Betriebliches Gesundheitsmanagement at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Betriebliches Gesundheitsmanagement an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Betriebliches Gesundheitsmanagement Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN

Multiple-Choice: In welchem Gesetz findet sich die Pflicht des Arbeigebers wieder, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

DGUV Vorschriften und Regelwerk

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Multiple-Choice: Auf welcher Rechtsgrundlage beruht die Verpflichtung, sich sicherheitstechnisch und betriebsärztlich beraten zu lassen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

DGUV Vorschrift 1

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Stimmt folgende Aussage? Laut Arbeitsstättenverordnung gelten die Anforderungen an Arbeitsplätze für Steh- und Sitzarbeitsplätze.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Stimmt folgende Aussage? 

Es müssen keine ergonomischen Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatz,- mittel, -organisation, -ablauf und -aufgabe bestehen (laut Betriebsstättenverordnung). 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Stimmt folgende Aussage? Die Lastenhandhabungsverordnung befasst sich mit der Arbeit im Stehen und Gehen, aber nicht mit der Gesundheitsgefährdung durch ungünstige Körperhaltung und -bewegungen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Ist die Teilnahme am BEM-Verfahren freiwillig?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Ist das Krankenrückkehrgespräch das Gleiche wie ein BEM?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Frage mit Mehrfachantworten: Wer ist an einem BEM immer beteiligt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Arbeitgeber

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Muss der Mitarbeiter, wenn dieser das BEM ablehnt, mit direkten arbeitsrechtlichen Auswirkungen befürchten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Ist der Arbeitgeber verpflichtet ein BEM anzubieten, auch wenn keine Interessenvertretung im Betrieb gewählt wurde?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Entweder/Oder: Können die im Rahmen des BEM-Verfahrens erhobenen Daten vom Arbeitgeber bei einer nachfolgenden Kündigung herangezogen werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ja. Eine Verwendung dieser Daten ist nicht nur im Rahmen eines BEM-Verfahrens zulässig.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Multiple-Choice: Welche Erfolgsfaktoren für die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) nennt die Luxemburger Deklaration?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ganzheitliche Durchführung der BGF mit den Schritten Analyse, Planung, Durchführung und Evaluation; Präventionsangebote und Maßnahmen für Führungskräfte

Lösung ausblenden
  • 119379 Karteikarten
  • 2572 Studierende
  • 59 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Betriebliches Gesundheitsmanagement Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Multiple-Choice: In welchem Gesetz findet sich die Pflicht des Arbeigebers wieder, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen?

A:

DGUV Vorschriften und Regelwerk

Q:

Multiple-Choice: Auf welcher Rechtsgrundlage beruht die Verpflichtung, sich sicherheitstechnisch und betriebsärztlich beraten zu lassen?

A:

DGUV Vorschrift 1

Q:

Entweder/Oder: Stimmt folgende Aussage? Laut Arbeitsstättenverordnung gelten die Anforderungen an Arbeitsplätze für Steh- und Sitzarbeitsplätze.

A:

Ja

Q:

Entweder/Oder: Stimmt folgende Aussage? 

Es müssen keine ergonomischen Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatz,- mittel, -organisation, -ablauf und -aufgabe bestehen (laut Betriebsstättenverordnung). 

A:

Ja

Q:

Entweder/Oder: Stimmt folgende Aussage? Die Lastenhandhabungsverordnung befasst sich mit der Arbeit im Stehen und Gehen, aber nicht mit der Gesundheitsgefährdung durch ungünstige Körperhaltung und -bewegungen.

A:

ja

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Entweder/Oder: Ist die Teilnahme am BEM-Verfahren freiwillig?

A:

Ja

Q:

Entweder/Oder: Ist das Krankenrückkehrgespräch das Gleiche wie ein BEM?

A:

Ja

Q:

Frage mit Mehrfachantworten: Wer ist an einem BEM immer beteiligt?

A:

Arbeitgeber

Q:

Entweder/Oder: Muss der Mitarbeiter, wenn dieser das BEM ablehnt, mit direkten arbeitsrechtlichen Auswirkungen befürchten?

A:

Ja

Q:

Entweder/Oder: Ist der Arbeitgeber verpflichtet ein BEM anzubieten, auch wenn keine Interessenvertretung im Betrieb gewählt wurde?


A:

Ja

Q:

Entweder/Oder: Können die im Rahmen des BEM-Verfahrens erhobenen Daten vom Arbeitgeber bei einer nachfolgenden Kündigung herangezogen werden?

A:

Ja. Eine Verwendung dieser Daten ist nicht nur im Rahmen eines BEM-Verfahrens zulässig.

Q:

Multiple-Choice: Welche Erfolgsfaktoren für die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) nennt die Luxemburger Deklaration?

A:

Ganzheitliche Durchführung der BGF mit den Schritten Analyse, Planung, Durchführung und Evaluation; Präventionsangebote und Maßnahmen für Führungskräfte

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Eine der Betriebliches Gesundheitsmanagement Zusammenfassungen auf StudySmarter | Hochschule Fresenius

Das Arbeitssystem umfasst das Zusammenwirken eines einzelnen oder mehrerer Benutzer mit den Arbeitsmitteln, um die Funktion des Systems innerhalb der Arbeitsumgebung unter den durch die Arbeitsaufgaben vorgegebenen Bedingungen zu erfüllen (siehe auch Literaturverzeichnis: DIN EN ISO 6385 Grundsätze der Ergonomie für die Gestaltung von Arbeitssystemen (Ausgabedatum: 2004-05)).
Das Arbeitssystem stellt somit ein Modell dar, das die Wechselwirkungen der Systemelemente berücksichtigt, um systematisch Gefährdungen der Beschäftigten und die Belastung, die auf die Beschäftigten einwirkt, zu erheben und zielgerichtet Maßnahmen abzuleiten.
Das kleinste Arbeitssystem bildet der Arbeitsplatz. Die Systemgrenzen können beliebig weit gesteckt werden, z. B. auf den Arbeitsbereich, die Arbeitsgruppe oder einen bestimmten Fertigungsabschnitt.
Das Arbeitssystem dient der Erzeugung von Produkten und Dienstleistungen und hat eine Eingabe und eine Ausgabe (vergleiche Abbildung 1).
(5) Eingabe ist u. a.:
  • Material in Form von Roh-, Hilfs- oder Betriebsstoffen (z. B. Rohlinge, Halbzeuge, Baugruppen, Kleber, Emulsion),
  • Energie (elektrisch, thermisch, mechanisch, pneumatisch, hydraulisch) und
  • Informationen wie z. B. Arbeitsanweisungen, Zeichnungen, Rezepturen, Zeitvorgaben.
(6) Ausgabe ist u. a.:
  • Produkte (Waren oder Dienstleistungen),
  • Emissionen (Abwärme, Abgas, Abfall, Abwasser etc.),
  • Informationen wie z. B. Statusmeldungen, Produktinformationen, Qualitätsangaben.





Arbeitssystem Büro Beispiel Projekte u. BGM, Datenschutz, Gebäudemanagement, Fuhrpark, Versicherungen und Mitarbeiterbenefits


    • 1. Arbeitsaufgabe:     Projekte werden geplant (Zeitlich, Ressourcen, Kosten) und bearbeitet

2. Arbeitsablauf:         Informationen werden gesammelt, Projektpläne werden ausgearbeitet, Kosten ermittelt, Austausch mit Projektbeteiligten     

                                          (intern/extern) findet statt

3. Eingabe:                         Informationen, E-Mails, Telefonate, Gespräche

4. Ausgabe:                        E-Mails mit Informationen an die Projektbeteiligten, Projekterfolg

5. Mensch:                        Körperliche Verfassung für einen Sitzarbeitsplatz, MS365 Kenntnisse, Kommunikationsgeschick, Analytische             

                                            Fähigkeiten, Projektmanagementfähigkeiten, Empathie  

6. Betriebs - und Arbeitsmittel:






6. Betriebs- und Arbeitsmittel: Computer, Tastatur, Maus, Drucker, Schreibtisch, Drehstuhl, Bleistifte, Textmarker, Büroklammern, Kalender, Notizblock, Schreibtischlampe, Mülleimer
7. Umgebungseinflüsse: Lautstärke darf nicht über 45 Dezibel liegen, Fenster für Luftaustausch notwendig, Computerarbeitsplatz benötigt helles und dimmbares Licht und Jalousien


Betriebliches Gesundheitsmanagement

Diese Zusammenfassung wurde von Kommilitonen erstellt

Entdecke mehr

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Betriebliches Gesundheitsmanagement
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Betriebliches Gesundheitsmanagement