Allg. Psy. Bak at Hochschule Fresenius | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Allg. Psy. Bak an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

5.Erläutern Sie das Grundprinzip der klassischen Konditionierung und geben Sie dazu ein Alltagsbeispiel.


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TESTE DEIN WISSEN
  • Form des assoziativen Lernens
  • Ausgangslage 1:natürliche Verbindung zwischen  unkonditionierten Stimulus(US) und unkonditionierten reaktion(UR)
  • Ausgangslage 2:neutraler Stimulus(NS)zeigt keine spezifische Reaktion
  • Lernphase:US wird mehrmals mit NS präsentiert und löst UR aus.
  • Beispiel: Futter(US) in Verbindung mit Glockenton(NS) löst Speichelfluss aus.
  • Aus NS wird so konditionierter Stimulus(CS), Glockenton löst Speichelfluss aus.
  • Alltagsbeispiel: Sirenengeheul löst be Menschen mit Kriegserfahrung immer noch Angstreaktion hervor
  • Generalisierung: Konditionierte Reaktion wird nicht nur durch den CS, sondern auch von ähnlichen Stimuli ausgelöst ● Diskriminierung: Folgt auf einen CS verlässlich ein US und folgt auf einen anderen Stimulus niemals der US, dann zeigt sich die CR nur auf den CS, nicht aber auf den anderen Stimulus, selbst wenn dieser dem CS ähnlich ist. 
  • ● Inhibition: Es kann auch ohne Kontiguität (Zusammentreffen) gelernt werden, z. B. wenn der US niemals als Folge eines CS auftritt. In diesem Fall ist der CS ein Prädiktor für das Nichteintreten des US. Es zeigt sich dann auch entsprechendes Verhalten. ● Blockierung: offenbar muss der CS in der Lernphase einen unerwarteten (neuen) US vorhersagen, damit eine Assoziation gebildet wird, andernfalls blockiert eine bereits bestehende Assoziation das Lernen neuer Verbindungen.
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2.Warum ist es schwierig, Lernen nachzuweisen? 

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  • wird erst sichtbar im Verhalten
  • bezieht sich auf langfristige /nachhaltige Veränderung
  • Problem Fehlinterpretation( man hat zum Beispiel für die Klausur gelernt, aber einen schlechten tag und wird dadurch beeinträchtigt, Motivation fehlt es zu zeigen)
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1.Was verstehen Psychologen unter dem Begriff des Lernens?  

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erfahrungsbasierten
Prozess,

der in einer relativ überdauernden
Veränderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotenzials
resultiert.

der in einer relativ überdauernden Veränderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotenzials resultiert.


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6.Was versteht man allgemein unter Bedeutungstransfer?

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einem ursprünglich neutralen Reiz eine positive /negative Valenz geben.

Beispiel:Seife wird mit erotischen oder glücklichen werbebotschaften gezeigt . Diese Eiegenschaften werden der Seife dann später zugeschrieben.

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3.Was könnten Gründe dafür sein, dass das Gelernte nicht gezeigt wird?


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Keine Motivation es zu zeigen

schlechter Tag

zu müde


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7.Was versteht man unter assoziativem Lernen? Und was ist nicht-assoziatives Lernen?

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  1. Die Reaktion auf einen willkürlichen Außenreiz nimmt ab. So wird z.B. eine Katze durch lautes Trommeln beim Fressen unterbrochen. Anfänglich unterbricht sie die Futteraufnahme, wenn das Baby trommelt. Dieses Verhalten wird aber nicht weitergeführt da das ungewöhnliche Geräusch (Trommellärm) nichts mit ihrer Aktion des Fressens zu tun hat. Es taucht auch auf, wenn sich die Katze putzt oder wenn sie schläft (oder dies versucht). das Lernen von bestimmten Erwartungen, die mit bestimmten Reizen / Situationen verbunden sind

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4.Warum ist der Unterschied zwischen Lernen und Performanz so wichtig?


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Lernen bezieht sich auf dauerhaft und Performanz ist das handeln nach dem gelernten und ist abhängig von der Motivation das gelernte zu zeigen.

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12.Was versteht man unter latentem Lernen?

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Latentes Lernen ist Lernen, das sich nicht unmittelbar im Verhalten zeigt, sondern erst, wenn es benötigt wird (bzw. wenn die Situationserwartung Verstärkung verspricht); Unterschied zwischen Lernen und Performanz

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11.Worin liegt der Unterschied zwischen operanter und klassischer Konditionierung?


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TESTE DEIN WISSEN

Bei der operanten Konditionierung wird mit Belohnung/Strafe ein verhalten antrainiert.

bei der klassischen wird ein Reiz mit einem Stimulus in Verbindung gebracht um dann die gleiche Reaktion hervorzurufen wie der Stimulus.

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10.Erläutern Sie das Prinzip der operanten Konditionierung.


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Beim operanten Konditionieren wird allgemein das Lernen in Folge der Verhaltenskonsequenz untersucht.

Die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion wird auf Grund einer Veränderung ihrer Konsequenzen verändert.

Verstärker = Jeder Reiz, dessen Darbietung oder Wegnahme Auftretenswahrscheinlichkeit von Verhalten beeinflussen kann ● Unterscheidung zwischen primären und sekundären Verstärkern ● Primärer Verstärker: z. B. Nahrung, Schmerzen ● Sekundärer Verstärker: Geld (konditionierter Verstärker)

Generalisierung: Gelerntes Verhalten wird nicht nur in einer bestimmten Situation, sondern in vielen ähnlichen Situationen gezeigt ● Diskriminierung: Wird gelerntes Verhalten nur in einer Situation bekräftigt, in einer anderen Situation dagegen nicht bzw. sogar bestraft, dann wird das Verhalten nur in Situationen gezeigt, in denen es zu positive Konsequenzen kommt.

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9.Was versteht man unter Kontingenz und Kontiguität?


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Kontingenz: gemeinsame Auftreten zweier Merkmale

Kontiguität:die raum-zeitliche Nähe, des neutralen Reizes und des unkonditionierten Reizes.

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8.Welche Faktoren sind für das Assoziationslernen besonders förderlich?

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Ekel, Furcht und Vorlieben, Konsistenz und Kontiguität

Lernstärke wird durch Intensität des US beeinflusst Lernen einer CS-US-Assoziation ist am effektivsten, wenn der CS kurz vor dem US dargeboten wird, schwächer wenn er gleichzeitig oder kurz danach dargeboten wird.

Unterschiedliche Verstärkungspläne ● Kontinuierliche Verstärkung: schnelles Lernen, schnelles Verlernen ● Intermittierende (gelegentliche) Verstärkung: langsameres Lernen, löschresistenter ● Lernen ist besonders effektiv, wenn zunächst kontinuierlich, dann mit geringer werdender Quote verstärkt wird ● Weitere Einflussfaktoren (zeitl., räumliche Nähe, Kontingenz) wie bei klassischer Konditionierung

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Q:

5.Erläutern Sie das Grundprinzip der klassischen Konditionierung und geben Sie dazu ein Alltagsbeispiel.


A:
  • Form des assoziativen Lernens
  • Ausgangslage 1:natürliche Verbindung zwischen  unkonditionierten Stimulus(US) und unkonditionierten reaktion(UR)
  • Ausgangslage 2:neutraler Stimulus(NS)zeigt keine spezifische Reaktion
  • Lernphase:US wird mehrmals mit NS präsentiert und löst UR aus.
  • Beispiel: Futter(US) in Verbindung mit Glockenton(NS) löst Speichelfluss aus.
  • Aus NS wird so konditionierter Stimulus(CS), Glockenton löst Speichelfluss aus.
  • Alltagsbeispiel: Sirenengeheul löst be Menschen mit Kriegserfahrung immer noch Angstreaktion hervor
  • Generalisierung: Konditionierte Reaktion wird nicht nur durch den CS, sondern auch von ähnlichen Stimuli ausgelöst ● Diskriminierung: Folgt auf einen CS verlässlich ein US und folgt auf einen anderen Stimulus niemals der US, dann zeigt sich die CR nur auf den CS, nicht aber auf den anderen Stimulus, selbst wenn dieser dem CS ähnlich ist. 
  • ● Inhibition: Es kann auch ohne Kontiguität (Zusammentreffen) gelernt werden, z. B. wenn der US niemals als Folge eines CS auftritt. In diesem Fall ist der CS ein Prädiktor für das Nichteintreten des US. Es zeigt sich dann auch entsprechendes Verhalten. ● Blockierung: offenbar muss der CS in der Lernphase einen unerwarteten (neuen) US vorhersagen, damit eine Assoziation gebildet wird, andernfalls blockiert eine bereits bestehende Assoziation das Lernen neuer Verbindungen.
Q:

2.Warum ist es schwierig, Lernen nachzuweisen? 

A:
  • wird erst sichtbar im Verhalten
  • bezieht sich auf langfristige /nachhaltige Veränderung
  • Problem Fehlinterpretation( man hat zum Beispiel für die Klausur gelernt, aber einen schlechten tag und wird dadurch beeinträchtigt, Motivation fehlt es zu zeigen)
Q:

1.Was verstehen Psychologen unter dem Begriff des Lernens?  

A:

erfahrungsbasierten
Prozess,

der in einer relativ überdauernden
Veränderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotenzials
resultiert.

der in einer relativ überdauernden Veränderung des Verhaltens oder des Verhaltenspotenzials resultiert.


Q:

6.Was versteht man allgemein unter Bedeutungstransfer?

A:

einem ursprünglich neutralen Reiz eine positive /negative Valenz geben.

Beispiel:Seife wird mit erotischen oder glücklichen werbebotschaften gezeigt . Diese Eiegenschaften werden der Seife dann später zugeschrieben.

Q:

3.Was könnten Gründe dafür sein, dass das Gelernte nicht gezeigt wird?


A:

Keine Motivation es zu zeigen

schlechter Tag

zu müde


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Q:

7.Was versteht man unter assoziativem Lernen? Und was ist nicht-assoziatives Lernen?

A:
  1. Die Reaktion auf einen willkürlichen Außenreiz nimmt ab. So wird z.B. eine Katze durch lautes Trommeln beim Fressen unterbrochen. Anfänglich unterbricht sie die Futteraufnahme, wenn das Baby trommelt. Dieses Verhalten wird aber nicht weitergeführt da das ungewöhnliche Geräusch (Trommellärm) nichts mit ihrer Aktion des Fressens zu tun hat. Es taucht auch auf, wenn sich die Katze putzt oder wenn sie schläft (oder dies versucht). das Lernen von bestimmten Erwartungen, die mit bestimmten Reizen / Situationen verbunden sind

Q:

4.Warum ist der Unterschied zwischen Lernen und Performanz so wichtig?


A:

Lernen bezieht sich auf dauerhaft und Performanz ist das handeln nach dem gelernten und ist abhängig von der Motivation das gelernte zu zeigen.

Q:

12.Was versteht man unter latentem Lernen?

A:

Latentes Lernen ist Lernen, das sich nicht unmittelbar im Verhalten zeigt, sondern erst, wenn es benötigt wird (bzw. wenn die Situationserwartung Verstärkung verspricht); Unterschied zwischen Lernen und Performanz

Q:

11.Worin liegt der Unterschied zwischen operanter und klassischer Konditionierung?


A:

Bei der operanten Konditionierung wird mit Belohnung/Strafe ein verhalten antrainiert.

bei der klassischen wird ein Reiz mit einem Stimulus in Verbindung gebracht um dann die gleiche Reaktion hervorzurufen wie der Stimulus.

Q:

10.Erläutern Sie das Prinzip der operanten Konditionierung.


A:

Beim operanten Konditionieren wird allgemein das Lernen in Folge der Verhaltenskonsequenz untersucht.

Die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion wird auf Grund einer Veränderung ihrer Konsequenzen verändert.

Verstärker = Jeder Reiz, dessen Darbietung oder Wegnahme Auftretenswahrscheinlichkeit von Verhalten beeinflussen kann ● Unterscheidung zwischen primären und sekundären Verstärkern ● Primärer Verstärker: z. B. Nahrung, Schmerzen ● Sekundärer Verstärker: Geld (konditionierter Verstärker)

Generalisierung: Gelerntes Verhalten wird nicht nur in einer bestimmten Situation, sondern in vielen ähnlichen Situationen gezeigt ● Diskriminierung: Wird gelerntes Verhalten nur in einer Situation bekräftigt, in einer anderen Situation dagegen nicht bzw. sogar bestraft, dann wird das Verhalten nur in Situationen gezeigt, in denen es zu positive Konsequenzen kommt.

Q:

9.Was versteht man unter Kontingenz und Kontiguität?


A:

Kontingenz: gemeinsame Auftreten zweier Merkmale

Kontiguität:die raum-zeitliche Nähe, des neutralen Reizes und des unkonditionierten Reizes.

Q:

8.Welche Faktoren sind für das Assoziationslernen besonders förderlich?

A:

Ekel, Furcht und Vorlieben, Konsistenz und Kontiguität

Lernstärke wird durch Intensität des US beeinflusst Lernen einer CS-US-Assoziation ist am effektivsten, wenn der CS kurz vor dem US dargeboten wird, schwächer wenn er gleichzeitig oder kurz danach dargeboten wird.

Unterschiedliche Verstärkungspläne ● Kontinuierliche Verstärkung: schnelles Lernen, schnelles Verlernen ● Intermittierende (gelegentliche) Verstärkung: langsameres Lernen, löschresistenter ● Lernen ist besonders effektiv, wenn zunächst kontinuierlich, dann mit geringer werdender Quote verstärkt wird ● Weitere Einflussfaktoren (zeitl., räumliche Nähe, Kontingenz) wie bei klassischer Konditionierung

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