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Lernmaterialien für Klinische Psychologie an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Klinische Psychologie Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN
Ressourcen-fokussiertes Stressmodell von Hobfoll
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TESTE DEIN WISSEN
• Stress entsteht aus der Bedrohung oder dem Verlust einer Ressource

• Grundannahmen
◦ der Mensch strebt nach Erhaltung seiner Ressourcen
     (materiell oder immateriell)
◦ der Verlust von Ressourcen soll vermieden werden

• das Vermeiden von Verlusten ist eine stärkere Motivation als das Erhalten

• der Verlust von Ressourcen kann zu negativen Stressspiralen führen

• Menschen mit vielen und stabilen Ressourcen können mehr in deren Erhalt investieren
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TESTE DEIN WISSEN
Differenzialpsychologische Grundlagen


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TESTE DEIN WISSEN
• Ziel der Differentiellen Psychologie ist die Beschreibung, Erklärung und Vorhersage interindividueller Unterschiede im Erleben und Verhalten
• zur Beschreibung individueller Unterschiede werden häufig Eigenschaftsbegriffe, sog. Traits, verwendet
◦ Trait: relativ überdauernde Disposition, in traitspezifischen Situationen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ein
traitspezifisches Verhalten zu zeigen
▶️ Einfluss von Persönlichkeit und Temperament auf psychische Störungen
• Unterschiede im Erleben und Verhalten können für die Erklärung und Vorhersage von Erkrankungen, die Therapie und Rückfallprognose, die Auswahl des optimalen Treatments und die Diagnostik bedeutsam sein
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TESTE DEIN WISSEN
Soziale Kompetenz - (Soziale Kognition)
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TESTE DEIN WISSEN
• der positive Effekt von Selbstöffnung beruht darauf, dass über belastende Gefühle zu reden...
◦ ...diese mit der Zeit abschwächt
◦ ...hilft, sich mit diesen kognitiv auseinanderzusetzen und den Effekt der Ereignisse ggf. zu relativieren ◦ ...manchmal zur Erkenntnis führt, dass andere Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht haben
◦ ...soziale Unterstützung aktivieren kann
• wichtig für den positiven Effekt von Selbstöffnung auf die psychische Gesundheit ist weniger die Mitteilung von persönlich erlebten Ereignissen, sondern vor allem der begleitenden Emotionen
▶️ Mangel an sozialer Kompetenz erhöht das Risiko für psychische Störungen
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TESTE DEIN WISSEN
Ätiologie - psychosoziale Risikofaktoren 
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TESTE DEIN WISSEN
psychosoziale Risikofaktoren

kritische Lebensereignisse (z.B. Wohnortwechsel,
     berufliche Veränderung, Heirat) – Hinweise, dass
     Betroffene ein erhöhtes Aufkommen solcher
     Lebensereignisse in der Zeit vor dem Ausbruch einer
     akuten Psychose aufweisen

alltägliche Stressoren: das subjektive Erleben von Stress
     kann mit einer Zunahme psychotischer Symptome
     einhergehen

Erleben von Traumata (z.B. Kindheitstraumata)

Missbrauch psychotroper Substanzen 
     (hat zudem auch neurobiologische Auswirkungen)
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TESTE DEIN WISSEN
Verarbeitung sozialer Informationen – Selbstaufmerksamkeit
(Soziale Kognition)
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TESTE DEIN WISSEN
• Menschen lenken ihre Aufmerksamkeit entweder nach außen auf die Umwelt oder nach innen auf das Selbst
◦ unterschiedliches Ausmaß, in dem sie ihre Aufmerksamkeit auf das Selbst lenken
• Selbstaufmerksamkeit: Zustand, in dem man sich der Informationen bewusst ist, die einen selbst betreffen
• Selbstaufmerksamkeit kann sich auf eigene Empfindungen, Gedanken, Bilder, Erinnerungen oder Gefühle beziehen
• in Situationen, für die man innere Bewertungsstandards hat (z.B. Leistungssituationen), führt selbstgerichtete Aufmerksamkeit dazu, dass man seine Leistungen, Verhaltensweisen oder Fähigkeiten mit diesen Standards vergleicht
• da Menschen allgemein zu hohen Standards neigen, ist diese Diskrepanz häufig negativ und löst negative Affekte aus ◦ Weg zur Vermeidung bzw. Reduzierung negativer Affekte: Aufmerksamkeit vom Selbst weglenken

▶️ exzessive selbstgerichtete Aufmerksamkeit erhöht das Risiko für psychische Störungen
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Medieneinflüsse
(Einflüsse der sozialen Umgebung)
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TESTE DEIN WISSEN
• stellen einen distalen Faktor dar
• Einflüsse vor allem dort, wo gestörtes Verhalten durch anerkannte soziale Modelle gezeigt und vom sozialen Umfeld positiv
bewertet wird
• Beispiel: das in den Massenmedien vermittelte schlanke Schönheitsideal – Darstellung meist schlanker und attraktiver Frauen, die erfolgreich und sozial anerkannt sind
◦ zwei Wirkungen der Medienbotschaft auf gestörtes Essverhalten:
-> Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und negative Gefühle
-> Verinnerlichung des schlanken Schönheitsideals wird gefördert („nur schlank sein führt zu Erfolg und glücklich sein“)
-> gestörtes Essverhalten, um schlanken Schönheitsideal näher zu kommen
• weitere beispielhafte Einflüsse: Cybermobbing in den sozialen Medien; Medienkonsum und Werbung für Alkohol
• Welche weiteren Medieneinflüsse sind Ihnen bekannt, die psychische Störungen möglicherweise begünstigen könnten?

 ▶️Medieneinflüsse als möglicher Einflussfaktor auf die Entstehung psychischer Störungen
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TESTE DEIN WISSEN
Hauptströmungen der Psychologie und ihre Vertreter
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TESTE DEIN WISSEN
Biopsychologie – Wilhelm Griesinger, Emil Kraepelin
Tiefenpsychologie (Psychoanalyse) – Sigmund Freud
Kognitivismus – WilhelmWundt
Behaviorismus – Iwan Petrowitsch Pawlow, John Broadus Watson, Edward Thorndike, Frederik Skinner
Humanistische Psychologie – Abraham Maslow, CarlRogers
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TESTE DEIN WISSEN
Renaissance und Aufklärung


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TESTE DEIN WISSEN
• Verwahrung in Irrenanstalten
◦ zunehmend bessere Bedingungen

• Bewegung weg von abergläubischen Überzeugungen – hin zu vernunftbasierten wissenschaftlichen Untersuchungen

• erste medizinische Herangehensweisen

• im 19. und frühen 20. Jahrhundert kam es zur humanitären Reform: Arbeiten von Pinel (Frankreich, 1745 - 1826), Tuke (England, 1732 - 1822), Rush (USA, 1745 - 1813) und Dix (USA, 1802 - 1887) regten Akzeptanz gegenüber psychisch Kranken an, die professionelle Hilfe und moralische Behandlungen benötigen

• Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeitsentfaltung

• Anwendung biomedizinischer Heilverfahren durch technologischen Fortschritt

• Ausdehnung wissenschaftlicher Untersuchungen auf biologische, psychische und soziokulturelle Ursachen abnormen Verhaltens

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TESTE DEIN WISSEN
Steinzeit
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TESTE DEIN WISSEN
• Trepanation
-> vermutlich um bösen Geistern den Weg ins Freie zu eröffnen
• Medizinmänner, Heilerinnen und Schamanen führen Heilungsrituale durch
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TESTE DEIN WISSEN
Wilhelm Wundt (1832 – 1920)
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TESTE DEIN WISSEN
◦ Deutscher Arzt und Psychologe
◦ Begründer der experimentellen Psychologie
-> führte experimentelle Studien zur Wahrnehmung, zum Gefühl und zur Apperzeption durch
-> über die Introspektion sollten die Erfahrungen der Probanden in den Experimenten identifiziert und die Struktur des
Bewusstseins herausgearbeitet werden
◦ eröffnete im Jahr 1879 das erste psychologische Laboratorium

Kognitiver Ansatz: Ursache für psychische Störungen sind fehlangepasste kognitive Prozesse
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TESTE DEIN WISSEN
Iwan Petrowitsch Pawlow (1849 – 1936)
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TESTE DEIN WISSEN

◦ Russischer Physiologie
◦ Untersuchte ursprünglich Verdauungsprozesse bei Hunden
◦ Beschreibt das Lernen von Reiz-Reaktions-Verbindungen
-> Klassische Konditionierung


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TESTE DEIN WISSEN
Sigmund Freud (1856 – 1939)
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TESTE DEIN WISSEN
◦ Wiener Neurologe
◦ durch seine Ideen und Modelle wurde er zu einem der weltweit einflussreichsten Theoretiker seiner Zeit
◦ genauere Betrachtung von Emotionen, Kognitionen, Motiven, Willensprozessen und inneren Konflikten
◦ Entwicklung des psychoanalytischen Modells der menschlichen Entwicklung, der Persönlichkeit und bestimmter psychischer Störungen
-> Heute bekannt als psychodynamisches bzw. tiefenpsychologisches Modell
◦ Weitere wichtige Vertreter wie Carl Gustav Jung, Alfred Adler und Harry Stack Sullivan veröffentlichten weitere Ableger
der psychoanalytischen Theorien

Psychodynamischer Ansatz: Ursache für psychische Störungen sind intrapsychische Konflikte


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  • 131999 Karteikarten
  • 2785 Studierende
  • 61 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Psychologie Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Ressourcen-fokussiertes Stressmodell von Hobfoll
A:
• Stress entsteht aus der Bedrohung oder dem Verlust einer Ressource

• Grundannahmen
◦ der Mensch strebt nach Erhaltung seiner Ressourcen
     (materiell oder immateriell)
◦ der Verlust von Ressourcen soll vermieden werden

• das Vermeiden von Verlusten ist eine stärkere Motivation als das Erhalten

• der Verlust von Ressourcen kann zu negativen Stressspiralen führen

• Menschen mit vielen und stabilen Ressourcen können mehr in deren Erhalt investieren
Q:
Differenzialpsychologische Grundlagen


A:
• Ziel der Differentiellen Psychologie ist die Beschreibung, Erklärung und Vorhersage interindividueller Unterschiede im Erleben und Verhalten
• zur Beschreibung individueller Unterschiede werden häufig Eigenschaftsbegriffe, sog. Traits, verwendet
◦ Trait: relativ überdauernde Disposition, in traitspezifischen Situationen mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit ein
traitspezifisches Verhalten zu zeigen
▶️ Einfluss von Persönlichkeit und Temperament auf psychische Störungen
• Unterschiede im Erleben und Verhalten können für die Erklärung und Vorhersage von Erkrankungen, die Therapie und Rückfallprognose, die Auswahl des optimalen Treatments und die Diagnostik bedeutsam sein
Q:
Soziale Kompetenz - (Soziale Kognition)
A:
• der positive Effekt von Selbstöffnung beruht darauf, dass über belastende Gefühle zu reden...
◦ ...diese mit der Zeit abschwächt
◦ ...hilft, sich mit diesen kognitiv auseinanderzusetzen und den Effekt der Ereignisse ggf. zu relativieren ◦ ...manchmal zur Erkenntnis führt, dass andere Menschen ähnliche Erfahrungen gemacht haben
◦ ...soziale Unterstützung aktivieren kann
• wichtig für den positiven Effekt von Selbstöffnung auf die psychische Gesundheit ist weniger die Mitteilung von persönlich erlebten Ereignissen, sondern vor allem der begleitenden Emotionen
▶️ Mangel an sozialer Kompetenz erhöht das Risiko für psychische Störungen
Q:
Ätiologie - psychosoziale Risikofaktoren 
A:
psychosoziale Risikofaktoren

kritische Lebensereignisse (z.B. Wohnortwechsel,
     berufliche Veränderung, Heirat) – Hinweise, dass
     Betroffene ein erhöhtes Aufkommen solcher
     Lebensereignisse in der Zeit vor dem Ausbruch einer
     akuten Psychose aufweisen

alltägliche Stressoren: das subjektive Erleben von Stress
     kann mit einer Zunahme psychotischer Symptome
     einhergehen

Erleben von Traumata (z.B. Kindheitstraumata)

Missbrauch psychotroper Substanzen 
     (hat zudem auch neurobiologische Auswirkungen)
Q:
Verarbeitung sozialer Informationen – Selbstaufmerksamkeit
(Soziale Kognition)
A:
• Menschen lenken ihre Aufmerksamkeit entweder nach außen auf die Umwelt oder nach innen auf das Selbst
◦ unterschiedliches Ausmaß, in dem sie ihre Aufmerksamkeit auf das Selbst lenken
• Selbstaufmerksamkeit: Zustand, in dem man sich der Informationen bewusst ist, die einen selbst betreffen
• Selbstaufmerksamkeit kann sich auf eigene Empfindungen, Gedanken, Bilder, Erinnerungen oder Gefühle beziehen
• in Situationen, für die man innere Bewertungsstandards hat (z.B. Leistungssituationen), führt selbstgerichtete Aufmerksamkeit dazu, dass man seine Leistungen, Verhaltensweisen oder Fähigkeiten mit diesen Standards vergleicht
• da Menschen allgemein zu hohen Standards neigen, ist diese Diskrepanz häufig negativ und löst negative Affekte aus ◦ Weg zur Vermeidung bzw. Reduzierung negativer Affekte: Aufmerksamkeit vom Selbst weglenken

▶️ exzessive selbstgerichtete Aufmerksamkeit erhöht das Risiko für psychische Störungen
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Medieneinflüsse
(Einflüsse der sozialen Umgebung)
A:
• stellen einen distalen Faktor dar
• Einflüsse vor allem dort, wo gestörtes Verhalten durch anerkannte soziale Modelle gezeigt und vom sozialen Umfeld positiv
bewertet wird
• Beispiel: das in den Massenmedien vermittelte schlanke Schönheitsideal – Darstellung meist schlanker und attraktiver Frauen, die erfolgreich und sozial anerkannt sind
◦ zwei Wirkungen der Medienbotschaft auf gestörtes Essverhalten:
-> Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und negative Gefühle
-> Verinnerlichung des schlanken Schönheitsideals wird gefördert („nur schlank sein führt zu Erfolg und glücklich sein“)
-> gestörtes Essverhalten, um schlanken Schönheitsideal näher zu kommen
• weitere beispielhafte Einflüsse: Cybermobbing in den sozialen Medien; Medienkonsum und Werbung für Alkohol
• Welche weiteren Medieneinflüsse sind Ihnen bekannt, die psychische Störungen möglicherweise begünstigen könnten?

 ▶️Medieneinflüsse als möglicher Einflussfaktor auf die Entstehung psychischer Störungen
Q:
Hauptströmungen der Psychologie und ihre Vertreter
A:
Biopsychologie – Wilhelm Griesinger, Emil Kraepelin
Tiefenpsychologie (Psychoanalyse) – Sigmund Freud
Kognitivismus – WilhelmWundt
Behaviorismus – Iwan Petrowitsch Pawlow, John Broadus Watson, Edward Thorndike, Frederik Skinner
Humanistische Psychologie – Abraham Maslow, CarlRogers
Q:
Renaissance und Aufklärung


A:
• Verwahrung in Irrenanstalten
◦ zunehmend bessere Bedingungen

• Bewegung weg von abergläubischen Überzeugungen – hin zu vernunftbasierten wissenschaftlichen Untersuchungen

• erste medizinische Herangehensweisen

• im 19. und frühen 20. Jahrhundert kam es zur humanitären Reform: Arbeiten von Pinel (Frankreich, 1745 - 1826), Tuke (England, 1732 - 1822), Rush (USA, 1745 - 1813) und Dix (USA, 1802 - 1887) regten Akzeptanz gegenüber psychisch Kranken an, die professionelle Hilfe und moralische Behandlungen benötigen

• Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeitsentfaltung

• Anwendung biomedizinischer Heilverfahren durch technologischen Fortschritt

• Ausdehnung wissenschaftlicher Untersuchungen auf biologische, psychische und soziokulturelle Ursachen abnormen Verhaltens

Q:
Steinzeit
A:
• Trepanation
-> vermutlich um bösen Geistern den Weg ins Freie zu eröffnen
• Medizinmänner, Heilerinnen und Schamanen führen Heilungsrituale durch
Q:
Wilhelm Wundt (1832 – 1920)
A:
◦ Deutscher Arzt und Psychologe
◦ Begründer der experimentellen Psychologie
-> führte experimentelle Studien zur Wahrnehmung, zum Gefühl und zur Apperzeption durch
-> über die Introspektion sollten die Erfahrungen der Probanden in den Experimenten identifiziert und die Struktur des
Bewusstseins herausgearbeitet werden
◦ eröffnete im Jahr 1879 das erste psychologische Laboratorium

Kognitiver Ansatz: Ursache für psychische Störungen sind fehlangepasste kognitive Prozesse
Q:
Iwan Petrowitsch Pawlow (1849 – 1936)
A:

◦ Russischer Physiologie
◦ Untersuchte ursprünglich Verdauungsprozesse bei Hunden
◦ Beschreibt das Lernen von Reiz-Reaktions-Verbindungen
-> Klassische Konditionierung


Q:
Sigmund Freud (1856 – 1939)
A:
◦ Wiener Neurologe
◦ durch seine Ideen und Modelle wurde er zu einem der weltweit einflussreichsten Theoretiker seiner Zeit
◦ genauere Betrachtung von Emotionen, Kognitionen, Motiven, Willensprozessen und inneren Konflikten
◦ Entwicklung des psychoanalytischen Modells der menschlichen Entwicklung, der Persönlichkeit und bestimmter psychischer Störungen
-> Heute bekannt als psychodynamisches bzw. tiefenpsychologisches Modell
◦ Weitere wichtige Vertreter wie Carl Gustav Jung, Alfred Adler und Harry Stack Sullivan veröffentlichten weitere Ableger
der psychoanalytischen Theorien

Psychodynamischer Ansatz: Ursache für psychische Störungen sind intrapsychische Konflikte


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