Ost U at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Ost U an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ost U Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Neutral-Null Methode?

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TESTE DEIN WISSEN

Dokumentation des Bewegungsausmasses mittels Goniometer.
=> Richtungsangabe: köperfremde Bewegung / 0 / körpernahe Bewegung

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das Kapselmuster?

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TESTE DEIN WISSEN

Ist eine für jedes Gelenk individuelles charakteristisches eingeschätztes Bewegungsmuster

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Muskelfunktionsprüfung?

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TESTE DEIN WISSEN

Widerstandstest

Ziel: Maximalkraft zu testen, um evt. Kraftverluste zu erkennen und Verlaufe zu dokumentieren

0 = vollständige Lähmung - 5 = volle Kraft gegen Widerstand 

Wichtig ist zu dokumentieren wie man getestet hat, damit man einen Vergleich hat! (Normalerweise im Liegen)

  • MFP 5: volle Kraft gegen Widerstand (100%)
  • MFP 4: Mitelgrosse Kraft gegen leichten Widerstand (75%)
  • MFP 3: Schwach; Muskel kann den Knochen gegen Schwerkraft, aber nicht gegen Widerstand bewegen (50%)
  • MFP 2: Sehr schwach; Muskel kann nicht gegen, aber mit Schwerkraft bewegen (25%)
  • MFP 1: Muskelzuken (Muskelaktivität ist noch da
  • MFP 0: Pegie

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Charakteristika einer Dysfunktion?

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TESTE DEIN WISSEN

TART

T: Tenderness (Empfindlichkeit) - nicht immer vorhanden

A: Asymmetry

R: Restricted range of motion (Haupteigenschaft)

T: Tissue texture change (Veränderung Gewebseigenschaft)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der unterschied zwischen primär und sekundären Dysfunktionen?

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TESTE DEIN WISSEN

Primär = ursächlich

Sekundär = Adaption / Kompensation (Kompensationsketten bilden sich!)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied zwischen Traktion und Distraktion?

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TESTE DEIN WISSEN

Traktion = Seperation von Gelenkspartnern?

Distraktion = Traktion entlang der Achse des distalen Partners

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist MET?

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TESTE DEIN WISSEN

Muscle Energy Technique

Wirkung: verbessert Bewegungsausmass von Gelenken und die Muskeldehnungskraft; Schmerzreduktion, Verstärkung myofasziale Triggerpunkt-Deaktivierung

Wirkungsmechanismen: Post-isometrische Relation und Reziproke Hemmung => danach mehr Bewegung

Durchführung: Bewegt Gelenkspartner bis an Bewegungsgrenze (entgegen der Dysfunktion = Direkte Technik). Dort lässt man Pax. 5 sec gegen Widerstand anspannen, Dann:

  • meistens: In Richtung Dysfunktion (postisometrische Relation) in die Korrektur einstellen und in die Dysfunktion drücken
  • Selten: entgegen der Richtung der Dysfunktion (also in eingeschränkte Richtung - Vorsichtig mit wenig Druck). -> reziproke Hemmung

Dann tief ein und aus atmen und mit Ausatmung den Gelenkspartner weiter aus der Dysfunktion herzubewegen bis Bewegungsgrenze. 3-5x wiederholen


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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Straigth  Leg Raise Test!

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TESTE DEIN WISSEN

Ziel: herausfinden ob Beschwerden radikuläre Ursache haben

Segment L5 / S1 / S2


- RL; Therapeut hebt ein Bein

- Wenn schmerzen in ersten 40 Grad = Bandscheibe

- Wenn danach = Ischiokrurale Muskulatur

- Differenzierung proximal: über DE/PF

- Differenzierung distal: über Kopf heben senken

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe den Proben Knie Bendig Test!

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TESTE DEIN WISSEN

Segment: L2 / L3 / L4 (N. Femoralis & Ischiadicus)

- BL, auf fester unterläge, NN-Stellung

- Hand Kontakt mit LWS / ISG

- Langsam Knie passiv beugen

- Differenzierung über Flex. der HWS

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Reflexe der U. Ex.?

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TESTE DEIN WISSEN

L1 / L2: Kremasterreflex

L4: Patellarsehenreflex

L5: Tibialis-posterior-Reflex

S1: Achillissehnenreflex

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Kennmuskeln der U. Ext.?

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TESTE DEIN WISSEN

L4: M. Tibialis ant.

L5: M. Extensor Hallucis longus

S1: M. Triceps surae

S2-S4: Harn- und Stuhl Inkontinenz

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne den Ablauf!

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TESTE DEIN WISSEN

Anamnese, Inspektion, Palpation, Funktionsuntersuchung (aktiv und passiv), Neurologische Untersuchung, Spezialuntersuchung

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Q:

Was ist die Neutral-Null Methode?

A:

Dokumentation des Bewegungsausmasses mittels Goniometer.
=> Richtungsangabe: köperfremde Bewegung / 0 / körpernahe Bewegung

Q:

Was ist das Kapselmuster?

A:

Ist eine für jedes Gelenk individuelles charakteristisches eingeschätztes Bewegungsmuster

Q:

Was ist die Muskelfunktionsprüfung?

A:

Widerstandstest

Ziel: Maximalkraft zu testen, um evt. Kraftverluste zu erkennen und Verlaufe zu dokumentieren

0 = vollständige Lähmung - 5 = volle Kraft gegen Widerstand 

Wichtig ist zu dokumentieren wie man getestet hat, damit man einen Vergleich hat! (Normalerweise im Liegen)

  • MFP 5: volle Kraft gegen Widerstand (100%)
  • MFP 4: Mitelgrosse Kraft gegen leichten Widerstand (75%)
  • MFP 3: Schwach; Muskel kann den Knochen gegen Schwerkraft, aber nicht gegen Widerstand bewegen (50%)
  • MFP 2: Sehr schwach; Muskel kann nicht gegen, aber mit Schwerkraft bewegen (25%)
  • MFP 1: Muskelzuken (Muskelaktivität ist noch da
  • MFP 0: Pegie

Q:

Was sind die Charakteristika einer Dysfunktion?

A:

TART

T: Tenderness (Empfindlichkeit) - nicht immer vorhanden

A: Asymmetry

R: Restricted range of motion (Haupteigenschaft)

T: Tissue texture change (Veränderung Gewebseigenschaft)

Q:

Was ist der unterschied zwischen primär und sekundären Dysfunktionen?

A:

Primär = ursächlich

Sekundär = Adaption / Kompensation (Kompensationsketten bilden sich!)

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Q:

Was ist der Unterschied zwischen Traktion und Distraktion?

A:

Traktion = Seperation von Gelenkspartnern?

Distraktion = Traktion entlang der Achse des distalen Partners

Q:

Was ist MET?

A:

Muscle Energy Technique

Wirkung: verbessert Bewegungsausmass von Gelenken und die Muskeldehnungskraft; Schmerzreduktion, Verstärkung myofasziale Triggerpunkt-Deaktivierung

Wirkungsmechanismen: Post-isometrische Relation und Reziproke Hemmung => danach mehr Bewegung

Durchführung: Bewegt Gelenkspartner bis an Bewegungsgrenze (entgegen der Dysfunktion = Direkte Technik). Dort lässt man Pax. 5 sec gegen Widerstand anspannen, Dann:

  • meistens: In Richtung Dysfunktion (postisometrische Relation) in die Korrektur einstellen und in die Dysfunktion drücken
  • Selten: entgegen der Richtung der Dysfunktion (also in eingeschränkte Richtung - Vorsichtig mit wenig Druck). -> reziproke Hemmung

Dann tief ein und aus atmen und mit Ausatmung den Gelenkspartner weiter aus der Dysfunktion herzubewegen bis Bewegungsgrenze. 3-5x wiederholen


Q:

Beschreibe den Straigth  Leg Raise Test!

A:

Ziel: herausfinden ob Beschwerden radikuläre Ursache haben

Segment L5 / S1 / S2


- RL; Therapeut hebt ein Bein

- Wenn schmerzen in ersten 40 Grad = Bandscheibe

- Wenn danach = Ischiokrurale Muskulatur

- Differenzierung proximal: über DE/PF

- Differenzierung distal: über Kopf heben senken

Q:

Beschreibe den Proben Knie Bendig Test!

A:

Segment: L2 / L3 / L4 (N. Femoralis & Ischiadicus)

- BL, auf fester unterläge, NN-Stellung

- Hand Kontakt mit LWS / ISG

- Langsam Knie passiv beugen

- Differenzierung über Flex. der HWS

Q:

Was sind die Reflexe der U. Ex.?

A:

L1 / L2: Kremasterreflex

L4: Patellarsehenreflex

L5: Tibialis-posterior-Reflex

S1: Achillissehnenreflex

Q:

Was sind die Kennmuskeln der U. Ext.?

A:

L4: M. Tibialis ant.

L5: M. Extensor Hallucis longus

S1: M. Triceps surae

S2-S4: Harn- und Stuhl Inkontinenz

Q:

Nenne den Ablauf!

A:

Anamnese, Inspektion, Palpation, Funktionsuntersuchung (aktiv und passiv), Neurologische Untersuchung, Spezialuntersuchung

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