Neurophysiologie at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Aus wie vielen Nervenzellen besteht das Gehirn

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TESTE DEIN WISSEN

Das Gehirn besteht aus ca. 100 Mrd. Nervenzellen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sind Nervenzellen miteinander verbunden

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TESTE DEIN WISSEN

Nervenzellen
aktivieren oder
hemmen sich gegen-
seitig.
Sie tun dies durch
elektrische Impulse,
die chemisch ent-
stehen.

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TESTE DEIN WISSEN

Ruhemembranpotential 

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TESTE DEIN WISSEN

-70 mV

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TESTE DEIN WISSEN

Ruhemembranpotential Entstehung, Funktion

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TESTE DEIN WISSEN

• Ee entsteht durch die Ungleichverteilung von Ionen
inner- und außerhalb der Nervenzellen
• Die Ungleichverteilung wird durch Ionen-Kanäle in
der Zellmembran, die sich öffnen und schließen
können, geschaffen
• Aktiver Prozeß der Membran („Ionenpumpe“)
• Erfordert Energie (O2 + Glucose)
• Keine Energie  Funktionsverlust der Nervenzellen

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TESTE DEIN WISSEN

K+ Na+ Extrazellulär Intrazellulär Konzentration 

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TESTE DEIN WISSEN

K+ ez 4 mmol/l   Na+ ez 140 mmol/l

K+ iz 140 mmol/l   Na+ iz 10 mmol/l

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion Ionen Kanäle 

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TESTE DEIN WISSEN

• Sie verteilen bestimmte Ionen um
• Und verändern dadurch das Membranpotential
• Sie werden durch chemische Substanzen (Trans-
mitter u. andere) geöffnet oder verschlossen – teils
kurzzeitig, teils für längere Zeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Ionen-Kanäle: bezüglich Membranpotential und Auswirkungen darauf

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Manche machen das Membranpotential weniger
negativ
(von -70 mV auf -60 od. -50 mV)
 Erregung
• Manche machen das Membranpotential noch
negativer
(auf ca. -90 mV)
 eine Erregung wird „schwieriger“ = Hemmung

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TESTE DEIN WISSEN

Erregung:

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TESTE DEIN WISSEN

• Transmitter öffnet postsynaptisch einen Ionen-Kanal
• Membranpotential wird (rel. langsam) weniger negativ
• Bei Erreichen einer Schwelle (von ca – 50 mV) öffnen
zusätzlich andere erregende Ionen-Kanäle (schnelle
Natrium-Kanäle)
• Es entsteht ein großes, kurzes Potential (bis +20 mV)
= Aktionspotential
• Aktionspotential breitet sich rasch in der Nervenzelle
aus entlang dem Fortsatz (Axon) und führt in der
Präsynapse zur Transmitterfreisetzung

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TESTE DEIN WISSEN

Erregender Transmitter hemmender Transmitter 

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TESTE DEIN WISSEN

ACH,  GABA

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Modulation der Synapse = Verbesserung der
synaptischen Übertragung = Lernen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mögliche Mechanismen
• Umbau der Präsynapse, so daß mehr Transmitter
ausgeschüttet wird
• Vermehrter Einbau von Rezeptoren / Kanälen in die
postsynaptische Membran
• Aktivierung von Kanälen in der postsynaptischen, deren
Wirkung länger anhält

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Verschaltungen / Impulsfortleitung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

• Ein an Synapsen entstandener Reiz wird letztlich im Axon
fortgeleitet, z.T. über lange Strecken
• Die Fortleitung erfolgt entweder von Nervenzelle zu Nerven-
zelle oder von Nervenzelle zu Muskelzelle
• Die Geschwindigkeit liegt etwa bei 30 – 40 m/s
• Sie wird erreicht durch die „saltatorische Erregungsleitung“
• Entscheidend dabei ist, daß die Zellen isoliert (umwickelt) sind:
• Im ZNS durch Gliazellen
• Im PNS durch die Schwann-Zellen
• und die Isolierung Unterbrechungen hat (Ranvier´scher Schnürring)

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TESTE DEIN WISSEN

Die Pyramidenbahn

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TESTE DEIN WISSEN

= die motorische Bahn für
schnelle Willkürbewegungen

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Q:

Aus wie vielen Nervenzellen besteht das Gehirn

A:

Das Gehirn besteht aus ca. 100 Mrd. Nervenzellen

Q:

Wie sind Nervenzellen miteinander verbunden

A:

Nervenzellen
aktivieren oder
hemmen sich gegen-
seitig.
Sie tun dies durch
elektrische Impulse,
die chemisch ent-
stehen.

Q:

Ruhemembranpotential 

A:

-70 mV

Q:

Ruhemembranpotential Entstehung, Funktion

A:

• Ee entsteht durch die Ungleichverteilung von Ionen
inner- und außerhalb der Nervenzellen
• Die Ungleichverteilung wird durch Ionen-Kanäle in
der Zellmembran, die sich öffnen und schließen
können, geschaffen
• Aktiver Prozeß der Membran („Ionenpumpe“)
• Erfordert Energie (O2 + Glucose)
• Keine Energie  Funktionsverlust der Nervenzellen

Q:

K+ Na+ Extrazellulär Intrazellulär Konzentration 

A:

K+ ez 4 mmol/l   Na+ ez 140 mmol/l

K+ iz 140 mmol/l   Na+ iz 10 mmol/l

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Q:

Funktion Ionen Kanäle 

A:

• Sie verteilen bestimmte Ionen um
• Und verändern dadurch das Membranpotential
• Sie werden durch chemische Substanzen (Trans-
mitter u. andere) geöffnet oder verschlossen – teils
kurzzeitig, teils für längere Zeit

Q:

Unterschiedliche Ionen-Kanäle: bezüglich Membranpotential und Auswirkungen darauf

A:

• Manche machen das Membranpotential weniger
negativ
(von -70 mV auf -60 od. -50 mV)
 Erregung
• Manche machen das Membranpotential noch
negativer
(auf ca. -90 mV)
 eine Erregung wird „schwieriger“ = Hemmung

Q:

Erregung:

A:

• Transmitter öffnet postsynaptisch einen Ionen-Kanal
• Membranpotential wird (rel. langsam) weniger negativ
• Bei Erreichen einer Schwelle (von ca – 50 mV) öffnen
zusätzlich andere erregende Ionen-Kanäle (schnelle
Natrium-Kanäle)
• Es entsteht ein großes, kurzes Potential (bis +20 mV)
= Aktionspotential
• Aktionspotential breitet sich rasch in der Nervenzelle
aus entlang dem Fortsatz (Axon) und führt in der
Präsynapse zur Transmitterfreisetzung

Q:

Erregender Transmitter hemmender Transmitter 

A:

ACH,  GABA

Q:

Modulation der Synapse = Verbesserung der
synaptischen Übertragung = Lernen

A:

Mögliche Mechanismen
• Umbau der Präsynapse, so daß mehr Transmitter
ausgeschüttet wird
• Vermehrter Einbau von Rezeptoren / Kanälen in die
postsynaptische Membran
• Aktivierung von Kanälen in der postsynaptischen, deren
Wirkung länger anhält

Q:

Verschaltungen / Impulsfortleitung

A:

• Ein an Synapsen entstandener Reiz wird letztlich im Axon
fortgeleitet, z.T. über lange Strecken
• Die Fortleitung erfolgt entweder von Nervenzelle zu Nerven-
zelle oder von Nervenzelle zu Muskelzelle
• Die Geschwindigkeit liegt etwa bei 30 – 40 m/s
• Sie wird erreicht durch die „saltatorische Erregungsleitung“
• Entscheidend dabei ist, daß die Zellen isoliert (umwickelt) sind:
• Im ZNS durch Gliazellen
• Im PNS durch die Schwann-Zellen
• und die Isolierung Unterbrechungen hat (Ranvier´scher Schnürring)

Q:

Die Pyramidenbahn

A:

= die motorische Bahn für
schnelle Willkürbewegungen

Neurophysiologie

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