Allg. Psych. II Teil 2 Operantes Konditionieren Usw. at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allg. Psych. II Teil 2 Operantes Konditionieren usw. an der Hochschule Fresenius

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Thorndikes Gesetz des Effekts

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Im Gegensatz zur Pawlow’schen Konditionierung ist – Thorndikes Paradigma folgend – Lernen keine Assoziation zwi- schen zwei Reizen, sondern zwischen Reizen (Stimuli S) und einer Reaktion (R) des Organismus, also eine Reiz-Reaktions- (S-R)-Verbindung.


Die bekräftigende Wirkung nannte Thorndike das Gesetz des Effekts (law of effect). Es besagt, dass Lernen durch seine Konsequenzen kontrolliert wird. Das heißt, beim operanten Konditionieren werden aus der Menge mögli- cher, zufällig gezeigter Reaktionen nach dem Gesetz des Effekts diejenigen ausgewählt und beibehalten, denen unmittelbar eine positive Konsequenz (erlebte Befriedigung) folgt. Man nennt dies Lernen am Erfolg. (wie Darwin'sche Evolutionstheorie, survival of the fittest). 

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Lernen am Erfolg


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Beim Lernen am Erfolg wird, im Gegensatz zur Pawlow- schen klassischen Konditionierung, Lernen nicht als eine Assoziation zwischen zwei Reizen verstanden, sondern als eine Reiz-Reaktions- (S-R-)Assoziation, wobei diese Verbindung zwischen einem Stimulus (S) und der aus- gewählten Reaktion (R) des Organismus durch Bekräfti- gung verstärkt wird (Gesetz des Effekts).

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Effektgesetz (Law of effect)
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Es besagt, dass Verhalten durch seine Konsequenzen kont- rolliert wird. Verhaltensweisen, die angenehme Konsequen- zen zur Folge haben, werden häufiger auftreten. Verhal- tensweisen, denen unangenehme Konsequenzen folgen, werden eher seltener gezeigt.

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Welche dreifache Kontingenz lernt der Organismus beim OK?


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Eine bestimmte Reaktion in einer bestimmten Reizsituation wird von einem Reinforcement gefolgt

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Paradigma der operanten Konditionierung

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Bei der operanten Konditionierung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten operanten Reaktion in einer spezifischen Reizumgebung durch nachfolgende Verstärkung, oder allgemeiner: Operantes Konditionieren verändert die Wahrscheinlichkeit der operanten Reaktionen als Funktion ihrer Konsequenzen (Paradigma der operanten Konditionierung).

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Skinner-Box

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In einem Holzkasten befinden sich ein Versuchstier (z.B. eine Ratte oder eine Taube) sowie ein Hebel. Sobald das Tier auf den Hebel drückt, erhält es Futter, Wasser oder eine andere Form der Belohnung. Bei mehrfacher Wiederholung vollzieht sich ein Lernprozeß (operantes bzw. instrumentelles Lernen).


Wird nun das Futtermagazin wieder ausgeschaltet, sodass die Ratte keine Be- kräftigung für das Hebeldrücken erhält, nimmt die Häufigkeit des Hebeldrückens sehr bald wieder ab. Es zeigt sich, dass auch eine operant konditionierte Reaktion der Extinktion unterliegt, wenn sie nicht weiter verstärkt wird.


Phänomen der Spontanerholung: Wenn nämlich nach der Extinktion die Ratte nach einer Pause wieder in die Skinner-Box gesetzt wird, wird sie „spontan“ öfter den Hebel drücken als bei der Erhebung der Baseline.


Unterschied zu KK: Bei der KK ist das Tier passiv, es wartet auf einen CS, der die Reaktion als Antwort auslöst (respondentes Verhalten). Bei der operanten Konditionierung ist das Tier aktiv, es erhält die Belohnung nicht eher, als es etwas von sich aus getan hat (operantes Verhalten).

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Experimentelle Analyse des Verhaltens nach Skinner


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Entscheidend für das Verständnis unseres Verhaltens ist es, die Auswirkungen des Verhaltens in der Um- welt ausfindig zu machen (externe Wirkung), die (als Verstärker) unsere vorausgehenden Reaktionen beeinflussen. Annahmen über innere Bedingungen wie Intentionen wies er streng zurück (Behaviorismus). 


Skinner versteht einen Verstärker nicht als eine Belohnung für den Organismus, sondern vielmehr definiert als einen Reiz (Ereignis), der einer Reaktion folgt und damit deren Auftretenswahrscheinlichkeit erhöht. Dies lässt sich nämlich empirisch messen und variieren.


drei Bestandteile: 

1. die Verstärker (das Reinforcement), 

2. die diskriminativen Reize,

3. die Verhaltenskontingenzen.

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Prinzipien der Verstärkung
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Verstärker (Reinforcer): jeder Reiz oder jedes Ereignis, das die Auftretens- wahrscheinlichkeit einer vorangehenden Reaktion erhöht (wie Aufmerksamkeitszuwendung, Wort, Geste, veränderte Situation).


Zwei Arten von Verstärkern:

1. Positive Verstärker

sind Reize, die zu einer Stärkung oder höheren Auftretenswahrscheinlichkeit einer vor- ausgegangenen Reaktion oder Verhaltensweise führen. Futter oder Wärme sind positive Verstärker für Tiere; Aufmerksamkeit, Lob oder Geld sind gebräuchliche Verstärker bei Menschen.

2. Negative Verstärker

sind Reize, deren Entfernung zu ei- ner Verstärkung oder höheren Auftretenshäufigkeit der Reaktion führen. Beispiele hierfür sind das Abschalten von starkem Lärm oder grellem Licht.

Von der negativen Verstärkung zu unterscheiden:

Bestrafung = sie beinhaltet die Verabreichung eines aversiven Reizes, oder den Entzug eines positiven Reizes nach einer Reaktion. Dies führt in der Regel zu einer Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit dieser Reaktion. Löschung bezeichnet in der operanten Konditionierung (anders als bei der klassischen Konditi- onierung) (1) das Aussetzen der (üblichen) Verstärkung, was dazu führt, dass die erlernte Reaktion zunehmend (2) gelöscht wird.

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Gesetzmäßigkeit der Diskrimination

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Diskriminationstraining, 

wenn die Ratte nur dann für ihr Hebeldrücken eine Belohnungspille erhält, wenn während dieser Zeit das kleine Lämpchen brennt, die Ratte also nur ein selektives Reinforcement erhält, wird die Ratte nach einigen solchen Durchgängen bald nur noch dann den Hebel drücken, wenn das Licht angeschaltet ist. Der Lichtreiz ist damit für die Ratte zu einem diskriminativen Stimulus (SD) geworden. Der diskriminative Reiz zeigt nun an, wann es sich lohnt, die Taste erfolgreich zu drücken. Damit ist auch hier der diskriminative Stimulus durch seine Vorhersagekraft charakterisiert.


In Gegenwart eines diskriminativen Reizes (SD) folgt auf eine operante Reaktion (R) ein verstärkender Stimulus (SR). So erhält ein Kind zum Beispiel eine Belohnung für sein Verhalten (R) nur, wenn es zu Hause und die Mutter (SD) anwesend ist, oder nur, wenn es in der Schule ist, und so weiter.

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Nach Skinner steht das Verhalten unter...


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Stimuluskontrolle

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Das Paradigma der operanten Konditionierung beinhaltet drei Elemente: 

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1. einen vorausgehenden diskriminativen Stimulus, der dasVorhandensein einer Verhaltenskontingenz signalisiert,

2. eine ausgeführte Reaktion des Organismus, die durch Kon-tingenz mit nachfolgenden Reizen verbunden ist, und 

3. die nachfolgende verstärkende Verhaltenskonsequenz.


Verstärkung und Bestrafung bestimmen, ob ein Organismus sein Verhalten ändert oder nicht. Die größte Wirkung wird bei un- mittelbarer Konsequenz erreicht.

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Oparentes Konditionieren (instrumentelle Konditionierung)

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= das Lernen neuer Verhaltensweisen


Unterschied zur klassischen Konditionierung: KK assoziiert neutrale Stimuli automatisch mit reaktionsauslösenden Reizen; bei OP lernt der Organismus sein eigenes Verhalten (als Instrument) mit den daraus folgenden Konsequenzen zu assoziieren (Belohnung/Erfolg/Misserfolg).





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Q:

Thorndikes Gesetz des Effekts

A:

Im Gegensatz zur Pawlow’schen Konditionierung ist – Thorndikes Paradigma folgend – Lernen keine Assoziation zwi- schen zwei Reizen, sondern zwischen Reizen (Stimuli S) und einer Reaktion (R) des Organismus, also eine Reiz-Reaktions- (S-R)-Verbindung.


Die bekräftigende Wirkung nannte Thorndike das Gesetz des Effekts (law of effect). Es besagt, dass Lernen durch seine Konsequenzen kontrolliert wird. Das heißt, beim operanten Konditionieren werden aus der Menge mögli- cher, zufällig gezeigter Reaktionen nach dem Gesetz des Effekts diejenigen ausgewählt und beibehalten, denen unmittelbar eine positive Konsequenz (erlebte Befriedigung) folgt. Man nennt dies Lernen am Erfolg. (wie Darwin'sche Evolutionstheorie, survival of the fittest). 

Q:

Lernen am Erfolg


A:

Beim Lernen am Erfolg wird, im Gegensatz zur Pawlow- schen klassischen Konditionierung, Lernen nicht als eine Assoziation zwischen zwei Reizen verstanden, sondern als eine Reiz-Reaktions- (S-R-)Assoziation, wobei diese Verbindung zwischen einem Stimulus (S) und der aus- gewählten Reaktion (R) des Organismus durch Bekräfti- gung verstärkt wird (Gesetz des Effekts).

Q:


Effektgesetz (Law of effect)
A:

Es besagt, dass Verhalten durch seine Konsequenzen kont- rolliert wird. Verhaltensweisen, die angenehme Konsequen- zen zur Folge haben, werden häufiger auftreten. Verhal- tensweisen, denen unangenehme Konsequenzen folgen, werden eher seltener gezeigt.

Q:

Welche dreifache Kontingenz lernt der Organismus beim OK?


A:

Eine bestimmte Reaktion in einer bestimmten Reizsituation wird von einem Reinforcement gefolgt

Q:


Paradigma der operanten Konditionierung

A:

Bei der operanten Konditionierung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten operanten Reaktion in einer spezifischen Reizumgebung durch nachfolgende Verstärkung, oder allgemeiner: Operantes Konditionieren verändert die Wahrscheinlichkeit der operanten Reaktionen als Funktion ihrer Konsequenzen (Paradigma der operanten Konditionierung).

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Q:

Skinner-Box

A:

In einem Holzkasten befinden sich ein Versuchstier (z.B. eine Ratte oder eine Taube) sowie ein Hebel. Sobald das Tier auf den Hebel drückt, erhält es Futter, Wasser oder eine andere Form der Belohnung. Bei mehrfacher Wiederholung vollzieht sich ein Lernprozeß (operantes bzw. instrumentelles Lernen).


Wird nun das Futtermagazin wieder ausgeschaltet, sodass die Ratte keine Be- kräftigung für das Hebeldrücken erhält, nimmt die Häufigkeit des Hebeldrückens sehr bald wieder ab. Es zeigt sich, dass auch eine operant konditionierte Reaktion der Extinktion unterliegt, wenn sie nicht weiter verstärkt wird.


Phänomen der Spontanerholung: Wenn nämlich nach der Extinktion die Ratte nach einer Pause wieder in die Skinner-Box gesetzt wird, wird sie „spontan“ öfter den Hebel drücken als bei der Erhebung der Baseline.


Unterschied zu KK: Bei der KK ist das Tier passiv, es wartet auf einen CS, der die Reaktion als Antwort auslöst (respondentes Verhalten). Bei der operanten Konditionierung ist das Tier aktiv, es erhält die Belohnung nicht eher, als es etwas von sich aus getan hat (operantes Verhalten).

Q:

Experimentelle Analyse des Verhaltens nach Skinner


A:

Entscheidend für das Verständnis unseres Verhaltens ist es, die Auswirkungen des Verhaltens in der Um- welt ausfindig zu machen (externe Wirkung), die (als Verstärker) unsere vorausgehenden Reaktionen beeinflussen. Annahmen über innere Bedingungen wie Intentionen wies er streng zurück (Behaviorismus). 


Skinner versteht einen Verstärker nicht als eine Belohnung für den Organismus, sondern vielmehr definiert als einen Reiz (Ereignis), der einer Reaktion folgt und damit deren Auftretenswahrscheinlichkeit erhöht. Dies lässt sich nämlich empirisch messen und variieren.


drei Bestandteile: 

1. die Verstärker (das Reinforcement), 

2. die diskriminativen Reize,

3. die Verhaltenskontingenzen.

Q:


Prinzipien der Verstärkung
A:

Verstärker (Reinforcer): jeder Reiz oder jedes Ereignis, das die Auftretens- wahrscheinlichkeit einer vorangehenden Reaktion erhöht (wie Aufmerksamkeitszuwendung, Wort, Geste, veränderte Situation).


Zwei Arten von Verstärkern:

1. Positive Verstärker

sind Reize, die zu einer Stärkung oder höheren Auftretenswahrscheinlichkeit einer vor- ausgegangenen Reaktion oder Verhaltensweise führen. Futter oder Wärme sind positive Verstärker für Tiere; Aufmerksamkeit, Lob oder Geld sind gebräuchliche Verstärker bei Menschen.

2. Negative Verstärker

sind Reize, deren Entfernung zu ei- ner Verstärkung oder höheren Auftretenshäufigkeit der Reaktion führen. Beispiele hierfür sind das Abschalten von starkem Lärm oder grellem Licht.

Von der negativen Verstärkung zu unterscheiden:

Bestrafung = sie beinhaltet die Verabreichung eines aversiven Reizes, oder den Entzug eines positiven Reizes nach einer Reaktion. Dies führt in der Regel zu einer Senkung der Auftretenswahrscheinlichkeit dieser Reaktion. Löschung bezeichnet in der operanten Konditionierung (anders als bei der klassischen Konditi- onierung) (1) das Aussetzen der (üblichen) Verstärkung, was dazu führt, dass die erlernte Reaktion zunehmend (2) gelöscht wird.

Q:

Gesetzmäßigkeit der Diskrimination

A:

Diskriminationstraining, 

wenn die Ratte nur dann für ihr Hebeldrücken eine Belohnungspille erhält, wenn während dieser Zeit das kleine Lämpchen brennt, die Ratte also nur ein selektives Reinforcement erhält, wird die Ratte nach einigen solchen Durchgängen bald nur noch dann den Hebel drücken, wenn das Licht angeschaltet ist. Der Lichtreiz ist damit für die Ratte zu einem diskriminativen Stimulus (SD) geworden. Der diskriminative Reiz zeigt nun an, wann es sich lohnt, die Taste erfolgreich zu drücken. Damit ist auch hier der diskriminative Stimulus durch seine Vorhersagekraft charakterisiert.


In Gegenwart eines diskriminativen Reizes (SD) folgt auf eine operante Reaktion (R) ein verstärkender Stimulus (SR). So erhält ein Kind zum Beispiel eine Belohnung für sein Verhalten (R) nur, wenn es zu Hause und die Mutter (SD) anwesend ist, oder nur, wenn es in der Schule ist, und so weiter.

Q:

Nach Skinner steht das Verhalten unter...


A:

Stimuluskontrolle

Q:


Das Paradigma der operanten Konditionierung beinhaltet drei Elemente: 

A:

1. einen vorausgehenden diskriminativen Stimulus, der dasVorhandensein einer Verhaltenskontingenz signalisiert,

2. eine ausgeführte Reaktion des Organismus, die durch Kon-tingenz mit nachfolgenden Reizen verbunden ist, und 

3. die nachfolgende verstärkende Verhaltenskonsequenz.


Verstärkung und Bestrafung bestimmen, ob ein Organismus sein Verhalten ändert oder nicht. Die größte Wirkung wird bei un- mittelbarer Konsequenz erreicht.

Q:

Oparentes Konditionieren (instrumentelle Konditionierung)

A:

= das Lernen neuer Verhaltensweisen


Unterschied zur klassischen Konditionierung: KK assoziiert neutrale Stimuli automatisch mit reaktionsauslösenden Reizen; bei OP lernt der Organismus sein eigenes Verhalten (als Instrument) mit den daraus folgenden Konsequenzen zu assoziieren (Belohnung/Erfolg/Misserfolg).





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