Biologische Psychologie at Hochschule Fresenius Heidelberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Biologische Psychologie an der Hochschule Fresenius Heidelberg

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die Blut-Hirn-Schranke

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TESTE DEIN WISSEN

Die BHS ist lebensnotwendig für neuronale Signalübertragungen

- physiologische Barriere Blutkreislauf und Gehirn

- verhindert toxische Substanzen ins Gehirn 

(Hormone und Aminosäuren --> neuronale Aktivität beeinflussen)

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Tight-junction

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TESTE DEIN WISSEN

- dichte Verbindung 

- schmale Bänder aus Membranproteinen

- bilden Diffussionsbarriere 

- austreten von Wasser + gelösten Stoffen verhindern 

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TESTE DEIN WISSEN
Wie würden Sie Bioplsychologie beschreiben (In eigenen Worten)
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TESTE DEIN WISSEN
- wissenschaftliche Studium der Biologie und der des Verhaltens 
-Teilhebiet der Psychologie das zum Studium und zum Erlären menschlichen Verhaltens einen biologischen Zugang wählt
- erforscht die Zusammenhänge zwischen  biologischen Verhalten und Prozessen 
- dabei werden die Lernprozesse aller Organe des Körpers, nicht nur das Gehirn, betrachtet 
-
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Cerebrospinalflüssigkeit?

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TESTE DEIN WISSEN

- Liquor cerebrospinalis: Hirnwasser, Nebenflüssigkeit 

- klare, farblose Flüssigkeit

- enthält Salze, Glukose und Proteine

- Schutzsystem 

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären sie die 5 Phasen der Gehirnentwicklung 

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TESTE DEIN WISSEN

Phase 1 (drei Wochen nach Empfängnis):

​Induktion Neuronalplatte:

- Neuroplatte faltet sich: Neuralrinne

- Neuralrinne verschmelzt: Neuralrohr

- Neuralrohr entsteht: ZNS (Gehirn und RM)


Phase 2: Neuronale Proliferation:

- Vermehrung Neuronen des Neuralrohrs vorne in ventrikulären Zone

- Bestimme Muster und Reihenfolgen Sulci und Gyri des Gehirns bilden sich 


Phase 3: 

- Migration: Neurone wandern aus vesikulären Zone zu Bestimmungsort 

- Aggregation: Ausrichtung der migrierten Neuronen zu anderen NS, Aufbau Cortex, Zelladhäsionsmolekühle unterstützen

- Differenzierung: Neurone spezialisieren sich in ihrer Funktion


Phase 4: Kontaktaufnahme und Synapsenbildung: 

- Bildung Axone und Dendriten 

-Synaptogenese: Bildung Synapsen zwischen Neuronen (Kommunikation)


Phase 5: Neuronen Tod:

Apoptose: aktiver Zelltod

ca. 50% Überproduktion an Neuronen 



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TESTE DEIN WISSEN

Was gibt es für Stammzellen?

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TESTE DEIN WISSEN

-Totipotent: Differenzierung in alle mgl. Zellen (Mensch)


-Pluripotent: Fast alle mgl. Zelltypen (Organe)


-Multipotent: Verwandte Arten von Zellen (adulte Stammzellen auf ein Organ)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Neurogenese? 


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TESTE DEIN WISSEN

Entstehung von NZ aus Vorläufer/Stammzellen 

Neuronen entwickeln sich im 7.SSM


Neurogenese wird das ganze Leben lang betrieben

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Phasen der neuronalen Entwicklung

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TESTE DEIN WISSEN

Embryogenese: erste Phase Entwicklung des Lebens


Gastrulation: Bildung der drei Keimblätter: 1) Entoderm: Verdauungs- und Atmungstrakt, Leber, Pankreas

2) Mesoderm : Knochen, Muskeln, Herz

3) Ektoderm: Haus, NS, Sinnesorgane


Neurulation: Bildung Neuralrohr aus Ektoderm 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie die 5 Phasen der Gehirnentwicklung

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TESTE DEIN WISSEN

1) Induktion Neuroplatte

2) Neuronale Proliferation

3) Migration, Aggregation, Differenzierung

4) Axonenwachstum + Synapsenwachstum 

5) Neuronentod + Neuanordnung Synapsen 

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TESTE DEIN WISSEN

​Was besagt die Hebb'sche Regel?


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TESTE DEIN WISSEN

-What fires together wires together 

- Je häufiger Neuron A gleichzeitig mit Neuron B aktiv ist, umso mehr reagieren beide miteinander

- Wiederholte und dauerhafte Erzeugung AP--> höheres Wachstumsprozess (Grundlage Konditionierung) 

Neuronale Verschaltung 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die 3 Hirnhäute

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TESTE DEIN WISSEN

​Hirnhäute: Meningen

1) Dura mater

2) Arachnoidea mater

3) Pia mater 

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TESTE DEIN WISSEN

Aus was besteht die Blut-Hirn-Schranke

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TESTE DEIN WISSEN

1) Endothelzellen

2) Basalmembran der Endothelzellen (Tight junction)

3) Astrozyt

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Q:

Erklären Sie die Blut-Hirn-Schranke

A:

Die BHS ist lebensnotwendig für neuronale Signalübertragungen

- physiologische Barriere Blutkreislauf und Gehirn

- verhindert toxische Substanzen ins Gehirn 

(Hormone und Aminosäuren --> neuronale Aktivität beeinflussen)

Q:

Was sind die Tight-junction

A:

- dichte Verbindung 

- schmale Bänder aus Membranproteinen

- bilden Diffussionsbarriere 

- austreten von Wasser + gelösten Stoffen verhindern 

Q:
Wie würden Sie Bioplsychologie beschreiben (In eigenen Worten)
A:
- wissenschaftliche Studium der Biologie und der des Verhaltens 
-Teilhebiet der Psychologie das zum Studium und zum Erlären menschlichen Verhaltens einen biologischen Zugang wählt
- erforscht die Zusammenhänge zwischen  biologischen Verhalten und Prozessen 
- dabei werden die Lernprozesse aller Organe des Körpers, nicht nur das Gehirn, betrachtet 
-
Q:

Was ist die Cerebrospinalflüssigkeit?

A:

- Liquor cerebrospinalis: Hirnwasser, Nebenflüssigkeit 

- klare, farblose Flüssigkeit

- enthält Salze, Glukose und Proteine

- Schutzsystem 

Q:

Erklären sie die 5 Phasen der Gehirnentwicklung 

A:

Phase 1 (drei Wochen nach Empfängnis):

​Induktion Neuronalplatte:

- Neuroplatte faltet sich: Neuralrinne

- Neuralrinne verschmelzt: Neuralrohr

- Neuralrohr entsteht: ZNS (Gehirn und RM)


Phase 2: Neuronale Proliferation:

- Vermehrung Neuronen des Neuralrohrs vorne in ventrikulären Zone

- Bestimme Muster und Reihenfolgen Sulci und Gyri des Gehirns bilden sich 


Phase 3: 

- Migration: Neurone wandern aus vesikulären Zone zu Bestimmungsort 

- Aggregation: Ausrichtung der migrierten Neuronen zu anderen NS, Aufbau Cortex, Zelladhäsionsmolekühle unterstützen

- Differenzierung: Neurone spezialisieren sich in ihrer Funktion


Phase 4: Kontaktaufnahme und Synapsenbildung: 

- Bildung Axone und Dendriten 

-Synaptogenese: Bildung Synapsen zwischen Neuronen (Kommunikation)


Phase 5: Neuronen Tod:

Apoptose: aktiver Zelltod

ca. 50% Überproduktion an Neuronen 



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Q:

Was gibt es für Stammzellen?

A:

-Totipotent: Differenzierung in alle mgl. Zellen (Mensch)


-Pluripotent: Fast alle mgl. Zelltypen (Organe)


-Multipotent: Verwandte Arten von Zellen (adulte Stammzellen auf ein Organ)

Q:

Was ist Neurogenese? 


A:

Entstehung von NZ aus Vorläufer/Stammzellen 

Neuronen entwickeln sich im 7.SSM


Neurogenese wird das ganze Leben lang betrieben

Q:

Nennen Sie die Phasen der neuronalen Entwicklung

A:

Embryogenese: erste Phase Entwicklung des Lebens


Gastrulation: Bildung der drei Keimblätter: 1) Entoderm: Verdauungs- und Atmungstrakt, Leber, Pankreas

2) Mesoderm : Knochen, Muskeln, Herz

3) Ektoderm: Haus, NS, Sinnesorgane


Neurulation: Bildung Neuralrohr aus Ektoderm 

Q:

Nennen sie die 5 Phasen der Gehirnentwicklung

A:

1) Induktion Neuroplatte

2) Neuronale Proliferation

3) Migration, Aggregation, Differenzierung

4) Axonenwachstum + Synapsenwachstum 

5) Neuronentod + Neuanordnung Synapsen 

Q:

​Was besagt die Hebb'sche Regel?


A:

-What fires together wires together 

- Je häufiger Neuron A gleichzeitig mit Neuron B aktiv ist, umso mehr reagieren beide miteinander

- Wiederholte und dauerhafte Erzeugung AP--> höheres Wachstumsprozess (Grundlage Konditionierung) 

Neuronale Verschaltung 

Q:

Nennen Sie die 3 Hirnhäute

A:

​Hirnhäute: Meningen

1) Dura mater

2) Arachnoidea mater

3) Pia mater 

Q:

Aus was besteht die Blut-Hirn-Schranke

A:

1) Endothelzellen

2) Basalmembran der Endothelzellen (Tight junction)

3) Astrozyt

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