionselite 
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TESTE DEIN WISSEN

Technisches Wissen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Daten, Fakten, sachdienliche Hinweise, Tatsachen
  • stellt die Grundlage für eine tiefergehende Diskussion dar
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TESTE DEIN WISSEN

Projektive Verfahren (bildbasiert)

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TESTE DEIN WISSEN


Formdeuteverfahren nach Rorschach

-Darbietung Tintenkleckse 

-> Was sehen Sie in dem Klecks?


Thematischer Apperzeptionstest

-Darbietung von mehrdeutigen schwarz weiß Bildern 

->Erzählen Sie etwas zu dem Bild 

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TESTE DEIN WISSEN

Charakteristika qualitativer Forschung

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TESTE DEIN WISSEN

1. Fallanalyse als Ausgangspunkt

-nicht nur Einzelfälle -> diese dienen als Basis


2. Sampling statt Stichprobe 

-Orientierung an Merkmalen nicht Durchschnitt

-Was gibt es an Ausprägungen nicht wie viele 


3. Tiefes, alltagsnahes Verstehen 

-aus der Sicht des Menschen beschreiben und erklären 


4. freie und offenen Exploration 

- Befragten sollten möglichst frei sein -> offene Fragestellung 


5. Methodische Flexibilität 


6. Introspektion 

- Befragter sollte sensibilisiert werden 


7. Empathie


8. Interpretation


9. Theoretische Offenheit

-es gibt unterschiedliche Ansätze 

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TESTE DEIN WISSEN

Deutungswissen

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TESTE DEIN WISSEN
  • subjektive Relevanzen, Sichtweisen, Interpretationen, Sinnentwürfe, Erklärungsmuster, … (subjektive Perspektive der Befragten)
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TESTE DEIN WISSEN

Leitfadenkonstruktion

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TESTE DEIN WISSEN
  • teilkonstruierte Interviews 
  • Interviewte müssen zum reden gebracht werden 
  • Leitfaden nur Gedächtnisstütze 
  • meist bestehend aus Themenblöcken
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TESTE DEIN WISSEN

Sampling 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Auswahlverfahren 
  • z. B. ein Stichprobenplan: Die Fälle werden nach bewussten Kriterien selektiert und decken eine Bandbreite von typischen, kritischen und extremen Fällen
  • Prinzip des Kontrasts, um verschiedene Perspektiven auf den Forschungsgegenstand zu erhalten
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TESTE DEIN WISSEN

Prozesswissen 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Handlungsabläufe, Interaktionen, organisationale Konstellationen, Ereignisse
  • Befragte haben Wissen aufgrund von Erfahrungen (Erfahrungswissen)
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Q:

Personas

A:
  • prototypische Nutzergruppen, die aus Mustern von Einzelmerkmalen der empirischen Studien aggregiert werden
  • sollen ein möglichst lebhaftes Bild unterschiedlicher Nutzertypen zu vermitteln, die mit der Anwendung später arbeiten
Q:

Projektive Verfahren (verbal)

A:

Wortassoziationen

-Assoziieren zu Slogans usw.


Satzergänzungsverfahren 

-Beginn eines Geschehens in Form eines Satzanfangs vorgegeben

Fortgang des Geschehens durch die Vervollständigung des Satzes auszudrücken

Q:

Schwierigkeiten der Wissensgewinnung

A:


  • Komplexe und widersprüchliche Welt
  • Konstruktivismus: Konstruktion der eigenen Welt
  • Soziale Erwünschtheit
  • Vieles ist nicht bewusst und einsehbar
  • Verbalisierungen sind schwierig und ungenau
  • Erinnerung als Rekonstruktion
  • Abwehrmechanismen als Befragungsproblem
  • Theorien / Denkschulen
Q:

Schritte zur Leitfadenkonstruktion

A:
  1. Sammlung und Systematisierung von Forschungsfragen, -hypothesen etc., bspw. in Form eines Mind-Mappings o.ä.
  2. Methoden-Spezifizierung
  3. Gruppierung der (Forschungs-)Fragen in Themenblöcke und deren Unterteilungen
  4. Entwurf der Fragen für den Leitfaden (d.h. von der Forschungsfrage zur Interviewfrage)
  5. Differenzierung von Fragetypen (Hauptfragen, untergeordnete Fragen, Nachfragen, …)
  6. Pre-Test (Angemessenheit der Fragen, Zeitrahmen, Feedback durch Test-Interviewte)
Q:
Was ist ein Experte?
A:
  • Definiert sich über den Gegenstand des Interesses 
  • der Expertenstatus wird zugeschrieben
  • verfügt über Spezialwissen 
  • Angehörige der Funktionselite 
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Q:

Technisches Wissen

A:
  • Daten, Fakten, sachdienliche Hinweise, Tatsachen
  • stellt die Grundlage für eine tiefergehende Diskussion dar
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Projektive Verfahren (bildbasiert)

A:


Formdeuteverfahren nach Rorschach

-Darbietung Tintenkleckse 

-> Was sehen Sie in dem Klecks?


Thematischer Apperzeptionstest

-Darbietung von mehrdeutigen schwarz weiß Bildern 

->Erzählen Sie etwas zu dem Bild 

Q:

Charakteristika qualitativer Forschung

A:

1. Fallanalyse als Ausgangspunkt

-nicht nur Einzelfälle -> diese dienen als Basis


2. Sampling statt Stichprobe 

-Orientierung an Merkmalen nicht Durchschnitt

-Was gibt es an Ausprägungen nicht wie viele 


3. Tiefes, alltagsnahes Verstehen 

-aus der Sicht des Menschen beschreiben und erklären 


4. freie und offenen Exploration 

- Befragten sollten möglichst frei sein -> offene Fragestellung 


5. Methodische Flexibilität 


6. Introspektion 

- Befragter sollte sensibilisiert werden 


7. Empathie


8. Interpretation


9. Theoretische Offenheit

-es gibt unterschiedliche Ansätze 

Q:

Deutungswissen

A:
  • subjektive Relevanzen, Sichtweisen, Interpretationen, Sinnentwürfe, Erklärungsmuster, … (subjektive Perspektive der Befragten)
Q:

Leitfadenkonstruktion

A:
  • teilkonstruierte Interviews 
  • Interviewte müssen zum reden gebracht werden 
  • Leitfaden nur Gedächtnisstütze 
  • meist bestehend aus Themenblöcken
Q:

Sampling 

A:
  • Auswahlverfahren 
  • z. B. ein Stichprobenplan: Die Fälle werden nach bewussten Kriterien selektiert und decken eine Bandbreite von typischen, kritischen und extremen Fällen
  • Prinzip des Kontrasts, um verschiedene Perspektiven auf den Forschungsgegenstand zu erhalten
Q:

Prozesswissen 

A:
  • Handlungsabläufe, Interaktionen, organisationale Konstellationen, Ereignisse
  • Befragte haben Wissen aufgrund von Erfahrungen (Erfahrungswissen)
Qualitative

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