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Lernmaterialien für V2 Analyse von JA & Finanzinstrumenten an der Hochschule der Deutschen Bundesbank

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen V2 Analyse von JA & Finanzinstrumenten Kurs an der Hochschule der Deutschen Bundesbank zu.

TESTE DEIN WISSEN

LIBOR und EURIBOR

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TESTE DEIN WISSEN
  • Referenzzinssätze bei variabler Verzinsung
  • Verwendung als risikoloser Zins
    • ist aber nicht wirklich risikolos
  • Verschiedene Fristigkeiten, vor allem kurze Fristigkeiten
  • Längere Fristigkeiten für LIBOR über Eurollar-Futures und Zinsswaps
  • LIBOR ist der Zinssatz, den Banken für Einlagen von anderen Banken anbieten (hypothetisch)
    • Problem ist Anfälligkeit
  • LIBOR - internationale Zinsgeschäfte
  • EURIBOR - Euro
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Future

- Kreditrisiko -

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TESTE DEIN WISSEN
  • durch institutionelle Regelungen wird Kreditrisiko verringert
    • Daily Settlement
      • Wertänderungen des Kontraktes werden am Ende jedes Handelstages abgerechnet. Kreditrisiko ist also im wesentlichen auf tägliche Wertänderungen beschränkt.
    • Margin Requirements
    • Clearinghouse
    • Positions-Limits
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Ziele der Bilanzpolitik

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Maximierung des ausgewiesenen Erfolgs

  • Günstigere Kreditkonditionen
  • Anreize des Managers (Karrierechancen, "Denkmal")


Minimierung des ausgewiesenen Erfolgs

  • Steuern sparen
  • Anreize des Managers ("big bath" - erstmal aufräumen, danach super Ergebnisse & Manager profitieren)


Glättung des ausgewiesenen Erfolgs über die Zeit (Deutschland)

  • Geringe Schwankungen
    • Konstanz
    • Sicherheit
  • Erwartung der Investoren


Erreichen von Zielgrößen (USA)

  • Prognose von Analysten


ABER Konkurrierende Zielvorstellungen

  • Steuern sparen vs Aktienkurs erhöhen
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Was ist ein Finanzderivat?

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Finanzinstrumente, die ihren Wert aus einem Basiswert ableiten

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FX-Forwards (Markt bzw. Händler)

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  • FX Termin-Märkte sind sehr liquide
  • meist werden Geschäfte über Banken abgewickelt, sind Händler
  • Banken verdienen an Bid-Ask-Spread
  • Vorteil von Händlern: gesteigerte Liquidität
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Future

- Grundlagen -

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TESTE DEIN WISSEN
  • Futures existieren für
    • Commodities
    • Zinssätze
    • Aktienindizes
  • bei landwirtschaftlichen Produkten oft physische Lieferung sonst Differenzgeschäft
  • Börsen gehandelt
  • standardisierte Underlyings z.B. DAX
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Einschränkungen der Bilanpolitik

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Stetigkeitsprinzip

  • Ziel: Vergleichbarkeit der JA über die Zeit
  • Durchbrechung bei besonderen Umständen möglich
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Worauf muss man bei der Auswahl "geeigneter" bilanzpolitischer Maßnahmen achten?

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  • Zeitliche Flexibilität
    • Verfügbarkeit
  • Flexibilität in der Höhe
    • kontinuierliche Wirkungen
    • Entweder-Oder
  • Schnelligkeit und Dauer der Wirkung
  • Folgewirkungen auf spätere Perioden
    • Durchbrechung des Kongruenzprinzips möglich
      • Einfluss auf eine Periode aber auf einen längeren Zeitraum gleicht es sich wieder aus
      • Durchbrechen durch reale Bilanzpolitik
  • Folgewirkungen auf andere Geschäftsfälle
    • Verstärkung oder Reduzierung des Effekts
  • Erkennbarkeit
    • Erläuterung im Anhang
    • Adressat muss Bilanzpolitik glauben sonst wirkt es nicht
  • Kosten
    • Wie sehr schadet es dem Unternehmen?
      • real meist schlimmer
      • buchmäßig nicht so sehr
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TESTE DEIN WISSEN

Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Bilanzpolitik

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  • Performance Measure Hypothesis
    • Manager will das Unternehmen bestmöglich fair darstellen
  • Opportunistic Accrual Management Hypothesis
    • Vortäuschen einer Situation
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Was ist Bilanzpolitik?

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TESTE DEIN WISSEN

Bilanzpolitik ist die zielgerichtete Gestaltung der externen Rechnungslegung durch das Management unter Einhaltung der Regelungen des jeweiligen Normensystems mit dem Ziel, das Urteil der Informationsempfänger bzw. Rechtsfolgen (Ausschüttung, Steuern) zu beeinflussen.

  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
    • Untergrenze/ Obergrenze
    • Wahlrechte im Ausweis
    • Ermessensspielräume (IFRS)
    • ...
  • legitimes Mittel zur Beeinflussung der Aussagen
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Was ist ein Forward Rate Agreement?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vereinbarung, dass während eines bestimmten Zeitraums ein bestimmter Zinssatz für einen bestimmten Nominalbetrag bezahlt wird.
  • Käufer des FRA
    • "Darlehensnehmer" zum vereinbarten Zinssatz
  • Verkäufer des FRA
    • "Darlehensgeber" zum vereinbarten Zinssatz
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Future

​- Margin Konto -

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  • Initial Margin
    • beim Kauf des Futures hinterlegen, jeden Tag wird Risiko durch das Margin Konto ausgeglichen
    • Futures werden täglich abgerechnet
  • Maintenance Margin
    • Sicherheitspuffer, darunter darf das Konto nicht gehen; wenn Konto unter Puffer dann Margin Call (auffüllen des Kontos), wenn nicht wird Future durch Kauf der Gegenposition geschlossen
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  • 3749 Karteikarten
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  • 0 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen V2 Analyse von JA & Finanzinstrumenten Kurs an der Hochschule der Deutschen Bundesbank - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

LIBOR und EURIBOR

A:
  • Referenzzinssätze bei variabler Verzinsung
  • Verwendung als risikoloser Zins
    • ist aber nicht wirklich risikolos
  • Verschiedene Fristigkeiten, vor allem kurze Fristigkeiten
  • Längere Fristigkeiten für LIBOR über Eurollar-Futures und Zinsswaps
  • LIBOR ist der Zinssatz, den Banken für Einlagen von anderen Banken anbieten (hypothetisch)
    • Problem ist Anfälligkeit
  • LIBOR - internationale Zinsgeschäfte
  • EURIBOR - Euro
Q:

Future

- Kreditrisiko -

A:
  • durch institutionelle Regelungen wird Kreditrisiko verringert
    • Daily Settlement
      • Wertänderungen des Kontraktes werden am Ende jedes Handelstages abgerechnet. Kreditrisiko ist also im wesentlichen auf tägliche Wertänderungen beschränkt.
    • Margin Requirements
    • Clearinghouse
    • Positions-Limits
Q:

Ziele der Bilanzpolitik

A:

Maximierung des ausgewiesenen Erfolgs

  • Günstigere Kreditkonditionen
  • Anreize des Managers (Karrierechancen, "Denkmal")


Minimierung des ausgewiesenen Erfolgs

  • Steuern sparen
  • Anreize des Managers ("big bath" - erstmal aufräumen, danach super Ergebnisse & Manager profitieren)


Glättung des ausgewiesenen Erfolgs über die Zeit (Deutschland)

  • Geringe Schwankungen
    • Konstanz
    • Sicherheit
  • Erwartung der Investoren


Erreichen von Zielgrößen (USA)

  • Prognose von Analysten


ABER Konkurrierende Zielvorstellungen

  • Steuern sparen vs Aktienkurs erhöhen
Q:

Was ist ein Finanzderivat?

A:

Finanzinstrumente, die ihren Wert aus einem Basiswert ableiten

Q:

FX-Forwards (Markt bzw. Händler)

A:
  • FX Termin-Märkte sind sehr liquide
  • meist werden Geschäfte über Banken abgewickelt, sind Händler
  • Banken verdienen an Bid-Ask-Spread
  • Vorteil von Händlern: gesteigerte Liquidität
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Q:

Future

- Grundlagen -

A:
  • Futures existieren für
    • Commodities
    • Zinssätze
    • Aktienindizes
  • bei landwirtschaftlichen Produkten oft physische Lieferung sonst Differenzgeschäft
  • Börsen gehandelt
  • standardisierte Underlyings z.B. DAX
Q:

Einschränkungen der Bilanpolitik

A:

Stetigkeitsprinzip

  • Ziel: Vergleichbarkeit der JA über die Zeit
  • Durchbrechung bei besonderen Umständen möglich
Q:

Worauf muss man bei der Auswahl "geeigneter" bilanzpolitischer Maßnahmen achten?

A:
  • Zeitliche Flexibilität
    • Verfügbarkeit
  • Flexibilität in der Höhe
    • kontinuierliche Wirkungen
    • Entweder-Oder
  • Schnelligkeit und Dauer der Wirkung
  • Folgewirkungen auf spätere Perioden
    • Durchbrechung des Kongruenzprinzips möglich
      • Einfluss auf eine Periode aber auf einen längeren Zeitraum gleicht es sich wieder aus
      • Durchbrechen durch reale Bilanzpolitik
  • Folgewirkungen auf andere Geschäftsfälle
    • Verstärkung oder Reduzierung des Effekts
  • Erkennbarkeit
    • Erläuterung im Anhang
    • Adressat muss Bilanzpolitik glauben sonst wirkt es nicht
  • Kosten
    • Wie sehr schadet es dem Unternehmen?
      • real meist schlimmer
      • buchmäßig nicht so sehr
Q:

Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Bilanzpolitik

A:
  • Performance Measure Hypothesis
    • Manager will das Unternehmen bestmöglich fair darstellen
  • Opportunistic Accrual Management Hypothesis
    • Vortäuschen einer Situation
Q:

Was ist Bilanzpolitik?

A:

Bilanzpolitik ist die zielgerichtete Gestaltung der externen Rechnungslegung durch das Management unter Einhaltung der Regelungen des jeweiligen Normensystems mit dem Ziel, das Urteil der Informationsempfänger bzw. Rechtsfolgen (Ausschüttung, Steuern) zu beeinflussen.

  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
    • Untergrenze/ Obergrenze
    • Wahlrechte im Ausweis
    • Ermessensspielräume (IFRS)
    • ...
  • legitimes Mittel zur Beeinflussung der Aussagen
Q:

Was ist ein Forward Rate Agreement?

A:
  • Vereinbarung, dass während eines bestimmten Zeitraums ein bestimmter Zinssatz für einen bestimmten Nominalbetrag bezahlt wird.
  • Käufer des FRA
    • "Darlehensnehmer" zum vereinbarten Zinssatz
  • Verkäufer des FRA
    • "Darlehensgeber" zum vereinbarten Zinssatz
Q:

Future

​- Margin Konto -

A:
  • Initial Margin
    • beim Kauf des Futures hinterlegen, jeden Tag wird Risiko durch das Margin Konto ausgeglichen
    • Futures werden täglich abgerechnet
  • Maintenance Margin
    • Sicherheitspuffer, darunter darf das Konto nicht gehen; wenn Konto unter Puffer dann Margin Call (auffüllen des Kontos), wenn nicht wird Future durch Kauf der Gegenposition geschlossen
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