PP at Hochschule Fresenius

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Aufgaben PP

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Methodik PP

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Gemeinsamkeiten PP, DP

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drei Kardinalaufgaben PP, DP

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Geschichtspunkte PP, DP

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Aufgaben DP

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Was ist Persönlichkeit (Unterscheidung Psychologen, Laien)

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Definition der Persönlichkeit in der Literatur

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5 Persönlichkeitstheorien zwischen Anlage --> Umwelt

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Aufbau Bedürfnishierachie Maslow 


Stufe 1 bis 5

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Homöostase (Maslow)

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6. Stufe Selbstverwirklichung (Maslow)

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PP

Aufgaben PP

PP: - grundlegende Strukturen und Prozesse der menschlichen Persönlichkeit

- betont Zusammenspiel der verschiedenen Persönlichkeitseigenschaften, die Person eigenartig macht

- Individuum im Mittelpunkt

--> individuelle Einheit von Merkmalen

PP

Methodik PP

- auch psychologische Interpretation

- biografische Methodik (Lebens-, Entwicklungszusammenhang einer Person begreifen)

- auch Sekundärliteratur (Tagebücher)

PP

Gemeinsamkeiten PP, DP

- in Persönlichkeitstheorien werden Untersuchungsergebnisse über vielfältigen individuelle Differenzen zu einer Theorie verknüpft

- über Beschreibung einzelner PE Frage nach Frage nach: Struktur, Dynamik, Entwicklungsprinzipien der gesamten Persönlichkeit

PP

drei Kardinalaufgaben PP, DP

1. individuelle Unterschiede in einzelnen psychologischen Merkmalen und in den relativ überdauernden Persönlichkeitseigenschaften zu beschreiben und zu erklären

2. die empirischen Ergebnisse zu einer Theorie der Persönlichkeit zu integrieren

3. und die geeigneten Strategien und praktischen Methoden der psychologlischen Diagnostik zu entwickeln und theoretisch zu begründen.

PP

Geschichtspunkte PP, DP

1. Antike: Platon: Menschen bereits vor der Geburt verschiedene Fähigkeiten

- Zugehörigkeit zu Berufsständen durch die persönlichen Fähigkeiten, nicht durch Geburtsstand


2. Aristoteles:

- enger Zusammenhang Körper, Seele

- Besonderheit des Menschen: intellektuelle Fähigkeiten, Fähigkeit zur Vernunft, Erkenntnis

- Zusammenhänge sollen nicht induktiv, sondern deduktiv sein (aus Gemeinsamkeiten vieler Fälle, nicht vom Einzelfall abgeleitet)


3. Humoraltheorie Hippokrates:

- auch wechselseitige Abhängigkeit Körper, Seele (Aristotelis)

- Mischung der vier Grundkörpersäfte (Blut, Schleim, gelbe, schwarze Galle)

--> Gleichgewicht beeinflusst Gesundheit


4. Galen:

--> Differenzierung in vier Temperamente

- Sanguiniker: heiter, beweglich

- Phlegmatiker: ausgeglichen, wenig beweglich

- Melancholiker: schwermütig, zurückhaltend

- Choleriker: emotional aufbrausend, unbeständig


5. Galton: 

- Begründer der DP, Eugenik (Intelligenz vererbbar --> engl. Bevölkerung optimieren)

- versuchte Zusammenhänge zwischen Intelligenz und Sinnesleistungen herzustellen

- wesentliche Intelligenzgrundlage nach Galton Verarbeitung von Wahrnehmungsreizen


7. Cattell: führte Begriff "mental test" ein --> Vorstufe von Fragebögen

- sehr an methodischer Erfassung individueller Fähigkeitsunterschiede interessiert (Reaktionszeit)


7. Binet:

Tests um geistige Fähigkeiten von Kindern zu messen

--> Aufgaben zur Feststellung allgemeiner Intelligenz, nach Alter gestuft


8. Charcot, Janet:

- untersuchten Suggestibilität (wie empfänglich für Manipulation), Dissoziation (erzählen, was spontan im Kopf)

- Charot: Hypnose

- Janet: Theorie über Verarbeitungsprozesse traumatischer Erfahrungen


9. Freud:

an Charcot, Janet angeknüpft: besonderes Interesse an Hypnose

--> Therapieform (an Ereignisse erinnern, an die sonst nicht rangekommen)


10. Stern:

- Methodik, rechnerische Verfahren

--> Grundlagen für heutige Berechnungen

- IQ= 100 * IA / LA 

- Vergleiche


11. Skinner:

- Persönlichkeit= erlerntes Verhaltensmuster

- Wissen über Verstärkungsbedingungen zur Vorhersage von Verhalten

PP

Aufgaben DP

DP: Merkmale, die Menschen voneinander unterscheiden

- Unterschiede (Differenzen) zwischen Personen/ -gruppen hinsichtlich spezifischer Persnlichkeitsmerkmale

- Unterschiede interindividuell und intraindividuell

--> wie unterscheidet sich Individuum/ Gruppe von anderen?

PP

Was ist Persönlichkeit (Unterscheidung Psychologen, Laien)

- Schwierigkeit: viele Begriffe Bestandteil der Alltagssprache

- Laiendefinition zwar weiter gefasst, jedoch nützlich (heuristsich)


Psychologen: 

Ziel: - Vorhersagen von Handeln in bestimmten Situation

- Aussagen über Entwicklung, Prognosen

--> dazu P-Theorien, die hypothetische Aussage zur Struktur der P machen


- Definition hängt von Schule ab (keine universelle Definition)


P= zeitstabiles Muster, trate (sonst keine Messung möglich)



PP

Definition der Persönlichkeit in der Literatur

einzigartiges Muster von Eigenschaften eines Menschen, die relativ überdauernd dessen Verhalten bestimmen. (Kratzmeier)

PP

5 Persönlichkeitstheorien zwischen Anlage --> Umwelt

1. Tiefenpsychologisch/ psychodynamisch:

Mensch geprägt durch frühkindliche Erfahrungen, beeinflusst durch unbewusste Prozesse (Freud, Jung, Adler)


2. Lerntheorien:

Mensch als erfahrungsgeprägtes, lernfähiges Wesen (Skinner, Bandura)


3. Humanistische PT:

- Mensch als sich selbstverwirklichendes sinnorientiertes Indidividuum (Maslow, Rogers, Bühler)


4. Kognitive Theorien:

- Mensch als "Wissenschafter" (Kelly, Rotter)

- legt durch Erfahrungen Schemata an, gleicht ab mit neuen Erfahrungen, passt sie an


5. Eigenschaftstheorien der Persönlichkeit (Trait- Theorien): 

- Mensch besitzt stabile Eigenschaften, worüber sich seine Persönlichkeit erklären lässt (Allport)


PP

Aufbau Bedürfnishierachie Maslow 


Stufe 1 bis 5

1. Physiologische Bedürfnisse:

- Sauerstoff, Wasser, Eiweiß, Salz, Zucker, Mineralien, Vitamine, PH- Gleichgewicht, Temperatur, ausruhen, aktiv sein, schlafen, Stoffe ausscheiden, Schmerz vermeiden, Sex

--> individuelle Bedürfnisse! (bei einem Mangel Hunger auf bestimmte Sachen, die in Vergangenheit diesen Stoff zugeführt haben)


2. Bedürfnisse nach Schutz und Sicherheit:

- suchen sichere Umgebung, Stabilität, Schutz, Struktur, Ordnung, auch nach einigen Grenzen

- sorgen uns dann nicht mehr um Hunger, Durst


3. Bedürfnisse nach Liebe, Zugehörigkeit:

- Bedürfnisse nach Freunden, liebevollen Beziehungen, Kindern, Gemeinschaftsgefühl, Heiraten, Familie, Kirche, Teil von Gang/ Club

- zunehmend anfällig für Einsamkeit, soziale Ängste


4. Bedürfnisse nach Wertschätzung:

- niedrige Form: Bedürfnis, von anderen respektiert zu sein, Status, Ruhm, Ehre, Anerkennung, Aufmerksamkeit, guten Ruf, Würde

- höhere Form: (weniger leicht zu verlieren, auch zu erlangen?)

- Bedürfnis nach Selbstachtung, Selbstvertrauen, Kompetenz, Leistung, Unabhängigkeit, Freiheit

--> wenn nicht gedeckt: niedrige Selbstachtung, Minderwertigkeitskomplexe



PP

Homöostase (Maslow)

- Streben nach Homöostase

- dann alles befriedigt

- ersten 4= Defizitbedürfnisse (physiologische, Sicherheit, Zugehörigkeit, Wertschätzung)

- wenn nicht genug: Defizit, dann wird Bedürfnis verspürt

- wenn erreicht hören Bedürfnisse auf zu motivieren (spüren sie nicht mehr)

- wie beim Heizthermometer (Abgleich Ist-Soll)

--> homöostatisches Prinzip auch auf Bedürfnisse wie Sicherheit, Zugehörigkeit, Wertschätzung erweitert

- alle Bedürfnisse genetisch in uns wie Instinkte (instinktuide Bedürfnisse)

- Level ähnlich wie Entwicklungsstufen durchlaufen (Neugeborene auf Fokus physiologisch)

- unter Stress, in lebensbedrohlichen Situationen können wir auf niedrigeres Level regredieren (Bedürfnisse werden fundamentaler) --> je nachdem, was passiert, suchen wir das, was uns gerade fehlt/ genommen

- bei bedeutenden Schwierigkeiten in Entwicklung (Unsicherheit, Hunger, Verluste) evtl. lebenslange Fixierung auf diese Bedürfniskonstellation

PP

6. Stufe Selbstverwirklichung (Maslow)

- anders als andere Stufen

- Motivation sich zu entwickeln, Bedürfnisse des Seins

- keine Balance/ Homöostase möglich, wenn eingestellt weiterhin empfinden, wenn genährt sogar teils noch stärker

- fortwährendes Bedürfnis, die eigenen Potentiale auszuschöpfen, vollständig, umfassend man selbst zu werden

- nur 2%

- Methode zur Definition: biografische Analyse besonderer Menschen

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