Videotechnik at Hochschule Der Medien Stuttgart | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Videotechnik an der Hochschule der Medien Stuttgart

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TESTE DEIN WISSEN

In welche beiden Hauptgruppen werden Bildverfälschungen (Alias) eingeteilt?

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TESTE DEIN WISSEN

zeitliche Fehler: ruckende Bewegungen, oder sich scheinbar rückwärts drehende Speichenräder


räumliche Fehler: Treppenstrukturen an diagonalen

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TESTE DEIN WISSEN

Einheit von Lichtstrom

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TESTE DEIN WISSEN

Φ  Einheit: Lumen (lm)

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TESTE DEIN WISSEN

Wovon hängt die Farbwahrnehmung ab?

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TESTE DEIN WISSEN

stark von äußeren Umständen, wie anderen Farben in der Nähe, aber auch kulturellen Einflüssen oder der menschlichen Gefühlswelt

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TESTE DEIN WISSEN

Wo liegen die Farborte von Mischfarben?

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TESTE DEIN WISSEN

auf einer geraden Verbindungslinie zwischen denen der Mischungskomponenten

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TESTE DEIN WISSEN

Zu welcher Größe ist der Normfarbwert Y proportional?

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TESTE DEIN WISSEN

die zu y gehörige Spektralwertkurve der spektralen Hellempfindlichkeitskurve V(λ) des menschlichen Auges proportional ist- Damit ist der Normfarbwert Y proportional zur Leuchtdichte

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist der Unterschied eines Röhrenbildwandlers in Bezug auf Diskretisierung zu einem Halbleiterwandler wie CCD oder CMOS? 

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TESTE DEIN WISSEN

Röhrenbildwandler rastern die Bilder aufgrund der Zeilenstrukture nur in der Vertikalen, bei modernen Halbleiterwandlern ist auch jede Zeile in klar abgegrenzte Bildpunkte (Picture Elements, Pixel) zerlegt, sodass das Bild in beiden Dimensionen diskretisiert ist. Je mehr Bildpunkte vorhanden sind, desto schärfer das Bild.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist der erforderliche Abstand zum Display?

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TESTE DEIN WISSEN

Der Abstand, bei dem zwei Zeilen gerade nicht mehr unterschieden werden können

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die grundlegenden Effekte der Bewegtbildwahrnehmung?

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TESTE DEIN WISSEN

Nachbildwirkung: Effekt, dass man z.B. auf einer weißen Fläche die Wirkung eines schwarzen Musters auch nach Wegnahme dessen noch recht lange empfinden kann, wird meist als Grundlage der Bewegtbildwahrnehmung im Kino und Fernsehen betrachtet.


Stroboskopische Effekt:

Zusammengehörige Teilbilder werden durch Dunkelphasen unterbrochen. Ohne diese kann z.B. eine rotierende Lichtquelle nicht in Bewegung wahrgenommen werden, sondern erscheint als Kreis.

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TESTE DEIN WISSEN

Womit wurde der Filmtransport ermöglicht?

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TESTE DEIN WISSEN

Perforation im Film, die mit vier Löchern pro Bild definiert war.


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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird die Illusion der visuellen Realität erzeugt?

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TESTE DEIN WISSEN

Heute fast ausschließlich mit Sequenzen von Einzelbildern, die bestimmte Vorgänge der Realität festhalten. Während die fixierten Zeitbereiche durch Dunkelphasen oder kurze Pausen unterbrochen sind, sodass man die Frage stellen kann "Was geschah zwischen den Bildern?"

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Beiträge lieferte Thomas Edison zur technischen Filmgeschichte?

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TESTE DEIN WISSEN

Es war ein Apparat erforderlich, der den Film schnell genug transportierte und in den Transportpausen automatisch belichtete. Die Entwicklung eines solchen Apparates geschah in den Laboratorien von Edison, der im Jahre 1891 den Kinematographen und das Kinematoskop als Geräte für die Aufnahme und Wiedergabe von Bewegtbildsequenzen zum Patent anmeldete.

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TESTE DEIN WISSEN

Was war die letzte entscheidende Vereinfachung bei der Entwicklung des Films?

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TESTE DEIN WISSEN

1888 - durch die Verfügbarkeit von Nitrozellulose als flexiblen Schichtträger.

Fotografie wurde massentauglich und die Basis der Filmtechnik war geschaffen.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Videotechnik Kurs an der Hochschule der Medien Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

In welche beiden Hauptgruppen werden Bildverfälschungen (Alias) eingeteilt?

A:

zeitliche Fehler: ruckende Bewegungen, oder sich scheinbar rückwärts drehende Speichenräder


räumliche Fehler: Treppenstrukturen an diagonalen

Q:

Einheit von Lichtstrom

A:

Φ  Einheit: Lumen (lm)

Q:

Wovon hängt die Farbwahrnehmung ab?

A:

stark von äußeren Umständen, wie anderen Farben in der Nähe, aber auch kulturellen Einflüssen oder der menschlichen Gefühlswelt

Q:

Wo liegen die Farborte von Mischfarben?

A:

auf einer geraden Verbindungslinie zwischen denen der Mischungskomponenten

Q:

Zu welcher Größe ist der Normfarbwert Y proportional?

A:

die zu y gehörige Spektralwertkurve der spektralen Hellempfindlichkeitskurve V(λ) des menschlichen Auges proportional ist- Damit ist der Normfarbwert Y proportional zur Leuchtdichte

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Q:

Was ist der Unterschied eines Röhrenbildwandlers in Bezug auf Diskretisierung zu einem Halbleiterwandler wie CCD oder CMOS? 

A:

Röhrenbildwandler rastern die Bilder aufgrund der Zeilenstrukture nur in der Vertikalen, bei modernen Halbleiterwandlern ist auch jede Zeile in klar abgegrenzte Bildpunkte (Picture Elements, Pixel) zerlegt, sodass das Bild in beiden Dimensionen diskretisiert ist. Je mehr Bildpunkte vorhanden sind, desto schärfer das Bild.

Q:

Wie ist der erforderliche Abstand zum Display?

A:

Der Abstand, bei dem zwei Zeilen gerade nicht mehr unterschieden werden können

Q:

Was sind die grundlegenden Effekte der Bewegtbildwahrnehmung?

A:

Nachbildwirkung: Effekt, dass man z.B. auf einer weißen Fläche die Wirkung eines schwarzen Musters auch nach Wegnahme dessen noch recht lange empfinden kann, wird meist als Grundlage der Bewegtbildwahrnehmung im Kino und Fernsehen betrachtet.


Stroboskopische Effekt:

Zusammengehörige Teilbilder werden durch Dunkelphasen unterbrochen. Ohne diese kann z.B. eine rotierende Lichtquelle nicht in Bewegung wahrgenommen werden, sondern erscheint als Kreis.

Q:

Womit wurde der Filmtransport ermöglicht?

A:

Perforation im Film, die mit vier Löchern pro Bild definiert war.


Q:

Wie wird die Illusion der visuellen Realität erzeugt?

A:

Heute fast ausschließlich mit Sequenzen von Einzelbildern, die bestimmte Vorgänge der Realität festhalten. Während die fixierten Zeitbereiche durch Dunkelphasen oder kurze Pausen unterbrochen sind, sodass man die Frage stellen kann "Was geschah zwischen den Bildern?"

Q:

Welche Beiträge lieferte Thomas Edison zur technischen Filmgeschichte?

A:

Es war ein Apparat erforderlich, der den Film schnell genug transportierte und in den Transportpausen automatisch belichtete. Die Entwicklung eines solchen Apparates geschah in den Laboratorien von Edison, der im Jahre 1891 den Kinematographen und das Kinematoskop als Geräte für die Aufnahme und Wiedergabe von Bewegtbildsequenzen zum Patent anmeldete.

Q:

Was war die letzte entscheidende Vereinfachung bei der Entwicklung des Films?

A:

1888 - durch die Verfügbarkeit von Nitrozellulose als flexiblen Schichtträger.

Fotografie wurde massentauglich und die Basis der Filmtechnik war geschaffen.

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