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Lernmaterialien für 1. Semester an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Warum existieren Betrieben? Erkläre die Arbeitsteilung als Fundament betrieblichen Wirtschaftens in Stichpunkten

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TESTE DEIN WISSEN

Arbeitsteilung als Fundament betrieblichen Wirtschaftens: 

Arbeitsteilung 

• bedeutet, dass der einzelne zur Befriedigung seiner Bedürfnisse Güter verwendet, die von anderen hergestellt worden sind, und 

• er seinerseits Güter herstellt, die andere zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse verwenden sollen. 

• Die Arbeitsteilung führt zum Entstehen von Tauschbeziehungen (Tausch von Gütern unmittelbar oder mittelbar über ein Tauschmittel, das Geld). 


Betriebe sind Wirtschaftseinheiten, in denen Güter zur Deckung fremder Bedarfe hergestellt werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Gebe einen Einblick in die Differenzierungskriterium Größe 

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TESTE DEIN WISSEN

Kleinstkapitalgesellschaft 

Mindestens 2 der 3 Kriteriengrenzen unterschritten: Beschäftigte (Jahresmittel) 10; Bilanzsumme 0,7 Mio.€; 0,35 Mio.€.

Kleine Kapitalgesellschaft 

Kleine Kapitalgesellschaft und Mindestens 2 der 3 Kriteriengrenzen unterschritten: Beschäftigte (Jahresmittell) 50; Bilanzsumme 6 Mio.€; Jahresumsatz 12 Mio.€.

Mittlere Kapitalgesellschaft

Keine kleine oder Kleinst-Kapitalgesellschaft und Mindestens 2 der 3 Kiteriengrenzen unterschritten: Beschäftigte (Jahresmittel) 250; Bilantsumme 20 Mio.€; 40 Mio.€.

Große Kapitalgesellschaft

Mindestens 2 der 3 Kriteriengrenzen überschritten: Beschäftigte (Jahresmittel) 250; Bilanzsumme 20 Mio.€; Jahresumsatz 40 Mio.€.

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TESTE DEIN WISSEN

Gebe einen Einblick in die Abgrenzung Betrieb/Unternehmen nach Erich Gutenberg

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TESTE DEIN WISSEN

Betrieb 

Vom Wirtschaftssystem (Markt-/Zentralwirtschaft) unabhängige Bestimmungsfaktoren

  • Kombination von Produktionsfaktoren (Produzierend)
  • Prinzip der Wirtschaftlichkeit (Ökonomisches Prinzip)
  • Prinzip des finanziellen Gleichgewichts (Liquidität)


Marktwirtschaftlicher Betrieb = Unternehme

Vom Wirtschaftssystem (Markt-/Zentralwirtschaft) abhängige Bestimmungsfaktoren 

  • Autonomieprinzip (selbsbestimmte Wirtschaftsplanung)
  • Erwerbswirtschaftliches Prinzip 
  • Prinzip des Privateigentums 
  • Organprinzip 
  • Prinzip der Planerfüllung 
  • Prinzip des Gemeineigentums
  • Zentralwirtschaftlicher Betrieb


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Branchenorientierte Größenkriterien

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TESTE DEIN WISSEN

Weitere Kennzahlen bzw. Kriterien können auf die Größe und Bedeutung innerhalb einer speziellen Branche hindeuten: 

Zahl der Kundenkontakte bzw. durchschnittliche Verweildauer des Kunden (z.B. Internetbranche), 

Markenbekanntheit und Markenloyalität (Markenartikler), 

 Kreditvolumen (Bankwesen), 

F&E-Aufwendungen/Anzahl Patentanmeldungen (Maßgröße in forschungsintensiven Branchen), 

• gebundenes Kapital in Anlagen (anlagenintensive Branchen), 

Geographische Präsenz (Marktabdeckung und Streuung der Produktionsstätten an verschiedenen Standorten).

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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Anforderungen der Smarten Zielformulierung

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Anforderungen

S: specific (speziell): die Formulierung ist konkret und lässt keinen Spielraum für Interpretationen, Nachforderungen etc. 

M: measurable (messbar): die Ziele sind so formuliert, dass eine eindeutige Messung des Erfolges möglich ist. 

A: agreed on (akzeptiert): Ziele werden nur dann verfolgt, wenn sie als richtig und wertvoll betrachtet werden. Akzeptiert und motivierend für die (Projekt-)Mitarbeiter 

R: realistic (realistisch): Ziele werden nur dann akzeptiert, wenn sie als realistisch angesehen werden 

T: timed (zeitklar): Zu Zielen gehören klare Angbe hinsichtlich Dauer und Terminen.

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Definiere die Gewinn- und Verlustrechnung

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Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) stellt eine Zeitraumrechnung dar. Sie informiert über die Ertragslage des Unternehmens und zeigt den Unternehmenserfolg bzw. Gewinn des Unternehmens über das Geschäftsjahr als Differenzgröße aus Erträgen und Aufwendungen. Über den Gewinn wird dabei die Vermögensänderung über das Geschäftsjahr abgebildet.

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Marktorientierte Größenkriterien.

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Marktkapitalisierung 

• Bekanntheitsgrad 

• Marktanteil 

• Kundenanzahl

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Was sind Private Rechtsform (Kapitalgesellschaften)? Nenne und erkläre drei Stück kurz

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TESTE DEIN WISSEN

- Aktiengesellschaft (AG)

Die AG ist eine Alternative für Unternehmer, die sich einen Weg zu zusätzlichem Eigenkapital offen halten wollen. Der Unternehmer kann allein Aktionär und Vorstand sein, wobei die Entscheidungsbefugnis durch den Aufsichtsrat beschränkt ist. Unternehmer können weitere Anleger durch die Ausgabe von Aktien am Unternehmen beteiligen.


- Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Die Haftung des Unternehmers ist bei einer GmbH auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt. Geschäftsführer einer GmbH können sowohl ein Gesellschafter als auch ein Fremd-Geschäftsführer sein. Eine Variante der GmbH sind die Unternehmergesellschaft (UG) und die Ein-Personen-GmbH. Die UG eignet sich insbesondere für Gründer kleiner gewerblicher Unternehmen, zum Beispiel für Dienstleister. Der Vorteil der UG ist, dass eine Gründung mit geringem Kapital, nämlich mit mindestens einem Euro, möglich ist. Die Ein-Personen-GmbH ist die GmbH für Einzelunternehmer, wobei die Rahmenbedingungen denen einer GmbH entsprechen.


- Societas Europaea (SE)

Die SE wird auch als Europäische Aktiengesellschaft oder Europa-AG bezeichnet. Ziel dieser Rechtsform ist, die Gründung von Gesellschaft innerhalb der EU nach weitgehend einheitlichen Rechtsprinzipien zu ermöglichen. Die Gründung ist jedoch an enge Vorgaben geknüpft. Das Mindestkapital, das in Aktien zerlegt wird, muss mindestens 120.000 Euro betragen. Das Unternehmen muss seinen Sitz in einem Staat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums haben.

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TESTE DEIN WISSEN

Gebe einen kurzen Einblick in die Güter: Definition und Typologien

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TESTE DEIN WISSEN

Güter sind körperliche (materielle) Gegenstände, Dienstleistungen und Rechte, die zur Deckung der Bedürfnisse benötigt werden. Güter lassen sich unterscheiden...: 

Unterscheidung nach:

  • den Eigentumsrechten
  • der Verfügbarkeit
  • der Stellung im Transformationsprozesses
  • der Art der Bedarfsdeckung
  • der Nutzungsdauer
  • den physikalischen Eigenschaften

Arten von Gütern

  • Private und Öffentliche Güter
  • Knappe und freie Güter
  • Input- und Outputgüter
  • Investitions- und Konsumgüter
  • Verbrauchs- und Gebrauchsgüter
  • Materielle und immaterielle Güter


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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Haushalte? Verschaffe Stichpunktartig einen Einblick.

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Haushalte sind Wirtschaftseinheiten, in denen zur Deckung eigener Bedarfs Güter konsimiert werden.

Private Haushalte + Öffentliche Haushalte 

  • Konsumieren 
  • Eigenbedarfsdeckung


Private Haushalte

- Alle Ein- und Mehrpersonenhaushalte

- Bedarfe: z.B. Nahrungsmittel, Wohnraum oder Bildung


Öffentliche Haushalte

Bund, Länder und Kommunen

- Bedarfe: Kollektive Bedarfe der ihnen angehörenden privaten Haushalte (Bspw. Infrastruktur in den Bereichen Gesundheitswesen, Altersvorsorge, Rechtswesen, Bildungswesen, Sicherheit, Verkehr)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die drei Verschiedenen Betriebs- / Unternehmenstypen?

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Unterscheidung nach

• Größe 

Rechtsform 

Art der erzeugten Leistung - Güterart

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TESTE DEIN WISSEN

Gebe Stichpunktartig einen Einblick in den Bereich Gemischte Betriebe.

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Öffentliche Betriebe und Verwaltungen + Private Betriebe = Gemischte Betriebe

Betriebe sind Wirtschaftseinheiten, in denen zur Deckung fremder Bedarfe Güter produziert werden.


Öffentliche Betriebe und Verwaltungen 

  • Produzieren 
  • Fremdbedarfsdeckung 
  • Politische/öffentlich rechtliche Motivation u. Trägerschaft 
  • keine Gewinnerzielungsabsicht 
  • verfolgen i.d.R. Minimumprinzip

- Prinzip des Gemeineigentums, Organprinzip, Prinzip der Gemeinnützigkeit


Private Betriebe:

  • Produzieren 
  • Fremdbedarfsdeckung 
  • Autonomie, eigenständiger Unternehmenszweck 
  • Erwerbsprinzip (Gewinnerzielungsabsicht) 

- Prinzip des Privateigentums, Autonomieprinzip, erwerbswirtschaftliche Prinzip


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Q:

Warum existieren Betrieben? Erkläre die Arbeitsteilung als Fundament betrieblichen Wirtschaftens in Stichpunkten

A:

Arbeitsteilung als Fundament betrieblichen Wirtschaftens: 

Arbeitsteilung 

• bedeutet, dass der einzelne zur Befriedigung seiner Bedürfnisse Güter verwendet, die von anderen hergestellt worden sind, und 

• er seinerseits Güter herstellt, die andere zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse verwenden sollen. 

• Die Arbeitsteilung führt zum Entstehen von Tauschbeziehungen (Tausch von Gütern unmittelbar oder mittelbar über ein Tauschmittel, das Geld). 


Betriebe sind Wirtschaftseinheiten, in denen Güter zur Deckung fremder Bedarfe hergestellt werden.

Q:

Gebe einen Einblick in die Differenzierungskriterium Größe 

A:

Kleinstkapitalgesellschaft 

Mindestens 2 der 3 Kriteriengrenzen unterschritten: Beschäftigte (Jahresmittel) 10; Bilanzsumme 0,7 Mio.€; 0,35 Mio.€.

Kleine Kapitalgesellschaft 

Kleine Kapitalgesellschaft und Mindestens 2 der 3 Kriteriengrenzen unterschritten: Beschäftigte (Jahresmittell) 50; Bilanzsumme 6 Mio.€; Jahresumsatz 12 Mio.€.

Mittlere Kapitalgesellschaft

Keine kleine oder Kleinst-Kapitalgesellschaft und Mindestens 2 der 3 Kiteriengrenzen unterschritten: Beschäftigte (Jahresmittel) 250; Bilantsumme 20 Mio.€; 40 Mio.€.

Große Kapitalgesellschaft

Mindestens 2 der 3 Kriteriengrenzen überschritten: Beschäftigte (Jahresmittel) 250; Bilanzsumme 20 Mio.€; Jahresumsatz 40 Mio.€.

Q:

Gebe einen Einblick in die Abgrenzung Betrieb/Unternehmen nach Erich Gutenberg

A:

Betrieb 

Vom Wirtschaftssystem (Markt-/Zentralwirtschaft) unabhängige Bestimmungsfaktoren

  • Kombination von Produktionsfaktoren (Produzierend)
  • Prinzip der Wirtschaftlichkeit (Ökonomisches Prinzip)
  • Prinzip des finanziellen Gleichgewichts (Liquidität)


Marktwirtschaftlicher Betrieb = Unternehme

Vom Wirtschaftssystem (Markt-/Zentralwirtschaft) abhängige Bestimmungsfaktoren 

  • Autonomieprinzip (selbsbestimmte Wirtschaftsplanung)
  • Erwerbswirtschaftliches Prinzip 
  • Prinzip des Privateigentums 
  • Organprinzip 
  • Prinzip der Planerfüllung 
  • Prinzip des Gemeineigentums
  • Zentralwirtschaftlicher Betrieb


Q:

Was sind die Branchenorientierte Größenkriterien

A:

Weitere Kennzahlen bzw. Kriterien können auf die Größe und Bedeutung innerhalb einer speziellen Branche hindeuten: 

Zahl der Kundenkontakte bzw. durchschnittliche Verweildauer des Kunden (z.B. Internetbranche), 

Markenbekanntheit und Markenloyalität (Markenartikler), 

 Kreditvolumen (Bankwesen), 

F&E-Aufwendungen/Anzahl Patentanmeldungen (Maßgröße in forschungsintensiven Branchen), 

• gebundenes Kapital in Anlagen (anlagenintensive Branchen), 

Geographische Präsenz (Marktabdeckung und Streuung der Produktionsstätten an verschiedenen Standorten).

Q:

Erkläre die Anforderungen der Smarten Zielformulierung

A:

Anforderungen

S: specific (speziell): die Formulierung ist konkret und lässt keinen Spielraum für Interpretationen, Nachforderungen etc. 

M: measurable (messbar): die Ziele sind so formuliert, dass eine eindeutige Messung des Erfolges möglich ist. 

A: agreed on (akzeptiert): Ziele werden nur dann verfolgt, wenn sie als richtig und wertvoll betrachtet werden. Akzeptiert und motivierend für die (Projekt-)Mitarbeiter 

R: realistic (realistisch): Ziele werden nur dann akzeptiert, wenn sie als realistisch angesehen werden 

T: timed (zeitklar): Zu Zielen gehören klare Angbe hinsichtlich Dauer und Terminen.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Definiere die Gewinn- und Verlustrechnung

A:

Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) stellt eine Zeitraumrechnung dar. Sie informiert über die Ertragslage des Unternehmens und zeigt den Unternehmenserfolg bzw. Gewinn des Unternehmens über das Geschäftsjahr als Differenzgröße aus Erträgen und Aufwendungen. Über den Gewinn wird dabei die Vermögensänderung über das Geschäftsjahr abgebildet.

Q:

Nenne die Marktorientierte Größenkriterien.

A:

Marktkapitalisierung 

• Bekanntheitsgrad 

• Marktanteil 

• Kundenanzahl

Q:

Was sind Private Rechtsform (Kapitalgesellschaften)? Nenne und erkläre drei Stück kurz

A:

- Aktiengesellschaft (AG)

Die AG ist eine Alternative für Unternehmer, die sich einen Weg zu zusätzlichem Eigenkapital offen halten wollen. Der Unternehmer kann allein Aktionär und Vorstand sein, wobei die Entscheidungsbefugnis durch den Aufsichtsrat beschränkt ist. Unternehmer können weitere Anleger durch die Ausgabe von Aktien am Unternehmen beteiligen.


- Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Die Haftung des Unternehmers ist bei einer GmbH auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt. Geschäftsführer einer GmbH können sowohl ein Gesellschafter als auch ein Fremd-Geschäftsführer sein. Eine Variante der GmbH sind die Unternehmergesellschaft (UG) und die Ein-Personen-GmbH. Die UG eignet sich insbesondere für Gründer kleiner gewerblicher Unternehmen, zum Beispiel für Dienstleister. Der Vorteil der UG ist, dass eine Gründung mit geringem Kapital, nämlich mit mindestens einem Euro, möglich ist. Die Ein-Personen-GmbH ist die GmbH für Einzelunternehmer, wobei die Rahmenbedingungen denen einer GmbH entsprechen.


- Societas Europaea (SE)

Die SE wird auch als Europäische Aktiengesellschaft oder Europa-AG bezeichnet. Ziel dieser Rechtsform ist, die Gründung von Gesellschaft innerhalb der EU nach weitgehend einheitlichen Rechtsprinzipien zu ermöglichen. Die Gründung ist jedoch an enge Vorgaben geknüpft. Das Mindestkapital, das in Aktien zerlegt wird, muss mindestens 120.000 Euro betragen. Das Unternehmen muss seinen Sitz in einem Staat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums haben.

Q:

Gebe einen kurzen Einblick in die Güter: Definition und Typologien

A:

Güter sind körperliche (materielle) Gegenstände, Dienstleistungen und Rechte, die zur Deckung der Bedürfnisse benötigt werden. Güter lassen sich unterscheiden...: 

Unterscheidung nach:

  • den Eigentumsrechten
  • der Verfügbarkeit
  • der Stellung im Transformationsprozesses
  • der Art der Bedarfsdeckung
  • der Nutzungsdauer
  • den physikalischen Eigenschaften

Arten von Gütern

  • Private und Öffentliche Güter
  • Knappe und freie Güter
  • Input- und Outputgüter
  • Investitions- und Konsumgüter
  • Verbrauchs- und Gebrauchsgüter
  • Materielle und immaterielle Güter


Q:

Was sind Haushalte? Verschaffe Stichpunktartig einen Einblick.

A:

Haushalte sind Wirtschaftseinheiten, in denen zur Deckung eigener Bedarfs Güter konsimiert werden.

Private Haushalte + Öffentliche Haushalte 

  • Konsumieren 
  • Eigenbedarfsdeckung


Private Haushalte

- Alle Ein- und Mehrpersonenhaushalte

- Bedarfe: z.B. Nahrungsmittel, Wohnraum oder Bildung


Öffentliche Haushalte

Bund, Länder und Kommunen

- Bedarfe: Kollektive Bedarfe der ihnen angehörenden privaten Haushalte (Bspw. Infrastruktur in den Bereichen Gesundheitswesen, Altersvorsorge, Rechtswesen, Bildungswesen, Sicherheit, Verkehr)

Q:

Was sind die drei Verschiedenen Betriebs- / Unternehmenstypen?

A:

Unterscheidung nach

• Größe 

Rechtsform 

Art der erzeugten Leistung - Güterart

Q:

Gebe Stichpunktartig einen Einblick in den Bereich Gemischte Betriebe.

A:

Öffentliche Betriebe und Verwaltungen + Private Betriebe = Gemischte Betriebe

Betriebe sind Wirtschaftseinheiten, in denen zur Deckung fremder Bedarfe Güter produziert werden.


Öffentliche Betriebe und Verwaltungen 

  • Produzieren 
  • Fremdbedarfsdeckung 
  • Politische/öffentlich rechtliche Motivation u. Trägerschaft 
  • keine Gewinnerzielungsabsicht 
  • verfolgen i.d.R. Minimumprinzip

- Prinzip des Gemeineigentums, Organprinzip, Prinzip der Gemeinnützigkeit


Private Betriebe:

  • Produzieren 
  • Fremdbedarfsdeckung 
  • Autonomie, eigenständiger Unternehmenszweck 
  • Erwerbsprinzip (Gewinnerzielungsabsicht) 

- Prinzip des Privateigentums, Autonomieprinzip, erwerbswirtschaftliche Prinzip


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