Medizinisch Methoden at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der Patientenpräferenz auf den EBM Bezogen??

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TESTE DEIN WISSEN


EbM richtet sich nach den Bedürfnissen des Patienten, abhängig vom wissenschaftl. Fortschritt, Stand der Forschung und seinen Bedürfnissen

-> Verzicht auf eine Therapie?!


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Was war der philosophischer Leitsatz in der Antike (EBM)?

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Suche nach der besten Medizin


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Wie verläuft die Geschichte des EBM?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aufklärung: man begann, die Wirklichkeit durch Experimente zu hinterfragen. 1753: James Lind demon- strierte die Wirksamkeit von Orangen u. Zitronen gegen Skorbut bei Matrosen anhand zweier Vergleichsgruppen.
  • 19. Jh.: 1848 forderte Ignaz Semmelweis die „systema- tische klinische Beobachtung“ in der medizinischen Forschung.
  • 20. Jh.: 1968: David Sacklett: Gründung einer Arbeits- gruppe im Department of Clinical Epidemiology and Bio- statistics, McMaster University, Hamilton, Kanada
  • 1993: Gründung der Cochrane Collaboration


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Was sind die Ziele der Cochrane Collaboration?

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  • Sicherstellung u. Entwicklung einer Evidenz für klinische, diagnostische u. therapeutische Methoden in der Medizin und der Gesundheitsversorgung.
  • Auflistung u. Publikation systematischer Übersichtsarbei- ten über alle verfügbaren randomisierten kontrollierten Studien. Bewertung derselben.
  • Erstellung u. Publikation hochwertiger, relevanter syste- matischer Reviews und Metaanalysen.
  • Festlegen eines einheitlichen u. formalen Vorgehens für die Erstellung von Reviews u. Metaanalysen.
  • Entwicklung von Methoden für das Erzielen von Evidenz.
  • Publikationsbias: Forderung der Veröffentlichung von
    Studien mit negativen Ergebnissen.


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Welche Methoden gehören zum EbM?

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  1. Klinische Expertise: Fachwissen am Krankenbett + An- eignung, Interpretation, Bewertung u. Abgleich mit den aktuellen Ergebnissen aus wissenschaftlicher Forschung.
  2. Abwägung möglicher Wirkungen u. Risiken von verfügbaren Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.
  3. Integration der persönlichen Bewertung im Zusammen- hang mit externen Evidenz aus der Forschung.


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Wie läuft der Mehrstufige Prozess im EbM ab?

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1.) aus einem klinischen Fall wird eine Frage abgeleitet.
2.) Recherche in der medizinischen Literatur.
3.) Bewertung der Literatur bezüglich Validität.
4.) Anwendung der ausgewählten u. bewerteten Evidenz bei dem spezifischen Fall.


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Welche Kritik gibt es an dem EbM?

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  • Randomisierte u. kontrollierte Studien lassen nicht unbe- dingt auf Kausalzusammenhänge schließen.
  • Beobachtungsstudien als einzige Möglichkeit, um Fragestellungen mit ausreichender externer Validität zu erforschen.
  • Nicht immer läßt sich aus Korrelationen eine statistische Evidenz ableiten!
  • Publikationsbias: statistische Verzerrung der Datenlage  „Verzerrung“ der wissenschaftlichen Daten durch bevor- zugte Veröffentlichung von Studien mit positiven Ergebnis- sen! Negative und statistisch nicht signifikante Ergebnisse werden kaum veröffentlicht.
  • Evidenz ist in versch. Disziplinen unterschiedlich.

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Wie ist eine Röntgenröhre aufgebaut?

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  • Anode & Kathode. Die Kathode produziert unter Hochspannung Elektronen. Diese stoßen auf die Anode.
  • Beim Einschlag in die Anode erzeugen die Elektronen die
    Röntgenstrahlung (Bremsstrahlung, 1% von Eges.)
  • Materialien geringer Dichte werden durchdrungen.


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Wie ist das Prinzip eines Röntgens ?

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  • Die Gewebe biologischer Körper haben eine unterschiedliche Dichte.
  • Daher absorbieren sie Strahlen unterschiedlich stark.
  • Dichte Gewebe (Blut, Knochen) absorbieren die Strahlen
    am stärksten, weniger dichte werden durchdrungen.
  • Die Strahlenqualität hängt von der Energie in Kilovolt ab.
  • „Weiche Strahlung“ (niedrige kV) wird auch von weniger
    dichten Geweben absorbiert.


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Wie viel kV hat Mammographie?

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zwischen 38 und 120 kV

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Wie viel kV hat ein Röntgen Thorax?

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TESTE DEIN WISSEN

> 120 kV => die Rippen müssen

durchdrungen werden!


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Was versteht man unter der Evidenzbasierten Medizin (EBM)?

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„gewissenhafter, ausdrücklicher und umsichtiger Gebrauch der aktuell besten Beweise für Entscheidungen inder Versorgung eines individuellen Patienten“.

 

  • Patientenorientierte Entscheidungen werden aufgrund von wissenschaftlich und empirisch bewiesener Wirkungen erhoben.
  • Engl. “evidence” = Beleg, Beweis, Hinweis


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Q:

Was versteht man unter der Patientenpräferenz auf den EBM Bezogen??

A:


EbM richtet sich nach den Bedürfnissen des Patienten, abhängig vom wissenschaftl. Fortschritt, Stand der Forschung und seinen Bedürfnissen

-> Verzicht auf eine Therapie?!


Q:

Was war der philosophischer Leitsatz in der Antike (EBM)?

A:

Suche nach der besten Medizin


Q:

Wie verläuft die Geschichte des EBM?

A:
  • Aufklärung: man begann, die Wirklichkeit durch Experimente zu hinterfragen. 1753: James Lind demon- strierte die Wirksamkeit von Orangen u. Zitronen gegen Skorbut bei Matrosen anhand zweier Vergleichsgruppen.
  • 19. Jh.: 1848 forderte Ignaz Semmelweis die „systema- tische klinische Beobachtung“ in der medizinischen Forschung.
  • 20. Jh.: 1968: David Sacklett: Gründung einer Arbeits- gruppe im Department of Clinical Epidemiology and Bio- statistics, McMaster University, Hamilton, Kanada
  • 1993: Gründung der Cochrane Collaboration


Q:

Was sind die Ziele der Cochrane Collaboration?

A:
  • Sicherstellung u. Entwicklung einer Evidenz für klinische, diagnostische u. therapeutische Methoden in der Medizin und der Gesundheitsversorgung.
  • Auflistung u. Publikation systematischer Übersichtsarbei- ten über alle verfügbaren randomisierten kontrollierten Studien. Bewertung derselben.
  • Erstellung u. Publikation hochwertiger, relevanter syste- matischer Reviews und Metaanalysen.
  • Festlegen eines einheitlichen u. formalen Vorgehens für die Erstellung von Reviews u. Metaanalysen.
  • Entwicklung von Methoden für das Erzielen von Evidenz.
  • Publikationsbias: Forderung der Veröffentlichung von
    Studien mit negativen Ergebnissen.


Q:

Welche Methoden gehören zum EbM?

A:


  1. Klinische Expertise: Fachwissen am Krankenbett + An- eignung, Interpretation, Bewertung u. Abgleich mit den aktuellen Ergebnissen aus wissenschaftlicher Forschung.
  2. Abwägung möglicher Wirkungen u. Risiken von verfügbaren Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten.
  3. Integration der persönlichen Bewertung im Zusammen- hang mit externen Evidenz aus der Forschung.


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Q:

Wie läuft der Mehrstufige Prozess im EbM ab?

A:


1.) aus einem klinischen Fall wird eine Frage abgeleitet.
2.) Recherche in der medizinischen Literatur.
3.) Bewertung der Literatur bezüglich Validität.
4.) Anwendung der ausgewählten u. bewerteten Evidenz bei dem spezifischen Fall.


Q:

Welche Kritik gibt es an dem EbM?

A:


  • Randomisierte u. kontrollierte Studien lassen nicht unbe- dingt auf Kausalzusammenhänge schließen.
  • Beobachtungsstudien als einzige Möglichkeit, um Fragestellungen mit ausreichender externer Validität zu erforschen.
  • Nicht immer läßt sich aus Korrelationen eine statistische Evidenz ableiten!
  • Publikationsbias: statistische Verzerrung der Datenlage  „Verzerrung“ der wissenschaftlichen Daten durch bevor- zugte Veröffentlichung von Studien mit positiven Ergebnis- sen! Negative und statistisch nicht signifikante Ergebnisse werden kaum veröffentlicht.
  • Evidenz ist in versch. Disziplinen unterschiedlich.

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Q:

Wie ist eine Röntgenröhre aufgebaut?

A:
  • Anode & Kathode. Die Kathode produziert unter Hochspannung Elektronen. Diese stoßen auf die Anode.
  • Beim Einschlag in die Anode erzeugen die Elektronen die
    Röntgenstrahlung (Bremsstrahlung, 1% von Eges.)
  • Materialien geringer Dichte werden durchdrungen.


Q:

Wie ist das Prinzip eines Röntgens ?

A:
  • Die Gewebe biologischer Körper haben eine unterschiedliche Dichte.
  • Daher absorbieren sie Strahlen unterschiedlich stark.
  • Dichte Gewebe (Blut, Knochen) absorbieren die Strahlen
    am stärksten, weniger dichte werden durchdrungen.
  • Die Strahlenqualität hängt von der Energie in Kilovolt ab.
  • „Weiche Strahlung“ (niedrige kV) wird auch von weniger
    dichten Geweben absorbiert.


Q:

Wie viel kV hat Mammographie?

A:

zwischen 38 und 120 kV

Q:

Wie viel kV hat ein Röntgen Thorax?

A:

> 120 kV => die Rippen müssen

durchdrungen werden!


Q:

Was versteht man unter der Evidenzbasierten Medizin (EBM)?

A:

„gewissenhafter, ausdrücklicher und umsichtiger Gebrauch der aktuell besten Beweise für Entscheidungen inder Versorgung eines individuellen Patienten“.

 

  • Patientenorientierte Entscheidungen werden aufgrund von wissenschaftlich und empirisch bewiesener Wirkungen erhoben.
  • Engl. “evidence” = Beleg, Beweis, Hinweis


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