Kognitive Lerntheorien at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kognitive Lerntheorien an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Biologische und Kognitive Einflüsse auf die Konditionierung 

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TESTE DEIN WISSEN

Kognitive Prozesse KK 

  • Erwartung dass CS Signal für baldiges Auftreten eines US 

Kognitive Prozesse OK 

  • Erwartung, dass Reaktion verstärkt oder bestraft wird/ auch latentes Lernen 

Biologische Prädisposition KK 

  • Einschränkung welche Reize und Reaktionen leicht miteinander assoziiert werden können 

Biologische Prädisposition OK

  • Lernen von Verhaltensweisen die den natürlichen ähneln 
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TESTE DEIN WISSEN

Lernen am Modell 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Berühmtes Experiment mit der Bobo Puppe 
  • Beachten wie Kinder die Verhaltensweisen des Erwachsenen nachahmen 
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TESTE DEIN WISSEN

Latentes Lernen 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Latentes Lernen liegt vor, wenn Tiere auch dann neues Verhalten erwerben, wenn sie für dessen Ausführung nicht belohnt / bestraft werden.
  • Tiere lernen aus Erfahrung und ohne Verstärkung 
  • Ratten ohne Belohnung genauso erfolgreich wie die mit (Labyrinth)
  • Mit Belohnung Trefferquote, Geschwindigkeit höher, weniger vertrödelte Zeit 
  • Erwerb der Orientierung nicht an Belohnung gekoppelt 
  • Latentes Lernen stellt Verstärkerprinzip in Frage 
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TESTE DEIN WISSEN

Modelllernen - Aufmerksamkeitsprozesse 

Die Situation sollte ... 

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TESTE DEIN WISSEN
  • …zeitlich strukturiert --> Zerlegung komplexer Prozesse in Teilprozesse möglich 
  • Teilprozesse schon zum Repertoire der Lernenden gehören
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TESTE DEIN WISSEN

Verstärkung und & Motivation 

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TESTE DEIN WISSEN
  • externe Aufmerksamkeitsfokussierung ist für die Nachahmung von Bewegungen oft besser als die Konzentration auf die eigenen Bewegungen
  • Diese werden durch Aufmerksamkeit eher gestört
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TESTE DEIN WISSEN

Modellernen - Aufmerksamkeitsprozesse 

Der Lernende sollte... 

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TESTE DEIN WISSEN
  • eine normale Wahrnehmungskapazität haben
  • ein mittleres Erregungsniveau aufweisen
  • auf das Geschehen konzentriert sein
  • positive Erfahrungen mit Beobachtungslernen gemacht 
  • motiviert sein, das Verhalten zu erlernen
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TESTE DEIN WISSEN

Stellvertretende Verstärkung 

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TESTE DEIN WISSEN

beobachtetes Verhalten innerlich simulieren --> stellvertretend am verstärkten Verhalten des anderen Teilnehmen 

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TESTE DEIN WISSEN

Motorische Reproduktion 

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TESTE DEIN WISSEN
  • körperlichen Fähigkeiten zu einer Handlung vorhanden 
  • Teilprozesse im Repertoire enthalten
  •  Kodierung wie beschrieben abläuft
  •  Voraussetzungen gegeben, Verhalten selbst auszuführen


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TESTE DEIN WISSEN

Kodierung und Behalten 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Innere Nachbildung, z.B. innere Simulation des Geschehens 
  •  bei Beobachtung spontaner Mitvollzug relevanter Bewegungen (z.B. Gähnen) 
  • vorhandene verbale Reize des Modells --> Codierung bewegungsauslösende Signalwörter, 
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TESTE DEIN WISSEN

Selbstverstärkung 

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TESTE DEIN WISSEN

Jeder erfolgreiche eigene Versuch wirkt wiederum verstärkend 

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TESTE DEIN WISSEN

Modelllernen - Aufmerksamkeitsprozesse 

Das Modell sollte... 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Fokus der Aufmerksamkeit
  • aufgrund sonstiger Charaktereigenschaften als Modell akzeptiert 
  •  funktionalen Wert besitzen
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TESTE DEIN WISSEN

Bobo-Doll Experiment (Bandura, Roos & Roos, 1961) 

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TESTE DEIN WISSEN
  • 72 Kinder im Alter zwischen 3 und 5 Jahren, Matched-Pairs-Design:
  •  Männliche und weibliche Modelle 
  • Gruppe 1 zeigen entweder verbale (bestimmte Ausrufe) oder körperliche Aggression (bestimmte Handlungen) gegen Bobo
  • Gruppe 2: keine Gewalt, kein Spiel mit Bobo
  • Gruppe 3: kein Modell
  • AV: nachahmendes, teilweise nachahmendes, nicht nachahmendes aggressives Verhalten 
  • Ergebnisse: deutlich mehr aggressives Verhalten in Aggressionsbedingung 
    • Jungs ahmen häufiger körperliche Aggression nach
    • bei verbaler Aggression besteht kein Unterschied 
    • Mädchen imitieren häufiger physische Aggression bei männlichen und häufiger verbale Aggression bei weiblichen Modellen
    • Jungs ahmen vorwiegend gleichgeschlechtliche Vorbilder nach, bei Mädchen ist dieser Effekt nur sehr schwach 
    • Kinder, die zuvor nicht mit Bobo gespielt haben, ahmen aggressives Verhalten 5mal so häufig nach wie Kinder, die zuvor mit der Puppe gespielt haben


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Kognitive Lerntheorien Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Biologische und Kognitive Einflüsse auf die Konditionierung 

A:

Kognitive Prozesse KK 

  • Erwartung dass CS Signal für baldiges Auftreten eines US 

Kognitive Prozesse OK 

  • Erwartung, dass Reaktion verstärkt oder bestraft wird/ auch latentes Lernen 

Biologische Prädisposition KK 

  • Einschränkung welche Reize und Reaktionen leicht miteinander assoziiert werden können 

Biologische Prädisposition OK

  • Lernen von Verhaltensweisen die den natürlichen ähneln 
Q:

Lernen am Modell 

A:
  • Berühmtes Experiment mit der Bobo Puppe 
  • Beachten wie Kinder die Verhaltensweisen des Erwachsenen nachahmen 
Q:

Latentes Lernen 

A:
  • Latentes Lernen liegt vor, wenn Tiere auch dann neues Verhalten erwerben, wenn sie für dessen Ausführung nicht belohnt / bestraft werden.
  • Tiere lernen aus Erfahrung und ohne Verstärkung 
  • Ratten ohne Belohnung genauso erfolgreich wie die mit (Labyrinth)
  • Mit Belohnung Trefferquote, Geschwindigkeit höher, weniger vertrödelte Zeit 
  • Erwerb der Orientierung nicht an Belohnung gekoppelt 
  • Latentes Lernen stellt Verstärkerprinzip in Frage 
Q:

Modelllernen - Aufmerksamkeitsprozesse 

Die Situation sollte ... 

A:
  • …zeitlich strukturiert --> Zerlegung komplexer Prozesse in Teilprozesse möglich 
  • Teilprozesse schon zum Repertoire der Lernenden gehören
Q:

Verstärkung und & Motivation 

A:
  • externe Aufmerksamkeitsfokussierung ist für die Nachahmung von Bewegungen oft besser als die Konzentration auf die eigenen Bewegungen
  • Diese werden durch Aufmerksamkeit eher gestört
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Q:

Modellernen - Aufmerksamkeitsprozesse 

Der Lernende sollte... 

A:
  • eine normale Wahrnehmungskapazität haben
  • ein mittleres Erregungsniveau aufweisen
  • auf das Geschehen konzentriert sein
  • positive Erfahrungen mit Beobachtungslernen gemacht 
  • motiviert sein, das Verhalten zu erlernen
Q:

Stellvertretende Verstärkung 

A:

beobachtetes Verhalten innerlich simulieren --> stellvertretend am verstärkten Verhalten des anderen Teilnehmen 

Q:

Motorische Reproduktion 

A:
  • körperlichen Fähigkeiten zu einer Handlung vorhanden 
  • Teilprozesse im Repertoire enthalten
  •  Kodierung wie beschrieben abläuft
  •  Voraussetzungen gegeben, Verhalten selbst auszuführen


Q:

Kodierung und Behalten 

A:
  • Innere Nachbildung, z.B. innere Simulation des Geschehens 
  •  bei Beobachtung spontaner Mitvollzug relevanter Bewegungen (z.B. Gähnen) 
  • vorhandene verbale Reize des Modells --> Codierung bewegungsauslösende Signalwörter, 
Q:

Selbstverstärkung 

A:

Jeder erfolgreiche eigene Versuch wirkt wiederum verstärkend 

Q:

Modelllernen - Aufmerksamkeitsprozesse 

Das Modell sollte... 

A:
  • Fokus der Aufmerksamkeit
  • aufgrund sonstiger Charaktereigenschaften als Modell akzeptiert 
  •  funktionalen Wert besitzen
Q:

Bobo-Doll Experiment (Bandura, Roos & Roos, 1961) 

A:
  • 72 Kinder im Alter zwischen 3 und 5 Jahren, Matched-Pairs-Design:
  •  Männliche und weibliche Modelle 
  • Gruppe 1 zeigen entweder verbale (bestimmte Ausrufe) oder körperliche Aggression (bestimmte Handlungen) gegen Bobo
  • Gruppe 2: keine Gewalt, kein Spiel mit Bobo
  • Gruppe 3: kein Modell
  • AV: nachahmendes, teilweise nachahmendes, nicht nachahmendes aggressives Verhalten 
  • Ergebnisse: deutlich mehr aggressives Verhalten in Aggressionsbedingung 
    • Jungs ahmen häufiger körperliche Aggression nach
    • bei verbaler Aggression besteht kein Unterschied 
    • Mädchen imitieren häufiger physische Aggression bei männlichen und häufiger verbale Aggression bei weiblichen Modellen
    • Jungs ahmen vorwiegend gleichgeschlechtliche Vorbilder nach, bei Mädchen ist dieser Effekt nur sehr schwach 
    • Kinder, die zuvor nicht mit Bobo gespielt haben, ahmen aggressives Verhalten 5mal so häufig nach wie Kinder, die zuvor mit der Puppe gespielt haben


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