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Lernmaterialien für Organisation und Management an der Hochschule Darmstadt

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TESTE DEIN WISSEN


Erläutern die Begriffe Aufbauorganisation und Ablauforganisation.


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TESTE DEIN WISSEN


Aufbauorganisation umfasst die Bildung von Organisationseinheiten (Stellen und Abteilungen) sowie deren Aufgaben, Kompetenzen, Zusammenarbeit und hierarchische Ordnung. Es geht dabei um die formale Organisationsstruktur des Unternehmens. Sie ist langfristig angelegt und schafft die betrieblichen Voraussetzungen zur Realisierung der Produkt-Markt-Strategien. Ablauforganisation umfasst die sachliche, zeitliche und räumliche Abfolge der zur Aufgabenerledigung erforderlichen Tätigkeiten. Sie dient der kurz-, mittel- und langfristigen Verbesserung der Effizienz.


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TESTE DEIN WISSEN


Sie sind Fachkraft in einem Betrieb und werden zum Teamleiter befördert. Wie ändern sich die Anforderungen an Ihre Kompetenzen?


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TESTE DEIN WISSEN


Soziale Kompetenzen werden auf allen Hierarchieebenen benötigt.
Fachliche Kompetenzen stehen eher in den unteren Ebenen im Vordergrund, vor allem bei Fachkräften. Mit steigender Hierarchieebene nimmt der Anteil an Konzeptionellen Kompetenzen zu und fachliche Kompetenzen rücken in den Hintergrund. Als Teamleiter gehört man zum unteren Management und steht eine Stufe über den Fachkräften. Somit wären alle Kompetenzbereiche relevant, es würde sich aber der Anteil, von vorrangig Fachkompetenzen zu einem höheren Anteil an konzeptionellen Kompetenzen, ändern.


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TESTE DEIN WISSEN


Eine Organisation weist sowohl formale als auch informale Regeln auf. Welcher der folgenden Punkte gehört nicht zu den formalen

  1. Aspekten?


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TESTE DEIN WISSEN

o Persönliche Beziehungen o Stellenbeschreibung


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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 Funktionen des Managements und geben Sie jeder einzelne ein Beispiel!


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• Planung
Festlegung von Zielen, Richtlinien, Programmen und Verfahrensweisen zur Ziel- und

Programmrealisierung

• Organisation

Umsetzung der Planung in überschaubare Teilaufgaben und Ordnung der Teilaufgaben zu Strukturen (Stellen) und Prozessen/Abläufen (einschließlich Weisungsbefugnisse, Information und Kommunikation)

• Personaleinsatz

Stellenbesetzung, Personalbeurteilung, Personalentwicklung Führung (Directing)  Konkrete Veranlassung und Feinsteuerung der Arbeitsausführung: Motivation, Kommunikation, Konfliktbereinigung

• Kontrolle

Feststellen der Ergebnisse und Vergleich mit Plandaten, Abweichungsanalysen und Korrekturmaßnahmen, Ausgangspunkt für Neuplanung (= Start eines neuen Prozessdurchlaufs)


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Der Begriff ,,Management‘‘ wird in Wissenschaft und Praxis zwei Bedeutungen verwendet: Funktional und Institutionell. Erläutern Sie der Begriff Institutionelles Management und seinen entsprechenden Aufgabe.


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• Management = Die Institution/Gruppe der „Manager“

Mitglieder von juristisch oder organisatorisch definierten Organen und Stellen (z. B. Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat), die anderen Weisungen erteilen oder für den Bestand der Institution wichtige Entscheidungen treffen.


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Organisation hat 3 bestimmten Sichtweisen. Welcher der folgenden Punkte gehört zu den Sichtweisen der Organisation.


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A) Instrumental

C) Funktional 

D) Institutionell


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Nennen Sie 3 Kompetenzen je nach Managementebene erforderlich sind!


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° Fachliche Kompetenzen
° Konzeptionelle Kompetenzen 

° Soziale Kompetenzen



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Firma B will seinen Informationsverkehr umstrukturieren, dazu werden 3 Varianten in Betracht gezogen. Für welche Für welche der drei Varianten würden Sie sich entscheiden? Begründen sie und geben sie Vorteile an.


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Um eine Nachricht zu übermitteln wird ein Formular ausgefüllt, welches kopiert und abgeheftet werden muss.


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Welche der folgenden Aussagen über das Management treffen zu? Kreuzen Sie an.


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- Manager sind unter anderem für Organisation, Planung und Personaleinsatz zuständig


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Sie sind Vorstandsmitglied eines mittelgroßen Konzerns, in dem es nur wenige Vertreter in der mittleren und unteren Managementebene gibt. Diesen Umstand wollen Sie ändern und schlagen eine personelle Aufstockung der beiden Ebenen vor. Wie begründen Sie diesen Vorschlag?


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• Manager aller Ebenen und Fachkräfte werden entlastet → gesteigerte Produktivität

• hohe Verantwortung auf mehrere Personen verteilt, bietet weniger hohes Potenzial für unbemerkte Fehler (z.B. Versehentliche Doppelbesetzung einer Schicht)

→ geringere Einbußen an Kapital, Personal etc.

  • unterschiedliche Standorte können einfacher betreut werden, da Stellen ortsgebunden ausgeschrieben werden können

  • v. A. unteres Management übernimmt Sach- und Managementaufgaben gleichzeitig → erhöhte Effizienz

  • gesteigerte Motivation der Mitarbeiter, da Aufstiegschancen realistischer sind und wirken

  • bei Ausfall durch Krankheit, Urlaub, Kündigung etc. im Management-Sektor ist schnell eine

    temporäre Vertretung gefunden

  • Konflikte sind einfacher zu bereinigen, wenn mehrere Ansprechpartner zur Verfügung stehen

    → angenehmeres Arbeitsklima und gesteigerte Produktivität

• Prozesse können besser strukturiert werden
→ effektiveres Verhältnis von Ressourceneinsatz zu Nutzen

• Reduktion des ungeregelten Bereiches, um das Optimum an Organisation zu erreichen und Unterorganisation zu vermeiden/beheben

→ erhöhtes Wachstumspotenzial des Unternehmens


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 Grenzen sie die Begriffe "Effektivität" und "Effizienz" voneinander ab


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Der Begriff "Effektivität" ("die richtigen Dinge tun" beschreibt den Grad der Zielerreichung. Dabei wird sich auf die Aufgaben konzentriert, mit welchen Ziel und Zweck der Organisation erreicht werden.

Effektivität=Ergebnis/Ziel



Der Begriff "Effizienz"("die Dinge richtig zu tun") ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit und beschreibt das

Ziel des hohen Outputs aus geringem Input.

Effizienz= Ergebnis/Aufwand


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Was sind die Aufgaben des Managements?


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- Planung 

- Kontrolle 

- Personaleinsatz 

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Q:


Erläutern die Begriffe Aufbauorganisation und Ablauforganisation.


A:


Aufbauorganisation umfasst die Bildung von Organisationseinheiten (Stellen und Abteilungen) sowie deren Aufgaben, Kompetenzen, Zusammenarbeit und hierarchische Ordnung. Es geht dabei um die formale Organisationsstruktur des Unternehmens. Sie ist langfristig angelegt und schafft die betrieblichen Voraussetzungen zur Realisierung der Produkt-Markt-Strategien. Ablauforganisation umfasst die sachliche, zeitliche und räumliche Abfolge der zur Aufgabenerledigung erforderlichen Tätigkeiten. Sie dient der kurz-, mittel- und langfristigen Verbesserung der Effizienz.


Q:


Sie sind Fachkraft in einem Betrieb und werden zum Teamleiter befördert. Wie ändern sich die Anforderungen an Ihre Kompetenzen?


A:


Soziale Kompetenzen werden auf allen Hierarchieebenen benötigt.
Fachliche Kompetenzen stehen eher in den unteren Ebenen im Vordergrund, vor allem bei Fachkräften. Mit steigender Hierarchieebene nimmt der Anteil an Konzeptionellen Kompetenzen zu und fachliche Kompetenzen rücken in den Hintergrund. Als Teamleiter gehört man zum unteren Management und steht eine Stufe über den Fachkräften. Somit wären alle Kompetenzbereiche relevant, es würde sich aber der Anteil, von vorrangig Fachkompetenzen zu einem höheren Anteil an konzeptionellen Kompetenzen, ändern.


Q:


Eine Organisation weist sowohl formale als auch informale Regeln auf. Welcher der folgenden Punkte gehört nicht zu den formalen

  1. Aspekten?


A:

o Persönliche Beziehungen o Stellenbeschreibung


Q:

Nennen Sie 3 Funktionen des Managements und geben Sie jeder einzelne ein Beispiel!


A:


• Planung
Festlegung von Zielen, Richtlinien, Programmen und Verfahrensweisen zur Ziel- und

Programmrealisierung

• Organisation

Umsetzung der Planung in überschaubare Teilaufgaben und Ordnung der Teilaufgaben zu Strukturen (Stellen) und Prozessen/Abläufen (einschließlich Weisungsbefugnisse, Information und Kommunikation)

• Personaleinsatz

Stellenbesetzung, Personalbeurteilung, Personalentwicklung Führung (Directing)  Konkrete Veranlassung und Feinsteuerung der Arbeitsausführung: Motivation, Kommunikation, Konfliktbereinigung

• Kontrolle

Feststellen der Ergebnisse und Vergleich mit Plandaten, Abweichungsanalysen und Korrekturmaßnahmen, Ausgangspunkt für Neuplanung (= Start eines neuen Prozessdurchlaufs)


Q:


Der Begriff ,,Management‘‘ wird in Wissenschaft und Praxis zwei Bedeutungen verwendet: Funktional und Institutionell. Erläutern Sie der Begriff Institutionelles Management und seinen entsprechenden Aufgabe.


A:


• Management = Die Institution/Gruppe der „Manager“

Mitglieder von juristisch oder organisatorisch definierten Organen und Stellen (z. B. Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat), die anderen Weisungen erteilen oder für den Bestand der Institution wichtige Entscheidungen treffen.


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Q:


Organisation hat 3 bestimmten Sichtweisen. Welcher der folgenden Punkte gehört zu den Sichtweisen der Organisation.


A:


A) Instrumental

C) Funktional 

D) Institutionell


Q:


Nennen Sie 3 Kompetenzen je nach Managementebene erforderlich sind!


A:


° Fachliche Kompetenzen
° Konzeptionelle Kompetenzen 

° Soziale Kompetenzen



Q:


Firma B will seinen Informationsverkehr umstrukturieren, dazu werden 3 Varianten in Betracht gezogen. Für welche Für welche der drei Varianten würden Sie sich entscheiden? Begründen sie und geben sie Vorteile an.


A:


Um eine Nachricht zu übermitteln wird ein Formular ausgefüllt, welches kopiert und abgeheftet werden muss.


Q:


Welche der folgenden Aussagen über das Management treffen zu? Kreuzen Sie an.


A:


- Manager sind unter anderem für Organisation, Planung und Personaleinsatz zuständig


Q:

Sie sind Vorstandsmitglied eines mittelgroßen Konzerns, in dem es nur wenige Vertreter in der mittleren und unteren Managementebene gibt. Diesen Umstand wollen Sie ändern und schlagen eine personelle Aufstockung der beiden Ebenen vor. Wie begründen Sie diesen Vorschlag?


A:


• Manager aller Ebenen und Fachkräfte werden entlastet → gesteigerte Produktivität

• hohe Verantwortung auf mehrere Personen verteilt, bietet weniger hohes Potenzial für unbemerkte Fehler (z.B. Versehentliche Doppelbesetzung einer Schicht)

→ geringere Einbußen an Kapital, Personal etc.

  • unterschiedliche Standorte können einfacher betreut werden, da Stellen ortsgebunden ausgeschrieben werden können

  • v. A. unteres Management übernimmt Sach- und Managementaufgaben gleichzeitig → erhöhte Effizienz

  • gesteigerte Motivation der Mitarbeiter, da Aufstiegschancen realistischer sind und wirken

  • bei Ausfall durch Krankheit, Urlaub, Kündigung etc. im Management-Sektor ist schnell eine

    temporäre Vertretung gefunden

  • Konflikte sind einfacher zu bereinigen, wenn mehrere Ansprechpartner zur Verfügung stehen

    → angenehmeres Arbeitsklima und gesteigerte Produktivität

• Prozesse können besser strukturiert werden
→ effektiveres Verhältnis von Ressourceneinsatz zu Nutzen

• Reduktion des ungeregelten Bereiches, um das Optimum an Organisation zu erreichen und Unterorganisation zu vermeiden/beheben

→ erhöhtes Wachstumspotenzial des Unternehmens


Q:

 Grenzen sie die Begriffe "Effektivität" und "Effizienz" voneinander ab


A:


Der Begriff "Effektivität" ("die richtigen Dinge tun" beschreibt den Grad der Zielerreichung. Dabei wird sich auf die Aufgaben konzentriert, mit welchen Ziel und Zweck der Organisation erreicht werden.

Effektivität=Ergebnis/Ziel



Der Begriff "Effizienz"("die Dinge richtig zu tun") ist ein Maß für die Wirtschaftlichkeit und beschreibt das

Ziel des hohen Outputs aus geringem Input.

Effizienz= Ergebnis/Aufwand


Q:

Was sind die Aufgaben des Managements?


A:

- Planung 

- Kontrolle 

- Personaleinsatz 

Organisation und Management

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