BWL at Hochschule Des Bundes Für öffentliche Verwaltung | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN

Welche drei Ausprägungen des Wirtschaftlichkeitsprinzips kennen Sie?

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TESTE DEIN WISSEN

Minimalprinzip

Maximalprinzip

Optimalprinzip (op. Effiziensprinzip)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die allgemeingültige Formel des Wirtschaftlichkeitsprinzips

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TESTE DEIN WISSEN

W= N:K

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TESTE DEIN WISSEN

Improvisation

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TESTE DEIN WISSEN

- kurzfristig wirksam

- ad-hoc Regelungen

(Bsp.: Spontandemonstration, Notlandung)

-----------------------------------------------------------------------------------------------

- Regelungen gelten solange, bis eine andere Regelung gefunden wurde

- immer dann notwendig, wenn unvorhersehbare Ereignisse eine bisher nicht auftretende Situation schaffen 

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TESTE DEIN WISSEN

Schritt 5: Personalbedarfsermittlung 

Was bedeutet dies und welche 3 Verfahren gibt es dazu (Grundsätze)?

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TESTE DEIN WISSEN

Dadurch erfolgt die Bestimmung des Bedarfs an Ausführungsstellen 


3 Verfahren:

1. Analytische Schätzung 

Auf Grundlage von Erfahrungswerten (z.B. Behörden mit vergleichbaren Aufgaben) wird der Personalbedarf geschätzt


2. Arbeitsplatzmethode

Mindestbesetzung aller Arbeitsplätze aus z.T. gesetzlich vorgegebenen Schlüsselzahlen (Bsp. pro Erzieher 7 Kinder)


3. Analytisches Berechnungsverfahren

Berechnung des Bedarfs an Ausführungsstellen abhängig vom Zeitbedarf der Aufgabe und von der durchschnittlichen Kapazität des Stelleninhabers

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TESTE DEIN WISSEN

Ablauforganisation aka. Prozessorganisation 

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TESTE DEIN WISSEN

Wann/ Wo/ Wie?

Regelungen und Festlegungen für die Arbeitsabläufe

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TESTE DEIN WISSEN

Um welchen Wirtschaftlichkeitsprinzip handelt es sich, wenn das angestrebte Ergebnis vorgegeben ist?

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TESTE DEIN WISSEN

Minimalprinzip 

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TESTE DEIN WISSEN

Um welchen Wirtschaftlichkeitsprinzip handelt es sich, wenn der Mitteleinsatz (Aufwand) vorgegeben ist?


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TESTE DEIN WISSEN

Maximalprinzip 

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TESTE DEIN WISSEN

In welchem § welches Gesetzes ist die Notwendigkeit wirtschaftlichem Handelns in der öffentlichen Verwaltung festgehalten?

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TESTE DEIN WISSEN

§7 BHO- Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, Kosten- und Leistungsrechnung


(1) Bei Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. 
Diese Grundsätze verpflichten zur Prüfung, inwieweit staatliche Aufgaben oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftliche Tätigkeiten durch Ausgliederung und Entstaatlichung oder Privatisierung erfüllt werden können.
(2) Für alle finanzwirksamen Maßnahmen sind angemessene Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen. 
Dabei ist auch die mit den Maßnahmen verbundene Risikoverteilung zu berücksichtigen. In geeigneten Fällen ist privaten Anbietern die Möglichkeit zu geben darzulegen, ob und inwieweit sie staatliche Aufgaben oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftliche Tätigkeiten nicht ebenso gut oder besser erbringen können (Interessenbekundungsverfahren).
(3) In geeigneten Bereichen ist eine Kosten- und Leistungsrechnung einzuführen.



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TESTE DEIN WISSEN

Definition Wirtschaft 

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TESTE DEIN WISSEN

ist alle planvollen, menschlichen Tätigkeiten, die unter Beachtung des Wirtschfatlichkeitsprinzips mit dem Zweck erfolgen, die an den Bedürfnissen der Menschen gemessen, bestehende Knappheit der Güter zu verringern. (Grundproblem der Ökonomie)

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TESTE DEIN WISSEN

Maximalprinzip (o. Ergiebigkeitsprinzip)

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TESTE DEIN WISSEN

Maximales Ergebnis/ Ziel mit vorgegebenem Mitteleinsatz

Ergebnis/ Ziel: maximieren

Mitteleinsatz: vorgegeben 

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TESTE DEIN WISSEN

Optimalprinzip o.a. Effizienzprinzip 

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TESTE DEIN WISSEN

Möglichst günstiges Verhältnis von Ergebnis/ Ziel und Mitteleinsatz

Ergebnis/Ziel: variabel

Mitteleinsatz: variabel

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftlichkeitsprinzip

(ökonomisches Prinzip/ Rationalprinzip)

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TESTE DEIN WISSEN

Die günstige Relation zwischen dem verfolgten Zweck und den einzusetzenden Ressourcen anzustreben. 

Wirtschaftlichkeit ist demnach eine Aussage über das Verhältnis von Nutzen (N) und Kosten(K)

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Q:

Welche drei Ausprägungen des Wirtschaftlichkeitsprinzips kennen Sie?

A:

Minimalprinzip

Maximalprinzip

Optimalprinzip (op. Effiziensprinzip)

Q:

Nennen Sie die allgemeingültige Formel des Wirtschaftlichkeitsprinzips

A:

W= N:K

Q:

Improvisation

A:

- kurzfristig wirksam

- ad-hoc Regelungen

(Bsp.: Spontandemonstration, Notlandung)

-----------------------------------------------------------------------------------------------

- Regelungen gelten solange, bis eine andere Regelung gefunden wurde

- immer dann notwendig, wenn unvorhersehbare Ereignisse eine bisher nicht auftretende Situation schaffen 

Q:

Schritt 5: Personalbedarfsermittlung 

Was bedeutet dies und welche 3 Verfahren gibt es dazu (Grundsätze)?

A:

Dadurch erfolgt die Bestimmung des Bedarfs an Ausführungsstellen 


3 Verfahren:

1. Analytische Schätzung 

Auf Grundlage von Erfahrungswerten (z.B. Behörden mit vergleichbaren Aufgaben) wird der Personalbedarf geschätzt


2. Arbeitsplatzmethode

Mindestbesetzung aller Arbeitsplätze aus z.T. gesetzlich vorgegebenen Schlüsselzahlen (Bsp. pro Erzieher 7 Kinder)


3. Analytisches Berechnungsverfahren

Berechnung des Bedarfs an Ausführungsstellen abhängig vom Zeitbedarf der Aufgabe und von der durchschnittlichen Kapazität des Stelleninhabers

Q:

Ablauforganisation aka. Prozessorganisation 

A:

Wann/ Wo/ Wie?

Regelungen und Festlegungen für die Arbeitsabläufe

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Q:

Um welchen Wirtschaftlichkeitsprinzip handelt es sich, wenn das angestrebte Ergebnis vorgegeben ist?

A:

Minimalprinzip 

Q:

Um welchen Wirtschaftlichkeitsprinzip handelt es sich, wenn der Mitteleinsatz (Aufwand) vorgegeben ist?


A:

Maximalprinzip 

Q:

In welchem § welches Gesetzes ist die Notwendigkeit wirtschaftlichem Handelns in der öffentlichen Verwaltung festgehalten?

A:

§7 BHO- Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit, Kosten- und Leistungsrechnung


(1) Bei Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten. 
Diese Grundsätze verpflichten zur Prüfung, inwieweit staatliche Aufgaben oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftliche Tätigkeiten durch Ausgliederung und Entstaatlichung oder Privatisierung erfüllt werden können.
(2) Für alle finanzwirksamen Maßnahmen sind angemessene Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen. 
Dabei ist auch die mit den Maßnahmen verbundene Risikoverteilung zu berücksichtigen. In geeigneten Fällen ist privaten Anbietern die Möglichkeit zu geben darzulegen, ob und inwieweit sie staatliche Aufgaben oder öffentlichen Zwecken dienende wirtschaftliche Tätigkeiten nicht ebenso gut oder besser erbringen können (Interessenbekundungsverfahren).
(3) In geeigneten Bereichen ist eine Kosten- und Leistungsrechnung einzuführen.



Q:

Definition Wirtschaft 

A:

ist alle planvollen, menschlichen Tätigkeiten, die unter Beachtung des Wirtschfatlichkeitsprinzips mit dem Zweck erfolgen, die an den Bedürfnissen der Menschen gemessen, bestehende Knappheit der Güter zu verringern. (Grundproblem der Ökonomie)

Q:

Maximalprinzip (o. Ergiebigkeitsprinzip)

A:

Maximales Ergebnis/ Ziel mit vorgegebenem Mitteleinsatz

Ergebnis/ Ziel: maximieren

Mitteleinsatz: vorgegeben 

Q:

Optimalprinzip o.a. Effizienzprinzip 

A:

Möglichst günstiges Verhältnis von Ergebnis/ Ziel und Mitteleinsatz

Ergebnis/Ziel: variabel

Mitteleinsatz: variabel

Q:

Wirtschaftlichkeitsprinzip

(ökonomisches Prinzip/ Rationalprinzip)

A:

Die günstige Relation zwischen dem verfolgten Zweck und den einzusetzenden Ressourcen anzustreben. 

Wirtschaftlichkeit ist demnach eine Aussage über das Verhältnis von Nutzen (N) und Kosten(K)

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