Medienpsychologie at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Medienpsychologie an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Welche zwei Forschungstraditionen gibt es in der Kultivierungsforschung? Welche davon eignet sich besser um die Kultivierungshypothese zu überprüfen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Soziologische Makroperspektive auf den Zusammenhang zwischen Fernsehen und Realitätswahrnehmung
  • Psychologische Mikroperspektive auf den Zusammenhang zwischen Fernsehen und Realitätswahrnehmung
  • Kultivierungsansatz beleuchtet nicht die kurzfristigen Effekte, sondern eher die langfristige Formung von Weltbildern, Werten und Normen
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TESTE DEIN WISSEN

Erleutern sie die Begriffe first-order-beliefs, Kultivierung zweiter Ordnung und Kultivierungen dritter Ordnung. Geben sie ein Beispiel

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TESTE DEIN WISSEN
  • First Order beliefs: Wahrnehmung von Häufigkeiten, Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten
  • second-order-beliefs :Einstellungen und Wertvorstellungen (Kultivierung zweiter Ordnung;
  • Kultivierung dritter Ordnung: Verhaltensintentionen & Verhalten
  • Beispiel: Stärkerer Fernsehkonsum → höhere Schätzung der Zahl von Verbrechen und Verbrechern (1.) → größeres Misstrauen (2.)→ stärkere Absicht, Schutzmaßnahmen zu ergreifen → mehr Schutzmaßnahmen (3.)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Theorien aus anderen psychologischen Teildisziplinen sind für die Medienpsychologie relevant?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Allgemeine Psychologie
  • Kognitionspsychologische Grundlagen de rMediennutzung/-wirkung:
  • Wahrnehmung, Verarbeitung, Interpretation von Informationen.
  • Emotions- und motivationspsychologische Grundlagen der Mediennutzung/-wirkung : 
  • Affekte, Emotion und Stimmung. Motive und Bedürfnisse.
  • Sozialpsychologie 
  • Soziale Vergleichsprozesse, Selbstkonzept, sozialer Einfluss, etc. 
  • Differenzielle Psychologie 
  • Persönlichkeit als Ursache der Nutzung von Medien
  • Wirkung von Medien auf die Persönlichkeit 
  • Entwicklungspsychologie 
  • Sozial-kognitiveVoraussetzungenderRezeption: Gefühlsansteckung, Realitäts-Fiktions-Unterscheidung, etc.
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Was sind die Phasen der Mediennutzung?

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  • Selektion, Rezeption, Wirkung
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie medienpsychologische Fragestellungen mit Überschneidung zur Allgemeinen Psychologie, Sozialpsychologie, Differenziellen Psychologie & Entwicklungspsychologie

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TESTE DEIN WISSEN
  • Allgemeine Psychologie: Welches Medienformat bleibt am besten in der Erinnerung gespeichert?
  • Entwicklungspsychologie: Welchen Einfluss haben Medien über Modelllernen auf Kinder & deren Entwicklung?
  • Differentielle Psychologie: Inwiefern hat Medienkonsum einen Einfluss auf den Selbstwert?
  • Sozialpsychologie: Was macht soziale Medien so beliebt?
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Mit welcher Frage beschäftigt sich die Mediennutzungsforschung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wie und warum wenden sich Menschen Medien(-inhalten) zu?
  • Mediale Aspekte (welchen Medien) 
  • Formale Faktoren (welchen Formaten) 
  • Thematische Präferenzen (welchen Inhalten) 
  • Funktionalistische Ansätze (z.B. Uses-and-Gratifications) 
  • Psychologische Ansätze (z.B. Mood-Management)
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Was sind Forschungsbereiche in der Mediennutzungsforschung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Typologisierung von Mediennutzungsmotiven 
  • Intermedialer Vergleich von Motiven 
  • Erforschung sozialer & psychologischer Umstände der Mediennutzung 
  • Zusammenhang zwischen Mediennutzung und Medienwirkung 
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Beschreiben sie den Uses and Gratifications-Ansatz:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bewusste Motive, die aus einer bestimmten Bedürfnislage und antizipierten Erwartungen resultieren 
  • Beispiel:
  • Bedürfnis: Hunger stillen 
  • Erwartung: Apfel stillt den Hunger 
  • Ergebnis: Apfel wird gegessen 
  • Wenn das Resultat mit der Erwartung übereinstimmt (Hunger wird durch den Apfel gestillt)        → Lernprozess: erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass dasselbe Auswahlverhalten bei ähnlicher Bedürfnislage erneut gezeigt wird

Annahmen:

  • Der Mensch ist 
  • sich bewusst über seine Bedürfnisse und Ziele 
  • ein aktiver und bewusster Rezipient 
  • eine Schlüsselfigur im Wirkungsprozess 
  • Perspektivenwechsel in der Medienwirkungsforschung
  • Vorher: „What do the media do to people?“ 
  • Paradigmenwechsel:„What do people do with the media?" 
  • Methodische Konsequenzen: Befragung anstatt impliziter Erhebung (wie z.B. beim Mood-Management)
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die ermittelte Motive der Mediennutzung nach Schramm & Hasebrink, 2004):

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bedürfnis nach Information
  • Bedürfnis nachUnterhaltung
  • Bedürfnis nach Identität 
  • Bedürfnis nach Integration & Interaktion 
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Was lässt sich am Use and Gradification Ansatz kritisieren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Verläuft die Mediennutzung tatsächlich immer bewusst (vs. unbewusst)? Die Autoren des Uses and Gratifications-Ansatzes schlagen selber vor, „die Arbeitshypothese, wonach sich die Rezipienten ihrer „Medienmotivationen“ vollständig bewusst seien, erneut zu überprüfen“
  • Verläuft die Mediennutzung tatsächlich immer aktiv (vs. passiv)? Die Bedürfnisbefriedigung hängt häufig vielmehr von den (verfügbaren) Stimuli ab als vom Rezipienten (Schönbach, 1984)
  • Theorielosigkeit: 
  • Jedes Mediennutzungsverhalten kann mit jeder Art von Bedürfnis kombiniert und erklärt werden
  • Fehlen einer Theorie menschlicher Bedürfnisse 
  • Bedarf an präziseren Aussagen zur Nutzungsmotivation & Auswahl einzelner Medien(-angebote)
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Beschreiben sie den selective Exposure Ansatz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Bewusste und intentionale Selektion der Fernsehprogramme ist eine Ausnahme
  • Zuschauer ist sich seiner Bedürfnisse nicht bewusst 
  • Einzige rationale Tätigkeit: Entscheidung, das Gerät einzuschalten
  • Rezipienten = Kanal – Surfer 
  • „Surfen“ von Angebot zu Angebot
  • Schalten weiter, wenn das Programm sie nicht anspricht 
  • Bleiben, wenn das Programm sie anspricht 
  • Abgelehnte Programme werden im Gedächtnis gespeichert 
  • Programmselektion findet nach dem Ausschlussprinzip statt 
  • Keine konkrete/bewusste Auswahl von Programmen 
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Was sind die psychologischen Trias?

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  • Emotion, Kognition, Verhalten
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  • 170403 Karteikarten
  • 3286 Studierende
  • 63 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienpsychologie Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche zwei Forschungstraditionen gibt es in der Kultivierungsforschung? Welche davon eignet sich besser um die Kultivierungshypothese zu überprüfen?

A:
  • Soziologische Makroperspektive auf den Zusammenhang zwischen Fernsehen und Realitätswahrnehmung
  • Psychologische Mikroperspektive auf den Zusammenhang zwischen Fernsehen und Realitätswahrnehmung
  • Kultivierungsansatz beleuchtet nicht die kurzfristigen Effekte, sondern eher die langfristige Formung von Weltbildern, Werten und Normen
Q:

Erleutern sie die Begriffe first-order-beliefs, Kultivierung zweiter Ordnung und Kultivierungen dritter Ordnung. Geben sie ein Beispiel

A:
  • First Order beliefs: Wahrnehmung von Häufigkeiten, Verteilungen und Wahrscheinlichkeiten
  • second-order-beliefs :Einstellungen und Wertvorstellungen (Kultivierung zweiter Ordnung;
  • Kultivierung dritter Ordnung: Verhaltensintentionen & Verhalten
  • Beispiel: Stärkerer Fernsehkonsum → höhere Schätzung der Zahl von Verbrechen und Verbrechern (1.) → größeres Misstrauen (2.)→ stärkere Absicht, Schutzmaßnahmen zu ergreifen → mehr Schutzmaßnahmen (3.)
Q:

Welche Theorien aus anderen psychologischen Teildisziplinen sind für die Medienpsychologie relevant?

A:
  • Allgemeine Psychologie
  • Kognitionspsychologische Grundlagen de rMediennutzung/-wirkung:
  • Wahrnehmung, Verarbeitung, Interpretation von Informationen.
  • Emotions- und motivationspsychologische Grundlagen der Mediennutzung/-wirkung : 
  • Affekte, Emotion und Stimmung. Motive und Bedürfnisse.
  • Sozialpsychologie 
  • Soziale Vergleichsprozesse, Selbstkonzept, sozialer Einfluss, etc. 
  • Differenzielle Psychologie 
  • Persönlichkeit als Ursache der Nutzung von Medien
  • Wirkung von Medien auf die Persönlichkeit 
  • Entwicklungspsychologie 
  • Sozial-kognitiveVoraussetzungenderRezeption: Gefühlsansteckung, Realitäts-Fiktions-Unterscheidung, etc.
Q:

Was sind die Phasen der Mediennutzung?

A:
  • Selektion, Rezeption, Wirkung
Q:

Nennen sie medienpsychologische Fragestellungen mit Überschneidung zur Allgemeinen Psychologie, Sozialpsychologie, Differenziellen Psychologie & Entwicklungspsychologie

A:
  • Allgemeine Psychologie: Welches Medienformat bleibt am besten in der Erinnerung gespeichert?
  • Entwicklungspsychologie: Welchen Einfluss haben Medien über Modelllernen auf Kinder & deren Entwicklung?
  • Differentielle Psychologie: Inwiefern hat Medienkonsum einen Einfluss auf den Selbstwert?
  • Sozialpsychologie: Was macht soziale Medien so beliebt?
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Q:

Mit welcher Frage beschäftigt sich die Mediennutzungsforschung?

A:
  • Wie und warum wenden sich Menschen Medien(-inhalten) zu?
  • Mediale Aspekte (welchen Medien) 
  • Formale Faktoren (welchen Formaten) 
  • Thematische Präferenzen (welchen Inhalten) 
  • Funktionalistische Ansätze (z.B. Uses-and-Gratifications) 
  • Psychologische Ansätze (z.B. Mood-Management)
Q:

Was sind Forschungsbereiche in der Mediennutzungsforschung?

A:
  • Typologisierung von Mediennutzungsmotiven 
  • Intermedialer Vergleich von Motiven 
  • Erforschung sozialer & psychologischer Umstände der Mediennutzung 
  • Zusammenhang zwischen Mediennutzung und Medienwirkung 
Q:

Beschreiben sie den Uses and Gratifications-Ansatz:

A:
  • Bewusste Motive, die aus einer bestimmten Bedürfnislage und antizipierten Erwartungen resultieren 
  • Beispiel:
  • Bedürfnis: Hunger stillen 
  • Erwartung: Apfel stillt den Hunger 
  • Ergebnis: Apfel wird gegessen 
  • Wenn das Resultat mit der Erwartung übereinstimmt (Hunger wird durch den Apfel gestillt)        → Lernprozess: erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass dasselbe Auswahlverhalten bei ähnlicher Bedürfnislage erneut gezeigt wird

Annahmen:

  • Der Mensch ist 
  • sich bewusst über seine Bedürfnisse und Ziele 
  • ein aktiver und bewusster Rezipient 
  • eine Schlüsselfigur im Wirkungsprozess 
  • Perspektivenwechsel in der Medienwirkungsforschung
  • Vorher: „What do the media do to people?“ 
  • Paradigmenwechsel:„What do people do with the media?" 
  • Methodische Konsequenzen: Befragung anstatt impliziter Erhebung (wie z.B. beim Mood-Management)
Q:

Nennen sie die ermittelte Motive der Mediennutzung nach Schramm & Hasebrink, 2004):

A:
  • Bedürfnis nach Information
  • Bedürfnis nachUnterhaltung
  • Bedürfnis nach Identität 
  • Bedürfnis nach Integration & Interaktion 
Q:

Was lässt sich am Use and Gradification Ansatz kritisieren?

A:
  • Verläuft die Mediennutzung tatsächlich immer bewusst (vs. unbewusst)? Die Autoren des Uses and Gratifications-Ansatzes schlagen selber vor, „die Arbeitshypothese, wonach sich die Rezipienten ihrer „Medienmotivationen“ vollständig bewusst seien, erneut zu überprüfen“
  • Verläuft die Mediennutzung tatsächlich immer aktiv (vs. passiv)? Die Bedürfnisbefriedigung hängt häufig vielmehr von den (verfügbaren) Stimuli ab als vom Rezipienten (Schönbach, 1984)
  • Theorielosigkeit: 
  • Jedes Mediennutzungsverhalten kann mit jeder Art von Bedürfnis kombiniert und erklärt werden
  • Fehlen einer Theorie menschlicher Bedürfnisse 
  • Bedarf an präziseren Aussagen zur Nutzungsmotivation & Auswahl einzelner Medien(-angebote)
Q:

Beschreiben sie den selective Exposure Ansatz

A:
  • Bewusste und intentionale Selektion der Fernsehprogramme ist eine Ausnahme
  • Zuschauer ist sich seiner Bedürfnisse nicht bewusst 
  • Einzige rationale Tätigkeit: Entscheidung, das Gerät einzuschalten
  • Rezipienten = Kanal – Surfer 
  • „Surfen“ von Angebot zu Angebot
  • Schalten weiter, wenn das Programm sie nicht anspricht 
  • Bleiben, wenn das Programm sie anspricht 
  • Abgelehnte Programme werden im Gedächtnis gespeichert 
  • Programmselektion findet nach dem Ausschlussprinzip statt 
  • Keine konkrete/bewusste Auswahl von Programmen 
Q:

Was sind die psychologischen Trias?

A:
  • Emotion, Kognition, Verhalten
Medienpsychologie

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