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Lernmaterialien für BWL an der Hochschule Düsseldorf

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Gegenstand der BWL I

Grenzen Sie die Begriffe "Betrieb", "Unternehmen" und "Firma" voneinander ab.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Betrieb

planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen.

  • Sachleistungsbetriebe
    • Rohstoffgewinnungsbetriebe
    • Produktionsmittelbetriebe
    • Verbrauchsgüterbetriebe
  • Dienstleistungsbetriebe
    • Handelsbetriebe
    • Bankbetriebe
    • Verkehrsbetriebe
    • Versicherungsbetriebe
    • Sonstige Dienstleistungsbetriebe

Eingebettet in Wirtschaftsordnung (Beschaffungs-, Absatz-, Kapitalmarkt) und Gesellschaftsordnung (Gesetze beachten, Steuern zahlen)

  • Unternehmen
    • rechtlich-finanzieller Rahmen
    • ein Unternehmen kann mehrere oder auch gar keinen Betrieb enthalten
  • Firma

Name, unter dem ein Kfm. Geschäfte betreibt


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TESTE DEIN WISSEN

2.1.1 Grundlagen: Aufgaben der Finanzplanung


Welche Aufgabe hat die Finanzplanung?


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TESTE DEIN WISSEN
  • kostengünstigsten Finanzierungsinstrumente auswählen
  • künftige Zahlungsströme so kombinieren, dass weder Über- noch Unterliquidität entsteht
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TESTE DEIN WISSEN
XXV. Beschaffung: Lieferantenauswahl I
Skizzieren Sie 3 Kriterien, die im Rahmen einer langfristigen Beschaffungsentscheidung neben dem Einkaufspreis für oder gegen einen Lieferanten sprechen.
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TESTE DEIN WISSEN

- Zuverlässige Lieferzeiten
- Skalierbarkeit (könnte auch größere Mengen und höhere Qualität bewältigen)
- Flexibilität (Lieferzeiten/Menge/individuelle Anforderungen)
- Qualität

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TESTE DEIN WISSEN
XXX. Beschaffung: Lieferantenauswahl VI
Wozu dient eine XYZ-Analyse?
Welche 3 Klassen werden hierbei unterschieden und welche Eigenschaften weisen diese auf?
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TESTE DEIN WISSEN

Eine XYZ-Analyse dient der Anschauung der Vorhersagbarkeit des Güterverbrauchs mit den Kategorien regelmäßig, saisonal und unregelmäßig.
Zurückgegriffen wird auf Erfahrungswerte u.ä., daher eher subjektiv.

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TESTE DEIN WISSEN

2.1.1 Grundlagen: Investition und Finanzierung


Definieren SIe die Begriffe " Investition" und "Finanzierung".

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TESTE DEIN WISSEN
  • Investition: Auszahlung => höherer Geldrückfluss (Einzahlung)
  • Finanzierung: Bereitstellung der finanziellen Mittel für Investition


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TESTE DEIN WISSEN

2.1.1


Was heißt "Innenfinanzierung" und "Außenfinanzierung"?

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TESTE DEIN WISSEN

Außenfianzierung

Zusätzl. Finanzmittel werden von außen zugeführt

  • Beispiele
    • Bankkredit
    • Kapitalerhöhung
  • Instrumente
    • Einlagen-/Beteiligungsfinanzierung
    • Lang- und kurzfristige Kreditfinanzierung
    • Kreditsubstitute (Factoring, ABS, Leasing)


Innenfinanzierung

Umsätze werden nicht vollständig ausgezahlt, sodass sie im UN verbleiben

  • Instrumente
    • Einbehaltung von Gewinnen
    • Rückstellungen
    • Vermögensumschichtung (von Investitionsbereich zum Zahlungsbereich)
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TESTE DEIN WISSEN

VII. Konstitutive Entscheidungen II

Nennen Sie 3 für den Standort wesentliche Standortfaktoren und erläutern Sie diese kurz.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Beschaffungsorientierte Standortfaktoren
    • Grundstücke (sind geeignete Grundstücke zu gutem Preis vorhanden?)
    • RHB-Stoffe
    • Personal
    • Energie
    • Verkehrsinfrastruktur
  • Fertigungsorientierte Standortfaktoren
    • Natürliche Gegebenheiten
    • Technische Gegebenheiten
  • Absatzorientierte Standortfaktoren
    • Absatzpotenzial (gibt es genügend potenziele Kunden?)
    • Verkehrsinfrastruktur
  • Politisch-rechtliche Standortfaktoren
    • Steuern / Subventionen (gibt es steuerliche Vergünstigungen oder Bürden?)
    • Wirtschaftsordnung
    • Politische Stabilität / Rechtssystem
    • Umweltschutzregulierungen
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TESTE DEIN WISSEN

VIII. Konstitutive Entscheidungen III

Erläutern Sie kurz, welche Vor- und Nachteile die Rechtsform einer AG ggü. einer KG hat.

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TESTE DEIN WISSEN
Rechtsformwahl (aus der Sicht des Unternehmers)
AGKG
Vorteile:
  • beschränkte Haftung
  • sehr gute Finanzierungsmöglichkeiten
    • EK: Aktien
    • FK: Anleihen/Darlehen
Vorteile:
  • der Komplementär hat Leitungsrecht
  • der Kommanditist nur beschränktes Kontrollrecht
  • leichte EK-Erhöhung durch Risikoarme Kommanditanteile
  • keine Prüfung und JA-Publikation
Nachteile:
  • beschränktes Leitungsrecht (5 Jahre)
  • Kontrolle/Abstimmungen durch Aufsichtsrat (und Hauptversammlung)
  • Stammkapital 50.000€

Nachteile:
  • Anteile nicht an Börse handelbar
  • unbeschränkte Haftung

                                

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TESTE DEIN WISSEN
IX. Ziele und Zielsysteme I
Nennen Sie 2 unternehmensinterne und 2 -externe Stakeholdergruppen und skizzieren Sie deren mögliche Ziele an das Unternehmen.
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TESTE DEIN WISSEN
Unternehmensintern:
  • Mitarbeiter —> Lohn/Urlaub, Stabilität/Sicherheit, Arbeitsklima
  • Eigentümer —> Gewinn, Stabilität/Sicherheit, Wachstum
Unternehmensextern:
  • Kunden —> Preis, Qualität, Nachhaltigkeit
  • Lieferanten —> Stabilität/Sicherheit, Wachstum, einfache Anforderungen
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TESTE DEIN WISSEN
XIII. Planung III
Was ist im Rahmen der Planung unter Gegenstromverfahren zu verstehen?
Nennen Sie Vor- und Nachteile.
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TESTE DEIN WISSEN
Gegenstromverfahren:
  • Führung stellt Rahmenplan auf —> Füllung durch untergeordnete Ebenen mit Rückkopplung 
  • Planung in mehreren Zyklen
Vorteile:
  • hohe Involvierung => hohe Akzeptanz
  • detailreich; viel Infos der Betroffenen => realistisch
Nachteil:
  • seht (zeit-)aufwändig
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TESTE DEIN WISSEN
XIV. Grundlagen der Entscheidungstheorie I
Grenzen Sie die Begriffe „Sicherheit“, „Unsicherheit“ und „Risiko“ voneinander ab.
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TESTE DEIN WISSEN

Umweltzustände (Informationsstand)

  1. Sicherheit: Vollkommene Information -> unrealistisch; nur als Abgrenzung zu Ungewissheit
  2. Ungewissheit
    • Risiko: Wahrscheinlichkeiten der Umweltzustände sind bezifferbar; praktisch der häufigste Fall
    • Unsicherheit: Wahrscheinlichkeiten der Umweltzustände sind unbekannt
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TESTE DEIN WISSEN

XVIII. Produktion: Grundlagen

Nennen Sie 3 Vorteile einer Werkstattfertigung verglichen mit einer Fließfertigung.

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TESTE DEIN WISSEN
WerkstattfertigungFließfertigung
Vorteile:
  • Flexibilität bei
    • Beschäftigungsschwankungen
    • Produktänderungen
    • sonstigen Unvorhersehbarkeiten
  • geringere Anschaffungskosten
-> eine Maschine kann an mehreren Stellen im Prozess eingesetzt werden

Vorteile:
  • geringere Transportkosten
  • schnellere Durchlaufzeiten
  • hohe Effizienz

                                

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  • 23763 Karteikarten
  • 954 Studierende
  • 3 Lernmaterialien

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Q:
  1. Gegenstand der BWL I

Grenzen Sie die Begriffe "Betrieb", "Unternehmen" und "Firma" voneinander ab.

A:
  • Betrieb

planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen.

  • Sachleistungsbetriebe
    • Rohstoffgewinnungsbetriebe
    • Produktionsmittelbetriebe
    • Verbrauchsgüterbetriebe
  • Dienstleistungsbetriebe
    • Handelsbetriebe
    • Bankbetriebe
    • Verkehrsbetriebe
    • Versicherungsbetriebe
    • Sonstige Dienstleistungsbetriebe

Eingebettet in Wirtschaftsordnung (Beschaffungs-, Absatz-, Kapitalmarkt) und Gesellschaftsordnung (Gesetze beachten, Steuern zahlen)

  • Unternehmen
    • rechtlich-finanzieller Rahmen
    • ein Unternehmen kann mehrere oder auch gar keinen Betrieb enthalten
  • Firma

Name, unter dem ein Kfm. Geschäfte betreibt


Q:

2.1.1 Grundlagen: Aufgaben der Finanzplanung


Welche Aufgabe hat die Finanzplanung?


A:
  • kostengünstigsten Finanzierungsinstrumente auswählen
  • künftige Zahlungsströme so kombinieren, dass weder Über- noch Unterliquidität entsteht
Q:
XXV. Beschaffung: Lieferantenauswahl I
Skizzieren Sie 3 Kriterien, die im Rahmen einer langfristigen Beschaffungsentscheidung neben dem Einkaufspreis für oder gegen einen Lieferanten sprechen.
A:

- Zuverlässige Lieferzeiten
- Skalierbarkeit (könnte auch größere Mengen und höhere Qualität bewältigen)
- Flexibilität (Lieferzeiten/Menge/individuelle Anforderungen)
- Qualität

Q:
XXX. Beschaffung: Lieferantenauswahl VI
Wozu dient eine XYZ-Analyse?
Welche 3 Klassen werden hierbei unterschieden und welche Eigenschaften weisen diese auf?
A:

Eine XYZ-Analyse dient der Anschauung der Vorhersagbarkeit des Güterverbrauchs mit den Kategorien regelmäßig, saisonal und unregelmäßig.
Zurückgegriffen wird auf Erfahrungswerte u.ä., daher eher subjektiv.

Q:

2.1.1 Grundlagen: Investition und Finanzierung


Definieren SIe die Begriffe " Investition" und "Finanzierung".

A:
  • Investition: Auszahlung => höherer Geldrückfluss (Einzahlung)
  • Finanzierung: Bereitstellung der finanziellen Mittel für Investition


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

2.1.1


Was heißt "Innenfinanzierung" und "Außenfinanzierung"?

A:

Außenfianzierung

Zusätzl. Finanzmittel werden von außen zugeführt

  • Beispiele
    • Bankkredit
    • Kapitalerhöhung
  • Instrumente
    • Einlagen-/Beteiligungsfinanzierung
    • Lang- und kurzfristige Kreditfinanzierung
    • Kreditsubstitute (Factoring, ABS, Leasing)


Innenfinanzierung

Umsätze werden nicht vollständig ausgezahlt, sodass sie im UN verbleiben

  • Instrumente
    • Einbehaltung von Gewinnen
    • Rückstellungen
    • Vermögensumschichtung (von Investitionsbereich zum Zahlungsbereich)
Q:

VII. Konstitutive Entscheidungen II

Nennen Sie 3 für den Standort wesentliche Standortfaktoren und erläutern Sie diese kurz.

A:
  • Beschaffungsorientierte Standortfaktoren
    • Grundstücke (sind geeignete Grundstücke zu gutem Preis vorhanden?)
    • RHB-Stoffe
    • Personal
    • Energie
    • Verkehrsinfrastruktur
  • Fertigungsorientierte Standortfaktoren
    • Natürliche Gegebenheiten
    • Technische Gegebenheiten
  • Absatzorientierte Standortfaktoren
    • Absatzpotenzial (gibt es genügend potenziele Kunden?)
    • Verkehrsinfrastruktur
  • Politisch-rechtliche Standortfaktoren
    • Steuern / Subventionen (gibt es steuerliche Vergünstigungen oder Bürden?)
    • Wirtschaftsordnung
    • Politische Stabilität / Rechtssystem
    • Umweltschutzregulierungen
Q:

VIII. Konstitutive Entscheidungen III

Erläutern Sie kurz, welche Vor- und Nachteile die Rechtsform einer AG ggü. einer KG hat.

A:
Rechtsformwahl (aus der Sicht des Unternehmers)
AGKG
Vorteile:
  • beschränkte Haftung
  • sehr gute Finanzierungsmöglichkeiten
    • EK: Aktien
    • FK: Anleihen/Darlehen
Vorteile:
  • der Komplementär hat Leitungsrecht
  • der Kommanditist nur beschränktes Kontrollrecht
  • leichte EK-Erhöhung durch Risikoarme Kommanditanteile
  • keine Prüfung und JA-Publikation
Nachteile:
  • beschränktes Leitungsrecht (5 Jahre)
  • Kontrolle/Abstimmungen durch Aufsichtsrat (und Hauptversammlung)
  • Stammkapital 50.000€

Nachteile:
  • Anteile nicht an Börse handelbar
  • unbeschränkte Haftung

                                

Q:
IX. Ziele und Zielsysteme I
Nennen Sie 2 unternehmensinterne und 2 -externe Stakeholdergruppen und skizzieren Sie deren mögliche Ziele an das Unternehmen.
A:
Unternehmensintern:
  • Mitarbeiter —> Lohn/Urlaub, Stabilität/Sicherheit, Arbeitsklima
  • Eigentümer —> Gewinn, Stabilität/Sicherheit, Wachstum
Unternehmensextern:
  • Kunden —> Preis, Qualität, Nachhaltigkeit
  • Lieferanten —> Stabilität/Sicherheit, Wachstum, einfache Anforderungen
Q:
XIII. Planung III
Was ist im Rahmen der Planung unter Gegenstromverfahren zu verstehen?
Nennen Sie Vor- und Nachteile.
A:
Gegenstromverfahren:
  • Führung stellt Rahmenplan auf —> Füllung durch untergeordnete Ebenen mit Rückkopplung 
  • Planung in mehreren Zyklen
Vorteile:
  • hohe Involvierung => hohe Akzeptanz
  • detailreich; viel Infos der Betroffenen => realistisch
Nachteil:
  • seht (zeit-)aufwändig
Q:
XIV. Grundlagen der Entscheidungstheorie I
Grenzen Sie die Begriffe „Sicherheit“, „Unsicherheit“ und „Risiko“ voneinander ab.
A:

Umweltzustände (Informationsstand)

  1. Sicherheit: Vollkommene Information -> unrealistisch; nur als Abgrenzung zu Ungewissheit
  2. Ungewissheit
    • Risiko: Wahrscheinlichkeiten der Umweltzustände sind bezifferbar; praktisch der häufigste Fall
    • Unsicherheit: Wahrscheinlichkeiten der Umweltzustände sind unbekannt
Q:

XVIII. Produktion: Grundlagen

Nennen Sie 3 Vorteile einer Werkstattfertigung verglichen mit einer Fließfertigung.

A:
WerkstattfertigungFließfertigung
Vorteile:
  • Flexibilität bei
    • Beschäftigungsschwankungen
    • Produktänderungen
    • sonstigen Unvorhersehbarkeiten
  • geringere Anschaffungskosten
-> eine Maschine kann an mehreren Stellen im Prozess eingesetzt werden

Vorteile:
  • geringere Transportkosten
  • schnellere Durchlaufzeiten
  • hohe Effizienz

                                

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