Entwicklungspsychologie at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Entwicklungspsychologie an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsbegriff


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TESTE DEIN WISSEN

• Kessen (1960): „eindeutig an das Lebensalter gebundene Veränderungen“


• Oerter (1977): „erklärbare Entwicklungsreihe, die an den individuellen Lebenslauf
geknüpft ist“


• Wendt (1997): „Veränderungen im Verhalten von Organismen, die durch das
Zusammenwirken von Anlage- und Umwelteinflüssen im Laufe des Lebens
zustande kommen“


• Mussen et al. (1990): „geordnete und relativ dauerhafte Veränderungen über die
Zeit an der körperlichen und neurologischen Struktur, in Denkprozessen und im
Verhalten“


• Weinert (2010): „…alle im Verlauf der Ontogenese auftretenden regelhaften
Veränderungen der Erlebnis- und Handlungsmöglichkeiten“

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsbegriff

Lernen:

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TESTE DEIN WISSEN

... ist die Veränderungen des Organismus, die ausschließlich auf Umwelteinflüsse zurückzuführen sind


•Entwicklung durch Lernen  


• Erziehung: die soziokulturellen Bedingungen und Maßnahmen, die darauf gerichtet
sind, sozial erwünschte Verhaltensweisen des Heranwachsenden zu fördern und
unerwünschte zu vermeiden


• „Gesetz der Übung“ (Thorndike): Aus der Vielfalt möglicher Verhaltensweisen
werden einige ausgewählt und wiederholt – dabei werden diese durch Wiederholung
stabilisiert

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsbegriff Definition

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TESTE DEIN WISSEN

Im Allgemeinen versteht sich unter dem Begriff der Entwicklung die Entstehung, Veränderung oder das Vergehen von Körperstrukturen, Verhalten und Erleben.

 Es werden in der Entwicklungspsychologie drei Prozesse zu Grunde gelegt:
(1) Wachstum
(2) Reifung
(3) Lernen

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsbegriff

Stabilität:

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TESTE DEIN WISSEN

.. im einfachsten Sinne die Annahme, dass sich ein Merkmal im Zeitverlauf nicht verändert hat



(1) Niveaustabilität: die mittlere Ausprägung eines Merkmals in einer Gruppe von Personen verändert sich nicht


(2) Korrelative Stabilität: interindividuelle Unterschiede in der Ausprägung eines Merkmals sind unverändert


(3) Absolute Stabilität: Beinhaltet das gleichzeitige Auftreten der Niveaustabilität und
der korrelativen Stabilität


(4) Ipsative Stabilität: Die Rangreihe von Merkmalen innerhalb eines Individuums ist
stabil

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TESTE DEIN WISSEN

Theorie:  Endogenetische Theorien

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TESTE DEIN WISSEN

Reifung ist die ausschließliche Erklärung für Veränderung 


➢ Entwicklung ist die Entfaltung eines inneren Plan des Werdens (genetische Ursache)


➢ Entwicklung verläuft in Phasen


➢ Entwicklung ist im Erwachsenenalter abgeschlossen


➢ Umwelt: passiv

➢ Individuum: passiv


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Theorien: Exogenetische Theorien

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TESTE DEIN WISSEN

Der Mensch und seine Entwicklung werden durch äußere Reize kontrolliert und deren Manipulation bringt jedes gewünscht Ergebnis



➢ Entwicklung entspricht dem Lernen, insbesondere klassisches und operantes Konditionieren (Bedürfnisse des Kindes müssen analog zum gewünschten Verhalten befriedigt werden)


➢ Umwelt: aktiv

➢Individuum: passiv


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TESTE DEIN WISSEN

Theorien: Interaktionistische Theorien

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TESTE DEIN WISSEN

Mensch und Umwelt sind ein Gesamtsystem und wirken auf einander 


➢ Beispiel: Zwei-Wege-Sichtweisen.
(1) Wie wird das Kind durch seine familiäre Umwelt geformt und
(2) wie wirkt das Kind auf
die Familie ein?


➢ Umwelt: aktiv

➢Individuum: aktiv

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TESTE DEIN WISSEN

Theorien:

Selbstgestaltungstheorien

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TESTE DEIN WISSEN

Der Mensch wird als erkennendes und reflexives Wesen gesehn und ist nicht durch bioligische Reifung bestimmt sondern er handelt ziel und zukunftsorientiert und gestalet seine Entwicklung selbst. Der gestaltereische Einfluss des Menschen nimmt mit dem Alter zu


➢ Der Mensch ist Mit-Gestalter seiner Entwicklung. Er verfolgt Ziele und handelt ziel- und zukunftsorientiert. Er gestaltet seine eigene Entwicklung mit.


➢ Umwelt: passiv

➢Individuum: aktiv

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsbegriff

Reifung:

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TESTE DEIN WISSEN

... ist die Veränderung während der Ontogenese, die vollständig auf genetische Anlage zurückzuführen sind



• die Vorstellung, dass bestimmte Fähigkeiten angeboren oder von Geburt an im Gehirn
verankert sind. Nicht vorhandene, genetisch bedingte Fähigkeiten müssten sich
demnach noch ausreifen



• die Annahme einer alterstypischen Leistung und Entwicklung in
einer festgelegten Reihenfolge. Ermöglichen allgemeingültige Aussagen über den
zu erwartenden Stand eines Individuums in Bezug zu seiner Altersnorm


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TESTE DEIN WISSEN

Die in der Entwicklung auftretenden Veränderungen

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TESTE DEIN WISSEN

... sind geordnet, regelhaft,
gerichtet und längerfristig. Sie lassen sich im Laufe der Ontogenese beobachten


(1) Entwicklungspsychologie: individuelle Entwicklung (Ontogenese) oder Abschnitte
dieser Entwicklung. Demgegenüber stehen auf der Zeitachse die Phylogenese
(Stammes- oder Artenentwicklung), die Anthropogenese (Menschwerdung)
sowie die Aktualgenese (Entstehung von Sinneseindrücken oder Emotionen)


(2) Geordnetheit der Veränderung: Entwicklungen gehen systematisch auseinander hervor


(3) Gerichtetheit der Veränderungen: Schwankungen und zufällige, desorganisierte
Veränderungen sind keine Entwicklungen. Gerichtetheit bezieht sowohl Gewinne
als auch Verluste ein bzw. Aufbau und Abbau von Fähigkeiten ein


(4) Längerfristigkeit der Veränderungen: Entwicklungen sind nicht kurzfristig, müssen
aber nicht ein Leben lang fortdauern, um als Entwicklung zu gelten


(5) Veränderungen über die Lebensspanne: Entwicklung beginnt mit Befruchtung der
Eizelle und endet mit dem Tod.

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TESTE DEIN WISSEN

Entwicklungsbegriff

Ökosystemischer Ansatz nach Urie Bronfenbrenner:

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TESTE DEIN WISSEN

• Bei einer kontinuierlichen Entwicklung nehmen Fähigkeiten und
Verhaltensweisen, die von Anfang der Entwicklung an vorhanden sind,
kontinuierlich und in einem Prozess zu


• Unterschied zwischen Säugling und Erwachsener: Beide reagieren grundsätzlich auf ihre Umwelt gleich, sind jedoch in einem unterschiedlichen Reifezustand


• Diskontinuierliche Entwicklung setzt qualitativ und quantitativ unterschiedliche
Entwicklungsstufen voraus


• Es handelt sich um Stufentheorien, bei denen mit dem Erreichen einer neuen Stufe
eine qualitative Veränderung verbunden ist


• Schritte sind nur möglich, wenn die vorherige Stufe durchlaufen wurde


• Die folgende Stufe ist mit einem höheren Niveau verbunden als die vorherige Stufe


• Es handelt sich um geordnete Phasen, die voneinander getrennt sind


• Entwicklungsstufen sind universell gültig

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TESTE DEIN WISSEN

Kernannahmen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Die als Entwicklung bezeichnete Veränderung ist keine temporäre Schwankung oder Variation, keine passagere oder akzidentelle Veränderung, sondern eine geordnete Transformation, die nachhaltig insofern ist, als dass sie weitere Transformationen ermöglicht oder zu einem Zustand der Stabilität führt


2. Entwicklung ist Entfaltung eines inneren Bauplanes hin zu einem Reifezustand

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Q:

Entwicklungsbegriff


A:

• Kessen (1960): „eindeutig an das Lebensalter gebundene Veränderungen“


• Oerter (1977): „erklärbare Entwicklungsreihe, die an den individuellen Lebenslauf
geknüpft ist“


• Wendt (1997): „Veränderungen im Verhalten von Organismen, die durch das
Zusammenwirken von Anlage- und Umwelteinflüssen im Laufe des Lebens
zustande kommen“


• Mussen et al. (1990): „geordnete und relativ dauerhafte Veränderungen über die
Zeit an der körperlichen und neurologischen Struktur, in Denkprozessen und im
Verhalten“


• Weinert (2010): „…alle im Verlauf der Ontogenese auftretenden regelhaften
Veränderungen der Erlebnis- und Handlungsmöglichkeiten“

Q:

Entwicklungsbegriff

Lernen:

A:

... ist die Veränderungen des Organismus, die ausschließlich auf Umwelteinflüsse zurückzuführen sind


•Entwicklung durch Lernen  


• Erziehung: die soziokulturellen Bedingungen und Maßnahmen, die darauf gerichtet
sind, sozial erwünschte Verhaltensweisen des Heranwachsenden zu fördern und
unerwünschte zu vermeiden


• „Gesetz der Übung“ (Thorndike): Aus der Vielfalt möglicher Verhaltensweisen
werden einige ausgewählt und wiederholt – dabei werden diese durch Wiederholung
stabilisiert

Q:

Entwicklungsbegriff Definition

A:

Im Allgemeinen versteht sich unter dem Begriff der Entwicklung die Entstehung, Veränderung oder das Vergehen von Körperstrukturen, Verhalten und Erleben.

 Es werden in der Entwicklungspsychologie drei Prozesse zu Grunde gelegt:
(1) Wachstum
(2) Reifung
(3) Lernen

Q:

Entwicklungsbegriff

Stabilität:

A:

.. im einfachsten Sinne die Annahme, dass sich ein Merkmal im Zeitverlauf nicht verändert hat



(1) Niveaustabilität: die mittlere Ausprägung eines Merkmals in einer Gruppe von Personen verändert sich nicht


(2) Korrelative Stabilität: interindividuelle Unterschiede in der Ausprägung eines Merkmals sind unverändert


(3) Absolute Stabilität: Beinhaltet das gleichzeitige Auftreten der Niveaustabilität und
der korrelativen Stabilität


(4) Ipsative Stabilität: Die Rangreihe von Merkmalen innerhalb eines Individuums ist
stabil

Q:

Theorie:  Endogenetische Theorien

A:

Reifung ist die ausschließliche Erklärung für Veränderung 


➢ Entwicklung ist die Entfaltung eines inneren Plan des Werdens (genetische Ursache)


➢ Entwicklung verläuft in Phasen


➢ Entwicklung ist im Erwachsenenalter abgeschlossen


➢ Umwelt: passiv

➢ Individuum: passiv


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Q:

Theorien: Exogenetische Theorien

A:

Der Mensch und seine Entwicklung werden durch äußere Reize kontrolliert und deren Manipulation bringt jedes gewünscht Ergebnis



➢ Entwicklung entspricht dem Lernen, insbesondere klassisches und operantes Konditionieren (Bedürfnisse des Kindes müssen analog zum gewünschten Verhalten befriedigt werden)


➢ Umwelt: aktiv

➢Individuum: passiv


Q:

Theorien: Interaktionistische Theorien

A:

Mensch und Umwelt sind ein Gesamtsystem und wirken auf einander 


➢ Beispiel: Zwei-Wege-Sichtweisen.
(1) Wie wird das Kind durch seine familiäre Umwelt geformt und
(2) wie wirkt das Kind auf
die Familie ein?


➢ Umwelt: aktiv

➢Individuum: aktiv

Q:

Theorien:

Selbstgestaltungstheorien

A:

Der Mensch wird als erkennendes und reflexives Wesen gesehn und ist nicht durch bioligische Reifung bestimmt sondern er handelt ziel und zukunftsorientiert und gestalet seine Entwicklung selbst. Der gestaltereische Einfluss des Menschen nimmt mit dem Alter zu


➢ Der Mensch ist Mit-Gestalter seiner Entwicklung. Er verfolgt Ziele und handelt ziel- und zukunftsorientiert. Er gestaltet seine eigene Entwicklung mit.


➢ Umwelt: passiv

➢Individuum: aktiv

Q:

Entwicklungsbegriff

Reifung:

A:

... ist die Veränderung während der Ontogenese, die vollständig auf genetische Anlage zurückzuführen sind



• die Vorstellung, dass bestimmte Fähigkeiten angeboren oder von Geburt an im Gehirn
verankert sind. Nicht vorhandene, genetisch bedingte Fähigkeiten müssten sich
demnach noch ausreifen



• die Annahme einer alterstypischen Leistung und Entwicklung in
einer festgelegten Reihenfolge. Ermöglichen allgemeingültige Aussagen über den
zu erwartenden Stand eines Individuums in Bezug zu seiner Altersnorm


Q:

Die in der Entwicklung auftretenden Veränderungen

A:

... sind geordnet, regelhaft,
gerichtet und längerfristig. Sie lassen sich im Laufe der Ontogenese beobachten


(1) Entwicklungspsychologie: individuelle Entwicklung (Ontogenese) oder Abschnitte
dieser Entwicklung. Demgegenüber stehen auf der Zeitachse die Phylogenese
(Stammes- oder Artenentwicklung), die Anthropogenese (Menschwerdung)
sowie die Aktualgenese (Entstehung von Sinneseindrücken oder Emotionen)


(2) Geordnetheit der Veränderung: Entwicklungen gehen systematisch auseinander hervor


(3) Gerichtetheit der Veränderungen: Schwankungen und zufällige, desorganisierte
Veränderungen sind keine Entwicklungen. Gerichtetheit bezieht sowohl Gewinne
als auch Verluste ein bzw. Aufbau und Abbau von Fähigkeiten ein


(4) Längerfristigkeit der Veränderungen: Entwicklungen sind nicht kurzfristig, müssen
aber nicht ein Leben lang fortdauern, um als Entwicklung zu gelten


(5) Veränderungen über die Lebensspanne: Entwicklung beginnt mit Befruchtung der
Eizelle und endet mit dem Tod.

Q:

Entwicklungsbegriff

Ökosystemischer Ansatz nach Urie Bronfenbrenner:

A:

• Bei einer kontinuierlichen Entwicklung nehmen Fähigkeiten und
Verhaltensweisen, die von Anfang der Entwicklung an vorhanden sind,
kontinuierlich und in einem Prozess zu


• Unterschied zwischen Säugling und Erwachsener: Beide reagieren grundsätzlich auf ihre Umwelt gleich, sind jedoch in einem unterschiedlichen Reifezustand


• Diskontinuierliche Entwicklung setzt qualitativ und quantitativ unterschiedliche
Entwicklungsstufen voraus


• Es handelt sich um Stufentheorien, bei denen mit dem Erreichen einer neuen Stufe
eine qualitative Veränderung verbunden ist


• Schritte sind nur möglich, wenn die vorherige Stufe durchlaufen wurde


• Die folgende Stufe ist mit einem höheren Niveau verbunden als die vorherige Stufe


• Es handelt sich um geordnete Phasen, die voneinander getrennt sind


• Entwicklungsstufen sind universell gültig

Q:

Kernannahmen

A:

1. Die als Entwicklung bezeichnete Veränderung ist keine temporäre Schwankung oder Variation, keine passagere oder akzidentelle Veränderung, sondern eine geordnete Transformation, die nachhaltig insofern ist, als dass sie weitere Transformationen ermöglicht oder zu einem Zustand der Stabilität führt


2. Entwicklung ist Entfaltung eines inneren Bauplanes hin zu einem Reifezustand

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