Einführung In Die Immoblienwirtschft at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Einführung in die Immoblienwirtschft an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man eine Immobilie entsprechend seiner Eigenschaften Definieren und was zähl Beispielsweise als eine Immobilie?

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Entsprechend seiner Eigenschaften könne Immobilien wie folgt definiert werden.

Immobilien sind unbewegliche mit den Boden fest verankerte Güter in einem Abgegrenzten Bereich mit einer spezifischen Nutzung.


Hierzu zählen:

  1. Grundstücke
  2. (unbewegliche) Aufbauten auf Grundstücken
  3. Bebaute Grundstücken, d.h. ein Grundstück mit festen (unbeweglichen) Aufbauten
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TESTE DEIN WISSEN

Immobilien sind unbewegliche mit den Boden fest verankerte Güter in einem Abgegrenzten Bereich mit einer spezifischen Nutzung.

Welche Fragen beantwortet das Kataster und welche das Grundbuch in Deutschland?

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Das Kataster: Erfasst in öffentlich beglaubigten (amtlichen) Plänen.

  1. Wo ist eine Fläche?
  2. Wie groß ist diese Fläche?
  3. Welche grenzen hat eine Fläche?
  4. Welche Art der Bebauung?


Das Grundbuch: öffentlich rechtliche (amtliche) Erfassung des Eigentümers und Grundstückrechte.

  1. Wem gehört das Grundstück?
  2. Wer hat Rechte an einem Grundstück?
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Wie viel ihrer Zeit verbringen Menschen in Immobilien?
  2. Wie hoch ist der Anteil des Immobilienvermögens am gesamten Privatvermögen in Deutschland?
  3. Wer ist der größte Immobiliennutzer in Deutschland?


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  1. 80%-90%
  2. Mehr als die Hälfte des Privatvermögens in Deutschland ist in Immobilien gebunden.
  3. Bund und Länder


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Gebe einen Einblick in die Wesentliche Bestandteile §94 BGB eines Grundstücks

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1. Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Grundstücks gehören die mit dem Grund und Boden fest verbundenen Sachen, insbesondere Gebäude, sowie die Erzeugnisse des Grundstücks, solange sie mit dem Boden zusammenhängen. Eine Pflanze wird mit dem Einpflanzen ein wesentlicher Bestandteil des Grundstücks

2. Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Gebäudes gehören die zur Herstellung des Gebäudes eingefügten Sachen.

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Nenne die drei Deutschsprachigen Ansätze zur Immobilienökonomie und die Anglo-amerikanische Ansätze

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Deutschsprachigen Ansätze zur Immobilienökonomie 

  1. Lage
  2. Lage
  3. Lage

Anglo-amerikanische Ansätze 

  1. Cash flow
  2. Cash flow
  3. Cash flow
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Nenne alle Funktionen und Arten von Immobilien

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Immobilien (nach Funktion und Bauart)

--> Grundstücke: 1. Brachland, 2. Grünflächen Acker Wälder, 3. Bauerwartungsland, 4. Baureifes Land

--> Bauwerke:

1. Hochbauten:

-> Wohngebäude = Einfamilienhäuser; Mehrfamilienhäuser: Mietshäuser ("Zinshaus"), Eigentumswohnungen.

-> Nicht-Wohngebäude = Bürogebäude, Einzel- und Großhandel, Lager- und Logistik, Sozialimmobilien (Krankenhäuser, Pflegeheime), Industrie, Infrastruktur (Bahnhöfe, Flughafen etc.), Kultureinrichtungen (Oper, Konzerthalle etc.), Freizeitimmobilien / Freizeitparks / Sportstadien, Sakralbauten (Kirche, Moschee, Synagoge, Tempel), Beherbergung (Hotel, Hostel etc.) und Gastronomie, "Rotlicht", Tankstellen, Hoheitliche Gebäude (Gericht, Ämter, Parlament), Parkhäuser

-> keine Gebäude: Denkmäler, Strom- / Telekommaste, Energieanlagen (Windräder etc.),  Fernsehturm, Kläranlagen, Springbrunnen, Brücken

2. Tiefbauten: Ver- und Entsorgung, Infrastruktur (Straßen etc.), Tunnel, Friedhof

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Gebe einen Einblick in die Übergreifenden Disziplinen und die Beteiligten im geschen

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Immobilienökonomie

 Übergreifende Disziplinen:

Das Fachgebiet Raumplanung befasst sich mit der Ordnung und Entwicklung von bestimmten Gebieten (Räumen), einerseits nach den Bedürfnissen / Bedarfen von Menschen wie Wohnung, Arbeit, Bildung, Versorgung, Erholung, Verkehr und gesellschaftlicher Kommunikation, andererseits nach den natürlich, wirtschaftlichen und sozialen Ressourcen. 

Immobilienökonomie: Architektur, Bauingenieure, Stadt- / Raumplanung, BWL, VWL, Recht.


Europäische Raumentwicklung informelles EUREK <> Bundesraumordnung Informelle Leitbilder <> Landesplanung Landesentwicklungsprogramm <> Regionalplanung Regionalpläne <> Bauleitplanung Flächenutzungs-/Bebauungspläne


Bundesraumordnung + Landesplanung + Regionalplanung + Bauleitplanung = Fachplanungen

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TESTE DEIN WISSEN

Gebe einen Einblick in die Primär- und Sekundäreigenschaften von Immobilien

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Primäreigenschaften: Abgegrenzter Bereich, Fest verankert, unbeweglich, spezifischen Nutzen

Wird Erfasst in Kataster und im Grundbuch

Sekundär (Folgewirkungen)

-> Kataster:

  1. Standortgebunden
  2. Einmaligkeit
  3. Heterogenität
  4. begrenzt ersetz- und aufteilbar
  5. Relativ langer Erstellungsprozess (lange Produktion)
  6. Relativ hohe Investitionskosten (hohe Kapitalbindung)
  7. Hoher Transaktionsaufwand

-> Grundbuch:

  1. Eingeschränkte Fungibilität
  2. Lange Nutzungs- bzw. Lebensdauer (Lebenszyklus)
  3. Verknüpfung mit dem Bodenmarkt
  4. Hoher Einfluss externer Effekte (Baurecht, Steuern etc.) auf Eigenschaften, Nutzung und Wert
  5. hoher Kompläxitätsgrad
  6. Soziale und städtebauliche Bedeutung
  7. Kein Gesamtmarkt - nur Teilmärkte



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Nenne alle Optimierungsansätze der Mieteinnahmenseite


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Optimierungsansätze der Mieteinnahmenseite:

  1. Mietfläche
  2. Höhe des Mietzinses
  3. Erlösschmälerungen
  4. Vermietungsmanagement
  5. Mietermanagement/Mieterzufriedenheit
  6. Objekt- und Standortmarketing
  7. Nebenkostenumlage
  8. Mietvertragsgestaltung
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TESTE DEIN WISSEN

Welche unterschiedlichen Sichtweisen gibt es bei Immobilien?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Formal (Juristisch) -> "Grundstücke" inkl. Aufbauten
  2. wirtschaftlich -> "Immobilie" (Nutzen und Wert)
  3. technisch -> "Umbauter Raum"



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Gebe einen Einblick in das Grundbuchblatt

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Grundbuchblatt 

Grundbuchbezeichnung (Amtsgericht, Ort, Bandnummer, Blattnummer)

  • Bestandsverzeichnis Bestandsnummer, Gemarkung, Flurnummer, Flurstücknummer, Größe in m2 
  • Abteilung I Name des Eigentümers, Geburtsdatum, Wohnort, Grundlage der Eintragung bzw. Erwerbsgrund
  •  Abteilung II Dingliche Rechte und Reallasten Nach Abschnitt 4-6, 3. Buch BGB, Verfügungsbeschränkungen 
  • Abteilung III Grundschulden, Hypotheken, und Rentenschulden, Zwangshypotheken
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Was sind die Wesentlichen Inhalte eines Immobilienkaufvertrages?

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Wesentliche Inhalte eines Immobilienkaufvertrages 

  • Vertragsparteien 
  • Kaufgegenstand 
  • Kaufpreis (Höhe und Fälligkeit) 
  • Sicherung von Leistung und Gegenleistung 
  • Übergabe und Besitzübergang 
  • Mietverhältnisse (so vorhanden) 
  • Öffentliche Lasten des Grundstücks 
  • Garantien 
  • Formale Grundlagen Kosten des Kaufvertrages
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Q:

Wie kann man eine Immobilie entsprechend seiner Eigenschaften Definieren und was zähl Beispielsweise als eine Immobilie?

A:

Entsprechend seiner Eigenschaften könne Immobilien wie folgt definiert werden.

Immobilien sind unbewegliche mit den Boden fest verankerte Güter in einem Abgegrenzten Bereich mit einer spezifischen Nutzung.


Hierzu zählen:

  1. Grundstücke
  2. (unbewegliche) Aufbauten auf Grundstücken
  3. Bebaute Grundstücken, d.h. ein Grundstück mit festen (unbeweglichen) Aufbauten
Q:

Immobilien sind unbewegliche mit den Boden fest verankerte Güter in einem Abgegrenzten Bereich mit einer spezifischen Nutzung.

Welche Fragen beantwortet das Kataster und welche das Grundbuch in Deutschland?

A:

Das Kataster: Erfasst in öffentlich beglaubigten (amtlichen) Plänen.

  1. Wo ist eine Fläche?
  2. Wie groß ist diese Fläche?
  3. Welche grenzen hat eine Fläche?
  4. Welche Art der Bebauung?


Das Grundbuch: öffentlich rechtliche (amtliche) Erfassung des Eigentümers und Grundstückrechte.

  1. Wem gehört das Grundstück?
  2. Wer hat Rechte an einem Grundstück?
Q:
  1. Wie viel ihrer Zeit verbringen Menschen in Immobilien?
  2. Wie hoch ist der Anteil des Immobilienvermögens am gesamten Privatvermögen in Deutschland?
  3. Wer ist der größte Immobiliennutzer in Deutschland?


A:
  1. 80%-90%
  2. Mehr als die Hälfte des Privatvermögens in Deutschland ist in Immobilien gebunden.
  3. Bund und Länder


Q:

Gebe einen Einblick in die Wesentliche Bestandteile §94 BGB eines Grundstücks

A:

1. Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Grundstücks gehören die mit dem Grund und Boden fest verbundenen Sachen, insbesondere Gebäude, sowie die Erzeugnisse des Grundstücks, solange sie mit dem Boden zusammenhängen. Eine Pflanze wird mit dem Einpflanzen ein wesentlicher Bestandteil des Grundstücks

2. Zu den wesentlichen Bestandteilen eines Gebäudes gehören die zur Herstellung des Gebäudes eingefügten Sachen.

Q:

Nenne die drei Deutschsprachigen Ansätze zur Immobilienökonomie und die Anglo-amerikanische Ansätze

A:

Deutschsprachigen Ansätze zur Immobilienökonomie 

  1. Lage
  2. Lage
  3. Lage

Anglo-amerikanische Ansätze 

  1. Cash flow
  2. Cash flow
  3. Cash flow
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Nenne alle Funktionen und Arten von Immobilien

A:

Immobilien (nach Funktion und Bauart)

--> Grundstücke: 1. Brachland, 2. Grünflächen Acker Wälder, 3. Bauerwartungsland, 4. Baureifes Land

--> Bauwerke:

1. Hochbauten:

-> Wohngebäude = Einfamilienhäuser; Mehrfamilienhäuser: Mietshäuser ("Zinshaus"), Eigentumswohnungen.

-> Nicht-Wohngebäude = Bürogebäude, Einzel- und Großhandel, Lager- und Logistik, Sozialimmobilien (Krankenhäuser, Pflegeheime), Industrie, Infrastruktur (Bahnhöfe, Flughafen etc.), Kultureinrichtungen (Oper, Konzerthalle etc.), Freizeitimmobilien / Freizeitparks / Sportstadien, Sakralbauten (Kirche, Moschee, Synagoge, Tempel), Beherbergung (Hotel, Hostel etc.) und Gastronomie, "Rotlicht", Tankstellen, Hoheitliche Gebäude (Gericht, Ämter, Parlament), Parkhäuser

-> keine Gebäude: Denkmäler, Strom- / Telekommaste, Energieanlagen (Windräder etc.),  Fernsehturm, Kläranlagen, Springbrunnen, Brücken

2. Tiefbauten: Ver- und Entsorgung, Infrastruktur (Straßen etc.), Tunnel, Friedhof

Q:

Gebe einen Einblick in die Übergreifenden Disziplinen und die Beteiligten im geschen

A:

Immobilienökonomie

 Übergreifende Disziplinen:

Das Fachgebiet Raumplanung befasst sich mit der Ordnung und Entwicklung von bestimmten Gebieten (Räumen), einerseits nach den Bedürfnissen / Bedarfen von Menschen wie Wohnung, Arbeit, Bildung, Versorgung, Erholung, Verkehr und gesellschaftlicher Kommunikation, andererseits nach den natürlich, wirtschaftlichen und sozialen Ressourcen. 

Immobilienökonomie: Architektur, Bauingenieure, Stadt- / Raumplanung, BWL, VWL, Recht.


Europäische Raumentwicklung informelles EUREK <> Bundesraumordnung Informelle Leitbilder <> Landesplanung Landesentwicklungsprogramm <> Regionalplanung Regionalpläne <> Bauleitplanung Flächenutzungs-/Bebauungspläne


Bundesraumordnung + Landesplanung + Regionalplanung + Bauleitplanung = Fachplanungen

Q:

Gebe einen Einblick in die Primär- und Sekundäreigenschaften von Immobilien

A:

Primäreigenschaften: Abgegrenzter Bereich, Fest verankert, unbeweglich, spezifischen Nutzen

Wird Erfasst in Kataster und im Grundbuch

Sekundär (Folgewirkungen)

-> Kataster:

  1. Standortgebunden
  2. Einmaligkeit
  3. Heterogenität
  4. begrenzt ersetz- und aufteilbar
  5. Relativ langer Erstellungsprozess (lange Produktion)
  6. Relativ hohe Investitionskosten (hohe Kapitalbindung)
  7. Hoher Transaktionsaufwand

-> Grundbuch:

  1. Eingeschränkte Fungibilität
  2. Lange Nutzungs- bzw. Lebensdauer (Lebenszyklus)
  3. Verknüpfung mit dem Bodenmarkt
  4. Hoher Einfluss externer Effekte (Baurecht, Steuern etc.) auf Eigenschaften, Nutzung und Wert
  5. hoher Kompläxitätsgrad
  6. Soziale und städtebauliche Bedeutung
  7. Kein Gesamtmarkt - nur Teilmärkte



Q:

Nenne alle Optimierungsansätze der Mieteinnahmenseite


A:

Optimierungsansätze der Mieteinnahmenseite:

  1. Mietfläche
  2. Höhe des Mietzinses
  3. Erlösschmälerungen
  4. Vermietungsmanagement
  5. Mietermanagement/Mieterzufriedenheit
  6. Objekt- und Standortmarketing
  7. Nebenkostenumlage
  8. Mietvertragsgestaltung
Q:

Welche unterschiedlichen Sichtweisen gibt es bei Immobilien?

A:
  1. Formal (Juristisch) -> "Grundstücke" inkl. Aufbauten
  2. wirtschaftlich -> "Immobilie" (Nutzen und Wert)
  3. technisch -> "Umbauter Raum"



Q:

Gebe einen Einblick in das Grundbuchblatt

A:

Grundbuchblatt 

Grundbuchbezeichnung (Amtsgericht, Ort, Bandnummer, Blattnummer)

  • Bestandsverzeichnis Bestandsnummer, Gemarkung, Flurnummer, Flurstücknummer, Größe in m2 
  • Abteilung I Name des Eigentümers, Geburtsdatum, Wohnort, Grundlage der Eintragung bzw. Erwerbsgrund
  •  Abteilung II Dingliche Rechte und Reallasten Nach Abschnitt 4-6, 3. Buch BGB, Verfügungsbeschränkungen 
  • Abteilung III Grundschulden, Hypotheken, und Rentenschulden, Zwangshypotheken
Q:

Was sind die Wesentlichen Inhalte eines Immobilienkaufvertrages?

A:

Wesentliche Inhalte eines Immobilienkaufvertrages 

  • Vertragsparteien 
  • Kaufgegenstand 
  • Kaufpreis (Höhe und Fälligkeit) 
  • Sicherung von Leistung und Gegenleistung 
  • Übergabe und Besitzübergang 
  • Mietverhältnisse (so vorhanden) 
  • Öffentliche Lasten des Grundstücks 
  • Garantien 
  • Formale Grundlagen Kosten des Kaufvertrages
Einführung in die Immoblienwirtschft

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