Medienmanagement at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Medienmanagement an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Medienmanagement Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

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Was sind Zeitschriften ?

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  • Periodische Druckwerke mit kontinuierlicher Stoffdarbietung
  • Absicht zeitlich unbegrenztes erscheinen 
  • Mindestens 4 mal jährlich erscheinen/ Sofern es keine Zeitung ist 


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Welche Interaktionen der Marktteilnehmer gibt es ? (Sonderformen)

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Buchverlage erwerben Content:


  • Neue Inhalte 
  • Lizenzen für bestehende Inhalte 
  • Inhalt von eigenen Autoren auf dem Lizenzmarkt anbieten 



Barsortiment:

  • Fachgroßhandel, der auf eigene Rechnung das Lagerung und Absatzrisiko trägt, bekommt Mengenrabatt vom Verlag und beliefert Einzelhandel 


Rack Jober:

  • Bestücken Waren und Kaufhäuser mit Büchern ( Shop-in-the-shop-Prinzip)


Online-Händler:

  • Kaufen vom Verlag–––––> Verkaufen an Kunden (z.B Amazon)


Direktvertrieb:

  • Kaum Bedeutung 



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Welche Ziele des Online Marketing Mix gibt es?

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  • Marketingmaßnahmen zielgruppengerechter anpassen und ausspielen 
  • Streuverluste reduzieren 
  • Nicht nur Aufmerksamkeit gewinnen 
  • Übereinstimmung der angebotenen Inhalte mit Nutzerinteressen und - Bedürfnissen 



Ökonomische Ziele

 

  • Umsatzsteigerung
  • Erhöhung Marktanteil
  • Mehr Kunden/ Gewinn


Psychographische Ziele


  • An Persönlichkeitsmerkmale der Nutzer anknüpfen 
  • Veränderun/ Anpassung der Einstellung des Nutzers gegenüber Information 
  • Unterstützung der ökonomischen Ziele
  • Schwer messbar 
  • Erhöhung Bekanntheitsgrad
  • Verbesserung Kenntnisse der Kunden 
  • Verstärkung von positiven Einstellungen gegenüber Produkt/ Unternehmen 





Instrumente des Online Marketings


  • Website
  • Bannerwerbung 
  • Affiliatewerbung 
  • Video Marketing 
  • Viral/ Guerilla Marketing 
  • Mobiles Marketing 
  • E-Mail Marketing 
  • Suchmaschinenoptimierung / Suchmaschinenwerbung (SEO/SEA)
  • Social Media Marketing 



Affiliate Marketing 


  • Vermittlungsprovision 
  • Vermittlung durch Link 
  • Spezieller Code enthalten der den Affiliateeindeutig beim Händler identifiziert


Video Marketing 


  • Einbindung von Videos ist nicht nur bei entsprechenden Konsumenten beliebt 
  • Dies ist von allem ein großer Vorteil , wenn die Konkurrenz auf Videospots verzichtet 
  • Steigerung der Konversion Rate auf Website mit Video 
  • Videomarketing werden Botschaften klar und kreativ


Ziele:


  •     ➡Produktwerbung 
  •     ➡Markenwerbung 
  •     ➡Image 
  •     ➡Kanalaufbau
  •     ➡Persönlichkeitsaufbau 
  •     ➡Aufbau von Video Content für verschiedene Kanäle



Viral Marketing 


  • Marketingform die soziale Netzwerke und Medien nutzt 
  • Ungewöhnliche / hintergründige Nachricht macht auf Marke, Produkt oder Kampagne aufmerksam 
  • Viral Video als bekannteste Form 



Mobile Marketing 


  • Leistungen und Marketingaktionen eines Unternehmens werden direkt auf Empfang auf mobilen Endgeräten zugeschnitten 
  • Digitale Werbeinhalte für Mobilfunkgerät müssen besonders aufbereitet sein 
  • Bedienung per Touchscreen 
  • Kleinerer Bildschirm 
  • Verändertes Nutzerverhalten gegenüber fest installierten PCs 
  • Ca. 80% der Generation Y erstes Markenerlebnis mit Smartphone 



Crossmedia Marketing 


  • Gebrauch verschiedener abgestimmter Kommunikationskanäle um Produkt oder Dienstleistung zu vermarkten 


E-Mail Marketing 


  • Unkomplizierte Methode, Traffic auf Seite zu bringen 
  • Erzeugung regelmäßigen Kundenkontakts
  • Kostengünstige, Schnelle Verbreitung 
  • Hohe Relevanz und nutzen durch bestehenden Kundenkontakt 
  • Design (inkl. CI, Betreffzeile)

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Welche Formen von Zeitschriften gibt es ?

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Publikumszeitschriften:


  • Decken breiten Zielgruppenspektrum ab 
  • Redaktionelle Inhalte sind vorwiegend aktuelle Themen, allgemeinverständlich Informationen und unterhaltenden Elementen 
  • Erscheinungsintervalle variieren von 1 Woche - 14 täglich, monatlich , zweimonatige Erscheinung bis zu vierteljährlich erscheinen 



Fachzeitschriften:


  • Homogene Zielgruppenstruktur
  • Alle Periodischen Druckwerke, in einem zeitlich unbegrenzt mindestens viermal jährlich herausgegeben werden 
  • Befassen sich in erster Linie mit beruflich relevanten Inhalten 
  • Berichten im wesentlichen über Wissenschaftliche, Technische und wirtschaftliche Bereiche

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Wie interagieren die Marktteilnehmer ?

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  • Privaten Endkunden werden gegen Entgelt gedruckte, redaktionelle Inhalte und Werbung zur Verfügung gestellt (Abonnement, Einzelverkauf und Lesezirkel)
  • Erlös über Werbemarkt
  • Erhöhung der Attraktivität auf Rezipienten und Werbemarkt führen Verlagsunternehmen Markenmanagement und Crossmedia-Aktivitäten durch 
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Was ist die Resource Based View?

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  • Dauerhafter UN Erfolg durch Besonderheit von UN Ressourcen

Strategieentwicklung 


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Was ist Beschaffungsmanagement?

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  • Externe Beschaffung von Inhalten
  • Für Medienunternehmen von großer Bedeutung 
  • Beschaffungsmanagement hat einen engen Bezug zur Marketingstrategie


  •     ➡ Sender kauf bekannte Serien ein 
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Welche Faktoren beeinflussen das Beschaffungsmanagement ?

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  1. Kosten für Erwerb der Inhalte


  • Zwei Kostenkomponenten
  • Beschaffungspreis ( Zahlung für Inhalt)
  • Transaktionskosten des Vetragschlusses


  • Beschaffungspreis (wird durch Inhalts Exklusivität & Qualität geprägt)


  • Transaktionskosten 
  • Anbahnungskosten 
  • Vereinbarungskosten 
  • Kontrollkosten 
  • Durchsetzungskosten 
  • Anpassungskosten


2. Erlöserwartungen 


  • Potenzielle Erlöse der Inhalte nehmen mit höherer Attraktivität der Inhalte tendenziell zu
  • Attraktivität der Medieninhalte schwer abschätzbar 
  • Bei Beschaffung ist Erlöserwartung eine wichtige Aufgabe des Medienmanagements

Mittelbare Erlöse:


  •     ➡Durch längerfristig feststellbare Effekte erreicht


Unmittelbare Erlöse:


  •     ➡Direkter Effekt auf Rezipienten und Werbemärkte




3.Attraktivität der Inhalte


  • Je höher die Aktraktivität der Inhalte desto höher der potenzielle Erlös (tendenziell)
  • Kaum aussagekräftige Indikatoren 
  • Qualität wichtig 


4.Vertragsbedingungen


  • Konditionen unter denen eine Übertragung an Rechten und Lizenzen an Inhalten zwischen Vertragspartnern erfolgt
  • Attraktivität der Inhalte hängt von Zeitpunkt der Verwertung ab 
  • Um Wertverlust zu vermeiden kann vertraglich der exklusive Erwerb von Rechten und Lizenzen vereinbart werden


5. Verhalten der Wettbewerber 


  • Wettbewerb findet zwischen Konkurrenten innerhalb einer speziifischen Medienbranche und zwischen verschiedenen Mediengattungen statt



6. Staatliche Vorgaben


  • Unterschiedlich relevant für verschiedene Medienbereiche 
  • Geringer Einfluss auf Internet und Multimedia 
  • TV und Hörfunk Unternehmen müssen stärker berücksichtigen 


  •     ➡Vorgaben haben Einfluss auf Programmgestaltung 
  •     ➡Einfluss auf Programmzusammensetzung bei privaten Anbietern 
  •     ➡Beeinflusst das Beschaffungsmanagement 

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Was ist Produktionsmanagement?

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  • Fokus auf Entwicklung von Medieninhalten 
  • Nicht auf technischer Produktion 
  • Content Produktion zentrale Aufgabe des Medienmanagements
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Was ist strategisches Management?

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  • Unternehmensführung muss grundlegende Entscheidungen 


Über Mittel-und langfristige Ziele und Aktivitäten der Unternehmung treffen

 

  • Strategiebildung geht Prozess mit Entwicklungsstufen voraus
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Welche Strategien beeinflussen das Beschaffungsmanagement ?

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  • Großer Teil der Inhalte wird innerhalb des Verlags von eigenen Redaktionen erstellt 
  • Auch freie Mitarbeiter sind meistens vertraglich an die Verlage gebunden 
  • Für Beschaffung von Informationen wird häufig die Kooperationsstrategie genutzt 
  • Bekannteste Kooperation im Bereich der Nachrichtenbeschaffung ist die deutsche Presse Agentur (dpa.)
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Wie  könnte die Wertschöpfungskette eines digitalen Guts aussehen ?

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Ökonomische Sicht:


  • Ausgetauschte Indikationen in digitaler Form (im Internet) = digitales Gut
  • Informationsgüter in rein immaterieller Form 


  •     ➡Online- News
  •     ➡Newsletter 
  •     ➡Videos/Filme
  •     ➡Podcasts
  •     ➡Tickets/Reservierungen 


  • Viele digitale Güter basieren auf physischen Gütern 
  • Durch Digitalisierung haben sich Güter und Dienstleistungen zu digitalen Gütern entwickelt


  •     ➡Musik CD ––––-> mp3 Datei 
  •     ➡DVD –––––––––––> Streaming 


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  • 110327 Karteikarten
  • 2425 Studierende
  • 52 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Medienmanagement Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Zeitschriften ?

A:
  • Periodische Druckwerke mit kontinuierlicher Stoffdarbietung
  • Absicht zeitlich unbegrenztes erscheinen 
  • Mindestens 4 mal jährlich erscheinen/ Sofern es keine Zeitung ist 


Q:

Welche Interaktionen der Marktteilnehmer gibt es ? (Sonderformen)

A:


Buchverlage erwerben Content:


  • Neue Inhalte 
  • Lizenzen für bestehende Inhalte 
  • Inhalt von eigenen Autoren auf dem Lizenzmarkt anbieten 



Barsortiment:

  • Fachgroßhandel, der auf eigene Rechnung das Lagerung und Absatzrisiko trägt, bekommt Mengenrabatt vom Verlag und beliefert Einzelhandel 


Rack Jober:

  • Bestücken Waren und Kaufhäuser mit Büchern ( Shop-in-the-shop-Prinzip)


Online-Händler:

  • Kaufen vom Verlag–––––> Verkaufen an Kunden (z.B Amazon)


Direktvertrieb:

  • Kaum Bedeutung 



Q:

Welche Ziele des Online Marketing Mix gibt es?

A:
  • Marketingmaßnahmen zielgruppengerechter anpassen und ausspielen 
  • Streuverluste reduzieren 
  • Nicht nur Aufmerksamkeit gewinnen 
  • Übereinstimmung der angebotenen Inhalte mit Nutzerinteressen und - Bedürfnissen 



Ökonomische Ziele

 

  • Umsatzsteigerung
  • Erhöhung Marktanteil
  • Mehr Kunden/ Gewinn


Psychographische Ziele


  • An Persönlichkeitsmerkmale der Nutzer anknüpfen 
  • Veränderun/ Anpassung der Einstellung des Nutzers gegenüber Information 
  • Unterstützung der ökonomischen Ziele
  • Schwer messbar 
  • Erhöhung Bekanntheitsgrad
  • Verbesserung Kenntnisse der Kunden 
  • Verstärkung von positiven Einstellungen gegenüber Produkt/ Unternehmen 





Instrumente des Online Marketings


  • Website
  • Bannerwerbung 
  • Affiliatewerbung 
  • Video Marketing 
  • Viral/ Guerilla Marketing 
  • Mobiles Marketing 
  • E-Mail Marketing 
  • Suchmaschinenoptimierung / Suchmaschinenwerbung (SEO/SEA)
  • Social Media Marketing 



Affiliate Marketing 


  • Vermittlungsprovision 
  • Vermittlung durch Link 
  • Spezieller Code enthalten der den Affiliateeindeutig beim Händler identifiziert


Video Marketing 


  • Einbindung von Videos ist nicht nur bei entsprechenden Konsumenten beliebt 
  • Dies ist von allem ein großer Vorteil , wenn die Konkurrenz auf Videospots verzichtet 
  • Steigerung der Konversion Rate auf Website mit Video 
  • Videomarketing werden Botschaften klar und kreativ


Ziele:


  •     ➡Produktwerbung 
  •     ➡Markenwerbung 
  •     ➡Image 
  •     ➡Kanalaufbau
  •     ➡Persönlichkeitsaufbau 
  •     ➡Aufbau von Video Content für verschiedene Kanäle



Viral Marketing 


  • Marketingform die soziale Netzwerke und Medien nutzt 
  • Ungewöhnliche / hintergründige Nachricht macht auf Marke, Produkt oder Kampagne aufmerksam 
  • Viral Video als bekannteste Form 



Mobile Marketing 


  • Leistungen und Marketingaktionen eines Unternehmens werden direkt auf Empfang auf mobilen Endgeräten zugeschnitten 
  • Digitale Werbeinhalte für Mobilfunkgerät müssen besonders aufbereitet sein 
  • Bedienung per Touchscreen 
  • Kleinerer Bildschirm 
  • Verändertes Nutzerverhalten gegenüber fest installierten PCs 
  • Ca. 80% der Generation Y erstes Markenerlebnis mit Smartphone 



Crossmedia Marketing 


  • Gebrauch verschiedener abgestimmter Kommunikationskanäle um Produkt oder Dienstleistung zu vermarkten 


E-Mail Marketing 


  • Unkomplizierte Methode, Traffic auf Seite zu bringen 
  • Erzeugung regelmäßigen Kundenkontakts
  • Kostengünstige, Schnelle Verbreitung 
  • Hohe Relevanz und nutzen durch bestehenden Kundenkontakt 
  • Design (inkl. CI, Betreffzeile)

Q:

Welche Formen von Zeitschriften gibt es ?

A:

Publikumszeitschriften:


  • Decken breiten Zielgruppenspektrum ab 
  • Redaktionelle Inhalte sind vorwiegend aktuelle Themen, allgemeinverständlich Informationen und unterhaltenden Elementen 
  • Erscheinungsintervalle variieren von 1 Woche - 14 täglich, monatlich , zweimonatige Erscheinung bis zu vierteljährlich erscheinen 



Fachzeitschriften:


  • Homogene Zielgruppenstruktur
  • Alle Periodischen Druckwerke, in einem zeitlich unbegrenzt mindestens viermal jährlich herausgegeben werden 
  • Befassen sich in erster Linie mit beruflich relevanten Inhalten 
  • Berichten im wesentlichen über Wissenschaftliche, Technische und wirtschaftliche Bereiche

Q:

Wie interagieren die Marktteilnehmer ?

A:


  • Privaten Endkunden werden gegen Entgelt gedruckte, redaktionelle Inhalte und Werbung zur Verfügung gestellt (Abonnement, Einzelverkauf und Lesezirkel)
  • Erlös über Werbemarkt
  • Erhöhung der Attraktivität auf Rezipienten und Werbemarkt führen Verlagsunternehmen Markenmanagement und Crossmedia-Aktivitäten durch 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was ist die Resource Based View?

A:
  • Dauerhafter UN Erfolg durch Besonderheit von UN Ressourcen

Strategieentwicklung 


Q:

Was ist Beschaffungsmanagement?

A:
  • Externe Beschaffung von Inhalten
  • Für Medienunternehmen von großer Bedeutung 
  • Beschaffungsmanagement hat einen engen Bezug zur Marketingstrategie


  •     ➡ Sender kauf bekannte Serien ein 
Q:

Welche Faktoren beeinflussen das Beschaffungsmanagement ?

A:
  1. Kosten für Erwerb der Inhalte


  • Zwei Kostenkomponenten
  • Beschaffungspreis ( Zahlung für Inhalt)
  • Transaktionskosten des Vetragschlusses


  • Beschaffungspreis (wird durch Inhalts Exklusivität & Qualität geprägt)


  • Transaktionskosten 
  • Anbahnungskosten 
  • Vereinbarungskosten 
  • Kontrollkosten 
  • Durchsetzungskosten 
  • Anpassungskosten


2. Erlöserwartungen 


  • Potenzielle Erlöse der Inhalte nehmen mit höherer Attraktivität der Inhalte tendenziell zu
  • Attraktivität der Medieninhalte schwer abschätzbar 
  • Bei Beschaffung ist Erlöserwartung eine wichtige Aufgabe des Medienmanagements

Mittelbare Erlöse:


  •     ➡Durch längerfristig feststellbare Effekte erreicht


Unmittelbare Erlöse:


  •     ➡Direkter Effekt auf Rezipienten und Werbemärkte




3.Attraktivität der Inhalte


  • Je höher die Aktraktivität der Inhalte desto höher der potenzielle Erlös (tendenziell)
  • Kaum aussagekräftige Indikatoren 
  • Qualität wichtig 


4.Vertragsbedingungen


  • Konditionen unter denen eine Übertragung an Rechten und Lizenzen an Inhalten zwischen Vertragspartnern erfolgt
  • Attraktivität der Inhalte hängt von Zeitpunkt der Verwertung ab 
  • Um Wertverlust zu vermeiden kann vertraglich der exklusive Erwerb von Rechten und Lizenzen vereinbart werden


5. Verhalten der Wettbewerber 


  • Wettbewerb findet zwischen Konkurrenten innerhalb einer speziifischen Medienbranche und zwischen verschiedenen Mediengattungen statt



6. Staatliche Vorgaben


  • Unterschiedlich relevant für verschiedene Medienbereiche 
  • Geringer Einfluss auf Internet und Multimedia 
  • TV und Hörfunk Unternehmen müssen stärker berücksichtigen 


  •     ➡Vorgaben haben Einfluss auf Programmgestaltung 
  •     ➡Einfluss auf Programmzusammensetzung bei privaten Anbietern 
  •     ➡Beeinflusst das Beschaffungsmanagement 

Q:

Was ist Produktionsmanagement?

A:
  • Fokus auf Entwicklung von Medieninhalten 
  • Nicht auf technischer Produktion 
  • Content Produktion zentrale Aufgabe des Medienmanagements
Q:

Was ist strategisches Management?

A:


  • Unternehmensführung muss grundlegende Entscheidungen 


Über Mittel-und langfristige Ziele und Aktivitäten der Unternehmung treffen

 

  • Strategiebildung geht Prozess mit Entwicklungsstufen voraus
Q:

Welche Strategien beeinflussen das Beschaffungsmanagement ?

A:


  • Großer Teil der Inhalte wird innerhalb des Verlags von eigenen Redaktionen erstellt 
  • Auch freie Mitarbeiter sind meistens vertraglich an die Verlage gebunden 
  • Für Beschaffung von Informationen wird häufig die Kooperationsstrategie genutzt 
  • Bekannteste Kooperation im Bereich der Nachrichtenbeschaffung ist die deutsche Presse Agentur (dpa.)
Q:

Wie  könnte die Wertschöpfungskette eines digitalen Guts aussehen ?

A:

Ökonomische Sicht:


  • Ausgetauschte Indikationen in digitaler Form (im Internet) = digitales Gut
  • Informationsgüter in rein immaterieller Form 


  •     ➡Online- News
  •     ➡Newsletter 
  •     ➡Videos/Filme
  •     ➡Podcasts
  •     ➡Tickets/Reservierungen 


  • Viele digitale Güter basieren auf physischen Gütern 
  • Durch Digitalisierung haben sich Güter und Dienstleistungen zu digitalen Gütern entwickelt


  •     ➡Musik CD ––––-> mp3 Datei 
  •     ➡DVD –––––––––––> Streaming 


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