Psychologie 2. Semester at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Psychologie 2. Semester an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das grundlegende Konzept der Triebreduktion Freuds?

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Motivation ist die Homöosthase/Hedeonismusprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die drei Persönlichkeitsinstanzen nach Freud?

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TESTE DEIN WISSEN

Es: Lustprinzip und unbewusste Forderungen, triebhaft

Ich: Kompromiss aus Es und Über-Ich

Über-Ich: Gewissen und sozial vermittelte Normen und Werte

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Was ist laut Freud die psychische Energie?

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Metapher: Die menschliche Motivation gleicht einem Dampfkessel. Es können Spannungszustände entstehen, deshalb muss "Dampf" (psychische Energie) durch Verhalten abgelassen werden.


Im Alltag entsteht psychische Energie, welche dann durch Verhalten abgebaut wird. Durch das Über-Ich (moralisch nicht vereinbare) nicht abbaubare Energie wird mit Verdrängungsprinzipien verwaltet.

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Freuds grundlegende Überzeugung und was sind Abwehrmechanismen?

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TESTE DEIN WISSEN

Grundlegende Überzeugung: Mensch unterdrückt manche Impulse des Es, welche als unakzeptabel gelten. 

Verdrängung als unbewusstes Mittel um konfliktfrei zu bleiben: 

-Unbewusst

-Selbsttäuschung

-Ausweichen 


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Konzept des Anreizes nach Hull?

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TESTE DEIN WISSEN

Verhalten basiert auch auf den Anreizen der Umgebung (z.B. lockt leckeres Buffet, was zu essen obwohl geringer Trieb)!



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TESTE DEIN WISSEN

Was sind push/pull-Effekte nach Hull?

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TESTE DEIN WISSEN

Push-Effekt: Triebe etwas zu tun, wie Durst etc.

Pull-Effekt: Anreize aus der Umwelt, wie Werbung etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Welches Experiment führte Zeigarnik durch?

Welche Bedeutung hat es für das Personenmodell?

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TESTE DEIN WISSEN

Experiment von Zeigarnik:

Aufbau: 

Teilnehmer müssen einfache Aufgaben bearbeiten. Manche konnten bis zur Lösung bearbeitet werden, andere wurden frühzeitig abgebrochen.

Probanden wurden danach befragt, ab welche Aufgaben sie sich erinnerten.

Ergebnis: 

Probanden können sich besser an nicht bearbeitete Aufgaben erinnern.

Erklärung:

Es bleibt eine Spannung bestehen, bis eine Aufgabe erledigt wird. Konkrete Zielvorhaben werden nicht einfach vergessen.

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Was ist das Umweltmodell nach Lewin? Welche 3 Komponenten besitzt es? 

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TESTE DEIN WISSEN

Umweltmodell besteht aus drei Konzepten:

-Valenz:

Positive Valenz bedeutet das ein Objekt Zielführend ist, negative Valenz das Gegenteil.

-Distanz:

Hohe Distanz verändert nicht die Valenz, aber die Distanz (psychisch, physisch).

-Kraft:

Stärke der Anziehung/Abstoßung. Es kommt hierbei auf die Distanz und Valenz an! ~ Project-Completion-Effect

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TESTE DEIN WISSEN

Was bedeutet Lernen?

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen ist als Prozess definiert, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspotential führt und auf Erfahrungen aufbaut.

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Was ist Assoziatives bzw. Nicht-Assoziatives Lernen?

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TESTE DEIN WISSEN

Assoziatives Lernen:

Verknüpfen zweier Reize, sprich Klassische Konditionierung, Operante Konditionierung


Nicht-Assoziatives Lernen:

Lernen erfolgt auf Basis eines Reizes, sprich Habituation, Dishabituation, Sensitivierung

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die die State-System-Theorie?

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie über die Sensitivierung:

Die Sensitivierung führt zu einer Veränderung des "states" und damit zu einer generell gehobenen Bereitschaft des Organismus => verstärkte Reaktion auf Reiz.

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Welche Motive gab es für Freud?

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TESTE DEIN WISSEN

Primäre Motive: Bedürfnisse wie Hunger, Schlaf etc.

Sekundäre Motive: nicht angeboren, individuell, wie prosoziales Verhalten etc.


Lebenstrieb (Eros): alle Lebenserhaltenden Triebe, wie Bewegung, Libido etc.

Todestrieb (Thanatos): Trieb zur Rückkehr zum anorganischem, wie z.B. Stillstand bzw. Schlaf etc.

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Q:

Was ist das grundlegende Konzept der Triebreduktion Freuds?

A:

Grundlegende Motivation ist die Homöosthase/Hedeonismusprinzip

Q:

Was sind die drei Persönlichkeitsinstanzen nach Freud?

A:

Es: Lustprinzip und unbewusste Forderungen, triebhaft

Ich: Kompromiss aus Es und Über-Ich

Über-Ich: Gewissen und sozial vermittelte Normen und Werte

Q:

Was ist laut Freud die psychische Energie?

A:

Metapher: Die menschliche Motivation gleicht einem Dampfkessel. Es können Spannungszustände entstehen, deshalb muss "Dampf" (psychische Energie) durch Verhalten abgelassen werden.


Im Alltag entsteht psychische Energie, welche dann durch Verhalten abgebaut wird. Durch das Über-Ich (moralisch nicht vereinbare) nicht abbaubare Energie wird mit Verdrängungsprinzipien verwaltet.

Q:

Was ist Freuds grundlegende Überzeugung und was sind Abwehrmechanismen?

A:

Grundlegende Überzeugung: Mensch unterdrückt manche Impulse des Es, welche als unakzeptabel gelten. 

Verdrängung als unbewusstes Mittel um konfliktfrei zu bleiben: 

-Unbewusst

-Selbsttäuschung

-Ausweichen 


Q:

Was ist das Konzept des Anreizes nach Hull?

A:

Verhalten basiert auch auf den Anreizen der Umgebung (z.B. lockt leckeres Buffet, was zu essen obwohl geringer Trieb)!



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Q:

Was sind push/pull-Effekte nach Hull?

A:

Push-Effekt: Triebe etwas zu tun, wie Durst etc.

Pull-Effekt: Anreize aus der Umwelt, wie Werbung etc.

Q:

Welches Experiment führte Zeigarnik durch?

Welche Bedeutung hat es für das Personenmodell?

A:

Experiment von Zeigarnik:

Aufbau: 

Teilnehmer müssen einfache Aufgaben bearbeiten. Manche konnten bis zur Lösung bearbeitet werden, andere wurden frühzeitig abgebrochen.

Probanden wurden danach befragt, ab welche Aufgaben sie sich erinnerten.

Ergebnis: 

Probanden können sich besser an nicht bearbeitete Aufgaben erinnern.

Erklärung:

Es bleibt eine Spannung bestehen, bis eine Aufgabe erledigt wird. Konkrete Zielvorhaben werden nicht einfach vergessen.

Q:

Was ist das Umweltmodell nach Lewin? Welche 3 Komponenten besitzt es? 

A:

Umweltmodell besteht aus drei Konzepten:

-Valenz:

Positive Valenz bedeutet das ein Objekt Zielführend ist, negative Valenz das Gegenteil.

-Distanz:

Hohe Distanz verändert nicht die Valenz, aber die Distanz (psychisch, physisch).

-Kraft:

Stärke der Anziehung/Abstoßung. Es kommt hierbei auf die Distanz und Valenz an! ~ Project-Completion-Effect

Q:

Was bedeutet Lernen?

A:

Lernen ist als Prozess definiert, der zu relativ stabilen Veränderungen im Verhalten oder im Verhaltenspotential führt und auf Erfahrungen aufbaut.

Q:

Was ist Assoziatives bzw. Nicht-Assoziatives Lernen?

A:

Assoziatives Lernen:

Verknüpfen zweier Reize, sprich Klassische Konditionierung, Operante Konditionierung


Nicht-Assoziatives Lernen:

Lernen erfolgt auf Basis eines Reizes, sprich Habituation, Dishabituation, Sensitivierung

Q:

Was ist die die State-System-Theorie?

A:

Theorie über die Sensitivierung:

Die Sensitivierung führt zu einer Veränderung des "states" und damit zu einer generell gehobenen Bereitschaft des Organismus => verstärkte Reaktion auf Reiz.

Q:

Welche Motive gab es für Freud?

A:

Primäre Motive: Bedürfnisse wie Hunger, Schlaf etc.

Sekundäre Motive: nicht angeboren, individuell, wie prosoziales Verhalten etc.


Lebenstrieb (Eros): alle Lebenserhaltenden Triebe, wie Bewegung, Libido etc.

Todestrieb (Thanatos): Trieb zur Rückkehr zum anorganischem, wie z.B. Stillstand bzw. Schlaf etc.

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