Markt- Und Werbepsychologie at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Markt- und Werbepsychologie an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Markt- und Werbepsychologie Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN

Social Media Marketing

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TESTE DEIN WISSEN

• Kommunikation und Marktforschung in sozialen Netzen
• Schneller, direkter, persönlicher Kundenkontakt (Erkennen von Bedürfnissen) zur
Erhöhung der Markenloyalität
• Meinungsführer gewinnen (Brand Advocacy)
• Positives Image erzeugen (Online Reputation Management)
•Virales Marketing
• Reichweite und Kontaktintensität erhöhen, Verkaufsförderung

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Sonderangebote 

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Erzeugen beim Konsumenten Unsicherheit, weil die erforderliche Preisvergleiche zur Beurteilung der Preisgünstigkeit oft fehlen


Langfristige Wirksamkeit von Sonderangeboten ist fraglich:

  • Sonderangebote ermöglichen erstes Bekanntmachen mit Produkt
  • Veranlassen zum Probekauf (= Foot-in-the-door-Technique)


Problem: die Tatsache, dass Produkt als Sonderangebot bekannt gemacht wurde, führt dazu, dass Produkt in der Normalphase weniger attraktiv erscheint.

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Sinus Milieus

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  • Bildung von Subkulturen, indem Menschen zusammengefasst werden, die sich in ihrer Lebensauffassung und Lebensweise ähneln (Milieu).
  • Positionierung auf den Achsen soziale Lage und Grundorientierung
  • Je höher ein Milieu in der Graphik anzusiedeln ist, desto gehobener sind Bildung, Einkommen und Berufsgruppe.
  • Je mehr rechts das Milieu positioniert ist, desto moderner ist die Grundorientierung.
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Konsumgütermarketing

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• Konsumgüter = Produkte des täglichen Bedarfs (Waschmittel, Butter, Zahnpasta)
• Kunden sind Privatpersonen
• Massenmedien werden zur Werbung genutzt
• Selten Beratungsbedarf vorhanden (außer bei High-Involvement-Produkten)
• Distribution erfolgt auf verschiedenen Vertriebswegen, in der Regel über den Handel
• Marketing richtet sich an Käufer (Massenmarketing) wie Handel (Key Account Marketing)
• Kaufentscheidung meist impulsiv / schnell und von einer Person getroffen
• Konsumgütermarketing ist B2C-Marketing (Business to Consumer)

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Dienstleistungsmarketing

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TESTE DEIN WISSEN

• Güter sind immateriell (keine materiellen Waren im Vordergrund)
-> Finanz- / Versicherungsbranche, Handwerk etc.
• Kunden können Privatpersonen und Unternehmen sein
• Kaufentscheidungen dauern oft sehr lange
• Marketing unterstützt vor allem Image des Dienstleisters zum Vertrauensaufbau
-> Kunde muss, ohne das fertige Ergebnis zu sehen, darauf vertrauen, für die
Dienstleistung zu zahlen
• Werbung in Massenmedien und Special-Interest-Medien oder Fachzeitschriften
• Häufige Verwendung von Begriffen wie „Vertrauen“, „Sicherheit“

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Social Marketing / Non-Profit-Marketing

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TESTE DEIN WISSEN

• Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Strategien mit dem Ziel, einen
gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbeizuführen und gesellschaftlich relevante
Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen – ohne wirtschaftliche
Gewinnziele

• Social Marketing setzt auf die systematische Überzeugung zum freiwilligen Handeln –
hier wären Instrumente wie der Preis, ordnungspolitische Maßnahmen oder staatliche
Sanktionen als Steuerungsinstrument nicht geeignet.

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Buying Center

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Gruppe von Personen im Unternehmen, die unterschiedliche Rollen innerhalb des Entscheidungsprozesses inne haben mit unterschiedlichen Interessen

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Woraus setzt sich der Marketingmix zusammen?

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  • Produktpolitik
  • Preispolitik
  • Distributionspolitik
  • Kommunikationspolitik 
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TESTE DEIN WISSEN

Aufgaben der Produktpolitik 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Entwicklung neuer Produkte
  • Weiterentwicklung von Produkten 
  • Einstellen des Angebots eines Produktes 
  • Aufnahme neuer Produktlinien 
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Grundnutzen 

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TESTE DEIN WISSEN

instrumenteller Nutzen, Verwendung zum Erreichen eines Ziels

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Zusatznutzen 

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betrifft weitere Aspekte des Guts, z. B. Status, Erlebnisaspekte. Der Zusatznutzen soll auf einer sachlich nicht mehr begründbaren Ebene Produkte mit distinktiven Merkmalen versehen

Bsp. Zahnpasta mit Extra-Whitening-Effekt 

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Investitionsgütermarketing

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•Investitionsgüter (auch Dienstleistungen) dienen der Herstellung neuer Produkte bzw.
Dienstleistungen (Maschinen, Büroausstattung)
• Kunden sind Unternehmen bzw. Entscheider in Unternehmen, keine Endkunden
• Fachmedien werden zur Werbung genutzt (Fachzeitschriften, Messen, Direktvertrieb)
• Persönlicher Verkauf / Kundendienst haben große Bedeutung -> erklärungsbedürftige und
/ oder teure Produkte
• Distribution meist direkt, Handel spielt geringere Rolle (Fachhandel oder direkt durch den
Hersteller)
• Der Kaufentscheidungsprozess dauert lange und es sind meist mehrere Personen
beteiligt (Buying center-Analysen).
•Investitionsgütermarketing ist B2B-Marketing (Business to Business).

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Markt- und Werbepsychologie Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Social Media Marketing

A:

• Kommunikation und Marktforschung in sozialen Netzen
• Schneller, direkter, persönlicher Kundenkontakt (Erkennen von Bedürfnissen) zur
Erhöhung der Markenloyalität
• Meinungsführer gewinnen (Brand Advocacy)
• Positives Image erzeugen (Online Reputation Management)
•Virales Marketing
• Reichweite und Kontaktintensität erhöhen, Verkaufsförderung

Q:

Sonderangebote 

A:

Erzeugen beim Konsumenten Unsicherheit, weil die erforderliche Preisvergleiche zur Beurteilung der Preisgünstigkeit oft fehlen


Langfristige Wirksamkeit von Sonderangeboten ist fraglich:

  • Sonderangebote ermöglichen erstes Bekanntmachen mit Produkt
  • Veranlassen zum Probekauf (= Foot-in-the-door-Technique)


Problem: die Tatsache, dass Produkt als Sonderangebot bekannt gemacht wurde, führt dazu, dass Produkt in der Normalphase weniger attraktiv erscheint.

Q:

Sinus Milieus

A:
  • Bildung von Subkulturen, indem Menschen zusammengefasst werden, die sich in ihrer Lebensauffassung und Lebensweise ähneln (Milieu).
  • Positionierung auf den Achsen soziale Lage und Grundorientierung
  • Je höher ein Milieu in der Graphik anzusiedeln ist, desto gehobener sind Bildung, Einkommen und Berufsgruppe.
  • Je mehr rechts das Milieu positioniert ist, desto moderner ist die Grundorientierung.
Q:

Konsumgütermarketing

A:

• Konsumgüter = Produkte des täglichen Bedarfs (Waschmittel, Butter, Zahnpasta)
• Kunden sind Privatpersonen
• Massenmedien werden zur Werbung genutzt
• Selten Beratungsbedarf vorhanden (außer bei High-Involvement-Produkten)
• Distribution erfolgt auf verschiedenen Vertriebswegen, in der Regel über den Handel
• Marketing richtet sich an Käufer (Massenmarketing) wie Handel (Key Account Marketing)
• Kaufentscheidung meist impulsiv / schnell und von einer Person getroffen
• Konsumgütermarketing ist B2C-Marketing (Business to Consumer)

Q:

Dienstleistungsmarketing

A:

• Güter sind immateriell (keine materiellen Waren im Vordergrund)
-> Finanz- / Versicherungsbranche, Handwerk etc.
• Kunden können Privatpersonen und Unternehmen sein
• Kaufentscheidungen dauern oft sehr lange
• Marketing unterstützt vor allem Image des Dienstleisters zum Vertrauensaufbau
-> Kunde muss, ohne das fertige Ergebnis zu sehen, darauf vertrauen, für die
Dienstleistung zu zahlen
• Werbung in Massenmedien und Special-Interest-Medien oder Fachzeitschriften
• Häufige Verwendung von Begriffen wie „Vertrauen“, „Sicherheit“

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Q:

Social Marketing / Non-Profit-Marketing

A:

• Konzeption, Umsetzung und Evaluation von Strategien mit dem Ziel, einen
gesellschaftlichen Bewusstseinswandel herbeizuführen und gesellschaftlich relevante
Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen – ohne wirtschaftliche
Gewinnziele

• Social Marketing setzt auf die systematische Überzeugung zum freiwilligen Handeln –
hier wären Instrumente wie der Preis, ordnungspolitische Maßnahmen oder staatliche
Sanktionen als Steuerungsinstrument nicht geeignet.

Q:

Buying Center

A:

Gruppe von Personen im Unternehmen, die unterschiedliche Rollen innerhalb des Entscheidungsprozesses inne haben mit unterschiedlichen Interessen

Q:

Woraus setzt sich der Marketingmix zusammen?

A:
  • Produktpolitik
  • Preispolitik
  • Distributionspolitik
  • Kommunikationspolitik 
Q:

Aufgaben der Produktpolitik 

A:
  • Entwicklung neuer Produkte
  • Weiterentwicklung von Produkten 
  • Einstellen des Angebots eines Produktes 
  • Aufnahme neuer Produktlinien 
Q:

Grundnutzen 

A:

instrumenteller Nutzen, Verwendung zum Erreichen eines Ziels

Q:

Zusatznutzen 

A:

betrifft weitere Aspekte des Guts, z. B. Status, Erlebnisaspekte. Der Zusatznutzen soll auf einer sachlich nicht mehr begründbaren Ebene Produkte mit distinktiven Merkmalen versehen

Bsp. Zahnpasta mit Extra-Whitening-Effekt 

Q:

Investitionsgütermarketing

A:

•Investitionsgüter (auch Dienstleistungen) dienen der Herstellung neuer Produkte bzw.
Dienstleistungen (Maschinen, Büroausstattung)
• Kunden sind Unternehmen bzw. Entscheider in Unternehmen, keine Endkunden
• Fachmedien werden zur Werbung genutzt (Fachzeitschriften, Messen, Direktvertrieb)
• Persönlicher Verkauf / Kundendienst haben große Bedeutung -> erklärungsbedürftige und
/ oder teure Produkte
• Distribution meist direkt, Handel spielt geringere Rolle (Fachhandel oder direkt durch den
Hersteller)
• Der Kaufentscheidungsprozess dauert lange und es sind meist mehrere Personen
beteiligt (Buying center-Analysen).
•Investitionsgütermarketing ist B2B-Marketing (Business to Business).

Markt- und Werbepsychologie

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