Allgemeine Psychologie Ll at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allgemeine Psychologie ll an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN
implizites vs explizites Lernen
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
implizites Lernen
„Lernen in Situationen, in denen die Person Strukturen einer relativ komplexen Reizumgebung lernt, ohne dies notwendig zu beabsichtigen, umd in einer Weise, wo ist das resultierende wissen schwer zu verbalisieren ist“ (Iring Koch)
-implizites lernen ist das unbewusste lernen
-man muss sich nicht eines Lernvorgangs bewusst sein, um es korrekt zu lernen
-Beispiel Fahrradfahren
Man lernt Fahrradfahren durch ausprobieren und Erfahrung oder auch durch zu schauen, aber nur selten, indem man ein Buch darüber liest. Radfahrer kann nur schwer erklären, welche Bewegungsabläufe er exakt nacheinander ausführen muss, um das Gleichgewicht zu halten.
-Unterteilungen des implizierten Lernens:

nicht- assoziatives Lernen
läuft nach Habituation 

assoziatives Lernen
alle Reiz wird mit zweitem Reiz gekoppelt. Der zweite Reiz beinhaltet Belohnung oder Bestrafung (Hund und Speichelfluss)

motorisches Lernen
erfolgt durch ständiges Wiederholen und Üben wie Autofahren, Radfahren, Schwimmen


explizites Lernen
-auch deklaratives Lernen genannt
-erfolgt durchbewusste Aufnahme von Informationen, die im Gegenzug später auch bewusst und aktiv wieder abgerufen werden
-kann ebenfalls in drei Teile unterteilt werden:

Lernen als kognitiver Prozess
´Lernende eignen sich Wissen an durch Wiederholungen, Eselsbrücken und Wort-/ Zahlengruppierungen

Erfahrungslernen
Fähigkeiten erlernen durch persönliche Erfahrungen und Beobachtungen oder auch durch Dinge einfach auszuprobieren
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TESTE DEIN WISSEN
Latentes Lernen
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TESTE DEIN WISSEN
-Form von Lernen 
-Wird erst sichtbar, wenn Gelerntes gezeigt werden soll

-Experiment von Edward Tolman:
 Ratte wird in Labyrinth gesetzt und irrt herum 
 Ratte wird erneut hungrig in Labyrinth gesetzt
=Weg zum Futter wurde schneller gefunden 

-Fazit:
-Ratten haben Weg durch kognitive Karte gefunden
-Das beweist, dass auch ohne Verstärker oder akute Lernsituation 
 eine Lernleistung entsteht 


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TESTE DEIN WISSEN
Lernen durch Imitation 
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TESTE DEIN WISSEN
Lernerfahrung wird generiert, indem ein Modell ein Verhalten darstellt und es von einer beobachtenden Person nachgemacht wird

Unterschieden wird damit zwischen diesen beiden Formen:

Mimikry
• Nachmachen ohne das Ziel der Ursprungshandlung zu erreichen (z.B. 
  Papageien)
• Beispiel: Kind bereitet in der Spielzeugküche Essen zu, vollzieht die 
  Handlungen nach

Echter Imitation
• Beobachtetes Handeln wird zum Zweck der Zielerreichung eingesetzt.
• Kleine Kinder lernen, einen Tablet-Computer zu bedienen


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TESTE DEIN WISSEN
sensorisches Gedächtnis (Mehrspeichermodell)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Informationen werden über Sinnesorgane aufgenommen
-Informationen werden zwischen gespeichert in dem sensorischen 
 Register (Ultrakurzzeitgedächtnis)
-In Bruchteilen von Sekunden wird entschieden ob Information 
  weitergeleitet wird oder nicht
-Informationen, die Aufmerksamkeit generieren, dringen in 
  Kurzzeitgedächtnis vor
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kurzzeitgedächtnis (Mehrspeichermodell)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-kann als Erinnerungsmechanismus definiert werden
-erlaubt uns eine gewisse Menge an Infos über kurzen Zeitraum zu 
  speichern
-Das Kurzzeitgedächtnis hält verarbeitete Information vorübergehend
  fest
-Infos werden entweder vergessen oder dem Langzeitgedächtnis 
  übergeben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Arten des Abrufts aus Gedächtnis
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Wiedererkennen
Auswahl einer gelernten Information aus einer Liste.
Unterstützte Reproduktion
Hinweisreize (cues) aus der Lernsituation das Wiedererkennen; z. B. werden Wortpaare gelernt und in der Abrufsituation wird das erste Wort des Paares gezeigt und das zweite soll erinnert werden.
Freie Reproduktion: 
Auflisten von gelernten Informationen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Das fördert den Abruf aus dem Gedächtnis :
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Raum-zeitlicher Kontext: Gelerntes kann am besten im ähnlichen Kontext wiedergegeben werden (s. Taucherexperiment)

Physiologischer Zustand: Gelerntes kann besser in den dem Zustand reproduziert werden, in dem es gelernt wurde (Alkohol, Drogen, Herzrate).
Das gilt für die freie Reproduktion und nicht für das Wiedererkennen.

Emotionaler Zustand: Kongruente Zustände führen zu besserem Erinnern.

Kognitiver Zustand: Gleicher kognitiver Zustand (z. B. Zweitsprachler können Information besser in der Sprache erinnern, in der sie sie gelernt haben.)
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TESTE DEIN WISSEN
Übergang von KZG in LZG (Beeinflussung)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Das Überführen vom Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis passiert nicht automatisch, sondern ist ein aktiver Prozess

Diese Faktoren beeinflussen diesen Prozess:

Verarbeitungstiefe
Tiefere Verarbeitung verbessert die Gedächtnisleistung

• Transferadäquate Verarbeitung
Je ähnlicher Enkodier- und Abrufsituation gestaltet sind, desto besser die Gedächtnisleistung. (vgl. Taucherexperiment)

Generierungseffekte: Was man selber formuliert hat, bleibt besser im Gedächtnis (Elaboration)

Organisation des Lernmaterials: Gut organisiertes Lernmaterial wird besser behalten.

Alltagsrelevanz: Alltagsnahe Informationen mit vielen Anknüpfungsmöglichkeiten an
bestehendes Wissen werden besser behalten

Primacy und Recency: Zuerst und zuletzt Gelerntes wird am besten behalten
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TESTE DEIN WISSEN
Phonologische Schleife
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Gedächtnis Phänomen bei dem sprachliche Signale zuerst im pornologischen Kurzzeitspeicher passiv aufgenommen werden
-dann wird an pornologische Schleife weitergeleitet
-Wort wirkt so lange, bis neues Wort aus Kurzzeitspeicher in 
  phonologische Schleife gebracht wird
-Der Speicher der Schleife ist begrenzt
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Belege für Existenz der phonologischen Schleife 
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TESTE DEIN WISSEN
Phonemischer Ähnlichkeitseffekt: Phonetisch ähnliche Wörter
 (Sonne, Tonne, Wonne) werden kurzfristig schlechter behalten als 
   semantisch ähnliche (groß, riesig, mächtig).

Wortlängeneffekt: Mit zunehmender Wortlänge
 (bzw. Lesegeschwindigkeit - Aluminium vs. Schadstoff) nimmt die 
   kurzfristige Erinnerungsleistung ab.

Irrelevanter Spracheffekt: Sprache lenkt vom kurzfristigen Behalten 
   mehr ab als andere Geräusche.

Artikulatorische Suppression: Vpn sollen eine Silbenfolge vor sich 
  hinsprechen (Suppression) und gleichzeitig gesprochene oder 
  geschriebene Wörter merken. Bei geschriebenen Wörtern    
  verschwinden Wortlängen- und phonemischer Ähnlichkeits- effekt,
  bei gesprochenen 
  Wörtern bleibt er bestehen. Die Effekte verschwinden, weil die 
  Leistung insgesamt sehr schlecht ist.
  Schlussfolgerungen: Die Suppression 
  besetzt den phonologischen Speicher. Visuelle Sprache (Text) muss 
  zunächst übersetzt werden
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Didaktik (Definition)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die Didaktik befasst sich mit Theorien der Lehrinhalte (Lehren) und des Unterrichtens (Unterricht). Gemeinsames Ziel der einzelnen didaktischen Ansätze ist es – bei unterschiedlicher Gewichtung –, das Gesamt der den Unterricht bedingenden Faktoren zu ermitteln und das zwischen diesen Faktoren bestehende Interdependenzverhältnis zu berücksichtigen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Operante Konditionierung 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
-Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein gezeigtes Verhalten erneut zu
  beobachten ist, hängt von Konsequenzen dieses Verhaltens ab
-Positive Konsequenzen:
verstärken Handlungsbereitschaft, Häufigkeit und Geschwindigkeit des Auftretens des Verhaltens 
-Negative Konsequenzen:
verringern das Auftreten eines Verhaltens 
-Wichtig fürs Lernen ist der Rhythmus in dem Verstärkung gegeben wird 
-Löschung bei ausbleibender Verstärkung 
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Q:
implizites vs explizites Lernen
A:
implizites Lernen
„Lernen in Situationen, in denen die Person Strukturen einer relativ komplexen Reizumgebung lernt, ohne dies notwendig zu beabsichtigen, umd in einer Weise, wo ist das resultierende wissen schwer zu verbalisieren ist“ (Iring Koch)
-implizites lernen ist das unbewusste lernen
-man muss sich nicht eines Lernvorgangs bewusst sein, um es korrekt zu lernen
-Beispiel Fahrradfahren
Man lernt Fahrradfahren durch ausprobieren und Erfahrung oder auch durch zu schauen, aber nur selten, indem man ein Buch darüber liest. Radfahrer kann nur schwer erklären, welche Bewegungsabläufe er exakt nacheinander ausführen muss, um das Gleichgewicht zu halten.
-Unterteilungen des implizierten Lernens:

nicht- assoziatives Lernen
läuft nach Habituation 

assoziatives Lernen
alle Reiz wird mit zweitem Reiz gekoppelt. Der zweite Reiz beinhaltet Belohnung oder Bestrafung (Hund und Speichelfluss)

motorisches Lernen
erfolgt durch ständiges Wiederholen und Üben wie Autofahren, Radfahren, Schwimmen


explizites Lernen
-auch deklaratives Lernen genannt
-erfolgt durchbewusste Aufnahme von Informationen, die im Gegenzug später auch bewusst und aktiv wieder abgerufen werden
-kann ebenfalls in drei Teile unterteilt werden:

Lernen als kognitiver Prozess
´Lernende eignen sich Wissen an durch Wiederholungen, Eselsbrücken und Wort-/ Zahlengruppierungen

Erfahrungslernen
Fähigkeiten erlernen durch persönliche Erfahrungen und Beobachtungen oder auch durch Dinge einfach auszuprobieren
Q:
Latentes Lernen
A:
-Form von Lernen 
-Wird erst sichtbar, wenn Gelerntes gezeigt werden soll

-Experiment von Edward Tolman:
 Ratte wird in Labyrinth gesetzt und irrt herum 
 Ratte wird erneut hungrig in Labyrinth gesetzt
=Weg zum Futter wurde schneller gefunden 

-Fazit:
-Ratten haben Weg durch kognitive Karte gefunden
-Das beweist, dass auch ohne Verstärker oder akute Lernsituation 
 eine Lernleistung entsteht 


Q:
Lernen durch Imitation 
A:
Lernerfahrung wird generiert, indem ein Modell ein Verhalten darstellt und es von einer beobachtenden Person nachgemacht wird

Unterschieden wird damit zwischen diesen beiden Formen:

Mimikry
• Nachmachen ohne das Ziel der Ursprungshandlung zu erreichen (z.B. 
  Papageien)
• Beispiel: Kind bereitet in der Spielzeugküche Essen zu, vollzieht die 
  Handlungen nach

Echter Imitation
• Beobachtetes Handeln wird zum Zweck der Zielerreichung eingesetzt.
• Kleine Kinder lernen, einen Tablet-Computer zu bedienen


Q:
sensorisches Gedächtnis (Mehrspeichermodell)
A:
-Informationen werden über Sinnesorgane aufgenommen
-Informationen werden zwischen gespeichert in dem sensorischen 
 Register (Ultrakurzzeitgedächtnis)
-In Bruchteilen von Sekunden wird entschieden ob Information 
  weitergeleitet wird oder nicht
-Informationen, die Aufmerksamkeit generieren, dringen in 
  Kurzzeitgedächtnis vor
Q:
Kurzzeitgedächtnis (Mehrspeichermodell)
A:
-kann als Erinnerungsmechanismus definiert werden
-erlaubt uns eine gewisse Menge an Infos über kurzen Zeitraum zu 
  speichern
-Das Kurzzeitgedächtnis hält verarbeitete Information vorübergehend
  fest
-Infos werden entweder vergessen oder dem Langzeitgedächtnis 
  übergeben
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Arten des Abrufts aus Gedächtnis
A:
Wiedererkennen
Auswahl einer gelernten Information aus einer Liste.
Unterstützte Reproduktion
Hinweisreize (cues) aus der Lernsituation das Wiedererkennen; z. B. werden Wortpaare gelernt und in der Abrufsituation wird das erste Wort des Paares gezeigt und das zweite soll erinnert werden.
Freie Reproduktion: 
Auflisten von gelernten Informationen.
Q:
Das fördert den Abruf aus dem Gedächtnis :
A:
Raum-zeitlicher Kontext: Gelerntes kann am besten im ähnlichen Kontext wiedergegeben werden (s. Taucherexperiment)

Physiologischer Zustand: Gelerntes kann besser in den dem Zustand reproduziert werden, in dem es gelernt wurde (Alkohol, Drogen, Herzrate).
Das gilt für die freie Reproduktion und nicht für das Wiedererkennen.

Emotionaler Zustand: Kongruente Zustände führen zu besserem Erinnern.

Kognitiver Zustand: Gleicher kognitiver Zustand (z. B. Zweitsprachler können Information besser in der Sprache erinnern, in der sie sie gelernt haben.)
Q:
Übergang von KZG in LZG (Beeinflussung)
A:
Das Überführen vom Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis passiert nicht automatisch, sondern ist ein aktiver Prozess

Diese Faktoren beeinflussen diesen Prozess:

Verarbeitungstiefe
Tiefere Verarbeitung verbessert die Gedächtnisleistung

• Transferadäquate Verarbeitung
Je ähnlicher Enkodier- und Abrufsituation gestaltet sind, desto besser die Gedächtnisleistung. (vgl. Taucherexperiment)

Generierungseffekte: Was man selber formuliert hat, bleibt besser im Gedächtnis (Elaboration)

Organisation des Lernmaterials: Gut organisiertes Lernmaterial wird besser behalten.

Alltagsrelevanz: Alltagsnahe Informationen mit vielen Anknüpfungsmöglichkeiten an
bestehendes Wissen werden besser behalten

Primacy und Recency: Zuerst und zuletzt Gelerntes wird am besten behalten
Q:
Phonologische Schleife
A:
-Gedächtnis Phänomen bei dem sprachliche Signale zuerst im pornologischen Kurzzeitspeicher passiv aufgenommen werden
-dann wird an pornologische Schleife weitergeleitet
-Wort wirkt so lange, bis neues Wort aus Kurzzeitspeicher in 
  phonologische Schleife gebracht wird
-Der Speicher der Schleife ist begrenzt
Q:
Belege für Existenz der phonologischen Schleife 
A:
Phonemischer Ähnlichkeitseffekt: Phonetisch ähnliche Wörter
 (Sonne, Tonne, Wonne) werden kurzfristig schlechter behalten als 
   semantisch ähnliche (groß, riesig, mächtig).

Wortlängeneffekt: Mit zunehmender Wortlänge
 (bzw. Lesegeschwindigkeit - Aluminium vs. Schadstoff) nimmt die 
   kurzfristige Erinnerungsleistung ab.

Irrelevanter Spracheffekt: Sprache lenkt vom kurzfristigen Behalten 
   mehr ab als andere Geräusche.

Artikulatorische Suppression: Vpn sollen eine Silbenfolge vor sich 
  hinsprechen (Suppression) und gleichzeitig gesprochene oder 
  geschriebene Wörter merken. Bei geschriebenen Wörtern    
  verschwinden Wortlängen- und phonemischer Ähnlichkeits- effekt,
  bei gesprochenen 
  Wörtern bleibt er bestehen. Die Effekte verschwinden, weil die 
  Leistung insgesamt sehr schlecht ist.
  Schlussfolgerungen: Die Suppression 
  besetzt den phonologischen Speicher. Visuelle Sprache (Text) muss 
  zunächst übersetzt werden
Q:
Didaktik (Definition)
A:
Die Didaktik befasst sich mit Theorien der Lehrinhalte (Lehren) und des Unterrichtens (Unterricht). Gemeinsames Ziel der einzelnen didaktischen Ansätze ist es – bei unterschiedlicher Gewichtung –, das Gesamt der den Unterricht bedingenden Faktoren zu ermitteln und das zwischen diesen Faktoren bestehende Interdependenzverhältnis zu berücksichtigen.
Q:
Operante Konditionierung 
A:
-Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein gezeigtes Verhalten erneut zu
  beobachten ist, hängt von Konsequenzen dieses Verhaltens ab
-Positive Konsequenzen:
verstärken Handlungsbereitschaft, Häufigkeit und Geschwindigkeit des Auftretens des Verhaltens 
-Negative Konsequenzen:
verringern das Auftreten eines Verhaltens 
-Wichtig fürs Lernen ist der Rhythmus in dem Verstärkung gegeben wird 
-Löschung bei ausbleibender Verstärkung 
Allgemeine Psychologie ll

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