Biologische Psychologie Quizfragen at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biologische Psychologie Quizfragen an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Was passierte dem Patienten Phineas Gage ? + Folgen

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- 1848

- Sprengmeister hat bei Sprengung Metalstange durch den Kopf bekommen

-> Hirnverletzung, aber überlebte (starb später an Folgen) 

-> Emotionsverlust -> therapierte sich selber (ohne Tabletten/OP o.ä.) ; verlor "nur" 1 Auge 

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Welche Erkenntnisse brachte der Fall von Phineas Gage für die biologische Psychologie ?

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- Primäre Quelle für die Forschung am Hirn: Soldaten mit Hirnverletzung 

- sie versuchten bestimmten Hirnarenalen Funktionen zuzuschreiben (Phrenologie) 

-> bei Phineas Gage der Bereich der Emotionsverarbeitung 

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Was passierte dem Patienten Henry Molaison (HM)?

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- 1950

- epileptische Anfälle sollten durch beidseitige Entfernung des Hippocampus aufhören

Folgen: 

- er konnte keine neuen Erinnerungen bilden

- alte Erinnerungen blieben

- Verbesserung in Aufgaben, welche er wiederholt machte, sich allerdings nicht daran erinnern konnte diese bereits vorher gemacht hat 

- epileptische Anfälle wurden besser

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Welche Erkenntnisse brachte der Fall von HM für die biologische Psychologie? 

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- es muss verschiedene Gedächtnisse geben 

- motorisches Gedächtnis (Verbesserung in Aufgaben ohne Erinnerung)

- späteres Bild von seinem Gehirn zeigt: 

-> Überreste des Hippocampus 

-> Beschädigung der Amygdala 

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Welche Teilbereiche der biologischen Psychologie gibt es ?

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1. Physiologische Psychologie

2. Psychopharmakologie

3. Psychophysiologie

4. Neuropsychologie

5. Kognitive Neurowissenschaften

6. Vergleichende Psychologie

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Was ist die Physiologische Psychologie?

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TESTE DEIN WISSEN

- Behavioral Neuroscience

- direkte Manipulation des Gehirns (z.B. chirurgische Methoden; invasive Elektrophysiologie)

- Tierexperimentell 

- hauptsächlich grundlagenorientiert 

Methodik: 

- invasive Elektrophysiologie

- Ablation

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Was ist die Psychopharmakologie?

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TESTE DEIN WISSEN

- indirekte Manipulation des Gehirns (Pharmaka/Drogen)

- eher anwendungsorientiert

- Studien auch an Menschen 

- "Psychoaktiv"-> greift auf Nervensystem zu 

Methodik: 

- Neurochemie

- Verhaltensexperimente

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Was ist Psychophysiologie?

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- Zusammenhang zwischen physiologischer Aktivität und psychologischen Prozessen 

- grundlagen- und anwendungsorientiert

- Messung der Hirnaktivität/Hirnströme

- Methodik:

- nicht-invasive Elektrophysiologie 

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Was ist Neuropsychologie?

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- psychologische Auswirkung von Gehirnschäden beim Menschen

- indirekte Methoden z.B. Unfälle; neurochirurgische Eingriffe

- stark anwendungsorientiert 

- man versucht Muster bei Krankheitsbildern Muster zu finden 

- Methodik:

- strukturelle/funktionelle Bildgebnung

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Was ist kognitive Neurowissenschaft?

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- erforscht neuroyale Grundlagen der Kognition d.h. höhere geistige Prozesse wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, komplexe Wahrnehmung

- nicht-invasiv

- grundlagen- und anwendungsorientiert

- Forschung am gesunden Gehirn

Ziel: Wo im Gehirn treten Aktivitäten bei bestimmten Aufgaben auf? 

(wichtig für Werbung z.B.)n 

- Methodik:

- Funktionelle Bildgebnung

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  1. Welche Arten von Gliazellen gibt es und welche Funktion haben sie?
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Gliazellen gehören wie die Neuronen zu den zellulären Hauptbestandteilen des Nervensystems, sie dienen als Hilfsapparat für Neuronen und sind für die Schutz-, Versorgungs- und Stützfunktion verantwortlich. Gliazellen sind im zentralen Nervensystem (Gehirn & Rückenmark) vertreten, dort sind sie etwa zehn mal mehr vertreten als Neuronen. 

Die Gliazellen können in vier verschiedene Arten mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten klassifiziert werden.

Die Oligodendrozyten sind im ZNS vertreten und bilden das Myelin, welches mehrere Axone von Neuronen umgibt, es schützt das Neuron und beschleunigt den Signaltransport. 

Des weiteren, bilden sie die etwa 40% der weißen Substanz im Gehirn. Eine Neurorehabilitation der Oligodendrozyten ist nicht möglich, da sie Proteine ausschütten, welche das Wachstum von Neuronen hemmen, aus diesem Grund besteht bei einer Querschnittslähmung keine Chance.

Die Schwann-Zellen sind im peripheren Nervensystem vertreten, dort bilden sie das Myelin, dieses umwickelt jedoch nur ein Axon, das heißt ein Neuron pro Schwann-Zelle.

Eine Neurorehabilitation ist möglich, nach einer Verletzung an der Hand beispielsweise, bilden sich neue und die Hand erlangt wieder ihre ursprüngliche Funktion.

Die Astrozyten dienen dem Nährstofftransport, sie sind für beteiligt an der Blut-Hirnschranke, welche verhindert, dass die empfindlichen Neuronen des Gehirns bestimmten Stoffen ausgesetzt werden, welche sich im Blut befinden. Die Schranke passieren können, Glucose, Sauerstoff, Kohlendioxid, Alkohol, Nikotin, Kokain, Heroin, HIV-Virus, Viren welche eine Meningitis und Enzephalitis auslösen können, sowie Narkotika und Psychopharmaka.

Die Astrozyten transportieren die Abbauprodukte des ZNS in den Blutkreislauf, sie sind beteiligt an der Signalübertragung, Regulation der Kaliumionenkonzentration im extrazellulären Gehirngewebe, dem Aufbau von neuronalen Kontaktstellen dazu ist relevant, dass sie Neuronen mit Cholesterin beliefern. 

Astrozyten nehmen Kontakt mit Blutzellen auf und dienen als Füllgewebe nach einer Verletzung oder Degeneration. 

Die Mikroglia ist eine spezialisierte Zellform, welche der Abwehr- und Immunfunktion dient, Bestandteil davon ist die Phagozytose, bei welcher Abbaustoffe und Fremdprodukte aufgenommen werden, durch Alarmsignale werden die Zellen aktiviert und es kommt zu einer Kaskade bei welcher Immunprozesse aktiviert werden. Nach Verletzungen, Infektionen oder neurochirurgischen Eingriffen sind mehrere Zellen in dem bestimmten Arial auffindbar. Manche Gehirntumore, bestehen aus wuchernden Zellgewebe welches aus Gliazellen besteht.


EXKURS: Eine der häufigsten Nervenerkrankungen bei jüngeren Erwachsenen ist die Multiple Sklerose, dabei handelt es sich um eine Entmarkungskrankheit, es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, das Immunsystem erkennt Myelinbildende Zellen als körperfremd an und zerstört diese. Die Myelinschicht von Neuronen löst sich auf, in den Arealen, welche demyelinisiert sind, treten häufig Schädigungen des Neurons auf welche im Bereich des Axons sichtbar sind. Ohne die Myelinschicht, kann keine schnelle Informationsverarbeitung stattfinden. Daraus resultieren, neuromuskuläre Funktionsstörungen, Störungen der Sinnesempfindung, neurologische Symptome wie Sehstörungen oder kognitive Defizite. 

Die Entmarkungsherde (Plaques) verhärten, es folgt eine Narbe welche als Sklerose bezeichnet wird. 

Es finden zahlreiche Entzündungsvorgänge statt. Bevorzugte Stellen für Plaques sind, Sehnerven, Hirnstamm, Kleinhirn, Hinterstränge des Rückenmarks. Die Erkrankung erfolgt schubweise.  





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Was ist die biologische Psychologie?

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- biologische Psychologie ist mehr als Neurotische (Anatomie/Biologie)

- Stimmungen, Bewusstseinszustände, Emotionen und Persönlichenlichkeitsmerkmale korrelieren mit physiologischen Variablen außerhalb des ZNS

- wissenschaftliche Erklärungen menschlichen Erlebens und Verhaltens bedürfen der Betrachtung situativer Variablen 

- man untersucht Wechselwirkung zwischen dem menschlichen Organismus und seiner natürlichen sowie sozialen Umwelt 

- Biopsychosoziales Modell

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Q:

Was passierte dem Patienten Phineas Gage ? + Folgen

A:

- 1848

- Sprengmeister hat bei Sprengung Metalstange durch den Kopf bekommen

-> Hirnverletzung, aber überlebte (starb später an Folgen) 

-> Emotionsverlust -> therapierte sich selber (ohne Tabletten/OP o.ä.) ; verlor "nur" 1 Auge 

Q:

Welche Erkenntnisse brachte der Fall von Phineas Gage für die biologische Psychologie ?

A:

- Primäre Quelle für die Forschung am Hirn: Soldaten mit Hirnverletzung 

- sie versuchten bestimmten Hirnarenalen Funktionen zuzuschreiben (Phrenologie) 

-> bei Phineas Gage der Bereich der Emotionsverarbeitung 

Q:

Was passierte dem Patienten Henry Molaison (HM)?

A:

- 1950

- epileptische Anfälle sollten durch beidseitige Entfernung des Hippocampus aufhören

Folgen: 

- er konnte keine neuen Erinnerungen bilden

- alte Erinnerungen blieben

- Verbesserung in Aufgaben, welche er wiederholt machte, sich allerdings nicht daran erinnern konnte diese bereits vorher gemacht hat 

- epileptische Anfälle wurden besser

Q:

Welche Erkenntnisse brachte der Fall von HM für die biologische Psychologie? 

A:

- es muss verschiedene Gedächtnisse geben 

- motorisches Gedächtnis (Verbesserung in Aufgaben ohne Erinnerung)

- späteres Bild von seinem Gehirn zeigt: 

-> Überreste des Hippocampus 

-> Beschädigung der Amygdala 

Q:

Welche Teilbereiche der biologischen Psychologie gibt es ?

A:

1. Physiologische Psychologie

2. Psychopharmakologie

3. Psychophysiologie

4. Neuropsychologie

5. Kognitive Neurowissenschaften

6. Vergleichende Psychologie

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Q:

Was ist die Physiologische Psychologie?

A:

- Behavioral Neuroscience

- direkte Manipulation des Gehirns (z.B. chirurgische Methoden; invasive Elektrophysiologie)

- Tierexperimentell 

- hauptsächlich grundlagenorientiert 

Methodik: 

- invasive Elektrophysiologie

- Ablation

Q:

Was ist die Psychopharmakologie?

A:

- indirekte Manipulation des Gehirns (Pharmaka/Drogen)

- eher anwendungsorientiert

- Studien auch an Menschen 

- "Psychoaktiv"-> greift auf Nervensystem zu 

Methodik: 

- Neurochemie

- Verhaltensexperimente

Q:

Was ist Psychophysiologie?

A:

- Zusammenhang zwischen physiologischer Aktivität und psychologischen Prozessen 

- grundlagen- und anwendungsorientiert

- Messung der Hirnaktivität/Hirnströme

- Methodik:

- nicht-invasive Elektrophysiologie 

Q:

Was ist Neuropsychologie?

A:

- psychologische Auswirkung von Gehirnschäden beim Menschen

- indirekte Methoden z.B. Unfälle; neurochirurgische Eingriffe

- stark anwendungsorientiert 

- man versucht Muster bei Krankheitsbildern Muster zu finden 

- Methodik:

- strukturelle/funktionelle Bildgebnung

Q:

Was ist kognitive Neurowissenschaft?

A:

- erforscht neuroyale Grundlagen der Kognition d.h. höhere geistige Prozesse wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, komplexe Wahrnehmung

- nicht-invasiv

- grundlagen- und anwendungsorientiert

- Forschung am gesunden Gehirn

Ziel: Wo im Gehirn treten Aktivitäten bei bestimmten Aufgaben auf? 

(wichtig für Werbung z.B.)n 

- Methodik:

- Funktionelle Bildgebnung

Q:
  1. Welche Arten von Gliazellen gibt es und welche Funktion haben sie?
A:

Gliazellen gehören wie die Neuronen zu den zellulären Hauptbestandteilen des Nervensystems, sie dienen als Hilfsapparat für Neuronen und sind für die Schutz-, Versorgungs- und Stützfunktion verantwortlich. Gliazellen sind im zentralen Nervensystem (Gehirn & Rückenmark) vertreten, dort sind sie etwa zehn mal mehr vertreten als Neuronen. 

Die Gliazellen können in vier verschiedene Arten mit jeweils unterschiedlichen Aufgabenschwerpunkten klassifiziert werden.

Die Oligodendrozyten sind im ZNS vertreten und bilden das Myelin, welches mehrere Axone von Neuronen umgibt, es schützt das Neuron und beschleunigt den Signaltransport. 

Des weiteren, bilden sie die etwa 40% der weißen Substanz im Gehirn. Eine Neurorehabilitation der Oligodendrozyten ist nicht möglich, da sie Proteine ausschütten, welche das Wachstum von Neuronen hemmen, aus diesem Grund besteht bei einer Querschnittslähmung keine Chance.

Die Schwann-Zellen sind im peripheren Nervensystem vertreten, dort bilden sie das Myelin, dieses umwickelt jedoch nur ein Axon, das heißt ein Neuron pro Schwann-Zelle.

Eine Neurorehabilitation ist möglich, nach einer Verletzung an der Hand beispielsweise, bilden sich neue und die Hand erlangt wieder ihre ursprüngliche Funktion.

Die Astrozyten dienen dem Nährstofftransport, sie sind für beteiligt an der Blut-Hirnschranke, welche verhindert, dass die empfindlichen Neuronen des Gehirns bestimmten Stoffen ausgesetzt werden, welche sich im Blut befinden. Die Schranke passieren können, Glucose, Sauerstoff, Kohlendioxid, Alkohol, Nikotin, Kokain, Heroin, HIV-Virus, Viren welche eine Meningitis und Enzephalitis auslösen können, sowie Narkotika und Psychopharmaka.

Die Astrozyten transportieren die Abbauprodukte des ZNS in den Blutkreislauf, sie sind beteiligt an der Signalübertragung, Regulation der Kaliumionenkonzentration im extrazellulären Gehirngewebe, dem Aufbau von neuronalen Kontaktstellen dazu ist relevant, dass sie Neuronen mit Cholesterin beliefern. 

Astrozyten nehmen Kontakt mit Blutzellen auf und dienen als Füllgewebe nach einer Verletzung oder Degeneration. 

Die Mikroglia ist eine spezialisierte Zellform, welche der Abwehr- und Immunfunktion dient, Bestandteil davon ist die Phagozytose, bei welcher Abbaustoffe und Fremdprodukte aufgenommen werden, durch Alarmsignale werden die Zellen aktiviert und es kommt zu einer Kaskade bei welcher Immunprozesse aktiviert werden. Nach Verletzungen, Infektionen oder neurochirurgischen Eingriffen sind mehrere Zellen in dem bestimmten Arial auffindbar. Manche Gehirntumore, bestehen aus wuchernden Zellgewebe welches aus Gliazellen besteht.


EXKURS: Eine der häufigsten Nervenerkrankungen bei jüngeren Erwachsenen ist die Multiple Sklerose, dabei handelt es sich um eine Entmarkungskrankheit, es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, das Immunsystem erkennt Myelinbildende Zellen als körperfremd an und zerstört diese. Die Myelinschicht von Neuronen löst sich auf, in den Arealen, welche demyelinisiert sind, treten häufig Schädigungen des Neurons auf welche im Bereich des Axons sichtbar sind. Ohne die Myelinschicht, kann keine schnelle Informationsverarbeitung stattfinden. Daraus resultieren, neuromuskuläre Funktionsstörungen, Störungen der Sinnesempfindung, neurologische Symptome wie Sehstörungen oder kognitive Defizite. 

Die Entmarkungsherde (Plaques) verhärten, es folgt eine Narbe welche als Sklerose bezeichnet wird. 

Es finden zahlreiche Entzündungsvorgänge statt. Bevorzugte Stellen für Plaques sind, Sehnerven, Hirnstamm, Kleinhirn, Hinterstränge des Rückenmarks. Die Erkrankung erfolgt schubweise.  





Q:

Was ist die biologische Psychologie?

A:

- biologische Psychologie ist mehr als Neurotische (Anatomie/Biologie)

- Stimmungen, Bewusstseinszustände, Emotionen und Persönlichenlichkeitsmerkmale korrelieren mit physiologischen Variablen außerhalb des ZNS

- wissenschaftliche Erklärungen menschlichen Erlebens und Verhaltens bedürfen der Betrachtung situativer Variablen 

- man untersucht Wechselwirkung zwischen dem menschlichen Organismus und seiner natürlichen sowie sozialen Umwelt 

- Biopsychosoziales Modell

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