Pädagogische Und Bildungspsychologie at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Pädagogische und Bildungspsychologie an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pädagogische und Bildungspsychologie Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das Signalling und den Sheepskin Effect

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TESTE DEIN WISSEN

Signalling: Die Zurschaustellung erkennbarer Kriterien als Proxy für positive, aber nicht erkennbare Eigenschaften, um sich von Mitbewerbern hervorzuheben


Bildungszertifikate signalisieren an potentielle Arbeitgeber, dass man über ein gewisses Maß an Intellekt, Durchhaltevermögen, Gehorsam usw. verfügt, z.B. Sheepskin Effect: Arbeitnehmer mit formell beendeten Abschlüssen (B.Sc. etc.) verdienen mehr als Arbeitnehmer mit gleicher Bildung, aber ohne den entsprechenden Abschluss


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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die psychische Entwicklung und die Koaktion

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TESTE DEIN WISSEN

psychische Entwicklung: Altersgebundene, dauerhafte Veränderung von mentalen Prozessen und Verhaltensweisen von Individuen


Koaktion: die Entwicklung ist die Folge einer Wechselwirkung aus:

  • Umwelt, z.B. altersgestufte Sozialisationsereignisse, wie Einschulung/geschichtlich bedingte Einflüsse, wie Krieg
  • Anlage, z.B. in Form von Reifung körperlicher Merkmale (Menschen haben i.d.R. eine Veranlagung gehen zu können - müssen dies aber auch üben)

Ein Paradebeispiel für Koaktion sind sensible Phasen!

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Zone proximaler Entwicklung.

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TESTE DEIN WISSEN

Im Entwicklungsverlauf gibt es Fähigkeiten:

  1. die wir alleine ausüben können
  2. die wir mit Hilfestellung (z.B. durch Erwachsene) ausüben können: Zone der proximalen Entwicklung
  3. die wir (noch) nicht ausüben können (auch nicht mit Hilfe)

Ergo: Unterricht sollte in der "magischen Mitte" stattfinden: Wissen und Fähigkeiten, die Schüler

  1. bereits beherrschen: Unterricht wäre langweilig und Zeitverschwendung
  2. beherrschen können: Unterricht ist (bestenfalls!) interessant und herausfordernd
  3. (noch) nicht lernen können: Unterricht wäre frustrierend
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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie, ob es sinnvoller ist, zu belohnen oder zu bestrafen und wann positive oder negative Bestrafung besser ist.

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TESTE DEIN WISSEN

Es ist i.d.R. effizienter Schüler für das zu belohnen, was sie tun sollen, z.B. sitzen bleiben, bis der Lehrer den Unterricht beendet


Anstatt zu bestrafen, was sie nicht tun sollen, z.B. Ich beende den Unterricht! und einen Vermerk im Klassenbuch für diejenigen, die beim Klingeln direkt aufgestanden sind


Falls dennoch unerwünschtes Verhalten auftritt, soll lieber keine positive Bestrafung sondern negative Bestrafung (das entfernen des Privilegs) verwendet werden.


Und egal ob Verstärkung oder Bestrafung: es lohnt sich i.d.R. Assoziationen klar zu betonen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das Soziale Lernen.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Konditionierung muss nicht vom Individuum selbst erfahren werden, es reicht z.T. bereits aus, wenn wir Verhalten und Folgen bei Anderen (= am Modell) beobachten -> Soziales Lernen


dabei prägen uns insbesondere Vorbilder


2. Ziel (der Konditionierung usw) sollte letztlich die Selbstständigkeit der Schüler sein, sprich: Menschen, die sich selber kennen und erziehen


Daher lohnt es sich oft schon im Vorfeld Schüler mit einzubeziehen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das Premack Prinzip.

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TESTE DEIN WISSEN

Man stellt unangenehmes Verhalten vor angenehmes Verhalten, damit unangenehmes Verhalten ausgeübt wird.


Dabei kann das Premack-Prinzip zur Herausforderung beim Verfolgen langfristiger Ziele werden, weil Reiz und Belohnung stark entkoppelt sind. Es ist also schwer, die Assoziation oder das Ziel zu erkennen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die sukzessive Annäherung in Verbindung langfristiger Ziele.

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TESTE DEIN WISSEN

Damit das erwünschte Verhalten auch bei langfristigen Zielen ausgeübt wird, kann es lohnen mehrere, belohnte Zwischenziele einzuführen (= Konditionierung in kleinen Schritten)

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die kontinuierliche und intermittierende Verstärkung.

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TESTE DEIN WISSEN

Je räumlich und zeitlich enger Reize erfolgen, desto eher werden sie miteinander assoziiert: Kontiguität


Besonders effizient zum Lernen ist eine Kombination aus:

  1. zunächst kontinuierlicher Verstärkung zum Erlernen, z.B. Lob geschieht zunächst immer, prompt und vor Ort
  2. und dann intermittierender Verstärkung zum Beibehalten, z.B. Lob folgt nur noch auf einige, aber nicht jedes erwünschte Verhalten
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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das Arbeitsgedächtnis (AG).

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TESTE DEIN WISSEN

Das Arbeitsgedächtnis hält wenige enkodierte Informationen über einige Sekunden.


Die Kapazität des Arbeitsgedächtnis (AG) ist beschränkt:

  • Folge: das AG ist das Nadelöhr beim Übergang - von der konkreten Wahrnehmung zum gespeicherten Wissen im LZG
  • Tendenziell gilt: nur Informationen, die unsere Aufmerksamkeit erlangen, geraten auch ins AG


Das Arbeitsgedächtnis ist keine Einbahnstraße, das heißt Informationen werden nicht bloß weitergeleitet (= Bottom Up Prozesse), sondern das AG erlaubt uns auch Informationen aus dem LZG abzurufen und miteinander zu verknüpfen usw. (Top Down Prozesse)


Aber damit Informationen ins AG gelangen und dort gehalten werden, müssen sie permanent unsere Aufmerksamkeit erfahren

  • konzentrieren wir uns nicht, verlieren wir Information recht schnell

Dabei lenkt Vorwissen unsere Aufmerksamkeit, also was wir beachten  und was nicht. Das Vorwissen lässt uns z.T. mehr sehen, aber unser Vorwissen schränkt uns auch ein. Das Einbeziehen von Vorwissen geschieht recht automatisch (= ohne allzu große Anstrengung)


Fazit: das Ziel der Lehre sollte letztlich sein, Wissen abrufbereit ins LZG zu bringen, wozu Schüler möglichst gut aufpassen müssen. 

-> Dafür sollten Lehrer wissen, wie sie das Interesse der Schüler wecken und welches Vorwissen/welche Fähigkeiten die Schüler mitbringen

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie das Langzeitgedächtnis (LZG)

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TESTE DEIN WISSEN

Im Gegensatz zum AG ist die Kapazität des LZG enorm, dabei werden mindestens 2 Wissensformen unterschieden:

  1. Prozedurales Wissen: umfasst Handlungsabläufe, Fertigkeiten usw. - es ist implizit, daher müssen Abläufe eingeübt werden, indem sie ausgeführt werden. -> Am besten von der Person selbst: reine Faktenvermittlung ist i.d.R. unsinnig (Learning by doing)
  2. Deklaratives Wissen: umfasst Theorien, Konzepte, Fakten usw - Der Erwerb von deklarativem Wissen kann i.d.R. recht effizient über reine Fakten-Vermittlung stattfinden, denn: deklarative Informationen können sprachlich kodiert und abgerufen werden und in Tests auch einfach abgefragt werden
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TESTE DEIN WISSEN

Die Reichweite von Wissen kann zudem in zwei Formen unterschieden werden. Nennen und erklären Sie diese kurz.

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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeinwissen: lässt sich über verschiedene Bereiche übertragen, z.B. wissenschaftliches Denken, die Evolutionstheorie, generelles historisches Verständnis


Spezifisches Wissen: beschränkt sich auf bestimmte Gebiete, z.B. die Evolution von Koalas, Fachtermini der Psychologie

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Eigenschaften zeichnen gute Lehrer aus?

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TESTE DEIN WISSEN

Expertenlehrer verfügen über:

  • elaboriertes Wissen: tiefgehende (Er-)Kenntnisse im Fachgebiet und die Fähigkeit darin vernetzt zu denken, z.B.: nicht alle falschen Antworten sind gleich falsch, sondern falsche Antworten werden differenziert und genutzt, um Sachverhalte zu erläutern
  • hohe Motivation: Expertenlehrer wollen ihr Wissen teilen - und können ihre Schüler auch dazu aktivieren
  • didaktische Fähigkeiten: Expertenlehrer schaffen eine gute "Lernatmosphäre":
    • verfügen über effektive Routinen und sind gelassen
    • passen sich der Zielgruppe an und finden die "richtige Balance" zwischen Fördern und Fordern
    • kennen ihre eigenen Stärken und Schwächen - und die Stärken und Schwächen der Schüler


Im besten Falle schaffen es Expertenlehrer eine Resonanzbeziehung aufzubauen!

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Pädagogische und Bildungspsychologie Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Erklären Sie das Signalling und den Sheepskin Effect

A:

Signalling: Die Zurschaustellung erkennbarer Kriterien als Proxy für positive, aber nicht erkennbare Eigenschaften, um sich von Mitbewerbern hervorzuheben


Bildungszertifikate signalisieren an potentielle Arbeitgeber, dass man über ein gewisses Maß an Intellekt, Durchhaltevermögen, Gehorsam usw. verfügt, z.B. Sheepskin Effect: Arbeitnehmer mit formell beendeten Abschlüssen (B.Sc. etc.) verdienen mehr als Arbeitnehmer mit gleicher Bildung, aber ohne den entsprechenden Abschluss


Q:

Erklären Sie die psychische Entwicklung und die Koaktion

A:

psychische Entwicklung: Altersgebundene, dauerhafte Veränderung von mentalen Prozessen und Verhaltensweisen von Individuen


Koaktion: die Entwicklung ist die Folge einer Wechselwirkung aus:

  • Umwelt, z.B. altersgestufte Sozialisationsereignisse, wie Einschulung/geschichtlich bedingte Einflüsse, wie Krieg
  • Anlage, z.B. in Form von Reifung körperlicher Merkmale (Menschen haben i.d.R. eine Veranlagung gehen zu können - müssen dies aber auch üben)

Ein Paradebeispiel für Koaktion sind sensible Phasen!

Q:

Erklären Sie die Zone proximaler Entwicklung.

A:

Im Entwicklungsverlauf gibt es Fähigkeiten:

  1. die wir alleine ausüben können
  2. die wir mit Hilfestellung (z.B. durch Erwachsene) ausüben können: Zone der proximalen Entwicklung
  3. die wir (noch) nicht ausüben können (auch nicht mit Hilfe)

Ergo: Unterricht sollte in der "magischen Mitte" stattfinden: Wissen und Fähigkeiten, die Schüler

  1. bereits beherrschen: Unterricht wäre langweilig und Zeitverschwendung
  2. beherrschen können: Unterricht ist (bestenfalls!) interessant und herausfordernd
  3. (noch) nicht lernen können: Unterricht wäre frustrierend
Q:

Erklären Sie, ob es sinnvoller ist, zu belohnen oder zu bestrafen und wann positive oder negative Bestrafung besser ist.

A:

Es ist i.d.R. effizienter Schüler für das zu belohnen, was sie tun sollen, z.B. sitzen bleiben, bis der Lehrer den Unterricht beendet


Anstatt zu bestrafen, was sie nicht tun sollen, z.B. Ich beende den Unterricht! und einen Vermerk im Klassenbuch für diejenigen, die beim Klingeln direkt aufgestanden sind


Falls dennoch unerwünschtes Verhalten auftritt, soll lieber keine positive Bestrafung sondern negative Bestrafung (das entfernen des Privilegs) verwendet werden.


Und egal ob Verstärkung oder Bestrafung: es lohnt sich i.d.R. Assoziationen klar zu betonen

Q:

Erklären Sie das Soziale Lernen.

A:

1. Konditionierung muss nicht vom Individuum selbst erfahren werden, es reicht z.T. bereits aus, wenn wir Verhalten und Folgen bei Anderen (= am Modell) beobachten -> Soziales Lernen


dabei prägen uns insbesondere Vorbilder


2. Ziel (der Konditionierung usw) sollte letztlich die Selbstständigkeit der Schüler sein, sprich: Menschen, die sich selber kennen und erziehen


Daher lohnt es sich oft schon im Vorfeld Schüler mit einzubeziehen

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Q:

Erklären Sie das Premack Prinzip.

A:

Man stellt unangenehmes Verhalten vor angenehmes Verhalten, damit unangenehmes Verhalten ausgeübt wird.


Dabei kann das Premack-Prinzip zur Herausforderung beim Verfolgen langfristiger Ziele werden, weil Reiz und Belohnung stark entkoppelt sind. Es ist also schwer, die Assoziation oder das Ziel zu erkennen

Q:

Erklären Sie die sukzessive Annäherung in Verbindung langfristiger Ziele.

A:

Damit das erwünschte Verhalten auch bei langfristigen Zielen ausgeübt wird, kann es lohnen mehrere, belohnte Zwischenziele einzuführen (= Konditionierung in kleinen Schritten)

Q:

Erklären Sie die kontinuierliche und intermittierende Verstärkung.

A:

Je räumlich und zeitlich enger Reize erfolgen, desto eher werden sie miteinander assoziiert: Kontiguität


Besonders effizient zum Lernen ist eine Kombination aus:

  1. zunächst kontinuierlicher Verstärkung zum Erlernen, z.B. Lob geschieht zunächst immer, prompt und vor Ort
  2. und dann intermittierender Verstärkung zum Beibehalten, z.B. Lob folgt nur noch auf einige, aber nicht jedes erwünschte Verhalten
Q:

Erklären Sie das Arbeitsgedächtnis (AG).

A:

Das Arbeitsgedächtnis hält wenige enkodierte Informationen über einige Sekunden.


Die Kapazität des Arbeitsgedächtnis (AG) ist beschränkt:

  • Folge: das AG ist das Nadelöhr beim Übergang - von der konkreten Wahrnehmung zum gespeicherten Wissen im LZG
  • Tendenziell gilt: nur Informationen, die unsere Aufmerksamkeit erlangen, geraten auch ins AG


Das Arbeitsgedächtnis ist keine Einbahnstraße, das heißt Informationen werden nicht bloß weitergeleitet (= Bottom Up Prozesse), sondern das AG erlaubt uns auch Informationen aus dem LZG abzurufen und miteinander zu verknüpfen usw. (Top Down Prozesse)


Aber damit Informationen ins AG gelangen und dort gehalten werden, müssen sie permanent unsere Aufmerksamkeit erfahren

  • konzentrieren wir uns nicht, verlieren wir Information recht schnell

Dabei lenkt Vorwissen unsere Aufmerksamkeit, also was wir beachten  und was nicht. Das Vorwissen lässt uns z.T. mehr sehen, aber unser Vorwissen schränkt uns auch ein. Das Einbeziehen von Vorwissen geschieht recht automatisch (= ohne allzu große Anstrengung)


Fazit: das Ziel der Lehre sollte letztlich sein, Wissen abrufbereit ins LZG zu bringen, wozu Schüler möglichst gut aufpassen müssen. 

-> Dafür sollten Lehrer wissen, wie sie das Interesse der Schüler wecken und welches Vorwissen/welche Fähigkeiten die Schüler mitbringen

Q:

Erklären Sie das Langzeitgedächtnis (LZG)

A:

Im Gegensatz zum AG ist die Kapazität des LZG enorm, dabei werden mindestens 2 Wissensformen unterschieden:

  1. Prozedurales Wissen: umfasst Handlungsabläufe, Fertigkeiten usw. - es ist implizit, daher müssen Abläufe eingeübt werden, indem sie ausgeführt werden. -> Am besten von der Person selbst: reine Faktenvermittlung ist i.d.R. unsinnig (Learning by doing)
  2. Deklaratives Wissen: umfasst Theorien, Konzepte, Fakten usw - Der Erwerb von deklarativem Wissen kann i.d.R. recht effizient über reine Fakten-Vermittlung stattfinden, denn: deklarative Informationen können sprachlich kodiert und abgerufen werden und in Tests auch einfach abgefragt werden
Q:

Die Reichweite von Wissen kann zudem in zwei Formen unterschieden werden. Nennen und erklären Sie diese kurz.

A:

Allgemeinwissen: lässt sich über verschiedene Bereiche übertragen, z.B. wissenschaftliches Denken, die Evolutionstheorie, generelles historisches Verständnis


Spezifisches Wissen: beschränkt sich auf bestimmte Gebiete, z.B. die Evolution von Koalas, Fachtermini der Psychologie

Q:

Welche Eigenschaften zeichnen gute Lehrer aus?

A:

Expertenlehrer verfügen über:

  • elaboriertes Wissen: tiefgehende (Er-)Kenntnisse im Fachgebiet und die Fähigkeit darin vernetzt zu denken, z.B.: nicht alle falschen Antworten sind gleich falsch, sondern falsche Antworten werden differenziert und genutzt, um Sachverhalte zu erläutern
  • hohe Motivation: Expertenlehrer wollen ihr Wissen teilen - und können ihre Schüler auch dazu aktivieren
  • didaktische Fähigkeiten: Expertenlehrer schaffen eine gute "Lernatmosphäre":
    • verfügen über effektive Routinen und sind gelassen
    • passen sich der Zielgruppe an und finden die "richtige Balance" zwischen Fördern und Fordern
    • kennen ihre eigenen Stärken und Schwächen - und die Stärken und Schwächen der Schüler


Im besten Falle schaffen es Expertenlehrer eine Resonanzbeziehung aufzubauen!

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